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  • Nintendo Switch Release Special
    Nintendo Switch heißt die Spielkonsole, die bisher unter dem Codenamen NX bekannt war. Sie ist im März 2017 mit breiter Publisher-Unterstützung erschienen. Und sie wird nicht nur zu Hause für aufregenden Einzel- und Mehrspielerspaß sorgen. Denn die Nintendo-Freunde können dieselben Titel nun auch unterwegs weiterspielen – gleichgültig wo, wann und mit wem. Sebastian fragt unsere Nintendo Switch Tester Hannah und Robin im Nintendo Switch Spezial PodCast wie zufrieden sie mit ihrer neuen Konsole sind.
    26 min
  • Horizon: Zero Dawn PS4 Test
    Ganz ehrlich, wir mochten bei der ersten E3 Präsentation Horizon: Zero Dawn einfach nicht und wir sind uns gar nicht so sicher warum eigentlich. "Warum?", werdet ihr euch jetzt sicher fragen, und wir werden das mal versuchen kurz zu erklären: Damals sah das Spiel einfach zu gut aus, und bei der Demonstation funktionierte das Gameplay ebenfalls verdammt gut. Und hier sind wir skeptisch geworden. Kann man wirklich diese coolen Moves machen? Sind die Maschinen wirklich so groß? Und funktioniert das Ganze sogar flüßig auf meiner Standard PlayStation 4? Die Antworten sind ja. Dieses Gefühl Aloy durch die Wildnis gleiten zu lassen und dabei immer wieder die Kontrolle über die zahlreichen Kampfmodi zu haben ist schon bemerkenswert. Besonders das Gefühl in letzter Sekunde eine heranrasenden Maschine mit einen Pfeil außer Gefecht zu setzen ist einzigartig und nicht in Worte zu fassen. Die Geschichte ist glaubhaft präsentiert und das Gameplay erinnert stark an The Last of us und Tomb Raider. Grafisch sieht das Spiel sehr sehr hübsch aus. Bei der Musik und dem Sound brauch man auch nichts weiter zu beschreiben. Alles ist nahezu perfekt umgesetzt. Auch wenn es spielerisch nichts wirklich Neues erfindet, weiß Guerilla Games die Spielelemente gut zu verpacken und uns ein tolles Action Adventure zu bieten. Wer das Spiel noch nicht gespielt hat soll ganz schnell die Disc einlegen oder den Download starten.
    21 min
  • Chime Sharp PS4 Test
    Mit Chime Sharp geht man mit dem Tetris Klon in die zweite Runde. Nachdem man im letzten Jahr bereits die PC Spieler bedient hat, kommt der Teil logischerwise auf die Konsolen. Wer das Spielprinzip bereits vom Vorgänger kennt, wird sich sehr schnell wiederfinden. Denn bis auf die etwas angepasste Optik und den neuen Sharp Modus hat sich recht wenig verändert. Doch ihr werdet sehr schnell feststellen, dass der schöne lokale Multiplayer (Versus und Koop) vom ersten Chime auf der PlayStation 3 nicht mehr vorhanden ist und das finde ich ehrlich gesagt sehr enttäuschend. Wenn man schon einen Nachfolger präsentiert, sollte man auf jedenfall die Stärken des Vorgängers übernehmen und demntsprechend erweitern, anstatt sie komplett außen vor zu lassen. Aber dennoch macht das waagerechte Tetris Prinzip auch solo viel Spaß. Aber Vorsicht, wer einmal Blut geleckt hat, kommt aus dem Spielen so leicht nicht mehr heraus, denn es kann sehr schnell süchtig machen. Allerdings nur dann, wenn man auch eine Schwäche für Technobeats hat, denn die Lieder entwickeln sich mit dem Fortschritt eures Puzzles und ein anderes Genre gibt es hier nicht,.
    7 min
  • We happy few PC Vorschau
    We Happy Few könnte ein echter kleiner Schatz werden, wenn man auf Retrofuturismus á la Bioshok und Fallout steht. Es geht um das England der Nachkriegszeit in einem sehr düsteren verrückten Setting. Drogen lassen uns die Ereignisse von WWII vergessen und sollen helfen mit dem Erlebten fertig zu werden. Aber wie wir schon aus anderen Vertretern dieses Settings wissen, geht das niemals gut. Da wird auch schon mal eine Ratte mit einer Pinata verwechselt und deren genüssliche Innereien verspeist. Und auch wenn die Szenerie wirklich klasse ist, so bleibt noch abzuwarten, wie das Spiel sich noch entwickeln mag. Jedoch wissen wir bereits, dass der Fokus auf Survival liegt. Und so sind wir ständig dabei, genug zu essen, zu trinken und natürlich nach anstehenden Konflikten nicht zu verbluten. Ressourcen sammeln steht also an der Tagesordnung und natürlich aus den Gegebenheiten neue Gegenstände herzustellen. Dabei fällt vor allem die verspielte Umgebung ins Auge, die ganz im Stil des ersten Spiels von Compulsion Games gehalten ist mit Namen Contrast. Ich finde, dass dieser Stil schon markant ist und sich von anderen Indie-Titeln abhebt, jedoch merkt man schnell, dass NPC-Modelle sich ständig wiederholen und man auch irgendwie nicht so viel mit der Umgebung interagieren kann, wie man vielleicht möchte. Das ist sehr schade, denn gerade in Survival Games möchte man doch alles durchsuchen und versuchen neue Kombinationsmöglichkeiten zu finden. Natürlich sind auch noch einige Bugs im Spiel enthalten und auch die Entwickler warnen vor Beginn des Spiels, dass zwischen Updates ganze Spielstände verschwinden können. Leider gibt es auch nur einen Speicherstand und dann ist also alles ziemlich schnell weg. Trotzdem gibt die Alpha einen guten Einblick darüber, wohin es in dem Spiel gehen wird und ich bin sehr gespannt, was daraus am Ende entsteht.
