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  • FATED: The Silent Oath PS4VR Test
    Endlich ein Adventure, welches wir mit PlayStation VR spielen können. Zwar ist Fated: The Silent Oath spielerisch wenig anspruchsvoll, dennoch kommt das Gefühl auf, wirklich in der Welt zu sein. Das liegt natürlich an den wunderschön gezeichneten und animierten Charakteren, die sehr gut mit einem interagieren. Hier fällt es nicht unbedingt negativ auf, dass das Spiel eher ein normaler Walking Simulator ist. Die Fantasy Geschichte ist recht stimmig und wir ertappen uns immer wieder, wie wir nach links und rechts schauen und manchmal sogar kurz staunen. Die kurzen Actionphasen lockern das Spiel zwar auf, sind aber durchaus nicht sehr anspruchsvoll gehalten. Hier mal einen Pfeil schießen, da mal die Kutsche steuern. Action haben wir woanders schon mal deutlich besser dargeboten bekommen. Dennoch gefällt mir das Spiel durchaus, das liegt zum einen am geringen Preis und zum anderen daran, dass es in einer schönen Cell Shading Optik daherkommt und daher zeitlos wirkt. Einige karge Gebiete/Texturen sind da eher die Ausnahme. Für eine kurze Abenteuergeschichte ist doch wohl immer Zeit, oder nicht?
    12 min
  • Ys Origin PS4 Test
    Ys Origin gab es ursprünglich für den PC und es handelt sich dabei um ein sechs Jahre altes Prequel zur bei Insidern beliebten Ys Reihe. Jetzt kam es auch für die PS4 raus und es ist mit der Controller-Steuerung echt angenehm zu spielen. Die Story dreht sich um ein Erkundungsteam, dem wir angehören, welches einen Turm besteigen muss, um zwei Prinzessinnen zu retten. Das Interessante dabei ist, dass wir dreimal den gleichen Turm besteigen mit unterschiedlichen Charakteren und aus anderen Blickwinkeln, so gleicht kein Durchlauf dem anderen. Beim Gameplay handelt es sich um ein Hack’n’Slay JRPG, dabei erinnert es ein wenig an Diablo, da die Gegner viele Dinge droppen, aber etwas anders als Diablo keine Ausrüstung, sondern Gold und Power Ups, welche zum Beispiel den Angriff verstärken. Verlässt man einen Raum, so respawnen die Gegner auch. Für manche Gegnertypen, sowie für die Bosse braucht man auch eine gewisse Taktik, einfach drauf kloppen bringt da nicht viel. Trotz der veralteten Technik, die man dem Spiel auch ansieht, ist es doch recht kurzweilig durch viel Action und Fans der Serie werden sich sicher über die PS4 Version freuen.
    10 min
  • Warhammer 40,000: Deathwatch PS4 Test
    Bereits vor zwei Jahren erschien Warhammer 40.000: Deathwatch als Mobile Titel, jetzt findet das Spiel den Weg auf die PS4, doch kann ein ehemals Mobile Game auf einer großen Konsole überzeugen? Man merkt direkt die Herkunft und so ist die Grafik echt schlecht, die Menüs sind überschaubar und man kann während einer Mission nicht einmal ins Menü zurück. Die Echtgeld-Käufe wurden zwar entfernt, man kann aber immer noch Kartenpacks kaufen, diesmal halt mit In-Game Gold. Diese Packs schalten neue Space Marines, Waffen oder Items frei. Mit unseren Space Marines müssen wir uns diesmal den Tyraniden stellen und sie in Einzelmissionen bekämpfen. Richtig viel Story gibt es aber nicht, das Spiel legt den Fokus auf die einzelnen Kämpfe. Diese erfordern durchaus Taktik und wir müssen uns gut platzieren. Nach jeder Mission können wir erhaltene Erfahrung in unsere Marines stecken und diese aufleveln. Vor jeder Mission entscheiden wir, welche Space Marines wir mitnehmen. Die Grafik ist wie gesagt leider schlecht, die Lichteffekte und Musik erzeugen aber recht passende Stimmung. Der Umfang ist mit 40 Missionen echt okay, was allerdings nicht stimmt ist der Preis. Mit rund 45 Euro im PSN erschließt sich mir der Unterschied zur Steam Version mit 15 Euro nicht, denn inhaltlich ist nichts Neues enthalten.
