
Sign up to save your podcasts
Or


Based on Podcast App listening data
Auf ins Abenteuer! Wir starten mit unserem neuen Pen & Paper-Format, in dem sechs Redakteure und Kollegen aus der GameStar-Redaktion in gänzlich neue Rollen schlüpfen und sich unvorstellbaren Gefahren stellen!
Wir spielen Dungeons & Dragons in der 5. Edition und tauchen mehrere Folgen lang in eine magische Welt voller Tücke, Verrat und Freundschaft ein.
Das erwartet euch diese Woche
Noch immer ringt unsere Heldentruppe mit der aktuellen Lage, die darin besteht – dass sie in einem Gefängnis der Dunkelelfen einsitzt. Schlimmer noch! Schon im Morgengrauen soll die Gruppe ohne Chance auf Einspruch oder ein offizielles Gerichtsurteil hingerichtet werden! Na, wenn da mal nicht Xunds widerwärtiger, aber eben auch unsagbar einflussreicher Onkel Quendar hinter steckt!
Die Zeit drängt also und die Helden müssen so schnell wie möglich an einem Plan für ihren Ausbruch feilen. Dafür wenden sie sich an andere Insassen wie den liebenswerten Troll Grub oder den grimmigen Zwerg Bortil, wobei nicht jeder davon auch das gleiche Interesse an einem Ausbruch mitbringt. Ach ja, und Barrys Dancebattle steht ja auch noch an. Soviel Zeit muss sein.
Wann und wo geht es weiter?
Ready to Roll läuft jede Woche montags um 18:30 immer live auf Twitch, erscheint am Dienstag danach bei GameStar Plus und am Freitag auf unserem YouTube-Kanal GameStar Talk sowie als Podcast.
Eigentlich waren die Lebenssimulationen nie wirklich ein Genre - denn es gab ja nur Die Sims. Gut, um Electronic Arts' Platzhirsch kreisten noch kuriose Ableger und Experimente wie der vom deutschen Studio Rotobee entwickelte Liebeslebensimulator Singles. Aber mal Hand auf die Maus: Wer kennt das denn noch?
Nun könnte die Sims-Dominanz jedoch aufweichen, neue Konkurrenz formiert sich - und das ist eine sehr gute Nachricht! Denn Konkurrenz belebt die Simulation.
Was wir von Die Sims 5 (beziehungsweise »Project Rene«) erwarten, und wie Paradox mit Live by You und das Indie-Projekt Paralives eigene Akzente setzen wolleb, bespricht Géraldine im Live-Talk von unserem Podcast-Festival 2023 mit zwei Expertinnen:
Ein wichtiges Gesprächsthema ist dabei natürlich Electronic Arts' DLC-Politik, die wahrscheinlich dazu führen wird, dass Die Sims 5 eine der größten Chancen nicht nutzen kann: Die Stärken der Vorgängerspiele endlich zu einem großen Ganzen zu vereinen. Denn warum ein großes Ganzes bilden, wenn man es in kleine Stückschen zerschneiden und einzeln verkaufen kann?
Géraldine pocht noch heute eine Wutader auf der Stirn, wenn sie an den Kleintiere-DLC-DLC denkt. Um in Die Sims 4 Hamster und anderes Getier halten zu können, muss man nämlich zusätzlich den »normalen« Haustier-DLC kaufen.
Genau hier könnte - hoffentlich - die neue Konkurrenzsituation im Genre helfen. Als beispielsweise Paralives runde Wände präsentiert hat, zog Die Sims 4 wenig später überraschend nach und baute ebenfalls gebogene Wände ein, obwohl es zuvor jahrelang hieß, das gehe nicht.
Zumindest könnte Paralives mit seiner Detailverliebtheit die Sims-Entwickler ein wenig vor sich her treiben, damit sie bei Die Sims 5 nicht in die Sims-4-Faulheit verfallen, das einst als kriminell dürres Spiel startete (keine Keller, keine Geister, keine Open World...).
Und dann kommt ja auch noch Life by You, das nicht die eine Open World ins Genre zurückbringt, sondern auch noch umfassende Editoren mitbringt (auch für Dialoge), eine freiere Simulation und sogar eine direkte Steuerung: Man kann jede Person in der Welt übernehmen und lenken. Und es gibt Fahrräder! Für Kinder!
Was trauen wir dem Spiel zu, das von der Sims-Legende Rod Humble verantwortet wird und bereits im Spätsommer 2023 in den Early Access starten soll? Ihr seht es oben im Video oder hört es hier im Podcast:
