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Dieses Format ist inzwischen ein eigenständiger Podcast mit eigenem RSS-Feed geworden, neue Folgen hört ihr künftig dort.
Es gibt Spiele, von denen man einfach nicht glauben kann, nicht glauben will, dass man sie lieben könnte, weil sie so obskur, so ungewohnt aussehen, dass man lieber wieder zum Bewährten zurückkehrt und weiter Stellaris spielt. Aber dann kommt jemand, erzählt total begeistert von diesen Spielen und plötzlich ist man eben doch Feuer und Flamme.
Genau das ist Sinn und Zweck unseres experimentellen Kurzformats “Und was spielst du so?”, in dem jemand aus der GameStar-Redaktion sein oder ihr aktuelles Lieblingsspiel vorstellt.
Diesmal zu Gast ist Steffi Schlottag, die als freie Autorin für GameStar schreibt und vom Rollenspiel Disco Elysium erzählen möchte, das für sie - Zitat - “das fantastischste Erlebnis überhaupt” war, aber erst nach zehn Stunden. Vorher dachte sie, alle hätten sie belogen und es wäre totaler Mist.
Wie immer ist euer Feedback gefragt: Wie hat euch diese Folge gefallen, was sollen wir anders machen, sollen wir das Format fortsetzen? Was haltet ihr von diesem Prototyp? Schreibt es in die GameStar-Kommentare oder gebt uns Feedback auf Discord.
Was ist das Problem mit dem spielbaren Humor? Was läuft schief, dass Monkey Island seit 31 Jahren auf dem Spitzenplatz vieler Witzige-Spiele-Hitlisten verwest?
Das besprechen unsere Humor-Experten Micha und Petra im Podcast mit einem, der sich witzigerweise auskennt:
Der Autor, Comedian und Produzent Tommy Krappweis hat Bernd das Brot erfunden, war bei RTL Samstag Nacht am Start und tritt sogar vor Publikum auf, um es zum Lachen zu bringen!
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Wir danken unserem Sponsor Razer, dessen Huntsman-Tastaturen ihr im Shop auf Razer.de kaufen könnt. Wer dort den Rabattcode GAMESTAR eingibt, bekommt ein Überraschungsgeschenk im Wert von 10 Euro.
Tommy erzählt von den Herausforderungen des Humors, welche Spiele ihn zum Lachen bringen und warum ihm in Skyrim zu viel diskutiert wird (was gar nichts mit Humor zu tun hat, aber seinerseits diskutiert werden muss).
Letztlich hat es nämlich gute Gründe, dass wir nur wenige humorvolle Spiele erleben - und wenn, dann meist aus dem Indie-Bereich (Hallo, The Stanley Parable!)
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Auch die zweite Folge unseres Podcast-Prototyps »Und was spielst du so?« dreht sich darum, was wir privat gerade spielen - jenseits von Tests, Previews und anderen »dienstlichen« Aufgaben.
In knapp 15 Minuten stellt ein einzelner Gast sein aktuelles Lieblingsspiel oder seine Lieblingsspiele vor, ideal für den Arbeitsweg oder die Mittagspause.
Auch wir bei GameStar-durchlaufen dabei manchmal Phasen: Genres, Settings - wir spielen alles, was uns in einer Sparte vor die Maus oder vors Gamepad kommt.
Eine solche Phase erlebt Dimi aktuell mit dem Western-Genre. Neben dem Echtzeit-Taktik-Dinosaurier Desperados und dem Rockstar-Klassiker Red Dead Redemption hat es ihm vor allem Hunt: Showdown angetan.
Cryteks Multiplayer-Shooter gehört für Dimi nämlich zu den intensivsten Erlebnissen überhaupt - obwohl er ihn anfangs gar nicht spielen wollte.
Kaum dürfen wir endlich Age of Empires 4 spielen, kommt ein gewisser Maurice Weber und lobt es in höchsten Tönen! Ausgerechnet Maurice, dieser sonst so »zynische Sack« (Zitat Maurice), hat viel Spaß mit AoE 4!
Das darf nicht unwidersprochen stehenbleiben - oder doch? Um seine Meinung abzugleichen, hat Maurice zwei anerkannte Granden der deutschen Echtzeit-Strategie-Szene in den GameStar-Podcast eingeladen:
Im extralangen Podcast (109 Minuten!) seziert das Trio Age of Empires 4 regelrecht: Was ist gut, was muss noch besser werden, und warum stört Marco eine Glocke?
