Gegenwartsgeplapper

Gegenwartsgeplapper

By Christina BachmannNewsPolitics
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Gegenwartsgeplapper episodes

  • Folge 33: Alex Müller, der Verteidiger deiner Freiheit

    Hallöchen aus der Wilhelmstraße 65! In dieser Folge hat mich Alex Müller von der FDP in seinem Büro begrüßt. Er ist in Koblenz zur Schule gegangen und aufgewachsen und glaubt, dass man ihm das heute noch immer anhört. Seit 2017 ist er Mitglied des Bundestages für Niedernhausen in Hessen, wo er mit seiner Familie lebt und auch den ein oder anderen Acker besitzt. Mir erzählt er, wie er für die Freien Demokraten Obmann im Verteidigungsausschuss wurde, was sein Lieblingsobst ist und wieso es Manta-Fahrer im Leben mindestens genauso schwer haben, wie FDP-Mitglieder. Wir haben am Montag nach den Wahlen in NRW über die Ergebnisse, den Fall Wirecard, Gemeinsamkeiten zwischen Grünen und Liberalen und Nachhaltigkeit gesprochen. Außerdem: wieso ist „over and out“ eine Hollywood-Erfindung? Wie wird man Pilot? Und was hat die Deutsche Umwelthilfe mit Toyota zu tun? Viel Spaß beim Hören und nun einmal korrekt: leaving the frequency!

    1 hr 4 min
  • Folge 32: House of Cards mit Florian Toncar
    Hallo aus dem Jakob-Kaiser-Haus! In dieser Woche habe ich mit Florian Toncar, dem Parlamentarischen Geschäftsführer der FDP-Bundestagsfraktion mitunter über seinen Werdegang, das Wahlrecht ab 16 und den Fall Wirecard gesprochen. Florian ist 40 Jahre alt, in Hamburg geboren aber in Süddeutschland aufgewachsen, verheiratet, hat drei Kinder im Alter von 1-6 Jahren und ist von Beruf Rechtsanwalt. Mir erklärt er, warum sein Job in der Fraktion mit dem eines Managers zu vergleichen ist, welche neuen Aufgaben nach dem FDP-Parteitag nun auf ihn zukommen, wieso er schon immer HSV-Fan ist und wie ihn Neugierde als 18-jähriger Erstwähler und die Suche nach einem neuen Hobby in die FDP führten. Außerdem: Was hat politisches Engagement mit Klavier spielen zu tun? Warum sollte man trotzdem seine Ausbildung abschließen und sein Studium nicht schleifen lassen, obwohl man sich lieber in die Politik begeben möchte? (Schöne Grüße gehen an Mama!) Wo hat er die vier Jahre, in denen die FDP nicht im Bundestag war, verbracht? Was macht eigentlich Jan Marsalek? Und wie viele Geheimdienstkontakte braucht man, um erfolgreich unterzutauchen? Passieren dort, wo Menschen handeln, zwangsläufig Fehler? Warum verdient die freie Presse ein Lob, was die Wirecard-Angelegenheit angeht? Womit hat die Financial Times viel aufs Spiel gesetzt? Und warum ertönt während dieser Folge immer wieder ein Gong? Nun, die Auflösung gibt's in der Folge. Und in diesem Sinne viel Spaß beim Hören und damit: over and out!
    40 min
  • Folge 31: Auf der Baustelle mit Michael Kellner

