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Hallöchen aus dem Jakob-Kaiser-Haus. In der 6. Etage begrüßte mich Sylvia Pantel in ihrem Büro. Die Bundestagsabgeordnete kommt aus Düsseldorf, ist gerade 60 Jahre alt geworden, hat 5 Kinder und ist in der CDU. Mir erzählte sie, wie sich für die Politik entschieden hat, was ihre Familie damit zu tun hat, was sie in Berlin so macht und wen sie sich als nächsten Kanzler wünschen würde. Außerdem klären wir: Was hat es mit dem Prostitutionsschutzgesetz auf sich? Wofür gibt es das Wohnkindergeld? Was ist die Loverboy-Methode? Welche Koalition würde sie sich wünschen? Warum ist Cannabis wirklich kein Brokkoli? Wofür steht die CDA? Jetzt aber genug der Worte an dieser Stelle. Viel Spaß beim Hören und in diesem Sinne: over and out!
In dieser Folge durfte ich Karoline Otte in der Küche meiner Eltern zum Interview begrüßen. Denn wir beide kommen aus dem Landkreis Northeim und waren auf dem Gymnasium Corvinianum, in das wir am 16.01.2021 sogar für den Berufsinformationsmarkt im virtuellen Raum zurückkehren werden. Aktuell bewirbt sie sich für ein Mandat für die Bundestagswahl in diesem Jahr. „Eigentlich wollte ich Politikwissenschaft studieren“ erzählte mir Karo. Wie sie schließlich doch eine duale Ausbildung zur Verwaltungsbeamtin gemacht hat, was ein Workshop mit ihrer Berufswahl und ihre Mutter mit Demos zu tun hat, beschäftigte uns neben folgenden Fragen: Warum sind Kreismitgliederversammlungen keine vergnügungssteuerpflichtigen Veranstaltungen? Seit wann gibt es die Grüne Jugend in Northeim? Was hat Fukushima damit zu tun? Ist die Grüne Bundestagsfraktion zu alt? Was funktioniert im Landkreis Northeim nur mäßig bis miserabel? Sollte Frankreich mit Käse überbacken werden? Warum brauchen wir eine feministische Bundesregierung? Wieso wird Ulle Schauws auch in dieser Folge angesprochen? Was war das Thema mit den Themen? Wieso stellte sich die Frage Instagram oder Anwalt? Wie ist Karo eigentlich bei den Grünen gelandet? Und wie kandidiert man eigentlich für den Bundestag? Jetzt aber genug an dieser Stelle. Viel Spaß beim Hören und in diesem Sinne: over and out?
Herzlich willkommen in meinem Wohnzimmer! In dieser Folge quatsche ich mit Tobias Joosten. Er kommt aus München und arbeitet beim Film und in der Werbung. Wir haben uns am Set einer amerikanischen Filmproduktion kennengelernt, an der ich als Komparsin mitwirken durfte. Mir erzählte er, wo er herkommt, was ihn antreibt und wie er überhaupt beim Film gelandet ist. Begonnen als Setrunner, aka kleinste Leuchte am Set, ist er mittlerweile Regieassistent. Wir fragten uns mitunter: Was sind Mindfuck-Filme? Wie viel Vorbereitung braucht ein Kino-Film? Was hat Fight Club mit Tobis Tattoos zu tun? Warum gehören Schweden eher nicht nach Barcelona? Wie sieht der Alltag eines Filmschaffenden aus? Funktionieren Krimis immer nach Schema F? Welches Bingo lässt sich am Set spielen? Was hat Corona für Auswirkungen auf aktuelle Drehs? Warum fühlen sich Komparsen manchmal wie auf Klassenfahrt? Was macht die Continuity? Wie hat Popcorn das Kino gerettet? Was hat Lars von Trier mit RomComs zu tun? Wieso sind wir alt? Und warum grüßen wir alle, die wir kennen? Doch nun genug der Worte. Viel Spaß beim Hören und in diesem Sinne: over and out!
Servus aus dem Jakob-Kaiser-Haus! In dieser Weihnachtsausgabe spreche ich mit Daniel Föst, dem bau- und wohnungspolitischen Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion. Daniel kommt eigentlich aus Unterfranken, lebt aber seit 18 Jahren in München und verbringt die Hälfte des Jahres in Berlin im Hotel. Neben seinem Bundestagsmandat ist er Vorsitzender der FDP in Bayern, was bedeutet, dass er eine Meinung zu allem hat. Er ist gelernter Verkäufer im Möbeleinzelhandel und erklärt: Was hat es mit dem Möbelverkäufer-Gen auf sich? Worauf kommt es bei einem Kaffee an? Wäre es womöglich sinnvoll, die Legislaturperioden bundesweit zu harmonisieren? Warum haben wir ständig Landtagswahlen? Warum ist ne gute Idee von ner falschen Partei (k)eine schlechte Idee? Und wem fehlt die Zeit zum Regieren? Jetzt aber genug der Worte an dieser Stelle. Viel Spaß beim Hören! Und in diesem Sinne: over and out.
