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Auf ins Abenteuer! Wir starten mit unserem neuen Pen & Paper-Format, in dem sechs Redakteure und Kollegen aus der GameStar-Redaktion in gänzlich neue Rollen schlüpfen und sich unvorstellbaren Gefahren stellen!
Wir spielen Dungeons & Dragons in der 5. Edition und tauchen mehrere Folgen lang in eine magische Welt voller Tücke, Verrat und Freundschaft ein.
Das erwartet euch diese Woche
In den tiefsten Tiefen des Drachengrabs bittet Onkel Quendar zum dramatischen Finale. Wird die Gruppe diesen letzten und größten Kampf überstehen - und welche Opfer muss sie dafür bringen?
Wann und wo geht es weiter?
Ready to Roll läuft jede Woche montags um 18:30 immer live auf Twitch, erscheint am Dienstag danach bei GameStar Plus und am Freitag auf unserem YouTube-Kanal GameStar Talk sowie als Podcast.
Okay, die »Nicht-E3« 2023 war vielleicht nicht das fulminanteste Gaming-Spektakel aller Zeiten - aber doch eines mit allerlei großen und kleinen Highlights, über die wir zum Abschluss unbedingt sprechen müssen.
Was uns in einer Woche Gaming-News begeistert hat bespricht Micha im Live-Talk von FYNG Summer mit Géraldine und AK. Das größte Messe-Highlight Starfield muss dabei Pause machen, dazu haben wir ja schon einen eigenen Talk mit Micha, Géraldine und Peter.
Aber auch abseits des Bethesda-Monstrums gibt es viel zu besprechen - etwa von der Wholesome Direct, die AK mit ihrem ruhigen Indie-Fokus begeistert hat. Da gab es Kleinode zu sehen wie Tiny Bookshop, ein Spiel, in dem man einen Wohnwagen-Bücherladen einrichtet und damit durchs Land fährt.
Von der Future Games Show hat AK unter anderem das spielbare Musical Stray Gods mitgebracht, an dem ehemalige Bioware-Angestellte arbeiten. Und über Final Fantasy 7 Rebirth muss sie auch sprechen. Dieser Trailer!
Géraldine hat Redebedarf in Sachen Fable und Frostpunk 2,beweist aber auch ein Herz für die entspannte Eisenbahn-Simulation Station to Station und das Schticker-, pardon, Sticker-Handelsspiel Sticky Business.
Micha muss natürlich von Cities Skylines 2 schwäremen, das komplexere Straßen- und Schienensysteme zu erlauben scheint und überdies Kreuzungen und Kreisverkehre automatisch mit Farbahnmarkierungen versieht! FAHRBAHNMARKIERUNGEN! Und ist das im Menü etwa ein Mixed-Use-Gebäude?
Außerdem lobt er endlich mal wieder Ubisoft - für Star Wars Outlaws - und gräbt neben der Cyberpunk-Lebenssimulation Nivalis auch das »Schlachtschiff-FTL« Jumplight Odyssey aus.
Nicht fehlen darf Clockwork Revolution, das neue Rollenspiel von InXile (Wasteland 3), das bei uns einen besseren Eindruck hinterlassen hat als Obsidians Avowed. Außerdem erinnert es an Bioshock, was gleich doppelt angenehm ist, weil auf der E3 weder Bioshock 4 noch Judas zu sehen war, das neue Spiel des Bioshock-Schöpfers Ken Levine.
So sprechen wir neben unseren Highlights auch über die Spiele, die wir vermisst haben - und über unsere Enttäuschungen. Bei Avatar: Frontiers of Pandora sind Micha und Géraldine sogar sehr gegensätzlicher Meinung.
Es gibt einige nie endende oder legendäre Duelle: David gegen Goliath, Sherlock Holmes gegen Moriarty, Ash gegen Team Rocket, Géraldine gegen alle Leute, die Oblivion nicht für das beste Elder Scrolls halten - und Sony gegen Microsoft.
Aber kann man Sony und Microsoft überhaupt wirklich vergleichen oder verfolgen sie am Ende ganz unterschiedliche Strategien, wenn man mal genauer hinschaut? Ist der Krieg in Wahrheit längst vorbei?
Und wo steht eigentlich der Game Pass 2023? Ist er gerade dabei, langsam einzuschlafen oder geht es jetzt erst so richtig los? Wie geht es weiter mit Sonys Strategie, mehr Spiele auf den PC zu bringen und was passiert noch in Sachen Hardware?