    Hallöchen von der Baustelle! In dieser Folge plappere ich mit Michael Kellner von den Grünen in der sich mitten im Umbau befindenden Parteizentrale in Berlin Mitte. Er ist politischer Geschäftsführer und erzählt mir hier, wie er das wurde. Außerdem ist er Wahlkampfleiter für die Bundestagswahl. Michael kommt aus Gera, in Ostthüringen und ist dort auch zur Schule gegangen. Während seiner Schulzeit hat er die Wende miterlebt und schildert hier seine Eindrücke und hat einige Anekdoten dazu, zum Beispiel von einem westdeutschen Referendar in Jeans, der sich auf den Lehrertisch setzte. Wir sprechen darüber, was ihn 1997 dazu gebracht hat, den Grünen beizutreten, weshalb es ihn aus den USA trotz eines verlockenden Angebots wieder zurück nach Potsdam gezogen hat, was seine Mutter und Montagsdemonstrationen miteinander zu tun haben, was er in Israel gemacht hat und wieso ihn ein Burschenschaftsauflauf vom Studium in München abgehalten hat, wie er sich mal ganz kurz zu den JuSos verirrt hat, wie er zum Tempolimit, der Abwrackprämie und der Uckermark steht, warum wir eine Verkehrswende für den Klimaschutz brauchen und vieles mehr. Selbstverständlich auch über die lila Maske von Konstantin von Notz. Was es damit auf sich hat? Nun, hört es einfach selbst. Und in diesem Sinne: Over and out!

    58 min
  • Folge 30: Irgendwas mit Kräuterschnaps, Techno und Kevin Kühnert
    In der heutigen Folge spreche ich im Willy-Brandt-Haus mit dem wohl bekanntesten Kevin der Nation - Kevin Kühnert. Mit gerade mal 31 Jahren ist er bereits stellvertretender SPD-Parteivorsitzender und hat sich in den letzten Jahren einen Namen als Bundesvorsitzender der JuSos gemacht. Wie er da gelandet ist, fragt er sich auch selbst manchmal, findet hier aber doch ganz treffende Worte, um seinen Weg zu beschreiben. Während der Schulzeit ist er zur Politik gekommen, war zunächst Schülervertreter und ist 2005 dann der SPD beigetreten. Fragen von Kinder- und Jugendbeteiligung beschäftigten ihn dabei schon früh. Wir sprechen über das obsolete Konstrukt Vorbild, die Rhetorikskills von Gregor Gysi, die Musik von Roland Kaiser und Gemischtes Hack. Außerdem klären wir folgende Fragen: Was hat es mit „learning by hearing“ auf sich? Was hat Kevin noch nie gemacht? Was ist politischer Nahkampf? Wie viel Einfühlungsvermögen wird Politikern abverlangt? Sollte Christian Drosten ein Vorbild für jeden Politiker sein? Wieso haben sich Kräuterschnäpse in Kevins Instagram-Biographie verirrt, was ist die Geschichte dahinter? Warum ist Averna der beste sizilianische Kräuterschnaps? Warum ist Sozialdemokratie ohne Bier nicht vorstellbar? Wie stark ist die Deutschrapfraktion bei den JuSos? Ab wann ist man zu alt für die Jugendverbände einer Partei? Womit verdient Kevin seine Brötchen und warum „[sind] es [...] einfach nicht so viele Brötchen“? Wie oft wird er am Tag erkannt? Müssen Jugendorganisationen grundsätzlich gegen den Strich ausgerichtet sein? Wie viel Schauspiel und Ritus stecken in der Politik? Was haben ein Zufall und die FDP mit Kevins Karriereaufstieg zu tun? Wieso sind die JuSos klassischerweise vehement gegen eine GroKo? Warum heißt es in diesem Interview „Danke, Christian Lindner!“? Wie lässt sich Demokratie verteidigen und auch stärken? Was hat Maske tragen mit Höflichkeit zu tun? Welchen Tanz hat Kevin für sich entdeckt? Wie versteht er sich mit seiner WG? Und warum möchte er für den Bundestag antreten? Außerdem noch ein Call-to-Action: der Bundesvorsitz der JuSos wird frei und Bewerbungen sind gern gesehen... Jetzt aber genug von mir. Viel Spaß beim Hören und in diesem Sinne: over and out!
    59 min
  • Folge 29: Leergequatscht mit Patrick Pehl

