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  • LEGO Harry Potter Collection PS4 Test
    Die LEGO Harry Potter Collection, welche exklusiv für die PS4 erschienen ist, beinhaltet die beiden bisherigen Spiele Jahre 1-4 und Jahre 5-7 auf einer Disc. Zunächst einmal waren beide Teile auf der alten Konsolen Generation super geniale Spiele der LEGO Reihe. Doch hat sich in dieser Collection etwas verbessert, oder gibt es zusätzliche Inhalte? Leider muss man beides verneinen, es handelt sich lediglich um eine Portierung der alten Teile auf die PS4. Optisch ist das Spiel, welches bereits 6 bzw. 5 Jahre auf dem Buckel hat, natürlich gealtert und vergleicht man es mit neueren LEGO Spielen, so sind diese viel detaillierter in der Umgebung, zudem gab es damals noch keine Sprachausgabe in den LEGO Spielen, was mich persönlich aber nie gestört hat. Ich fand es vielmehr genial, wie die Entwickler es schaffen, die Story mit sehr vielen Details ohne Sprache zu erzählen. Der typische LEGO Humor kommt dabei natürlich nicht zu kurz. Spielerisch ist es toll, wie man sich durch Hogwarts bewegt, neue Zauber lernt und Geheimnisse aufdeckt. Wenn man die alten LEGO Teile mochte, wird man mit der Harry Potter Collection erneut großen Spaß haben, wenn man allerdings von der Sprachausgabe und den original Film-Zitaten der neueren Teile verwöhnt ist sollte man lieber die Finger davonlassen.
    12 min
  • Disney Magical World 2 3DS Test
    Disney Magical World hat mich damals ziemlich begeistert als eine Art Animal Crossing Spiel im Disney Universum. Jetzt ist Teil 2 für den 3DS erschienen und wirkt auf den ersten Blick genau wie Teil 1. Erneut befindet man sich auf dem Gelände des berühmten Disney-Schosses und trifft bekannte Charaktere wie Mickey, Donald oder Goofy. Man kann Quest bestreiten, Items sammeln, Pflanzen ernten, Kleidung und Möbel craften, sein eigenes Café leiten oder seine Wohnung einrichten. Soweit nichts Neues, jedoch wurden die Quests ein wenig überarbeitet und sind jetzt etwas abwechslungsreicher. Auch gibt es neue Welten von der Eiskönigin, Arielle oder Lilo & Stitch. An Stelle der Sammelkarten, die man in Teil 1 bekommen hat, gibt es jetzt Puzzleteile für sogenannte Traumpuzzles. Hat man alle Teile gesammelt, so kann man einen Traum auslösen. In diesen Träumen befindet man sich dann in einer thematisch angepassten Glitzerwelt mit schneller Musik, in der man eigentlich nichts machen kann außer mit den Charakteren interagieren und ein paar Schön-Punkte zu sammeln, das bietet daher leider wenig Anreiz und nervt eher. Für jüngere Spieler könnte es aber interessant sein, genauso, wie das Screenshot Feature, mit dem man jetzt jederzeit Fotos schießen kann. Eine weitere Neuerung ist das Menü, in dem man diesmal mehr Übersicht über das Geschehen hat und zum Beispiel Empfehlungen für die nächsten freischaltbaren Sticker bekommt, oder sieht ob da Café ausverkauft ist. Was sich leider gar nicht verbessert hat ist die Technik, so gibt es Ruckler und sehr, sehr viele und lange Ladesequenzen, die einen ständig aus dem Spiel reißen. Es gibt zwar ein paar Neuerungen, insgesamt finde ich Teil 2 aber schwächer als Teil 1, gerade weil die Technik schlechter geworden ist.
