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  • Dragon Quest Builders PS4 Test
    Dragon Quest Builders ist eine Mischung aus der beliebten Rollenspiel Serie und Minecraft. Nicht schon wieder ein Minecraft-Klon denkt ihr? Doch was taugt diese ungewöhnliche Mischung wirklich? Die Story setzt am ersten Dragon Quest an und geht davon aus, dass man sich damals dem Oberbösewicht angeschlossen hat, was zur Vernichtung der Welt führte. Wir wachen Jahre später ohne richtige Erinnerung auf und erfahren, dass wir der Erbauer sind und Dinge herstellen können, was Menschen nicht mehr können. Wir können alles, ganz wie in Minecraft, mit unserem Werkzeug zerstören und es dann als Item aufheben. Im Laufe der Story schalten wir dann auch immer mehr Rezepte frei, sodass wir auch wissen, was wir alles bauen können. Unser Ziel ist es zunächst, eine verlassene Siedlung wiederaufzubauen und neue Bewohner anzulocken. Diese Bewohner geben uns auch Quests und schicken uns auf Erkundungstouren, sodass wir immer mehr Sachen bauen können, bis wir auch neue Gebiete freischalten. Es ist jedoch kein richtiges Rollenspiel und ihr levelt euren Charakter nicht durch Erfahrungspunkte auf. Lediglich die Rüstung und Waffen, die ihr herstellt verstärken ihn im Kampf. Insgesamt ist die Mischung echt gelungen und ob man nun Minecraft Fan ist oder damit nicht so viel anfangen kann, es bietet für beide Lager etwas. Man kann wählen, ob man lieber frei seine Siedlung ausbaut oder der Hauptstory folgt. Es gibt lediglich keinen Multiplayer und auch keine Sprachausgabe, ansonsten hatte ich aber viel Spaß mit Dragon Quest Builders und das, obwohl ich kein Minecraft Fan bin.
    16 min
  • The Elder Scrolls V: Skyrim Special Edition PS4 Test
    Das Drachenblut ist zurück mit der Skyrim Special Edition für die aktuellen Konsolen. Keine Frage, Skyrim ist und bleibt wohl eines der besten Open World Rollenspiele überhaupt. Kein Wunder also, dass Bethesda diesem Epos ein Remaster spendiert. Zwar gibt es keine komplett neuen Inhalte, wie etwa Behind the Scenes Material, dafür sind alle drei DLCs vorhanden und es gibt jetzt auch auf den Konsolen die Möglichkeit, Mods zu nutzen, was vorher nur auf dem PC möglich war. Allerdings gibt es hier seitens Sony auch Restriktionen, sodass für die PS4 nur eine gewisse Auswahl an Mods zur Verfügung steht. Grafisch wurde das Spiel aufgepeppt, die Animationen wirken jedoch veraltet und auch bekannte Bugs sind noch vorhanden. Trotzdem hat mich Skyrim von Anfang an wieder gepackt mit seiner offenen Welt und den zahlreichen Möglichkeiten der Charakterentwicklung. Es handelt sich hierbei einfach um ein Meisterwerk in Sachen Rollenspiel und auch der Umfang ist gigantisch. Wer Skyrim noch nicht gespielt hat, hat jetzt die Gelegenheit es nachzuholen und sollte das auch unbedingt tun.
    17 min
  • Robinson - The Journey PS4 Test
    Robinson - The Journey ist ein beeindruckendes PlayStation VR Erlebnis. Trotz Ego Ansicht wird einem nicht schwindelig oder schlecht, da die Jungs von Crytek genau wissen was sie tun. Anstatt sich stufenlos nach links und rechts zu bewegen, verwendet man hier eher ruckartige Bewegungen, die deutlich harmonischer beim Gehirn ankommen. Hierdurch kann man sich vielmehr auf die eigentliche virtuelle Welt einlassen und die sieht beeindruckend aus. Neben der Fauna gibt es wunderschöne Dinosaurier und Tiere zu bestaunen, die allesamt gescannt werden können und demnach in einer Art Encyclopädie nachgeschlagen werden können. Außerdem kann man dank Multitool, ähnlich wie in Half-Life 2, mit einer Art Portalgun herumexperimentieren. Durch die Physikrätsel sorgt man beim sogenannten Walking Simulator für Abwechslung. Außerdem hat unser Held immer den witzigen Roboter Higs an seiner Seite, sodass man durchaus sehr gut unterhalten wird. Der Nachteil liegt in der tatsächlichen Spielzeit. Trotz Vollpreistitel gibt es maximal 5-6 Stunden Spielspaß und das ist ein wenig mager. Dennoch fühlt man sich am Ende wunderbar unterhalten und das kann sicherlich nicht jedes VR Spiel von sich sagen.