Wir analysieren dieses Thema mit unseren Konsolenexperten:
Gemeinsam finden sie heraus, warum man bei Microsoft und Sony schon gar nicht mehr von einem Krieg sprechen kann und in welchen Punkten gerade wer die Nase vorn hat - insbesondere nach de beiden großen Showcases. Das alles und mehr seht ihr in unserem Video-Talk oder hört ihr hier als handlichen Podcast.
Mehr Talks & PodcastsNoch mehr Video-Talks findet ihr bei GameStar Talk hier auf GameStar.de und natürlich auf unserem YouTube-Kanal, den ihr natürlich auch abonnieren könnt.
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verkraften, zahlreiche Menschen entlassen, Niederlassungens schließen und diverse Spiele verschieben (etwa Skull & Bones), halbgar veröffentlichen (Die Siedler: Neue Allianzen) oder ganz einstellen (etwa Ghost Recon: Frontline). Und auch der Skandal um eine toxische Führungskultur wirft weiterhin lange Schatten.
Das liegt auch am strategischen Schlingerkurs der letzten Jahre, das Ubisoft-Management schien selbst nicht zu wissen, wohin sich der Publisjer bewegen soll. Der Belegschaft muss es wie Satire vorgekommen sein, als Geschäftsführer Yves Guillemot im Januar 2023 schließlich mahnte, der Ball liege nun "bei euch" - also beim Ubisoft-Personal.
Was Guillemot angeblich meinte: Ubisoft ist mehr denn je auf die Fähigkeiten seiner Entwicklerinnen und Entwickler angewiesen, um zu beweisen, dass es auch wieder aufwärts gehen wird.
Und diesen Beweis wollte das Unternehmen bei der Ubisoft Forward auf der »Nicht-E3« 2023 erbringen. Im Live-Talk von FYNG Summer bespricht Micha mit Dimi und Annika, ob das geglückt ist.
Können uns Avatar: Frontiers of Pandora, Star Wars Outlaws und Assassin's Creed: Mirage - der Beginn der geplanten Assassin's-Creed-Offensive - überzeugen? Und hat Ubisoft mit XDefiant, The Crew Motorfest und Skull & Bones wirklich so vielversprechende Live-Service-Spiele im Köcher, wie sie versprechen?
Und wie beurteilen wir generell die Zukunft von Ubisoft? Bei allen Fehlgriffen der letzten Jahre hat der Publisher ja immer noch große Stärken und Fähigkeiten, wie sie sonst niemand in der Gaming-Branche hat. Können sie daraus etwas machen?
Oder klopft doch irgendwann Tencent an - spätetstens, wenn Yes Guillemot irgendwann in Rente geht
Allem Anschein nach wird die Realität ab dem 6. September nie wieder dieselbe sein. Zumindest, wenn man der 45-minütigen Starfield Direct auf dem Microsoft Showcase Glauben schenken kann.
1.000 Planeten, die für jeden anders aussehen, zahlreiche Welten von Fallout bis Cyberpunk, unendlich tiefes Rollenspiel, Romanzen, besuchbare Eltern, übernehmbare Schiffe, ein Raumschiff- und Basenbausystem das eigentlich ein eigenes Spiel sein könnte.
Aber ist das vielleicht zu gut um wahr zu sein? Kann Starfield wirklich all diesen Erwartungen gerecht werden und somit eine Rollenspiel-Revolution einläuten? Und was bedeutet das für die Zukunft von The Elder Scrolls 6 und Fallout 5?
Wir analysieren dieses Thema mit der ultimativen Starfield-Experten-Crew:
Kann Starfield wirklich alles sein? Und ist das etwas gutes? Sind die Erwartungen nach der Show zu hoch gesteckt oder kann das hier das Spiel des Jahres werden? Und welche Details haben sich eigentlich in dem gezeigten Gameplay versteckt? Das seht ihr in unserem Video-Talk oder hört ihr hier als handlichen Podcast.
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Der Mario-Film hat über 1,3 Milliarden Dollar eingespielt und Animationsfilm-Rekorde eingestampft wie unvorsichtige Goombas. Beim Staffelfinale von The Last of Us im US-Fernsehen fieberten über acht Millionen Menschen mit, obwohl zeitgleich die Oscar-Verleihung lief. Arcane steht beim Kritik-Schmelztiegel Rotten Tomatoes bei lupenreinen 100 Prozent. Und auch die Witcher-Serie sowie Cyberpunk Edgerunners waren nicht nur beliebt, sondern haben überdies die Verkäufe von The Witcher 3 und Cyberpunk 2077 angekurbelt.
