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  • Just Dance 2017 Switch Test
    Just Dance 2017 ist kein neues Spiel, es macht aber durchaus Sinn für die Nintendo Switch, weil man eben direkt zwei Joy Cons dabeihat und somit direkt zu zweit loslegen kann. Die Steuerung ist außerdem auch mit dem Smartphone möglich, man kann es lediglich nicht mischen. Das Nachtanzen der Bewegungen auf dem Bildschirm funktioniert mit den Joy Cons ganz gut, man sollte aber die Handgelenksschlaufen dranmachen, weil sie sonst rutschig in der Hand sind. Just Dance war ja schon immer eher auf den Partyspaß fokussiert und verzeiht viele Ungenauigkeiten in den Bewegungen, so auch hier. Wobei man nicht immer genau abschätzen kann, ob jetzt manche Bewegungen richtig ausgeführt wurden oder nicht. Das Spiel kann von bis zu sechs Spielern gleichzeitig gespielt werden und es gibt auch Gruppenperformances, in denen jeder eine eigene Bewegungsabfolge zu tanzen hat. Gerade zusammen mit Freunden macht das auch wirklich Spaß. Alleine wird es auf Dauer eher langweilig. Die Tracklist ist hingegen ziemlich vielfältig und es gibt Songs auch allen möglichen Genres. Enthalten sind auch drei Monate Mitgliedschaft für Just Dance Unlimited, was die Tracklist von 40 auf 200 Songs erweitert. Danach muss man diesen Service aber leider kostenpflichtig abonnieren. Nichtsdestotrotz hatte ich doch Spaß mit dem Spiel, wer es jedoch schon für eine andere Konsole besitzt solle vom Kauf absehen, da der Inhalt bis auf einen Bonus Track gleich ist.
    12 min
  • Super Bomberman R Switch Test
    Bomberman ist ja eins der klassischen Partyspiele schlechthin, gut verständlich, dass Nintendo dies als Startertitel für die Switch aussucht. Schließlich kann man mit der Switch gut zusammen mit Freunden auf der Couch spielen, vorausgesetzt man hat genug Controller. Aber mit den zwei Joy Cons kann man ja immerhin schon mal zu zweit spielen, kommt dann noch ein Freund mit einer Switch vorbei schon zu vier, das Ganze geht dann bis zu acht Spielern. Auch online kann man spielen, hier allerdings nur zu viert, das reicht aber auch. Das Spielprinzip ist ebenso simpel wie spaßig, die Spieler wuseln mit ihren Figuren über das Spielfeld und versuchen sich gegenseitig in die Luft zu sprengen, indem sie Bomben legen. Erweitert wird der Spaß durch Power Ups und Fähigkeiten mit denen man die Bomben wegtreten kann, seine Bomben verstärkt oder seine Geschwindigkeit erhöht. Leider wird der Spielspaß durch die Steuerung getrübt, denn diese wirkt sehr schwammig und verzögert, was bei einem so schnellen Spiel fatal ist. Im Online Spiel hatte ich derart viele Lags, dass es teilweise fast unspielbar war. Die Story-Kampagne kann man auch zu zweit spielen, alleine macht sie auch eher weniger Spaß. Jedoch wiederholen sich die Level und aufgaben oft, man muss eigentlich immer alle Gegner töten oder Schalter aktivieren. Die Bosskämpfe am Ende eines Planeten bieten da etwas Abwechslung. Von der Story müssen wir hier nicht wirklich sprechen, die ist kaum vorhanden und wird in Comic Sequenzen erzählt. Da war glaube ich irgendwas mit Planeten retten. Naja der Fokus liegt ja hier ganz klar auf dem Multiplayer und der würde noch deutlich mehr Spaß machen, wenn die Steuerung besser wäre.
