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  • Psycho Pass: Madatory Happiness im PS4 Test
    Der Anime Psycho Pass ist seit Jahren ein Hit in Japan und hat nun mit dem Titel Psycho Pass: Madatory Happiness auch ein Spiel in diesem Universum rausgebracht. Daher werden vor allem Fans der Serie hier bedient, die den ein oder anderen Charakter aus der Serie wiederentdecken werden. Man merkt auch, dass das die Hauptzielgruppe des Spiels ist, denn Innovation wird hier eher klein geschrieben. Dabei hat die Story so viel Potential für ein gutes Detektivspiel. Wir befinden uns im Jahr 2112, in einer dystopischen Zukunft, wo uns Big Brother, genannt "Sibyl" überwacht. Dieses System ermöglicht eine Analyse des Verhaltensmusters des Menschen und schätzt dessen kriminelle Zukunft ein. Somit sollen Verbrechen verhindert werden, bevor sie passieren. Doch ein Hacker versucht Einfluss auf die Menschen zu nehmen, indem er sie glücklich machen möchte mit sehr eigentümlichen Mitteln. Innerhalb des Spiels haben wir die Möglichkeiten, einige verschiedene Wege zu gehen, u.a. bereits mit der Auswahl unseres Spielcharakters. Diese sind aber beide wenig ausgearbeitet und auch generell wirken die Charaktere eher holzig und wenig sympathisch. Das liegt vielleicht auch an der schlechten Animation, die nur wenig hergibt. Allein die Bildervielfalt der Charaktere ist sehr beschränkt und lässt nur Standard-Emotionen zu. Wäre die japanische Synchro nicht so gut, würde man wahrscheinlich schnell den Controller beiseite legen. Auch die Entscheidungen sind eher selten, was wirklich schade ist, denn eigentlich hätte man so viel mit der Detektivarbeit machen können um Fälle zu lösen. Doch stattdessen wird viel gelesen. Teilweise mehrere Stunden, ohne, dass etwas passiert. Dennoch ist die Story wirklich gut und hält einen lange genug am Ball. Trotzdem würde ich das Spiel eher den Fans der Serie ans Herz legen, als dem allgemeinen Fan von Visual Novels.
    14 min
  • XCOM 2 PS4 Test
    Die Geschehnisse von XCOM 2 spielen 20 Jahre nach Teil eins und die Erde ist mittlerweile von Aliens bevölkert. Wir, als Commander von der Untergrundorganisation XCOM, müssen den Widerstand neu formieren. Dazu haben wir ein mobiles Hauptquartier und müssen zum einen dieses ausbauen, zum anderen auch Gebiete auf der Welt zurückerobern. Wir haben stets die Auswahl zwischen verschiedenen Missionen, welche dann wiederum verschiedene Boni geben. Über das ganze Spiel hin herrscht Ressourcenknappheit und wir müssen stets wählen, worauf wir den Fokus beim Ausbau und der Forschung legen. Die Missionen an sich sind teilweise wirklich schwierig, was meistens an der Rundenbegrenzung liegt. Am Anfang verzweifelt man schnell an einer der ersten Missionen und muss viele auch wiederholen. Hat man sich aber einmal eingelebt, so sind die Missionen sehr spannend, da der Gegner stets klug agiert. Man muss seine Soldaten also gut positionieren und taktisch intelligent agieren. Es gibt fünf verschiedene Klassen für die Soldaten, welche gut ausbalanciert sind und wir können diesmal sogar das Aussehen unserer Soldaten komplett individuell gestalten. Nach erfolgreichen Missionen bekommen sie Erfahrung und steigen im Rang auf. Umso ärgerlicher, wenn ein lieb gewonnener Soldat in einer Mission unwiderruflich stirbt. Die Mischung aus Basisbau, Ressourcenplanung und Kampfmissionen ist hier wirklich gelungen und auch die Story ist sehr packend erzählt. Im Vergleich zur PC Version ist die PS4 Version technisch etwas schwächer. Es treten öfter mal kleinere Bugs auf und die Ladezeiten sind recht lang. Am Spielerlebnis ändert sich jedoch nicht viel, da die Controller-Steuerung super umgesetzt ist.
    11 min
  • GameFeature, das Magazin LEVEL 166 - Halloween
    Es ist wieder soweit, die Tage werden kürzer und die Dunkelheit kehrt zurück. Oktober Zeit ist Halloween Zeit und auch die Zeit um genüßlich mal das ein oder andere Horror Game auszupacken. Genießt schaurige Momente im Gruselpodcast Magazin LEVEL 166 mit Antje, Hannah und Sebastian.