Die Zeiten der halbherzigen Spiele-Verwurstungen ist endlich Vergangenheit, viele Gaming-Filme und -Serien* können heute mit anderen Produktionen mithalten oder sie sogar übertreffen.
Ist das gar ein neuer Trend? Können Spiele-Verfilmungen das werden, was in den letzten 15 Jahren die Superhelden- und Comic-Verfilmungen von Marvel waren: die neue Entertainment-Supermacht? Erst recht, weil Marvel gerade spürbar schwächelt?
Darüber spricht GameStar-Bachelor Lennard (Bachelor der Filmwissenschaften nämlich) mit der MeinMMO-Chefredakteurin Leya, die in einer Kolumne feststellte, dass Videospiel-Filme Marvel den Rang ablaufen. Ebenfalls mit dabei ist Sebastian von unserer Schwesterseite Filmstarts, der sonst im Podcast Leinwandliebe über aktuelle Kinofilme von Dungeons & Dragons bis Spider-Man diskutiert.
Gemeinsam analysiert das Trio, woher der Erfolg von Gaming-Filmen und Serien überhaupt kommt - und warum erst jetzt? Beliebte Spieleuniversen à la Mario gibt es ja bereits seit Jahrzehnten. Was hat sich verändert, dass es sich auf einmal lohnt, viel Geld in die Verfilmungen zu stecken?
Und wie stehen wir generell zur weiter fortschreitenden Verschränkung von Gaming und Film? Netflix baut ja gerade ein AAA-Studio auf, auch die Filmproduktionsfirma Blumhouse (Five Nights at Freddy's) hat ein eigenes Spielestudio gegründet. Gleichzeitig baut unter anderem Nintendo sein Filmgeschäft aus und arbeitet Berichten zufolge gemeinsam mit Universal an einem Zelda-Film.
Gehört den Spiele-Verfilumgen also eine goldene Zukunft? Oder sind sie doch nur ein vorübergehender Hype?
*Ja, die Witcher-Serie basiert eigentlich auf den Büchern. Aber ihre Beliebtheit verdankt sie denoch den Spielen - ohne deren Erfolg und vor allem die inzwischen über 50 Millionen verkauften Exemplare von The Witcher 3 wären Andrzej Sapkowskis Hexer-Wälzer außerhalb Polens kaum so bekannt geworden.
Die E3 war immer eine treue Begleiterin unseres Spielejahres: Traditionell versammelte sich im Sommer die Spielebranche in Los Angeles, um unter der brennenden Sonne zu ächzen und vor allem kommende Spiele zu präsentieren. Doch das war einmal, nach der zweiten Absage in Folge steht die Messe im Jahr 2023 endgültig vor dem Aus.
Ist das eigentlich schlimm, oder ist Geoff Keighleys Summer Game Fest ein würdiger Ersatz für die E3? Darüber haben Michael Graf, Daniel Feith und Heiko Klinge bei FYNG Summer live diskutiert.
Während wir die Temperaturen und vollgestopften Präsentationsräume in Los Angeles nicht vermissen, hatte die E3 an sich durchaus ihren Charme: Menschen treffen, statt knapper Trailer ausführliche Demos anschauen, Interviews führen oder einfach durch die Hallen spazieren, um Geheimtipps zu entdecken.
Eine Trailershows wie das Summer Game Fest ist nicht dasselbe - obwohl sie ebenfalls ihre Highlights und Merkwürdigkeiten hatte. Wir sagen nur: Nicolas Cage, Star Trek sowie ein drohender Anruf vom Pokémon-Anwalt.
Und so ganz stimmt das mit der reinen Trailershow auch nicht, denn es gibt ja noch die Summer Game Fest Play Days, bei denen man Spiele in Los Angeles anspielen kann - zu denen wir aber gar nicht fliegen wollten.
Außerdem sprechen wir über das Indie-Showcase Day of the Devs und natürlich Devolver, die abermals mehr Satire- als Spieleshow produzierten (Volvy!). Daniel findet das merkwürdig, Micha hingegen clever. Denn wir braucht Spieletrailer, wenn er stattdessen viral gehen und Wishlist-Einträge auf Steam sammeln kann?