    19 min
  • Dystoria PC Test
    Ja bin ich denn schon wieder in Tron gefangen? Im Style von Dystoria wollten viele Spiele aus den 80ern die Zukunft darstellen. Starke Neonfarben und klassische geometrische Formen. Ein dunkles Setting, was durch die grellen Farben der Linien auf jedenfall auffällt. Wir steuern eine Art Raumgleiter, der magnetisch mit der Spielwelt verbunden ist, dabei kennen wir keinerlei Grenzen, so können wir auch durch Wände oder gar über Decken wandern, dadurch verändert sich ständig die Perspektive und wir kommen so an neue unendeckte Bereiche. Was sich vom Prinzip recht simpel anhört, ist aber durch zahlreiche stationäre Geschütze und Gegner nicht so einfach. Hier erfordert es viel Taktik und Geschick und hier punktet Dystoria ganz klar. Verbunden mit dem recht kultigen und passenden Soundtrack ist man schnell in der Spielmechanik versunken, auch wenn das Spieldesign auf Dauer doch etwas ermüdet. Wer damals Spiele wie Descent oder Filme wie Tron mochte, könnte hiermit eine Zeitreise in die 80er machen.
    9 min
  • Eador. Imperium PC Test
    Bei Eador handelt es sich um ein Rundenstrategiespiel mit Hexagon-Feldern, in dem man sehr viel erkunden, Items sammeln, seine Helden aufleveln und kämpfen muss. Man hat sehr viele Möglichkeiten, was man alles tun kann und gerade das machte den Reiz von Eador: Masters of the Broken World aus. Eador: Imperium ist ein Standalone-Addon zu eben diesem Spiel. Das Gute, es beinhaltet alles aus dem Vorgänger, bis auf die Kampagne. Aber die Kampagne war nie wirklich toll in Eador. So auch diesmal, ich möchte nicht mit einem sehr weit ausgebauten und erkundeten Reich starten, das nimmt dem Spiel jeglichen Spielspaß. Was uns außerdem in dem Addon erwartet, sind mehr Einheiten und noch mehr Spieltiefe. Es gibt jedoch auch ein großes Problem, was der Vorgänger schon hatte, es ist nicht wirklich einsteigerfreundlich. Diesmal hat man sogar gar kein Tutorial, lediglich Tipps, welche aber als Neuling auch nicht hilfreich sind. Wenn man dies schon als Standalone verkauft, dann sollte man auch auf Spieler eingehen, die vielleicht den Vorgänger nicht kennen und diese werden hier hoffnungslos überfordert sein von den endlosen Möglichkeiten, die man hat. Hat man sich aber einmal zurechtgefunden und die Spielmechaniken verinnerlicht, so wird man als Strategie-Spieler hier sehr viele Spielstunden Spaß haben.
    13 min
  • For Honor Xbox One Test
    For Honor, Ruhm und Ehre für denjengen, der nicht zu zweit auf einen Gegner einprügelt, zumindest im Multiplayer. Ubisofts Prügelspiel ist eine super Abwechslung zu den meisten Actionspielen, wie ich sie kenne. Enlich mal ein Spiel mit Handwaffen, das sich dynamisch spielen lässt und dabei umwerfend gut aussieht. Der Multiplayer geht dabei einen modernen Weg und bietet die Möglichkeit ungenutzte oder überflüssige Items zu verwerten. Dabei hat jede Fraktionen ihre eigene "Währung", welche somit nur für diese genutzt werden kann. Das gesamte Wirtschaftssystem beruht dabei auf Stahl als übergeordnetes Zahlungsmittel, welches gewonnen werden kann, oder durch Echtgeld im Shop erworben wird. Das Spiel ist im Singleplayer durchaus fordernd und eine gute Vorbereitung auf den Multiplayer. Die Steuerung ist simpel gehalten, biete aber durch verschiedene Klassen abwechslungsreiche Kombos. Optische Abwechslung bietet das Spiel im Multiplayer, durch die sich ständig im Wandel befindenden Maps, je nach besitztender Partei sind dort die Details angepasst. Jeder Ritterfan sollte sich diesen Titel nicht entgehen lassen.