    Moin beisammen und herzlich willkommen zu einer Podcast-Meta-Folge. Mit Patrick Pehl quatsche ich über unsere Anfänge als Podcaster. Ansonsten geht es um unsere nächsten Pläne, Ziele und Strategien, um ein Politik-Podcast-Imperium zu schaffen. Und im Prinzip besteht diese Folge aus einer Aneinanderreihung von Shoutouts. Grüße gehen an Dennis Rohde, Alex Müller, Roy Kühne, Paul Gäbler, Denis und Maik vom Deichbrunch, Philipp Gräfe, Johannes Schraps, Stefan Gelbhaar, Peter Tauber, Arndt Klocke, Kevin Kühnert und Tobias Lindner sowie das Musikhaus Thomann. Wo wir schon bei Werbung sind: Porsche, wir warten auf unseren Werbedeal! Reichweite ist gleichzusetzen mit Baywatch Berlin, klar. Außerdem klären wir die Fragen:  Warum sind Straßenbahnen besser als der Bus? Was hat es mit der U10 von Steglitz nach Weißensee auf sich? Wieso sind Taxis Teil des ÖPNV? Was machen Drogendealer und Lobbyisten am Alex? Wer ist eigentlich Bibliotheksleiter im Bundestag? Inwiefern sind Untersuchungsausschüsse das schärfste Schwert der Opposition? Und wer Spaß dran hat, kann doch gerne mal mitzählen, wie oft in dieser Folge der Name Marie-Agnes Strack-Zimmermann fällt. Ich bin gespannt. Das reicht jetzt aber für heute. Und in diesem Sinne - Alex Müller, es tut mir leid - over and out!

    2 hr 35 min
  • Folge 28: Von der Friedensbewegung zur grünen Bürgermeisterkandidatin mit Martina Maaßen

    Herzlich Willkommen zu einer neuen Folge Gegenwartsgeplapper – heute mal wieder aus dem digitalen Raum, denn wir nehmen in zwei verschiedenen Städten auf. Ich plappere heute mit Martina Maaßen aus Viersen in NRW. Sie ist 57 Jahre alt, lebt am linken Niederrhein und ist Mutter von vier Kindern. Heute geht es nicht nur um ihren Bildungsweg, sondern auch um ihre persönlichen Beweggründe, die sie in die Politik gebracht haben. Seit jeher interessiert sie sich für soziale Belange und ist auch schon lange engagiert. Sei es für Randgruppen oder gegen Rechts. Am Sonntag (13.09.2020) tritt sie außerdem bei den Kommunalwahlen als Bürgermeisterkandidatin für ihre Heimatstadt an. Warum sie sich dafür entschieden hat und was sie gerne verändern möchte, wie sie überhaupt bei den Grünen gelandet ist, was Tschernobyl und Stolpersteine damit zu tun haben, hört ihr hier. Außerdem: welche Herausforderungen bringt der digitale Wahlkampf mit sich? Sind die Grünen gewissermaßen eine Protestpartei? In welcher Angelegenheit lohnt sich Opposition? Was sollte man über die Landespolitik in NRW wissen? Welchen Einfluss haben die Klimabewegungen und Corona auf die Wahlergebnisse? Für alle, die wie ich, keine Ahnung von der nordrhein-westfälischen Landespolitik oder dem Verfahren der Kommunalwahlen haben, gibt es ab Minute 38 einen Crashkurs. Ach und diese Folge ist vorproduziert, die Wahlen finden selbstverständlich schon an diesem Sonntag statt! Also wenn du älter als 16 Jahre bist, in NRW lebst und noch nicht per Briefwahl abgestimmt hast, heißt es für dich:  am Sonntag ab ins Wahllokal! 