Herzlich willkommen zur 39. Folge vom Gegenwartsgeplapper! In dieser Episode quatsche ich mit Konstantin von Notz, der für die Fraktion der Grünen seit 2009 im Bundestag sitzt. Er kommt aus Schleswig-Holstein, genauer gesagt aus Wahlkreis 10, zu dem auch seine Geburts- und Heimatstadt Mölln zählt. Wir sprachen mitunter über seinen Themenschwerpunkt Innenpolitik, die Aufgaben eines stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden, ehrenamtliches Engagement in der Evangelischen Jugend, die K-Frage und lila Masken. Konstantin hat vor seiner Zeit als Abgeordneter in Mölln in einer kleinen Kanzlei als Rechtsanwalt gearbeitet. Was hat ihn überhaupt politisiert? Wie schafft man es von der Karteileiche zum Spitzenpolitiker? Was hatte es mit den Brandanschlägen in Mölln auf sich? Was besagt die Drittstaatenregelung? Wie lassen sich Fluchtursachen sinnvoll bekämpfen? Außerdem: „Zweckbeziehung GroKo – Die Liebe ist nicht mehr da und die wird auch nicht mehr kommen, aber läuft doch!“ Waren die Jamaika-Verhandlungen 2017 noch Sondierungsgespräche oder schon Koalitionsverhandlungen? Wie enttäuscht waren die Grünen von der Regierungsabsage der FDP? Warum lohnt sich ein Ausflug in die Yorckstraße? Was haben Buchteln und der Bundespresseball mit dieser Folge zu tun? Wie überstehen wir die anhaltende Pandemie? Und jetzt viel Spaß beim Hören und in diesem Sinne: Over and out!
Am 12. September sprach ich mit Jenny Günther, der Betreiberin des Einmischen Podcasts. Wie das aber immer so ist: gut Ding will Weile haben und so hat es etwas gedauert, bis es diese Folge für euch auf die Ohren gibt. Danke aber an Jenny und euch alle für die Geduld! Hier gibt es jetzt aber endlich auf die Ohren, für welches Fußball-Team Jennys Herz schlägt, wo sie herkommt, wie sie in der CDU gelandet ist, warum sie ihren circa einjährigen Ausflug in die AfD bereits nach kürzester Zeit bereut hat, wie sie beim Podcasten gelandet ist, was Paul Gäbler und Tilo Jung mit unserer Bekanntschaft und der Bundespressekonferenz zu tun haben und ob man politisch neutral sein kann. Außerdem beschäftigten uns folgende Fragen: was ist problematisch an Personenkult? Was war Jennys schönste und schlimmste Podcasterfahrung? Wie akkreditiert man sich als Podcaster für einen Parteitag? Wie zerstritten sind Parteien hinter verschlossenen Türen? Wie könnte man Kommunen finanziell besser aufstellen? Ist Dividendenstripping tatsächlich so sexy, wie es klingt? Wie kommen wir von Kommunen eigentlich auf Cum-Ex? Verschwinden automatisch Daten, wenn man die Schwelle des Bundestags überschreitet? Jetzt aber genug der Worte: Geht wählen und bezahlt eure Steuern anständig. Und damit: over and out. PS: Grüße gehen raus an Kevin Kühnert und Patrick Pehl. PPS: Folgt Jenny und mir unbedingt mal auf Twitter!
In dieser Folge spreche ich mit Niema Movassat, der aus Oberhausen mitten im Ruhrgebiet kommt und seit 2009 für die Fraktion Die Linke im Bundestag sitzt. Mir erzählte er, was Krieg und Frieden mit seinem Einstieg in die Politik zu tun hat, wie er in den Bundestag gelangt ist und wie man eigentlich Jurist wird. Außerdem beschäftigten uns die Fragen: Was bedeutet ein „Freischuss“ für Juristen? Wie ist Die Linke überhaupt zur Partei geworden? Was war die WASG? Wofür steht PDS? Wieso nennt Niema den thüringischen Ministerpräsidenten Bodo Ramelow auch "den Fusionator"? Ist man mit 25 noch zu jung für die Arbeit als Abgeordneter mit all ihren Pflichten? Wie landet man im Bundestag in einem Ausschuss? Was machen Parlamentarische Geschäftsführer? Was hat Horst Seehofer mit schwarzen Schafen zu tun? Wären Feedbackrunden bei der Polizei ein geeignetes Mittel, um gegen rassistische Strukturen vorzugehen? Bedarf es einem "Maßnahmenpaket Polizei"? Ist das Cannabisverbot obsolet? Sollte es abgeschafft werden? Niema hat sich übrigens entschieden, nach 12 Jahren im Bundestag im nächsten Jahr nicht erneut zur Wahl anzutreten - schließt eine Rückkehr in ein Parlament für die Zukunft jedoch nicht kategorisch aus. Was er für die Zeit nach seiner Tätigkeit als MdB geplant hat, gibt es jetzt auch auf die Ohren. Viel Spaß beim Hören und in diesem Sinne: over and out.
In dieser Woche heißt es nicht nur „Herzlich willkommen zu einer neuen Folge Gegenwartsgeplapper“, sondern auch: #In50PodcastsdurchdasJahr. Diese Aktion hat sich mein heutiger Gast Konstantin Kuhle von der FDP überlegt. Wir kommen beide aus Südniedersachsen und haben uns mitunter darüber, aber natürlich auch seinen politischen und beruflichen Werdegang unterhalten. Dabei beschäftigten uns insbesondere die Fragen: Wohin fahren Northeimer zum Einkaufen? Wie wird man illegal Mitglied einer Partei? Was hat Christian Dürr damit zu tun? Welche Veranstaltung haben wir beide besucht? Was hat die schicksalhafte Zahl 13 damit zu tun? Seit wann ist Konstantin Mitglied des Bundestages? Wie hat es ihn nach Südamerika verschlagen und was hat seine Französisch-Lehrerin damit zu tun? Woran lässt sich festmachen, dass wir in keiner „Merkel-Diktatur“ leben? Wieso funktioniert der Rechtsstaat auch in Krisenzeiten noch? Wie sinnvoll sind Sperrstunden und darf man aktuell nur mit einem negativen Coronatest nach Niedersachen? Antworten auf diese und viele weitere Fragen gibt es jetzt auf die Ohren. Viel Spaß beim Hören! Und in diesem Sinne: Over and out!
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