    24 min
  • Pineview Drive PS4 Test
    Nachdem Antje schon im September 2014 die PC Version gespielt hat, war nun ich mit der PS4 Variante dran. Soviel ich weiß hat sich zum Original nichts geändert. Man ist mit seinem Charakter in der Egoperspektive unterwegs in dem verlassenen Landhaus und sucht nach seiner Frau. Dies macht man vor allem indem man Schlüssel sucht und Türen öffnet, danach Schlüssel sucht und Türen öffnet, und dann weitere Schlüssel sucht um Türen zu öffnen. Warum sucht man so viele Schlüssel? Keine Ahnung, aber nachdem das Landhaus innen größer ist als es von außen scheint gibt es natürlich viele Türen. Leider werden die ca. 8 Stunden Spielzeit bzw. 30 Tage die man im Spiel im Landhaus verbringen muss nicht genutzt um die Geschichte gut zu erzählen. Auch die Abwechslung lässt zu wünschen übrig. Zwar gibt es immer wieder einige nette JumpScares, aber ansonsten war die Gruselrate eine sehr geringe. Dabei wäre die Stimmung gar nicht übel und die Soundkulisse ist auch gut gelungen. Leider gibt es auch kaum Abwechslung und nicht wirklich viele Variationen bzw. Möglichkeiten zur Interaktion. Nicht selten irrt man einfach auf dem Anwesen umher um die richtige Tür zu finden. Das ist mit der Zeit zermürbend und senkt die Motivation. Auch die Grafik ist veraltet und die Ruckler beim Umsehen nerven. Was aber wirklich schade ist, ist, dass die Grundidee nicht übel ist. Nur bei der Umsetzung hat es gehapert. Ich habe gelesen, dass ein zweiter Teil kommen soll. Bitte dann die Mankos ausbessern.
    12 min
  • Kingdom Hearts HD 2.8 Final Chapter Prologue PS4 Test
    Nach 1.5 und 2.5 Remix spendiert Square Enix uns erneut ein Bundle aus Kingdom Hearts Teilen. Diesmal handelt es sich zum einen um Dream Drop Distance, was 2012 für den 3DS erschien. Dieser ist echt gut auf die PS4 portiert worden und auch von der Story und dem Gameplay her echt super. So kann man beispielsweise Traumfänger-Monster sammeln, welche einen im Kampf unterstützen. Die Kämpfe sind wie gewohnt sehr actionreich und schnell. Als zweites bekommen wir Back Cover X (chi), dabei handelt es sich um einen etwa einstündigen Film, welcher auf der Grundlage des Mobile Ablegers Unchained X basiert, welches 2016 für iOS und Android erschien. Hier erfahren wir die Hintergründe, wie es zu den Schlüsselschwertkriegen kam und er ist echt hübsch anzusehen, da er in der Unreal 4 Engine ist, in der auch Teil 3 sein wird. Das Paket wird abgerundet von 0.2 Birth by Sleep – A fragmentary passage. Dies schließt an Dream Drop Distance an und ist wieder komplett spielbar. Auch dieses basiert auf der Unreal 4 Engine und ist der perfekte Übergang zu Teil 3, ist jedoch storytechnisch recht verwirrend. Kingdom Hearts hat ja bekanntlich eine sehr verworrene Storyline, und so empfiehlt es sich nicht unbedingt mit diesem Dreierpack anzufangen, wenn man noch keinen anderen Teil gespielt hat. Was mich etwas wundert, dass 1.5 und 2.5 Remix, welche es ja bereits für die PS3 gibt, erst nach 2.8 auf der PS4 erscheinen werden. Kenner der Story sind hier aber bestens bedient und bekommen ein tolles Paket für die PS4, welches wirklich sauber umgesetzt ist.
    16 min
  • Poochy und Yoshis Woolly World 3DS Test
    Es gibt glaube ich kaum einen, der Yoshi nicht mag. Und besonders der Woll-Yoshi hat uns damals in Yoshis Wooly World auf der Wii-U in seinen Bann gezogen. Umso erfreulicher, dass wir nun erneut die Gelegenheit bekommen, das kunterbunte und zuckersüße Abenteuer von Yoshi auf dem 3DS zu erleben. Diesmal hat er sogar seinen Freund Schnuffel, den Woll-Hund mitgebracht. Und was soll ich sagen, es ist wieder einmal Zucker pur, wie die wolligen Freunde sich durch die Level bewegen, ihre Animationen, ihre Geräusche, einfach alles. Man muss jedoch dazu sagen, dass es sich hierbei lediglich um einen Port auf den 3DS handelt, die Level und Welten sind gleich, es gibt lediglich ein paar kürzere Schnuffel-Spurt-Level hinzu. Zum Glück gibt es ja so viel zu sammeln in jedem Level, sodass bestimmt die wenigsten damals alles gesammelt haben, außerdem ist es auch das ideale Spiel für unterwegs. Freunde des Koop-Modus werden jedoch enttäuscht sein, denn diesen gibt es hier nicht, was ich persönlich aber nicht so schlimm fand, da ich selber auf dem 3DS eh das Solospiel bevorzuge.
    11 min

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