    12 min
  • Malicious Fallen PS4 Test
    Malicious Fallen ist mal wieder ein Remaster von einem, bzw. zwei älteren Spielen, nämlich Malicious und Malicious Rebirth für die PS3 und Vita. Wir spielen ein sogenanntes Geister-Gefäß. Wir sind also nur eine Hülle, gefüllt mit Power und kein Mensch. Unsere Aufgabe ist es, die bösen Malicious zu besiegen. Unsere Waffe ist der Aschenmantel, welcher von Mal zu Mal stärker wird. Im Spiel selber sieht man sich riesigen Boss-Gegnern und zahlreichen kleineren Gegnern gegenüber. Man muss seine Taktik gut anpassen und Waffen und Aura gut kombinieren. Die Kämpfe sind sehr actionreich und sau schwer. Wenn man Malicious nicht kannte, dann wird man vielleicht am Anfang überfordert sein, denn das Tutorial ist leider auch nicht wirklich gut. Das Besondere an dem Spiel ist, dass man nur eine gewisse Anzahl Leben für alle Bosse hat, am Anfang sind das nur drei, man kann die Anzahl aber steigern, wenn man ständig stirbt. Wer Malicious Fallen spielt sollte auf jeden Fall Durchhaltevermögen zeigen, dann kann man mit den fordernden Kämpfen durchaus Spaß haben.
    10 min
  • Sniper Elite 4 PC Test
    Booom Headshoot...so, oder so ähnlich läufts bei Sniper Elite 4. Die Softwareschmiede Rebellion hat nun die Fortsetzung von dem Stealthgame Sniper Elite auf dem Markt geworfen. Dieser Teil der Serie spielt nun in Italien des 2. Weltkriegs und man schießt auf Deutsche und Italiener, wahlweise ins Auge, oder in die Weichteile. So oder so ist es mit Röntgen-Animation super umgesetzt. Das hat die Serie für mich immer ausgemacht, in super Zeitlupe zu sehen, wie die Kugel ihr Ziel trifft und alle Knochen und Innereien aus ihrem gewohnten Umfeld reißt. Nun ist es nunmal so, dass es die Hauptaufgabe des perfiden Snipers ist, hinerhältig zu töten. Zum Glück bietet einem das Areal der Map dazu genügend Platz, aber nicht nur die Größe, sondern auch die unterschiedlichen Arten, die Soldaten vom Dienst zu befreien, sind vorhanden, machen wirklich Spaß und sind abwechslungsreich. Die KI gibt sich Mühe und kann unter Umständen auch lästig sein, aber wer sie einmal durchschaut hat, wird leichtes Spiel haben, zumal es in der Umgebung genügend Hilfen gibt, die einem die Arbeit erleichtern. Das Ganze wird nur dann echt kniffleig, wenn es auf einem höheren Schwieriegkeitsgrad gespielt wird, aber dafür sind die Schwieriegkeitsgrade ja auch da.
    14 min
  • 1-2-Switch Switch Test
    Warum Nintendo uns 1-2-Switch nicht als zusammen mit der Konsole liefert, ist mir ein Rätsel. Das Spiel zeigt, ähnlich wie Nintendo Land bei der Wii-U perfekt die Fähigkeiten, welche die Joy Cons haben. So gibt es etwa ein Spiel, in dem man die Controller neigen muss um durch die Vibration zu erfühlen, wie viele Kugeln sich drin befinden. Das funktioniert sogar richtig gut. In einem anderen Spiel muss man die Controller ganz ruhig halten und dabei eine Pose einnehmen. Wer sich zu viel bewegt verliert. Ein echter Dauerbrenner ist Revolverheld, in dem es einfach darum geht, schneller zu ziehen und abzudrücken. Natürlich sind nicht alle Spiele gleich gut und bei manchen gab es auch Probleme, dass die Joy Cons nicht ganz so präzise funktionierten. Beim Rasieren etwa scheint der Controller die Gesichtsposition ab und an falsch zu berechnen. Insgesamt handelt es sich aber um ein durchaus spaßiges Partyspiel mit einem Team Modus, in dem man sich über ein Spielfeld bewegt und verschiedene Wettbewerbe als Teams gewinnen muss um als erster im Ziel zu sein. Vor jedem Spiel gibt es ein Tutorial Video, welches sehr gut zeigt, was man machen muss. Dadurch kann jeder direkt mitspielen. Insgesamt ist 1-2-Switch aber ein reines Partyspiel und mit seinem Preis dafür einfach viel zu teuer. Als Startertitel wäre es perfekt gewesen, schade!