    11 min
  • Tumble VR PS4 VR Test
    Hossa, es geht also doch! PlayStation VR in einem sehr guten Geschicklichkeitsspiel verpackt, wobei ich auch nicht viel zahlen muss. Denn für gerade einmal 10 Euro bekomm ich mit Tumble VR ein wunderbares Knobelspiel, das wie gemacht für PlayStation VR ist. Wir erinnern uns sicherlich noch an das alte PlayStation 3 Move-Spiel Tumble. Auch da hatte ich persönlich viel Spaß an dem virtuellen Türmchenaufbauspiel. Mit der PlayStation VR ist man deutlich näher am Geschehen und kann förmlich die Kötzchen spüren, wie sie in der Hand liegen. Am Spielprinzip ändert sich eigentlich nichts, wir bauen noch immer in die Höhe, die Breite und lassen auch schon einmal Türme bewusst einstürzen. Viel bemängeln kann ich hier eigentlich nicht, nur, dass sich nach einer gewissen Spielzeit die Aufgabentypen wiederholen. Die verschiedenen Geschicklichkeitsaufgaben steigern jedoch langsam den Schwierigkeitsgrad und wer nicht genug kriegen kann, der lädt sich Freunde ein und lässt diese auf dem heimischen Fernseher mitspielen. Viel besser geht es doch wirklich nicht mehr, das liegt doch auf der Hand...ähh...Move!
    13 min
  • Battlefield 1 PS4 Test
    Nach dem 2. Weltkrieg, Vietnam, moderner Kriegsführung und Polizei vs. Gangster begibt sich Battlefield 1 nun in ein neues Setting. Der 1. Weltkrieg bot den Entwicklern neue Möglichkeiten, verschiedene Schauplätze und Gerätschaften zu implementieren. Als Kampagne stehen hierzu die Kriegstagebücher zur Verfügung, welche den Spieler durch die verschiedenen Schauplätze mit den unterschiedlichsten Waffen und Waffengattungen einführen. Obwohl mir diese Art der Kampagne gut gefallen hat, so wirkt sie doch nur wie ein Tutorial für die Multiplayerschlachten. Leider sind diese Geschichten sehr kurz, denn sie sind gut erzählt und beschäftigen sich auch mit der dunklen Seite des Krieges. Aber egal ob im Singleplayer oder aber auch im Multiplayer, Battlefield 1 sieht sehr hübsch aus. Vom Sand in der Wüste, bis zum Schlamm in Wäldern, oder in luftigen Höhen wird alles stimmungsvoll und detailreich dargeboten. Es gibt tolle Lichteffekte, viele Details und alles läuft sehr flüssig. Jedoch gibt es hin und wieder kleinere Bugs wie z.B. aufpoppende Gegenstände. Beim Online-Spielen hat bei mir alles sehr flüssig funktioniert. Und es gibt sogar den oft vermissten Serverbrowser. Natürlich liegt wie bei den Vorgängern auch hier der Schwerpunkt auf den Onlineschlachten. Diese sind anhand der 9 Maps und der verschiedensten Fortbewegungsmöglichkeiten sehr abwechslungsreich und bieten eine Menge Spaß für zahlreiche Stunden. Leider stehen aber, wie es leider schon zur Gewohnheit geworden ist, wichtige Fraktionen und zusätzliche Maps erst später in DLCs zur Verfügung. Insgesamt weiß Battlefield 1 zu überzeugen und ich kann mir nicht vorstellen dass Fans der Serie und von Onlineshootern allgemein enttäuscht sein werden. Wer sich also gerne in virtuellen Schlachtfeldern tummelt, kann mit dem Kauf von EAs neuestem Battlefield nichts falsch machen.
    23 min
  • Until Dawn - Rush of Blood PS4 Test
    PlayStation VR ist wirklich beeindruckend für solche Rail Shooter Spiele. Somit erleben wir das totale Geisterbahn-Feeling, als ob wir wirklich mit dabei wären. Mittendrinn statt nur dabei, so fühlt es sich echt an. Die Schockmomente kommen sehr gut und dank recht präziser Move Motion Steuerung klappt auch das Schießen sehr gut. Der Adrenalinlevel wächst bei diesem Game auf jedenfall stark an, auch wenn wir im Verlauf des Spiels wenig wirklich "Neues" erleben. Das Spiel ist sicherlich nicht für Jedermann geschaffen, aber diejenigen, die Horror und Lightgun Shooter mögen, sind hier genau richtig. Die Story lässt zwar ein wenig zu wünschen übrig, aber hey, für so ein Actiongame reicht es allemal. Da hab ich doch glatt gedacht, dass Lightgun Ballereien der Geschichte angehören und dann bekommt man so ein Game präsentiert. Hier fühlt man sich echt wieder in die gute alte Zeit zurückversetzt, in der solche Spiele nur auf den zahlreiche Spielautomaten spielbar waren. Hier stimmt auf jeden Fall das Preis-Leistungs-Verhältnis.