Nein, natürlich braucht nicht jedes Spiel eine ausgefeilte Handlung. Die Dämonenachterbahn eines Doom lässt sich auch genießen, ohne nebenher die Kindheitstraumata der Hauptfigur aufzuarbeiten. Und wenn es in Call of Duty mal wieder Hubschrauber regnet, ist der Grund dafür doch zweitrangig - Hauptsache, das Spektakel lässt jeden Bruckheimer-Streifen aussehen wie Oma Heidelindes Teekränzchzen.
Aber eine packende Geschichte rund um Figuren, die nicht nur zufällig auch gerade da sind, sondern uns tatsächlich interessieren - das kann ein Spiel noch so viel besser machen!
Gerade im AAA-Bereich spielt die Handlung jedoch häufig eine untergeordnete Nebenrolle. Denn gute Storys kosten Tempo und stehen dem Gameplay im Weg: Wie sollen wir Charaktere kennen und lieben lernen, wenn um die Ecke schon der nächste Huschrauberregen wartet? Warum sollen wir Gespräche führen, wenn unser Charakter auch klettern, meucheln und beim Klettern meucheln könnte?
Zum Glück gibt es Gegenbeispiele - aus dem AAA-Bereich und insbesondere aus der Indie-Szene. Darüber sprechen wir im Live-Talk vom Podcast-Festival zu viert:
So diskutieren wir auch gleich die Frage, ob denkwürdige Geschichten immer traurig und düster sein müssen, oder ob es auch mal Leichtigkeit und Witz sein darf!
Und natürlich leiten wir her, was für uns ganz persönlich den Reiz einer Videospiel-Story ausmacht. Die Entscheidungen? Der Mut zur Lücke? Oder doch die Eichhörnchen, die uns in Rimworld die Augen auskratzen?
»Das fühlt sich doch einfach nicht mehr wie Diablo an!«, lamentieren zurzeit einige Fans angesichts der ersten Beta-Erfahrungen von Diablo 4. Zu viel MMO, zu viel Open World, zu wenig klassisches Diablo-Gefühl. Aber bei weitem nicht alle stimmen dem zu.
Das wirft die Frage auf: Was macht ein unverwechselbares Spielgefühl eigentlich aus? Was formt die Persönlichkeit eines Spieles und kann eine Fortsetzung oder ein Remake »zu neu« sein?
Wer wäre besser geeignet, das herauszufinden, als die Retro-Experten Gunnar und Chris von Stay Forever! Micha und Géraldine diskutieren gemeinsam mit ihnen, wie ein Spielgefühl entsteht, was eine gute Fortsetzung ausmacht und ob es heutzutage überhaupt noch neue Spielideen gibt - oder nicht alles schon mal irgendwie da war.
Was Zeitgeist gutes oder schlechtes mit Spielen anstellen kann und warum nicht alle Spiele dafür gemacht sind, heute noch gespielt zu werden - das hört ihr im Podcast.
Resident Evil braucht wieder einen Neustart - und der wird riskant. In ihrer Geschichte hat sich die Serie schon mehrfach neu erfunden, aber nicht immer zum Jubel aller Fans, siehe der Actionfokus von Resi 6. Aktuell steht die Serie abermals mit mehreren losen Fäden da: Die Ego-Perspektive aus Resi 7 und 8 hat laut Capcom ausgedient, die Geschichte von Ethan Winters ist auserzählt, und das Material für Remakes erschöpft sich auch irgendwann.
Nur: Wie könnte die nächste Resi-Neuerfindung aussehen? Wie mutig kann Capcom sein - und was könnte der Mainstream-Horror womöglich von der Indie-Szene lernen?
Das diskutiert Géraldine »Oh Gott, nicht das Fischstäbchen!« Hohmann im Podcast-Festival-Talk mit Colin Gäbel von den Rocket Beans und Micha Cherdchupan vom Gaming-Podast-Urgestein Insert Moin.
Gemeinsam spricht das gruselige Trio über unterschiedliche Arten des Horrors. Was zum Beispiel ist so großartig und erschreckend daran, alleine U-Bahn zu fahren? Oder an einer Spätschicht im Coffeeshop?
Bei welchem japanischen Horrorfilm musste wiederum Colin zum ersten Mal in seinem Leben eine Pause einlegen? Und was hat dieser Film mit psychologischen Horrorspielen wie Visage zu tun, das Colin und Géraldine gewöhnungsbedürftig fanden, Micha hingegen war begeistert?