    53 min
  • Bonusfolge: Game Over Podcast X Gegenwartsgeplapper
    Moin beisammen! Nach einer monatelangen Pause gibt es nun mal wieder eine neue Folge Schokolade zum Frühstück. Zwar leider ohne Sophia, dafür aber mit Stefan und Lukas vom Game Over Podcast. Als kurze Preview gibt es hier einen ersten Teaser, indem ich erstmals erzähle, wie ich überhaupt beim Gegenwartsgeplapper gelandet bin. Die ganzen zwei Stunden Talk gibt’s bei SzF und GOP. Viel Spaß beim Hören und in diesem Sinne: over and out!
    17 min
  • Folge 27: Ein Blick hinter die politischen Kulissen der ländlichen Region mit Roy Kühne
    Was sind schon Titel und Überschriften? Es kommt auf Inhalte an! Und mit diesen Worten meine ich: Herzlich Willkommen in Northeim! Diese Folge nahm ich mit Dr. Roy Kühne, dem MdB meiner Heimatstadt, in Südniedersachsen auf. Uns beide hat es übrigens 1999 nach Northeim verschlagen. Dr. Kühne hat in Halle (Saale) studiert und promoviert, ist 52 Jahre alt und mittlerweile seit 20 Jahren als Therapeut in meiner Geburtsstadt tätig. Seit 7 Jahren kümmert er sich auf der bundespolitischen Ebene um Themen rund um Gesundheit: Pflege, Heilmittel und auch Hilfsmittel sind seine Zuständigkeitsbereiche. Dazu besprechen wir: Wer finanziert eigentlich Heilmittel? Zu welchem Zweck zahlen wir Krankenkassenbeiträge? Wie schwer haben es Rollstuhlfahrer in Northeim? Wie bringt man in der Politik eigene Ideen für ein Gesetz ein? Wie kann man sich eine Landesgruppensitzung vorstellen? Sind Bundestagssitzungen im Plenarsaal eigentlich auch nur ein Scripted-Reality-Format oder gar Theater? Gesundheit geht uns alle an – bedeutet das gleichzeitig, dass Gesundheitspolitiker es mit einem leichten Ressort zu tun haben? Wo liegt der Unterschied zwischen Beitrags- und Steuerzahler? Wir sprachen außerdem über das Thema Cannabis-Legalisierung. Wie gefährlich kann bereits der Konsum von mit Hanf versetzten Produkten sein? Wäre die Entkriminalisierung der richtige Weg? Gilt auch in dem Fall das alte Sprichwort „Die Dosis macht das Gift“? Ist Hanf immer gleich Hanf? Haben wir es nur mit einem aktuellen Trend zu tun? Sind auch Proteine als Zusatz überhaupt so sinnvoll, wie die Werbeindustrie es uns verkauft? Was hat es mit dem Georgs auf sich? So viel sei dazu verraten: Ich konnte noch einiges über die Northeimer Biergeschichte lernen. Und habe erfahren, dass Dr. Roy Kühne trotz oder gerade wegen seiner Tätigkeit als MdB in Berlin noch nie im Kino oder Theater war. Im Gegensatz zu Northeim - da fragte ich natürlich: Wie gestaltet sich eine Woche in Northeim und wie in Berlin? Spürt man Corona in Northeim? Kommt mit den Urlaubsrückkehrern eine zweite Infektionswelle auf uns zu? Was macht man gegen Maskenmuffel in der Öffentlichkeit? Wie geht noch gleich die A-H-A-Formel? Umgekehrt wurde ich übrigens auch mal was gefragt und zwar, was ich an Northeim verändern würde. Und Bilanz gezogen wird 2024/25 – ich bin gespannt! Bis dahin viel Spaß beim Hören und in diesem Sinne: over and out!
    52 min
  • Folge 26: Batteriewechsel mitten im Grünen mit Arndt Klocke