    13 min
  • Mario Sports Superstars 3DS Test und Gewinnspiel
    In Mario Sports Superstars haben wir fünf Sportarten: Tennis, Golf, Fußball, Reiten und Baseball. Die Spiele sind allesamt sehr arcadig gehalten und schnell zu lernen. Besonders Reiten hat mir sehr viel Spaß gemacht, da es sehr coole Spielmechaniken hat, wie etwa Möhren einsammeln um öfter spurten zu können oder, dass man in der Nähe von anderen Pferden einen Herden-Bonus hat. Mario Tennis kennt man ja schon, es ist aber auch wieder sehr spaßig, vor allem im Multiplayer. Beim Baseball muss man besonders auf das exakte Schlagen und Reagieren achten. Leider hat das Spiel aber keinen richtigen Karrieremodus, sodass es im Singleplayer schnell langweilig wird und wenig Fortschritt bietet. Fortschritt können lediglich die Amiibo Karten machen, welche wir einlesen können und dann in einem Minispiel à la Breakout gewinnen müssen, um dann aus dem Charakter einen Superstar zu machen, welcher bessere Werte hat. Dafür werden aber immer die Karten benötigt und diese muss man auch erstmal kaufen und sammeln. Im Multiplayer macht diese Spielesammlung ziemlich viel Spaß, der Solospielspaß ist aber eher gering, weil man halt nicht viel Fortschritt spürt.
    15 min
  • Mass Effect Andromeda PS4 Test
    Ja, was habe ich mich auf Mass Effect Andromeda gefreut! Nachdem wir definitiv mit dem Ende von Mass Effect 3 nicht zufrieden waren, war sozusagen die Ankündigung eines weiteren Spiels im Franchise Balsam für die Seele. Nachdem man doch im Vorfeld recht wenig vom Game gesehen hat, waren wir umso mehr gespannt, denn wir reden hier schließlich von Biowares neuestem Rollenspiel Epos. Umso enttäuschter war ich, als ich den Anfang spielte. Zwar war die Umgebung grafisch durchaus gelungen, die Musik sehr gut in Szene gesetzt, jedoch wollte der Funke nicht so gut überspringen. Wie, das ist unsere Familie? Warum bin ich hier und was mache ich hier eigentlich? Fragen, die einem zunächst einmal unbefriedigend beantwortet worden sind und dazu kommen noch sehr merkwürdige Animationen von Gesichtern und Laufbewegungen. Auch der überaschend trockene Humor wirkt in der bedrohlichen Situation doch sehr fehl am Platz. Jedoch lohnt es sich tatsächlich weiterzuspielen, denn spätestens wenn wir den zweiten Planeten erkundet haben und mehr Freiheit besitzen, blüht das Game langsam auf und wir können tatsächlich sagen, ja das ist wieder das gewohnte Mass Effect Prinzip mit den vielen Entscheidungsmöglichkeiten. Aber man muss ganz klar sagen, dass die zahlreichen Bugs stören und auch wenn man bereits am Patch zu den zahlreichen Problemen arbeitet, stellt man sich immer wieder die Frage: Wurde das Spiel nicht getestet in der Beta?