    13 min
  • Halo Wars 2 Xbox One Test
    Das Jahr der RTS, dabei macht Halo Wars 2 für mich den Anfang. Zumal meine heimlichen Favoriten von Creativ Assembly die Finger im Spiel hatten, die Total War Götter. Die Frage war nun, wie wird sich Halo Wars 2 spielen? Gerade auf der Konsole, die ja nicht dafür bekannt ist, Echtzeit-Strategie Spiele wie Sand am Meer anzubieten. Zu meinem Erstaunen ist die Umsetzung aber gut gelungen. Zwar bietet Halo Wars 2 nicht alles, was andere RTS Titel bieten, aber meiner Meinung nach ist es an die Bedürfnisse eines Konsoleros angepasst und muss sich nicht verstecken. Die Multiplayermaps sind generell für 2, 4, oder 6 Spieler ausgelegt und sind schnell gespielt, besonders der Blitz Modus. Einzig die Wegfindung ist teilweise ein Graus, da flitzt der gut bekannte Warthog durch die Gegend und weiß manchmal nicht wirklich wohin er flitzen soll. Schade ist das allemal, aber welches Spiel kommt heutzutage ohne Bugs, oder Day One Patch? Auch wenn einige Dinge einfach zu kurz kommen, wie der Basenbau und der Wirtschaftsteil, bleibt Halo Wars 2 für mich ein Titel, der auf der Konsole ein Must-Have ist.
    15 min
  • DiRT Rally VR Edition PS4 VR Test
    Nach dem doch sehr enttäuschenden DriveClub VR ist nun endlich ein gelungenes Rennspiel für die PlayStation 4 VR Brille erschienen. Mit DiRT Rally hat man ja schon in der Basisversion ein hervorragendes Rally Spiel abgeliefert. Im letzten Jahr hat das Spiel überall nur Lob erhalten und auch wir konnten bereits einen sehr positiven Eindruck der Rallysimulation gewinnen. Codemasters hat es wirklich verstanden, wie ein VR Modus funktionieren muss. Während mir bei Driveclub schon nach den ersten Kurven recht mulmig zumute war, läuft DiRT Rally nach kurzer Eingewöhnungszeit fantastisch rund. Das liegt wohl an der hervorragenden Bildwiederholungsrate und an der deutlich besseren Grafik. Zwar verschwimmt auch hier aufgrund der schwächeren VR Brillen Auflösung das Bild etwas, jedoch macht dies kaum etwas aus. Auch bei den 180 Grad Kurven und bei Unfällen wirkt sich das nicht negativ auf meinen Körper aus. Im Gegenteil, durch die VR Brille bekommen wir sogar tolle Einsicht in die Kurven. Auch der lustige Koop VR Modus kann zumindest kurz unterhalten.
    12 min
  • Zelda: Breath of the wild Switch/Wii-U Test
    Lange haben Wii-U Besitzer auf das neue Zelda gewartet und jetzt erscheint es quasi zum Abschluss einer Konsolengeneration als letzter Top-Titel aber gleichzeitig Starttitel für die Switch. Die Erwartungen waren dementsprechend hoch, kann das Spiel da überhaupt mithalten? Die Antwort ist ein ganz klares Ja! Breath oft he Wild geht erstmals neue Wege, hin zur völligen Freiheit und einer riesigen Open World. Wir erwachen ohne Gedächtnis in einem Schrein, nachdem wir 100 Jahre geschlafen haben und können direkt tun, was wir wollen. Es gibt kein nerviges Tutorial, was einem alles Schritt für Schritt erklärt, sondern eher einen fließenden Übergang zwischen Story und kleinem Tutorial. Die Atmosphäre in der riesigen Welt ist einfach grandios, wir hören dezente Hintergrundmusik, Wind und Vogelgezwitscher und sehen Wälder, Wiesen mit Schatteneffekten von den vorbeiziehenden Wolken oder auch Regen und Gewitter. Und was wir nicht alles tun können, wir können alles erkunden, was wir möchten, müssen aber gleichzeitig auf unser Leben aufpassen, denn Herzen regenerieren wir nur durch Essen. Da ist kochen angesagt! Man kann fast jede gefundene Zutat kochen und miteinander kombinieren. Gekämpft wird natürlich auch, ob mit Bogen oder Schwert, wir können eigentlich alles aufsammeln und als Waffe verwenden, sogar einen Wischmop. Und das müssen wir auch, denn alle Waffen haben eine begrenzte Haltbarkeit, da ist Experimentieren angesagt. Rätsel gibt es natürlich auch wieder, in den zahlreichen Schreinen müssen wir besondere Aufgaben wie Physikrätsel lösen, indem wir unsere Fähigkeiten clever kombinieren. Generell gab es fast nichts, was mich an dem Spiel gestört hat und es ist einfach der perfekte Switch-Starttitel, der in keiner Sammlung fehlen darf!