    12 min
  • Skylanders Imaginators PS4 Test
    Jedes Jahr gibt es ein neues Skylanders-Spiel und man denkt jedes Mal: Jetzt kann es doch nichts Neues mehr geben. Doch wieder ist den Machern etwas Grandioses eingefallen. Man kann nämlich jetzt seine eigenen Skylanders erstellen. Als Figur hat man dabei einen Kristall von einem der Elemente. Im Spiel kann man sich dann für eine von zehn Klassen entscheiden, welche man diesem Imaginator zuweisen möchte. Danach kann man sie leider nicht mehr ändern, da man ja auch auflevelt und der Fortschritt gespeichert wird. Die Klassen sind sehr vielfältig, es gibt zum Beispiel Zauberer, Boxer oder Ritter. Das Aussehen des Imaginators kann man aber jederzeit beliebig verändern und man kann auch so lustige Dinge anpassen, wie die Stimme oder eine Kombination aus Phrasen für seinen eigenen „Kampfspruch“. Außerdem gibt es neue „Sensei“-Figuren. Diese verstärken die jeweilige Imaginator-Klasse, der sie zugeordnet werden. Die Level spielen sich wieder sehr klassisch und es macht richtig Laune, alle Geheimnisse eines Levels zu finden, denn es gibt wirklich viele Sammelitems. Man findet auch viele Imaginator-Truhen mit Ausrüstung für eben diese und unterschiedlichen Raritäts-Stufen. Natürlich kann man auch wieder alle alten Figuren verwenden, es gibt jedoch leider keinen Fallen-Slot am neuen Portal. Insgesamt ist Skylanders Imaginators ein starker Teil mit guten neuen Inhalten.
    15 min
  • Aragami PS4 Test
    Es war einmal ein Mädchen namens Yokami, dessen Familie umgebracht und welches vom Klan der Kaiho gefangen gehalten wurde. Daraufhin beschwor dieses Mädchen einen Geist, einen Aragami, welcher ihr helfen sollte. Und dieser Geist sind wir. Willkommen bei Aragami, einem Stealth-Action-Spiel im alten Japan. Unser Ziel ist es nun, die sechs Talismane zu finden, die Yokami gefangen halten. Wir sind ein Schattengeist und beziehen unsere Kräfte aus den Schatten. Licht entraubt uns unserer Kraft. Das Spiel arbeitet sehr schön mit eben diesen Schatten- und Lichteffekten. Unser Umhang zeigt uns an, wieviel Kraft wir haben und wie oft wir unsere Fähigkeiten noch einsetzen können. Die Kraft lädt sich im Schatten auf. Die Kaiho besitzen Lichtschwerter und töten uns mit einem Schlag, deswegen müssen wir wirklich aus dem Hinterhalt agieren, was gerade am Anfang, wo wir noch nicht so viele Fähigkeiten haben richtig schwer ist. Die wohl wichtigste Fähigkeit ist das teleportieren zu anderen Schatten. Dadurch kann man Feinde gut umgehen oder einen Hinterhalt stellen. Leider wiederholen sich die Gegnertypen ständig und es gibt da wenig Abwechslung, auch die KI ist manchmal ziemlich dumm. Dafür ist das Artdesign des Spiels richtig schön anzusehen und es passt perfekt in den asiatischen Touch des Spiels. Es gibt auch einen Online-Koop-Modus, der aber eher weniger Anreiz bietet und auch der Wiederspielwert ist leider sehr gering, wenn man die Kapitel einmal abgeschlossen hat. Hier kann man lediglich noch seine Statistik verbessern und ein paar Schriftrollen finden. Insgesamt ist Aragami aber ein sehr solides Stealth-Action-Game für Fans des Genres.