Vor allem aber: Lässt sich psychologischer Horror mit seinen hilflosen Hauptfiguren überhaupt auf den Mainstream übertragen? Oder brauchen »große« Horrorspiele starke Figuren wie Isaac Clarke aus Dead Space, die sich gegen Bedrohungen wehren können (meistens zumindest)?
Gleichzeitig wurde der Mainstream-Horror schon immer vom Indie-Horror befr
Manchmal redet man anderthalb Stunden über ein Thema und merkt dann, dass man locker noch mal so lange weiterreden könnte: So ging es uns bei unserem großen Strategiegipfel beim Podcast-Festival 2023.
Um über Wohl und Wehe der Strategiespiele zu sprechen, hat Micha nämlich drei der größten deutschen Strategie-Streamer eingeladen:
Ihr merkt also, es gibt viel zu besprechen. Zum Beispiel über Age of Wonders 4, das eigentlich gar nichts Neues ist. Denn die Age-of-Wonders-Serie wurde schon immer inspiriert vom Strategieklassiker Master of Magic, der schon 1993 erschienen ist und den Micha regelrecht verehrt.
Werden da etwa nur alte Ideen wiedergekäuft - wie auch bei Jagged Alliance 3, dessen letzter guter Serienteil (also der zweite) inzwischen ebenfalls 24 Jahre auf dem Taktikbuckel hat?
Nun, ja, das sind Comebacks alter Spiele, denen unsere Expertenrunde aber dennoch keine Ideenlosigkeit unterstellen möchte. Denn sie modernisieren ihre Spielideen ja doch! Jagged Alliance 3 etwa, indem es auf sichtbare Trefferchancen verzichtet, was manchen in der Runde schon wieder zu weit geht.
Und Age of Wonders 4 macht mit seinem freien Völker-Editor und den kleinen Quest-Geschichten einen gehörigen Schlenker Richtung Rollenspiel - wie ihn Paradox mit seinen Strategiespielen bereits vorgemacht hat (nicht umsonst haben die Schweden den Age-of-Wonders-Entwickler Triumph Studios schon 2017 übernommen).
Ist dieser Rollenspiel-Einschlag wichtig für die Zukunft der (globalen) Strategiespiele - und damit auch für Civilization 7? Siecht die Echtzeit-Strategie immer noch dahin? Ist Manor Lords das überhypeteste Spiel des Jahres - und was passiert sonst noch im Mittelfeld der »kleinen, knuffigen Strategiespiele« (Zitat Maurice)?
Auf ins Abenteuer! Wir starten mit unserem neuen Pen & Paper-Format, in dem sechs Redakteure und Kollegen aus der GameStar-Redaktion in gänzlich neue Rollen schlüpfen und sich unvorstellbaren Gefahren stellen!
Wir spielen Dungeons & Dragons in der 5. Edition und tauchen mehrere Folgen lang in eine magische Welt voller Tücke, Verrat und Freundschaft ein.
Das erwartet euch diese Woche
Na, das hat ja nicht so gut geklappt! Nachdem der Raubzug unserer heldenhaften Heldentruppe letzte Woche gescheitert ist, sehen sie sich nun mit den Konsequenzen ihres Handelns konfrontiert. Nicht nur entpuppt sich der Auftraggeber der Helden als Xunds extrem reicher und mächtiger Onkel Quendar, der Drow scheint auch ein doppeltes Spiel zu spielen! Er streitet ab, jemals mit den Helden zusammen gearbeitet zu haben und liefert Xund auch noch dem Zorn seines enttäuschten Vaters aus.
Wäre das alles noch nicht übel genug, wirft der unliebsame Onkel seinen Neffen samt Begleitung ins Gefängnis. Doch die Helden lassen sich davon nicht ins Bockshorn jagen und schmieden bereits Rachepläne. Dafür müssen sie aber erstmal einen Weg in die Freiheit finden. Zum Glück kennt sich Langfinger Riki ein wenig damit aus, wie es in solcherlei Einrichtungen zugeht.
Wann und wo geht es weiter?
Ready to Roll läuft jede Woche montags um 18:30 immer live auf Twitch, erscheint am Dienstag danach bei GameStar Plus und am Freitag auf unserem YouTube-Kanal GameStar Talk sowie als Podcast.
Drei sehr unterschiedliche Rollenspiele buhlen 2023 um die Gunst des abenteuerlustigen Publikums und könnten jeweils große Spuren im Genre hinterlassen.