    39 min
  • RWBY: Grimm Eclipse PS4 Test
    RWBY: Grimm Eclipse ist ein klassisches Hack’n Slash Action Spiel. Man kann hierbei die vier Charaktere aus Team RWBY spielen und auch separat leveln. Jeder spielt sich ein wenig anders. RWBY ist eine Web Serie, in der die Protagonisten die Welt vor den Grimm beschützen wollen und Jäger werden. Im Spiel gibt es zwei Modi, zum einen die Kampagne und den Horde Modus. Die Kampagne kann man sowohl alleine, als auch online mit bis zu drei weiteren Mitspielern bestreiten. Alleine macht es aber weniger Spaß, sich durch die Monsterhorden zu schnetzeln, außerdem muss man jedes der nur zehn Level wiederholen, sollte man mal sterben. Im Multiplayer kann man gefallene Mitspieler wiederbeleben. Im Horde-Modus muss man drei Punkte vor Monsterwellen verteidigen, allerdings gibt es auch hier nur drei Maps. Generell macht es schon Spaß, sich durch die Monsterhorden zu schnetzeln und seine Charaktere aufzuleveln, allerdings wird das Gameplay schnell repetitiv und bieten nur noch wenig Anreiz zum Spielen. Eine Story ist so gut wie nicht existent, was das Spiel für Solospieler komplett uninteressant macht, schade eigentlich, denn anfangs hatte ich echt Spaß und hatte mir mehr Content erhofft. So wirkt es leider etwas dünn und unfertig.
    12 min
  • How to survive 2 PS4 Test
    Zombies sind für mich ja sowieso immer ein Grund ein Spiel anzusehen. Ob Action oder Adventure, ich mag die kleinen Stinker einfach. Zombies mit Action und einem Camp das man aufbauen und ausbauen muss sind da natürlich schon sehr verlockend. Ein eigenes Camp zu errichten und dann auf Missionen gehen um neue Materialien zu finden um den Charakter und das Camp zu verbessern ist für viele Fans des Genres sicher eine Abwechslung zu den meist „knall die Dinger ab“ Spielen die am Markt sind. Die Grafik ist nicht überragend, aber angemessen und auch die Sounds und die Musik passen zum Spiel. Das Crafting funktioniert gut und auch die Möglichkeiten den Charakter anzupassen sind vielfältig. Leider wird das Ganze aber durch eine sehr nebenbei abgehandelte Geschichte und die ewig gleichen Missionen stark abgeschwächt. Immer begibt man sich an einen Ort, tötet dort alle Untoten und sammelt danach alles ein was nicht Niet- und Nagelfest ist. Zwar hat man auch eine offene Welt, man wird aber für die Missionen immer in kleine Welten gesteckt. So hat man auch keinen richtigen Überblick und vor allem immer wieder Ladeschirme. Das zieht das eigentlich nette Spiel schon ein wenig runter. Lustig ist es das Spiel online mit anderen Überlebenden zu spielen. Dann sollte man sich aber auch Zeit nehmen und nicht nur schnell zwischendurch zocken. Bei einem Preis von moderaten ca. 15 Euro bekommt man insgesamt gesehen ein Spiel welches für Zwischendurch, aber auch bei längeren Spielesessions Spaß machen kann.
    10 min

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