Dass es 2023 wieder eine E3 geben wird, glauben wir indes nicht. Ein Summer Game Fest wohl schon, aber diese Industrie braucht keine »Leitmesse« mehr. Doch was bedeutet das für die Gamescom?
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Unsere heldenhafte Truppe erreicht das uralte Drachengrab - das sich jedoch als Vergnügungspark entpuppt. Vergnüglich ist auch, was das heroische Sextett darin (oder besser darunter) erlebt. Außer für Leander, der eine überaus unangenehme Begegnung mit einem Schleim hat.
Auf dem Weg hinab wird die Grupp zudeme jäh getrennt, begegnet aber auch einem sehr kleinen Feind, der für Riki und Wini zum sehr kleinen Freund wird.
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Ihr reitet in Diablo 4 mal wieder durch die Trockene Steppe und verflucht Blizzard grummelnd dafür, dass sie immer noch kein Pferderadio ins Spiel eingebaut haben? Verzagt nicht, denn extra für euch haben wir eine fünfteilige Podcast-Serie über Diablo produziert, die ihr beim Monstermetzeln hören könnt! Oder im Pendlerzug, in der Vorstandssitzung oder im Unterricht - wir wollen euch ja keine Vorschriften machen.
Der ersten der fünf Folgen könnt ihr hier kostenlos lauschen, regelmäßige Hörerinnen und Hörer des GameStar-Podcasts bekommen sie natürlich auch über Spotify, Apple Podcasts, andere gängige Audio-Plattformen sowie unseren RSS-Feed.
Die restlichen vier Folgen sind ebenfalls bereits fertig und veröffentlicht, ihr bekommt sie
Also bleibt ein Weilchen und hört zu!
Und ja, es geht um das allererste Diablo, den Urknall der Serie, die Wiege des modernen Hack and Slays! Da gibt es höllisch viel zu besprechen - vom großartigen Handbuch über den ersten Besuch beim Butcher bis zum Lichtradius, dem unterschätztesten Feature der Kerkergeschichte!
Aufgenommen haben unsere Podcast-Miniserie Fabian und Ringo von Down to the Detail, dem - wie der Name andeutet - detailversessensten Retro-Podcast der Kopfhörergeschichte. Die beiden lieben es, tief in Spiele einzutauchen und ihnen jedes Detail zu entreißen - insbesondere bei PC-Klassikern, die über die Jahre etwas in Vergessenheit geraten sind.
In Vergessenheit geraten ist Diablo zwar nicht (dafür hat Blizzard schon gesorgt), doch auch hier graben Fabian und Ringo neue Enthüllungen und Details aus den Archiven der Horadrim- beispielsweise über die Ensttehungsgeschichte des Spiels -, die viele von euch vielleicht gar nicht kennen. Oder vergessen haben.
Und nun viel Spaß beim Hören! Ihr wisst ja: Der Diablo steckt im Detail.
Klingeling! Hört ihr das? Das sind die klingelnden Kassen im Echtgeldshop von Diablo 4. Klang verhalten? Ja, vielleicht weil der Echtgeldshop zurzeit eigentlich kaum etwas bietet. Die rein kosmetischen Skins sind teuer und nutzlos, da ihr problemlos coolere Ausrüstung im Spiel finden könnt. Eigentlich ein faires Modell, oder?
Nicht unbedingt. Denn die Preise beeinflussen die künftige Preisrealität für Diablo 4 und könnten einen dramatischen Effekt haben. Der Battle Pass lässt noch Raum für zweifelhafte Pay2Win-Methoden und dass es sich hierbei um einen vergleichsweise harmlosen Shop handelt, zeigt: Wir sind bereits viel schlimmeres gewohnt!
Und dann gab es ja noch die zweite große Sorge, die wir nun nach dem finalen Release vollends beurteilen können: Die offene Shared World! Ist sie wirklich überbevölkert von Spielern? Wie nervig sind die MMO-Mechaniken? Und ist die Ära der Singleplayer-Diablos nun vorbei?
Diese Themen möchte Géraldine mit unseren zwei Diablo-Experten analysieren:
Ob und wie der Echtgeldshop und die MMO-Mechaniken Diablo 4 nun schaden, was uns trotzdem versöhnlich stimmt und was das für die Zukunft bedeutet - das seht ihr in unserem Video-Talk oder hört ihr hier als handlichen Podcast.
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