    1 hr 3 min
  • Mafia III PS4 Test
    Mafia 3 führt konsequent die Serie weiter. Eine beeindruckende Rachestory, glaubhafte Charaktere und eine deutsche Übersetzung. Auch das Setting innerhalb der 60er Jahre ist gut integriert und sorgt auch für grafische Leckerbissen. Jedoch gillt das auch für die negativen Punkte des Vorgängers. Die Nebenaufgaben zwischen den Hauptmissionen sind so gut wie nicht vorhanden und so dient die Open World einfach nur um von Punkt A nach Punkt B zu fahren. Zu schade, denn gerade am Straßenrand geschieht so viel. Da wäre mehr Abwechslung durchaus interessanter gewesen. Auch im Missionsdesign hat man zwar wirklich tolle Locations sich ausgesucht, jedoch spielen sich die Missionen oft zu gleich.
    19 min
  • PlayStation VR - Hardware Beitrag
    Es ist endlich soweit. Die neue Hardware PlayStation VR von Sony ist im heimischen Wohnzimmer angekommen. Grund genug sich einmal die neue Hardware genauer anzusehen. Was hat uns überascht und was gefällt uns nicht so gut. Sebastian erklärt uns einmal das Fazit der ersten Tage. Taucht mit uns in die virtuelle Realität ein.
    13 min
  • Spiel 16 Beitrag
    Die SPIEL endet mit deutlichem Besucherrekord Brett- und Kartenspiele sind im Trend - Gegengewicht zur digitalen Hektik Mehr Besucher, mehr Aussteller, mehr Spiele, mehr Fläche, mehr Neuheiten "Die Welt zu Gast zum Spielen" - vier Tage lang haben die Internationalen Spieltage SPIEL'16 mit COMIC ACTION Spieler, Aussteller und Händler aus aller Welt fasziniert und begeistert. Es war mit Abstand die größte und erfolgreichste SPIEL in der 34-jährigen Geschichte der Veranstaltung. 174.000 Spielefans und Einkäufer (Vorjahr 162.000) aus aller Welt kamen, um die Stände der 1.021 Aussteller (Vorjahr 911) aus 50 Nationen (Vorjahr 41) zu sehen, Lizenzen zu verhandeln und sich die mehr als 1.200 Spieleneuheiten des Jahrgangs anzuschauen. Damit entwickelt sich die SPIEL auch auf internationaler Bühne weiter zum Nabel der Brettspielwelt.
    18 min
  • Ubisoft Xmas 2016 Beitrag
    Unsere Helden Hannah, Frank und Sebastian durften sich bei Ubisoft einen Einblick in das Weihnachts-Line-Up verschaffen. Hannah zog sofort ihre Axt, Frank bügelte seine Star Trek Uniform und Sebastian schwang die Skistöcke im Riesenslalom. Was unsere Helden in den unendlich weiten Gaming-Welten sonst noch gefunden haben, erzählen sie euch in unserem Ubisoft Xmas 2016 Podcast. Wir wünschen gute Unterhaltung.
    26 min
  • Steins;Gate PC Test
    Tutturuuuu!!! Steins;Gate hat es nun, wie viele andere großartige Visual Novels auch auf Steam geschafft. Es gehört dabei zu den besten seiner Art, denn auch der Anime konnte mich bereits fesseln und leicht verstört zurück lassen. Wieso leicht verstört? Weil die Story einfach nicht von dieser Welt ist und einen ab einem gewissen Punkt in ein emotionales Chaos wirft. Dabei fängt es alles recht harmlos an. Ein etwas durchgeknallter Typ namens Rintaro, auch liebevoll Okarin genannt, hat einen kleinen Erfinderclub mit seiner Kindheitsfreundin Mayuri und seinem Hacker-Kumpel Daru. Durch einen Zufall erfinden sie mit Hilfe von ein paar Freunden eine Zeitmaschine, mit der sie Emails in die Vergangenheit schicken können. Dabei entstehen nach der Theorie des Butterfly Effects Zwischenfälle, die große Auswirkungen mit sich ziehen. Dann passiert jedoch etwas, das Okarin den Boden unter den Füßen wegreißt und er muss versuchen dieses Ereignis zu verändern. Das ist eine der herzzerreißendsten Geschichten, die man sich vorstellen mag und hat mich wirklich mitgenommen. Denn bei 6 verschiedenen Enden kann es schnell passieren, dass man eben nicht das gewünschte Ziel erreicht hat und sich nur fragt: WIESOOO??? Dabei sind die Charaktere einfach zu liebenswürdig und man fühlt mit ihren Schicksalsschlägen richtig mit. Das liegt aber auch an der phänomenal guten japanischen Vertonung. Auch optisch macht das Spiel einiges her und zeigt sich in einer Art Wasserfarben-Aufmachung, die wirklich sehr schön ist. Vor allem die Augen haben es mir dabei angetan. Das einzige größere Manko an dem Spiel ist dabei die Menüführung, die sich nicht ganz erschließt, wenn man nicht ein bisschen rumklickt oder sich die Steuerungsanleitung durchliest. Dennoch ist es absolutes Spitzenkino und bei fast 40h Spielzeit mit allen Enden schon ein echtes Glanzstück seines Genres. Wer die Geduld aber nicht aufbringen kann, dem kann ich den Anime wärmstens empfehlen.