THQ Nordic feiert seinen zehnten* Geburtstag und kündigt prompt die Rückkehr zweier Spieleklassiker an: Jagged Alliance 3 und Outcast 2!
Die Ankündigung ließ Micha und Fritz aus allen Wolken fielen, da bringt THQ Nordic einfach zwei ihrer Lieblingsserien zurück! Micha vergöttert Jagged Alliance 2 bis heute (hat jedoch alles verdrängt, was seitdem mit dieser Marke angestellt wurde); Fritz würde daheim einen Outcast-Schrein einrichten, wenn ihm das Remake Outcast: Second Contact nicht das Gesicht zerknautscht hätte.
Und damit wären wir beim Thema: Die Wiedergeburt alter Serien ist keinesfalls frei von Risiken, neben grandiosen Comebacks à la Desperados 3 musste auch THQ Nordic schon Prügel einstecken - etwa beim drögen Aquanox: Deep Descent, dem zu multiplayer-lastigen Comanche und dem unfertig erschienenen Spellforce 3.
Mit Reinhard Pollice, der bei THQ Nordic als Business Development Director solche Projekte anstößt und unter anderem am Gothic-Remake mitarbeitet, sprechen Fritz und Micha darüber, was THQ Nordic aus seinen Fehlschlägen gelernt hat - und was das nun für Jagged Alliance 3 und Outcast 2 bedeutet.
Falls die nicht gut werden, haben Micha und Fritz vorsorglich schon mal die Münchner Vorräte an Fackeln und Mistgabeln aufgekauft.
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*Okay, offiziell ist THQ Nordic erst fünf Jahre alt, bis 2016 hieß die Firma noch Nordic Games GmbH. Die war entstanden, nachdem das schwedische Unternehmen Nordic Games AB (heute Embracer Group) die Überreste des insolventen Publishers Jowood in Wien übernommen hatte. 2013 erwarb man zahlreiche Spielerechte aus dem Fundus des ebenfalls insolventen US-Publishers THQ und später auch dessen Markennamen. Wie der Geschäftsführer Clemens Kreuzer damals in einem Interview mit Polygon sagte, war das der Bekanntheit geschuldet: Bei der Übernahme der THQ-Spiele hätten viele Menschen gefragt, wer dieses Nordic Games sei. Mit der Umbenennung in THQ Nordic wollte man etwas Bekanntes bieten.
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Oft lesen wir in GameStar-Kommentaren, dass euch interessiert, was wir eigentlich privat gerade so spielen - vom Blockbuster bis zum Indie-Geheimtipp.
Das wollen wir in einem neuen, kurzen Podcast-Format beantworten, in dem Micha mit einem einzelnen Gast über dessen aktuelle Lieblingsspiele spricht.
Vielleicht entdeckt dabei ja auch ihr ein paar PC-Spiele-Geheimtipps, die euch ansprechen!
Den Anfang macht Natalie Schermann, die gerade einen sehr seltsamen Dreiklang spielt aus:
Spiele namens »Simulator« spalten sich in zwei regelrecht verfeindete Lager: Auf der einen Seite stehen ernsthafte Simulationen wie der Train Simulator, der Landwirtschafts-Simulator, der Flight Simulator und der Euro Truck Simulator 2.
Auf der anderen Seite krawallt ein Haufen absurder Simulatoren vor sich hin: der Goat Simulator, der Surgeon Simulator, der - um Himmels Willen! - Fly Simulator (nicht zu verwechseln mit dem Flight Simulator), der Car Mechanic Simulator...
Moment, falsch: Der Car Mechanic Simulator 2021 entpuppt sich als überraschend tief und realistisch, wie Michael Graf beim Probespielen festgestellt hat. So beeindruckt ihn die Autoschrauber-Simulation deutlich mehr als der überraschend unbefriedigende Power Wash Simulator.
Im Podcast-Simulator verarbeitet Micha seine Simulatoren-Erfahrungen mit:
Gemeinsam sprechen wir über gute und schlechte Simulatoren, ernstgemeinte und alberne - und was für uns einen »wahren« Simulator ausmacht.