Fragt sich nur, ob diese Spuren in neue Euphoriesphären führen - oder in Abgründe.
Was all das für die Rollenspiele bedeutet und was überhaupt ein gutes Rollenspiel ausmacht, bespricht Micha im Live-Talk von unserem Podcast-Festival 2023 mit drei Gästen:
Wie beurteilt unser heldenhaftes Quartett das Schicksal der Rollenspiele?
achen. Wie soll man jemals aus dem Schatten der Eltern treten, wenn dieser Schatten von Buxtehude bis zu den Ringen des Saturn ragt?
Ähnlich dürfte es Nintendo gegangen sein, als sie den Nachfolger zu The Legend of Zelda: Breath of the Wild geplant haben. Wie soll Tears of the Kingdom einem Spiel gerecht werden, das als eines der besten der letzten Jahre gefeiert wurde? GamePro etwa setzte Breath of the Wild 2019 direkt an die Spitze der 100 besten Konsolenspiele des letzten Jahrzehnts.
Nun soll Tears of the Kingdom am 12. Mai erscheinen - und endlich durften wir es selbst spielen, noch dazu über eine Stunde lang.
Im Talk bespricht Micha mit unserer Zelda-Taskforce Linda (für GamePro) und Sören (für GameStar), welche Erwartungen sie vor dem Anspieltermin an Tears of the Kingdom hatten - und ob Nintendo diese Erwartungen erfüllen konnte.
Ein Spoiler muss schon mal sein: Obwohl Linda und Sören nicht ganz sorgenfrei aus Hyrule zurückgekehrt sind - etwas was die Bedienung angeht -, müssen beide anerkennen, dass sich das Gespielte tatsächlich nach Fortschritt anfühlt.
Mehr noch: Tears of the Kingdom wirkt in mancherlei Hinsicht tatsächlich wie ein Breath of the Wild 2.0, das die Konzepte des Vorgängers nicht nur wiederkäut, sondern weiterdenkt.
Einerseits in puncto Open World, die mit schwebenden Inseln noch mehr Neugier und Erkundungsdrang wecken soll als in Breath of the Wild - wobei der erklärte Schwebende-Insel-Hasser Micha hier skeptisch ist. Denn nichts nervt ihn so sehr, wie in Spielen von Felsbrocken zu Felsbrocken navigieren zu müssen.
Andererseits hebt Tears of the Kingdom das Sandbox-Design auf eine neue Stufe, weil Link dank seiner neuen Synthese-Fähigkeit sogar eigene Waffen bauen kann: Einfach eine Stachelkugel an einen Stock geklebt, fertig ist der Selfmade-Morgenstern! Und dank der Ultrahand-Talents lassen sich sogar eigene Boote, Mechs und Flugvehikel basteln, um schneller voranzukommen.
Wieviel Spaß diese Bastelei macht, was Sören und Linda in der Demo von Tears of the Kingdom sonst noch erleben konnten - und was sie schmerzlich vermisst haben -, das hört ihr im Podcast.
Ready to Roll ist da, das neue Pen-&-Paper-Format von GameStar! Wir spielen Dungeons & Dragons in der 5. Edition und tauchen mehrere Folgen lang in eine magische Welt voller Tücke, Verrat und Freundschaft ein.
Das erwartet euch diese Woche
Unsere sechs Helden begeben sich auf ihre erste Mission, die zugegebenermaßen im ersten Moment gar nicht so heldenhaft klingt. Im geheimen Auftrag soll die Gruppe in ein Museum einbrechen und die Statue einer Fruchtbarkeitsgöttin der Hobgoblins entwenden.
Allerdings handelt es sich hierbei um ein von dem Museum geraubtes Kulturgut – so gesehen bringen die Helden das Stück lediglich ihren eigentlichen Besitzern zurück. Doch obwohl der Plan perfekt scheint, geht am Ende so einiges schief. Was bestimmt nicht daran liegt, dass niemand Museums-Mitarbeiterin Winifred zugehört hat.
Wann und wo geht es weiter?
Ready to Roll läuft jede Woche montags um 18:30 immer live auf Twitch, erscheint am Dienstag danach bei GameStar Plus und am Freitag auf unserem YouTube-Kanal GameStar Talk sowie als Podcast.
From the publisher's feed
Ranked by our users in the last 21 days

13 Listeners

22 Listeners

12 Listeners

8 Listeners

9 Listeners

32 Listeners

16 Listeners

2 Listeners

13 Listeners

15 Listeners

5 Listeners

4 Listeners

7 Listeners

4 Listeners

0 Listeners