    48 min
  • LEGO Worlds PS4 Test
    Ach was waren das für Zeiten. Könnt ihr euch noch erinnern, als man mit Legosteinen gespielt hat und diese auch nur aus der Realität kannte. Lang, lang ist es her. Seit vielen Jahren gibt es die Bausteine auch in digitaler Form. Doch so frei wie jetzt konnte man damit noch nie auf der Konsole spielen. Freies Bauen am TV macht auch wirklich Spaß, doch es gibt auch einige Mängel. Die Menüs sind überladen und die Steuerung ist auch nicht gerade perfekt. Ebenso sind die einzelnen Missionen, durch welche man sich zusätzliche Goodies verdient, immer die gleichen. Das wirkt sich natürlich aus. Auf der anderen Seite ist wirklich sehr viel möglich. Es gibt unzählige Figuren und Gegenstände, sowie die unterschiedlichsten Bausteine wie man sie aus dem realen Bauen kennt. Man kann Gegenstände einscannen und danach an anderen Orten platzieren, Berge und Täler erschaffen, oder aber auch ganz einfach ein normales Haus bauen. Alles kann verändert und angepasst werden, und man kann auch viele Geheimnisse entdecken. Schade ist, dass es bei zu vielen Objekten in der Welt auf einmal zu ruckeln beginnt und es dadurch natürlich nicht mehr so angenehm zum Spielen ist. Lästig ist auch, dass man die eingescannten Objekte im Menü nicht sortieren kann, und das freie Bauen zwar prinzipiell gut funktioniert, aber dennoch durch die Steuerung eine fummelige Angelegenheit ist. Vermisst habe ich auch Technik Bausteine, die mich im Kinderzimmer früher aus mancher Situation gerettet, oder Modelle erst so richtig aufgewertet haben. Trotz allem macht es wirklich Spaß, sich so richtig auszutoben und der Fantasie freien Lauf zu lassen. Es ist schön in LEGO Worlds das zu machen, wofür dieses Spielzeug gedacht ist, und nicht wie bisher durch starre Level zu reisen.
    17 min
  • GameFeature, das Magazin Level 192 - the Hype is real?
    Wir lieben Spiele! Jeder von uns hat doch seine Favoriten und wir verfolgen immer wieder gerne Trailer, Berichte und irgendwelche Infos zu unseren Lieblingsspielen. Doch viele Spiele werden uns aufgrund von Werbung doch erst aufgezwungen. Dazu kommen natürlich noch falsche Versprechungen, die das Spiel nicht halten kann. Aber reden wir doch einmal über unsere persönlichen Hypes. Natürlich gibt es zahlreiche positive sowie negative Titel im Magazin Level 169. Durch die Sendung führen euch Antje, Hannah, Frank und Sebastian. Hierbei wünschen wir euch natürlich viel Spaß.
    1 hr 8 min
  • Tom Clancy's Ghost Recon: Wildlands PodCast Test
    „Da sind viele Blinklichter und Knöpfe.“, klingt nicht unbedingt nach einem vertrauenswürdigen Piloten. Pech nur, dass ich es selbst bin, und mich via Heli in der wirklich großen Spielwelt von Wildlands von einem Ort zum nächsten befördere. Gemeinsam mit meinen 3 Trupp Mitgliedern nehme ich mir ein Kartellmitglied nach dem anderen vor. Ab und zu bleiben meine Jungs zwar bei Hindernissen hängen, aber wenigstens treffen sie gut. Warum wir hier sind ist eigentlich nebensächlich. Meine Ansprechpartnerin in der Zentrale, Karen Bowman, informiert mich immer über die neuesten Infos. Ob sie wohl schon vergeben ist? Sei es wie es sei, die Hintergrundgeschichte ist austauschbar und so schwach, dass ich mir darüber schon längst keine Sorge mehr mache. Wenigstens können wir uns mit jeder Menge Waffen und Zubehör Respekt verschaffen und die vielzähligen Fertigkeiten helfen uns dabei, den Job zu erledigen. Verschiedenste Fahrzeuge und Fluggeräte helfen uns schneller voran zu kommen und so eine Mission nach der anderen zu erledigen. Die laufen in ein paar Varianten immer gleich ab, aber wenigstens gibt es etwas zu tun. Am effizientesten ist mein Team natürlich wenn echte Menschen meinem Trupp beitreten und ihre Avatare auf meiner Map steuern. Oder ich trete einem anderen Trupp bei. Das macht dann so richtig Spaß, und lässt mich vergessen, dass der Grund meiner Anwesenheit an den Haaren herbeigezogen wirkt und eigentlich nur der Rüstungsindustrie dienen kann. Tja, wo ich bin muss eine Menge Munition nachgeliefert werden. Strategie sieht anders aus und einige Bugs trüben meinen Ausflug. Wenn jetzt noch der Regen aufhört und die Sonne über die Berggipfel blitzt, ist wenigstens gesichert, dass mein Marschgepäck bald trocken ist. Alleine würde mir wohl bald langweilig sein, aber mit dem richtigen Trupp macht der Ausflug nach Bolivien dann doch viel Spaß. Also werde ich wohl noch eine Weile bleiben, Karen wird schon noch ein paar Tage auf mich warten.