Den Download von Florians GameStar-Podcast-Truck findet ihr hier: https://bit.ly/3zUzv4Y
2021 ist ein gutes Jahr für das Strategiegenre - endlich mal wieder! So zumindest urteilt im GameStar-Podcast der hohe Rat der Strategie, diesmal mit:
Unter anderem besprechen wir die Unterschiede zwischen Humankind, Old World und Civilization, sowie natürlich das »Superhelden-XCOM« Marvel's Midnight Suns, dem wir bislang wenig abgewinnen können, obwohl es Erinnerungen ans großartige Freedom Force weckt.
Gleichzeitig erfreut und besorgt sind wir über die Stagnation der Echtzeit-Strategie. Denn so sehr wir uns auf Age of Empires 4 und Company of Heroes 3 freuen, sind beide Spiele doch wenig bahnberechend. Sie bedienen alte Zielgruppen wie uns, scheuen aber den Versuch, das Genre auf eine neue Beliebtheitsstufe zu heben.
Und vielleicht ist das auch gar nicht mehr möglich.
Und dann wäre da noch der Aufbauspiel-Boom, der weiterhin anhält - wie Reiner aus leidvoller Erfahrung berichten kann, denn nicht jedes getestete Aufbauspiel ist gut. Zugleich verbreitert sich das Aufbaugenre immer weiter, es deckt inzwischen immer mehr Vorlieben ab - vom Survival-Management à la Rimworld über Factorio-Elemente und Frostpunk-Darama bis zu den Siedler-Anleihen von Foundation.
Wo ist da überhaupt noch Platz für Ubisofts neues Die Siedler?
Ursprünglich sollte die gamescom 2021 als Mischling aus digitalem Festival und Vor-Ort-Messe in Köln stattfinden, doch die Pandemie ließ das nicht zu. Also gab es dieses Jahr zum zweiten Mal in Folge eine rein digitale gamescom, und da fragt sich wie immer:
War es eigentlich eine gute Messe?
Wie schon bei der E3 2021 fällen wir im GameStar-Podcast ein Urteil über die gamescom 2021. Dafür empfängt ein mathematisch absolut unbegabter Michael Graf abermals:
Gemeinsam suchen wir nach den gamescom-Highlights - und geben uns sentimentalen Gefühlen hin, wenn wir uns daran erinnern, in Köln durch die echten Messehallen zu wandern. Denn die gamescom 2021 versprühte zwar ebenfalls Entdecker-Charme und bot diverse Geheimtipps, aber vor Ort war's einfach schöner.
Vor allem, weil der gamescom 2021 trotz des großartigen Livestreaming-Programms, das auch unsere Kolleginnen und Kollegen auf die Beine gestellt haben: die Community. Die gamescom war immer eine große Party, die wir uns - falls die Pandemie es zulässt - auch für die Zukunft wieder wünschen.
Ach, GameStar, hast du es wieder nicht verstanden? Natürlich ist Elden Ring keine Kopie von Skyrim, das soll - darf! - es auch gar nicht sein. From Softwares Dark-Souls-Reihe verehren wir für ihr meisterhaftes Level- und Gegnerdesign, für ihre Melancholie und ihre tiefe Lore, die wir uns Stück für Stück erpuzzeln.
Und diese Dark-Souls-Tugenden soll Elden Ring natürlich erben, verspricht From Software. Hier werden keine Mammuts in den Glitch-Himmel gekloppt, wo kämen wir denn da hin?
Trotzdem müssen wir das eine oder andere Mal an Skyrim denken, wenn Elena von Elden Ring erzählt - denn sie hat nicht nur eine Gameplay-Präsentation des Open-World-Rollenspiels gesehen, sondern auch mit From Software darüber gesprochen.
Im Podcast wiederum spricht Elena mit Dimi und Micha über ihre Erkenntnisse: Wie verträgt sich denn nun eine Open World mit der Level-Choreographie eines Dark Souls?
Und welchen Zweck erfüllt die offene Spielwelt überhaupt?
Die Antworten darauf sind vielfältig. Einerseits trickst From Software an bestimmten Stellen, andererseits sollen uns die Open World und das Charaktersystem ein Freiheitsgefühlt vermitteln, das an Elder Scrolls erinnert.
Was am Elden-Ring-Konzept sinnig und vielversprechend klingt, und was From Software noch schuldig bleibt - etwa in puncto Storytelling oder Koop -, besprechen wir im Podcast.
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