    21 min
  • Dragon Quest VII: Fragmente der Vergangenheit 3DS Test
    Ganze 16, ja richtig gelesen, 16 Jahre ist es her, dass Dragon Quest 7 damals auf der Playstation in Japan erschien. Nun spendiert Square Enix uns das Remake für den 3DS und, soviel vorweg, vielen Dank dafür! Die Story entführt uns auf eine kleine Insel, auf der die Menschen überzeugt sind, dass außer ihrer Insel im Ozean nichts weiter existiert. Doch wir, als Sohn eines einfachen Fischers, glauben nicht daran und entdecken eines Tages in einer verlassenen Ruine mysteriöse Steintafeln, die uns und unsere Gruppe an verschiedene Orte und Zeiten bringt. Einmal in der Vergangenheit entdeckt, können wir auch in der Gegenwart diese fremden Inseln besuchen. Das Schöne ist, dass uns auf jeder Insel neue, fast in sich abgeschlossene Geschichten erwarten. Vom Gameplay ist Dragon Quest ein klassisches Rollenspiel, in dem man sehr viele Möglichkeiten hat, seine Charaktere zu entwickeln und zu individualisieren. Die Kämpfe laufen rundenbasiert ab. Im Vergleich zu den anderen Dragon Quest Teilen für den 3DS gibt es hier keine Zufallskämpfe, was viele begrüßen werden. Die Vielfalt der Monster ist sehr groß und die Kämpfe, sowie das Spezialisieren und Ausbauen der Charaktere macht wahnsinnig viel Spaß, leider muss man aber auch wieder grinden, allerdings nicht ganz so viel wie in anderen Dragon Quest Teilen. Wer auf Videosequenzen hofft, der wird leider enttäuscht werden, denn die Story wird fast ausschließlich durch Texte erzählt. Dafür ist die Grafik sehr gut aufpoliert und das Spiel komplett in 3D spielbar. Wer gerne unzählige Stunden damit verbringt, seine Helden aufzuleveln und Monster zu bekämpfen, der wird mit Dragon Quest niemals falsch liegen und dieses Remake ist definitiv wert, gespielt zu werden.
    19 min
  • FIFA 17 PS4 Test
    FIFA 2017 bleibt zwar beim Fußball die Nummer 1 in meinen Augen, aber das mit einem wirklich hauchdünnen Vorsprung. Es ist dieses Jahr wirklich die Frage, was interessiert einen bei der Fußballsimulation. Geht es um den Karrieremodus, Ultimate Team, den Storymodus unzählige Lizenzen, dann ist sicherlich FIFA die bessere Wahl. Holt man sich dagegen ein Fußballspiel um wirklich spannende harte Zweikämpfe auf der heimischen Konsole auszutragen, um eine glaubhaftere Ballphysik präsentiert zu bekommen, dann kommt ihr wohl doch eher mit PES zurecht. Was euch auch antreibt, FIFA bleibt einfach ein Umfangmonster. Den Wechsel auf die Frostbite Engine kommt sicherlich EA sehr gelegen. Dadurch steigert man einfach das TV Feeling und im Punkt Präsentation ist FIFA ja besonders stark dieses Jahr. Durch den Storyansatz "The Journey" macht der "Be a Pro" Modus endlich auch einen Sinn. FIFA ist der Sieger im Duell der Weltmeister, auch wenn das neue Standardsystem mir persönlich weniger gefällt.
    19 min

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