    13 min
  • Deponia PS4 Test
    Ich und Adventures, das ist keine klassische Mischung. Natürlich habe ich einige Klassiker gezockt, aber Deponia ist mein erster Ausflug in die Welt der Adventures von Daedalic. Und Tina hat bis jetzt ja immer gute Wertungen für die PC Versionen gegeben, also kann es auf der PS4 ja nicht sehr viel anders aussehen. Und um es gleich vorweg zu nehmen ist dem auch so. Es macht wirklich Spaß mit unserem Antihelden durch die Schauplätze zu wandern. Es gibt jede Menge coole Sprüche, die durch die gute Synchronisation noch besser zur Geltung kommen. Auch der Soundtrack und die Soundeffekte sind gut in Szene gesetzt. Grafisch sieht das Spiel sehr nett aus, und die Steuerung wurde gut für die PS4 angepasst. Zwar gibt es ab und an kleinere Problemchen, aber das trübt den Spielspaß nicht wirklich. Natürlich sind bei einem Adventure immer die Rätsel ein Thema. Bei Deponia reichen diese von angenehm bis überdreht, und manchmal auch zu überdreht. Insgesamt ist aber alles gut ausbalanciert. Daedalic hat auf dem PC schon viel Erfahrung mit Adventures sammeln können, und hat es geschafft, die leider auf Konsolen selten verfügbare Spielvariante gut auf die PS4 zu portieren. Wenn man es nicht wüsste könnte man meinen, Deponia sei für eine Konsole gemacht worden. Hoffentlich kommen auch die anderen Teile bald auf die PS4. Neueinsteiger werden mit diesem Spiel herausfinden, warum das Genre so viele Fans hat, und Adventure Fans, die nach einem guten Spiel suchen, sollten sich Deponia auf der PS4 nicht entgehen lassen.
    13 min
  • White Noise 2 PC Vorschau
    Was soll ich groß sagen? Wir haben das Spiel im Team gespielt und haben uns allesamt nicht gegruselt. Das Spielprinzip 4 vs 1 mag ja seit Evolved immer noch sehr frisch und interessant sein, jedoch präsentiert das Spiel sich noch in der Early Access Phase sehr lahm. Es gibt wirklich wenig vernünftige Spielhelfen, kaum einen Spannungsbogen und auch die Grafik sieht sehr bescheiden aus. Alleine die Lichteffekte können in der düsteren Umgebung punkten. Die Ermittler versuchen die Videokassetten mithand einer Kompassnadel wzu finden während das Monster versucht unsere Helden aufzuhalten. Das Monster kann dank unseren Taschenlampen kurzfristig vertrieben werden, jedoch ist unser Batterienvorrat sehr begrenzt. Gut das wir im Level verteilt neue Batterien finden können. Sollten wir dennoch erwischt werden vom Monster können wir im Geist Modus unsere Helden noch unterstützen. Wir haben wenig Hoffnung, dass bis zum Release der Entwickler noch das Spiel in die richtigen Bahnen lenken kann, leider...
    10 min
  • Eve Valkyrie PS4 VR Test
    Beeindruckend war es schon auf den Präsentationen der letzten Jahre auf der gamescom. Es fühlt sich immer noch richtig gut an, in ein Cockpit im Eve Universum zu steigen und dann einen Katapultstart aus einen Trägerschiff mitzuerleben. Hautnah und atemlos geht es dann durch die eigene Flotte, die dann von einer mysteriösen Waffe vernichtet wird und wir sind mittendrin. Das wäre der gute Auftakt für die Solo-Kampagne von Eve: Valkyrie gewesen, aber nach zwei Missionen endet sozusagen der Soloauftritt und wir beginnen wieder als reaktivierter Clonsoldat in Multiplayergefechten, sprich Teamdeatchmatches. Warum man das Solo-Potential hier vergisst, wissen wir ehrlich gesagt nicht, aber meckern wollen wir gar nicht. Es macht einfach zu viel Spaß Weltraum Dogfights mit der PlayStation VR Brille zu erleben und das Mittendrin -Gefühl wirklich auszukosten. Auch wenn wir keinen Voicechat haben, auch wenn es die Komponente Clans nicht gibt so fühlen sich die Gefechte echt gut an. Überaschend gut kann man hier das Erlebnis vertragen, zwar sollte man am Anfang besonders auf das Rollen und die Loopings achten, aber dennoch hatte ich weniger Probleme als bei so manch anderem PlayStation VR Spiel.