    12 min
  • REZ Infinite / Super Stardust Ultra / Hustle Kings VR PS4 VR Tests
    Super Stardust Ultra unterhält durchaus, denn wie beim PlayStation 3 Teil kommt das Arcade Feeling durchaus wieder auf. Sinnvoll ist jedoch die Brille nur im Invasion Modus, wo wir selber in einer Art Panzer auf den Planeten schlüpfen um Angriffswelle für Angriffswelle zu vernichten. Das ist schnell sehr ermüdend und langweilig. Eine VR Brille muss man hier nicht unbedingt für haben, aber für 10 Euro sicherlich kurzweilig spaßig.
    REZ Infinite ist etwas für Techno Fans. Denn im Beat der Musik durch Kopfbewegung Ziele in einer zeitlosen Cyberwelt auszuschalten kann durchaus Spaß machen. Doch sind die 30 Euro beim Rail Shooter deutlich zu hoch angesetzt. Dennoch Fans von 80er SciFi Filme wie Tron können schon in diese Welt dank PlayStation VR abtauchen. Dennoch wirkt das eigentlich 15 Jahre alte Spiel etwas angestaubt und man fragt sich auch hier: Braucht man das in VR?
    Hustle Kings VR könnte durchaus funktionieren, jedoch mangelt es an der technischen Umsetzung. Immer wieder zittern unsere Hände und somit ist es schwierig, einen vernünftigen Stoß bei dieser doch sehr präzisen Sportart auszuüben. Erst dachte ich, es würde nur bei mir nicht so rund laufen, dann hörte ich aber, dass andere auch große technische Probleme hatten und es wohl eher ein spielerisches Problem ist. Dennoch fühlt man sich gut hinein versetzt und kann sogar den Tisch beinahe fühlen. Wäre die Steuerung der Move Controller präziser, könnte man sogar von einer gelungenen Billardsimulation sprechen.
    13 min
  • Here they lie PS4 VR Test
    Danke Santa Monica für den Ego Horror Trip in VR. Denn trotz der Egoansicht wurde mir tatsächlich nicht wirklich schlecht beim Spielen. Ich denke, das liegt daran, dass wir uns zwar frei bewegen können, es allerdings keine freie 360 Grad Ansicht gibt. Das bedeutet, wir schalten mit dem rechten Analogstick immer wieder die Blickrichtung. Hierdurch ergibt sich dann eine neue Perspektive. Dadurch können wir uns besser an die Grafik und die Umgebung gewöhnen, die wirklich sehr stilvoll getroffen sind. Dank PlayStation VR erleben wir den blanken Horror für eine relativ kurze Spieldauer von rund zwei Stunden. Aber wer PlayStation VR bereits probiert hat, wird wissen, dass man sowieso kein VR Spiel viel länger nutzen kann. Einige werden sicherlich bemängeln, dass wir hier weder kämpfen noch andere große Rätsel lösen, aber gerade die verwirrende Storyline und der Erkundungsdrang hat mich auf jedenfall gepackt. So werden endlich einmal die sogenannten Walking Simulatoren lebensechter und glaubhafter.
    12 min
  • VR Worlds PS4 VR Test
    Der ideale Einstieg ins PlayStation VR Erlebnis heißt VR Worlds. Hier lernen wir viele Facetten der 3D Brille kennen. Ob per Dualshock oder Move Controller tauchen wir in unfassbar gut gestalteten Welten ein. Dennoch schleicht sich das dunkle Gefühl ein, dass diese Abenteuer nur von kurzer Dauer sind. Denn alle fünf Minispiele zeigen zwar die Möglichkeiten von VR, sind aber umso schneller auch wieder vorbei. Dazu kommt auch, dass der Preis ordentlich gesalzen ist und sicherlich nicht unbedingt das Preis-Leistungs-Verhältnis widerspiegelt. Beeindruckend aber mit wenig Interaktionen finden wir uns bei Ocean Descent wieder, eine heiße Verfolgungsjagd erwartet uns in London Heist, während wir bei Danger Ball spielerisch punkten. Dennoch kann nicht jedes Minispiel mit den genannten Stärken mithalten. So ist VR Luge eher sehr schwammig durch Kopfneigung zu steuern und bei Scavengers Odyssey braucht man schon einen klaren Kopf, denn hier kann Motion Sickness sehr schnell zuschlagen. Alles in Allen aber ein vernünftiger Start um ins VR Erlebnis einzusteigen.
    16 min

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