    25 min
  • Torment: Tides of Numenera PC Test
    Selten habe ich so eine tiefgründige und spannende Geschichte erlebt wie bei Torment: Tides of Numenera. Kein Wunder, wenn Autoren der Fantasy-Literatur, wie Patrick Rothfuss direkt an der Entwicklung des Spiels beteiligt waren. Und nicht zu vergessen die Entwickler des geistigen Vorgängers Planescape Torment. Heraus kam ein würdiger Nachfolger, der in Sachen Story seinem Vorgänger in nichts nachsteht. Zwar sieht das Game nicht so modern aus wie ein Horizon oder The Witcher, kann sich aber erzählerisch mit diesen ordentlich messen. Es ist erstaunlich, wie viel man in dieser Welt entdecken kann und vor allem, wie viel erzählerische Sorgfalt hier drin steckt. Selbst ein kümmerlicher Nebencharakter, der uns nicht mal eine Quest gibt, hat dennoch eine weitreichende Vergangenheit und erzählt uns aus seinem schicksalhaftem Leben. Das ist auch wichtig, denn viele XP bekommen wir durch Unterhaltungen mit unserer Umwelt. Wir gestalten uns damit unsere eigene Geschichte, denn je nachdem was wir antworten oder welche Gefährten sich uns anschließen, eröffnet uns Türen oder lässt sie verschlossen. So kann es sein, dass wir einige Orte beim ersten Durchspielen gar nicht betreten können. Zudem ist Zeit auch entscheidend, sobald wir nämlich eine Möglichkeit verpatzt haben, kommt sie nie wieder. Auch wie wir Quests lösen ist komplett unterschiedlich möglich, sodass wir tatsächlich fast alles nur mit Reden überwinden können. Dabei kommt jedoch das Kampfsystem etwas zu kurz. Meistens sind die Kämpfe eher unspannend und auch etwas unübersichtlich zu beginn. Generell ist es in Sachen Charakterleveln und Ausrüstung auch etwas mau. Viel wichtiger ist es daher, unsere Gefährten weise auszusuchen und, wie wir unsere 3 Hauptattribute aufbauen, damit wir Rätsel lösen oder Gespräche in die richtige Richtung lenken können. Daher würde ich dieses Spiel vor allem Leuten empfehlen, die mehr Wert auf Story und weniger auf Action legen. Aber eines ist sicher, es ist eine wahnsinnig tolle Reise durch ein abgespacetes Abenteuer mit wirren Figuren und einzigartigen Orten.
    28 min
  • Skylanders Imaginators Switch Test
    Skylanders Imaginators ist an sich ein super Spiel, jetzt ist es als Stattitel für die Switch erschienen mit einigen Änderungen. Die größte Änderung ist, dass man kein Portal benötigt und die Figuren über NFC im rechten Joy Con eingelesen werden, was auf jeden Fall die Mobilität unterstützt. Man kann auch direkt zu zweit mit den beiden Joy Cons loslegen und die Steuerung ist dabei echt gut gelungen. Was teilweise stört ist die statische Kamera, aber das war vorher auch schon der Fall. Einmal angefangen, treibt einen der Sammel-Wahn wieder an, denn diesmal kann man noch mehr Items finden, mit denen man dann seine eigenen Skylanders, die Imaginators kreieren kann. Diese werden auf Kristall-Figuren gespeichert. Leider, leider wird der Fortschritt der Figuren nur lokal auf der Switch gespeichert, anders als bei den Plattformen mit Portal. So kann man seine Figuren nicht auf mehreren Plattformen gleich weiterleveln, was ein wenig ärgerlich ist. Auch werden nicht alle Figuren unterstützt, wie etwa die Fallen aus Trap Team oder die Fahrzeuge, die Rennen wurden auch komplett entfernt. Wenn man Skylanders Imaginators schon für eine andere Plattform besitzt, so lohnt sich der Kauf für die Switch nur, wenn man das Spiel portabler spielen will, da man kein Portal braucht, andernfalls ist die Version leider etwas abgespeckt, das Spiel ist und bleibt aber super.
    13 min

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