    10 min
  • Bound PS4 VR Test
    Bound ist ein wirklich gutes Beispiel dafür, wie die PlayStation VR eigentlich funktionieren soll. Es zieht uns in eine unwirkliche Welt und lässt uns an einem fantastischen Märchen teilhaben. Wir fühlen uns schnell in dieser Welt wohl und wollen der Ballerina bzw. der Prinzessin unbedingt helfen das Monster auf ihrer Reise zu besiegen. Durch die total unterschiedlichen Perspektiven dieser mysteriösen Welt sehe ich mir immer zu, wie ich mich oft umschaue, um die Details der Welt zu erblicken. Das mache ich allerdings auch um verborgene Schalter zu finden und somit das Jump'n'Run im Zusammenspiel eines Plattformers zu meistern. Auf Dauer ist es zwar "nur" immer dasselbe, was man eigentlich macht, aber das ist sehr gut in Szene gesetzt worden. Dabei wirkt die Musik so unglaublich beruhigend und passend. Natürlich sind nicht alle Perspektiven ideal um unseren Charakter zu steuern. Das merken wir auch darin, dass die Steuerung sehr direkt ist und wir öfter von Plattformen fallen, als uns lieb ist. Aber wir gewöhnen uns schnell an die Steuerung und sind immer wieder verzaubert von den Tanzeinlagen der Heldin. Wer bereits Spiele wie z.B. The Unfinished Swan oder Journey mag, wird dieses Spiel auch sehr lieben.
    12 min
  • Exist Archive PS4 Test
    Obwohl das Team hinter Ghost of a Tale sehr klein ist und das Spiel schon längst erschienen sein sollte, bin ich begeistert von dem, was ich bisher sehen konnte. Sobald man in die kleinen Krallen von Tilo dem Mäuserich schlüpft, möchte man ihm einfach beim Herumsuchen zusehen. Denn Tilo ist so unglaublich echt in seiner Erscheinung, dass man zweimal hinsehen muss. Natürlich sieht es nicht wirklich echt aus, aber selten habe ich einen so schönen Stil an einem Videospiel gesehen. Die Geschichte ist dabei, wie in einem tierischen Märchen, sehr simpel. Tilo wurde von einem Bösen Lord in den Kerker geworfen und seine Frau entführt und die Aufgabe besteht darin, die Mäusedame seines Herzens zu befreien. Dabei muss sich Tilo an zwielichtigen Ratten vorbeischleichen und sich verstecken sobald er auffällig wird. Dabei ist es wichtig seine Umgebung immer im Auge zu behalten, denn wehren kann er sich nur bedingt durch KO werfen der Ratten. Den Charakter aufleveln kann man dabei nicht, sondern lediglich besser aufgewertete Kleidung anziehen. Wie in einem RPG findet man überall Kleidungsstücke, wie Hüte, Schuhe und natürlich auch Ressourcen und Items, die uns im Spiel weiter bringen. Die Detailreiche Umgebung ist wirklich klasse und man hat viel Wert darauf gelegt, die Atmosphäre gut einzufangen. Auf Musik wird dabei meist verzichtet und man hört wie das Wasser an den Wänden plätschert, Käfer krabbeln und natürlich auch die gefährlichen Schritte der Ratten. Dennoch ist das Spiel lange nicht ausgereift, denn aktuell befindet es sich noch im Early Access und man kann nur den Anfang des Spiels anzocken. Dabei werden auch immer wieder Fehler auffällig, wie Gegenstände, die beim Neuladen einfach verschwinden. Dabei bräuchte man diese dringend zum Weiterspielen. Oder die KI, die manchmal überhaupt nicht reagiert. So stehe ich genau neben einer Ratte und sie sieht mich nicht mal, was eigentlich unwahrscheinlich ist. Oder eine andere Ratte, die alarmiert ist, mich sieht, sich aber nicht auf mich zu bewegt. Das alles sind Fehler, die hoffentlich noch eliminiert werden. Und bitte... macht doch etwas mit der Kameraführung, die ist wirklich schrecklich, liebes Team von Ghost of a Tale.
    16 min
  • Sid Meier's Civilization VI PC Test
    Nach einem Ausreißer in die Zukunft und auf fremde Planeten entführt uns Civilization 6 wieder in die Vergangenheit, also back to the roots. Und genau das ist es auch, was die Fans sich wünschen. Zudem hat man einige neue Spielfeatures, wie etwa die Distrikte, die man jetzt aktiv bauen muss und planen, wo man diese platziert. Weltwunder muss man jetzt auch auf einem eigenen Feld platzieren und natürlich auch wieder Feldverbesserungen durch Handwerker. Diese sind jetzt nicht mehr unbegrenzt einsetzbar, sondern lediglich für drei Ausbauten. Die Anforderungen an einen Distrikt oder ein Weltwunder variieren, so kann man Stonehenge etwa nur bei einem Steinvorkommen platzieren. Diese taktische Neuerung fand ich super, da die Stadt sich so nicht einfach wie zuvor von selber entwickelt, sondern man diese aktiv plant und baut. Eine weitere gute Neuerung ist, dass man die Forschung jetzt beschleunigen kann, wenn man bestimmte Voraussetzungen erfüllt, erforscht man gewisse Punkte schneller. Baut man also etwa eine Weide, so erforscht man Reiterei schneller. Zudem hat man jetzt einen eigenen Forschungsbaum für Kultur. Politik funktioniert jetzt über ein Kartensystem, so kann man in den Bereichen Militär, Wirtschaft und Diplomatie jeweils zwei Karten aus einem Pool aktivieren, zum Beispiel, dass man mehr Schaden gegen Barbaren anrichtet, oder die Produktion in der Hauptstadt erhöht ist. Dieses System ist echt schön, da man hier sehr flexibel auf die Phasen des Spiels reagieren kann und die Politik seinen aktuellen. Bedürfnissen anpassen kann, indem man die Karten einfach austauscht. Das neue comichafte Artdesign gefällt nicht jedem, ich finde es aber sehr gelungen, ebenso wie der genial epische Soundtrack. Man merkt, es gibt nicht viel zu bemängeln, lediglich, dass die KI nicht immer ganz nachvollziehbar handelt, so bekommt man scheinbar wahllos den Krieg von einem unterlegenen Volk erklärt, dafür wurden aber die Barbaren verbessert und sie sind jetzt stärker. Alles in Allem habe ich wieder unzählige unterhaltsame Runden mit Civilization 6 verbracht und bin wirklich begeistert, dass Firaxis uns so viele sinnvolle Neuerungen bietet.
    19 min
  • DriveClub VR PS4 Test
    Warum muss das eigentlich so schwer sein? Driveclub existiert schon und wurde kontinuierlich verbessert. Also warum kann man nicht einfach ein Update auf DriveClub VR machen? Der Grund liegt wohl an der Technik selber. Denn Driveclub sieht nicht so aus wie Driveclub VR. Hier wurde die Auflösung enorm heruntergeschraubt. Auch die Landschaft wirkt einfach nicht so detailliert und dazu kommt nerviges Kantenflimmern in der Ferne. Achja, wir verkleinern das Starterfeld der Autos, nehmen Wettereffekte raus und verkaufen das als DriveClub? Während Fahrzeuge und Cockpits im Nahbereich durchaus gelungen sind und auch das Gefühl im Wagen selber zu sitzen durchaus bemerkenswert ist, so merkt man spätestens nach einigen Runden das Problem der mageren Auflösung. Viele Spieler haben nicht umsonst Schwindel und auch Unwohlsein beim Spielen, ich ebenfalls. Das ist einfach nicht das DriveClub was wir mit der Zeit lieben gelernt haben. Auch wenn man hier wieder viele Features übernommen hat, so fühlt es sich an wie ein DriveClub Light und nicht eine verbesserte gereifte Version.
    14 min

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