    In dieser Folge quatsche ich im wunderbaren grünen Charlottenburger Schlosspark mit Arndt Klocke. Er ist 49 Jahre alt, Landtagsabgeordneter der Grünen, kommt aus Köln, ist einer der beiden Fraktionsvorsitzenden der Grünen Landtagsfraktion in NRW und seine inhaltlichen Schwerpunkte sind Verkehrspolitik, Bauen und Wohnen. Obwohl er zunächst Lehrer werden wollte, führte sein Weg ihn irgendwie aber doch in die Politik. Nun ist er seit mittlerweile 10 Jahren Abgeordneter im nordrhein-westfälischen Landtag und seit fast 30 Jahren Parteimitglied der Grünen. Wie es dazu kam, was seine persönlichen Beweggründe waren, was es mit dem Turnschuhminister auf sich hat, wann und wo Arndt seinen Mann Sven Lehmann kennengelernt hat, was ein umstrittener Bundeswehreinsatz damit zu tun hat, wie es um die Hochzeitspläne steht, warum Klimaschutz als Wahlkampfthema in den 90ern noch ein absoluter Flop war, wodurch Klimaschutz aber neue Jobs schafft, wieso man bei den Grünen schneller alt wird, wie der letzte Urlaub auf Rügen so war und was ein Fraktionsvorsitzender den ganzen Tag macht, gibt’s hier auf die Ohren. Außerdem gibt’s die ein oder andere Anekdote über ehemalige Außenminister und überraschende Konservative mit außergewöhnlichem Kopfschmuck. Viel Spaß beim Hören und in diesem Sinne: over and out! 

    57 min
  • Folge 25: Let’s talk about Sportpolitik (aka Die große Bach-Bachmann-Folge)

    Herzlich Willkommen zu einer neuen Folge Gegenwartsgeklapper – oder so ähnlich! In dieser Woche heißt der Gepodcastete Felix Bach, ist 24 Jahre alt, Braunschweiger und politisch bei den Grünen engagiert. Sein Themenschwerpunkt ist dabei Sportpolitik. Wie es dazu kam, mit welcher Sportart alles angefangen hat, ob Grüne zwangsläufig Vegetarier sein müssen, wie man bürokratische Hürden meistert und wie Sport Leben retten und als Altersvorsorge funktionieren kann, hat mir Felix verraten. Außerdem erfahrt ihr hier, was ein Parteibeitritt mit Neujahresvorsätzen zu tun hat, wie man es von der Partei in die Politik schafft, was ein Parteitag, den es eigentlich gar nicht gab, mit Bielefeld und Kassel zu tun hat, warum wir laut Toni Hofreiter in der Fleischfabrik Deutschland leben, was eine BAG ist und macht, warum ein Webinar 90 Minuten hat und wofür der Sportausschuss im Bundestag eigentlich zuständig ist, sowie: Funktioniert Quotierung immer als Lösung? Was macht die Union dahingehend gerade klug? Was ist das Problem an Sportvereinsvorsitzenden? Welche Quoten ergeben Sinn, welche nicht mehr? Wie könnte man das Ehrenamt grundsätzlich attraktiver gestalten? Sind Mitgliedsbeiträge in Vereinen eine sportliche Hürde? Welche Rolle fällt dem Bildungssystem zu? Worum geht es beim Sport eigentlich? Wie wichtig ist gewinnen? Sind bewertete Sportstunden in der Schule längst obsolet? Welche sportpolitischen Ziele sollten wir dringend verfolgen? Wofür steht eigentlich der DOSB? Wer entscheidet darüber, was eigentlich Sport ist? Zählt eSport auch dazu? Es gibt also einen bunten Blumenstrauß an (sport-)politischen Themen und es ist garantiert nicht langweilig. Und nochmal ein fettes Dankeschön für deine Zeit und das Briefing, lieber Felix! Viel Spaß beim Hören und in diesem Sinne: over and out!

    1 hr 8 min

About Gegenwartsgeplapper

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Herzlich willkommen beim Gegenwartsgeplapper! Seit Januar 2020 plappere ich in diesem Format vor allem mit Politikern, aber auch Journalisten und Kulturschaffenden oder Engagierten über ihre Biografie sowie einige aktuelle Themen. Für gewöhnlich gibt es jede Woche eine neue Folge. Viel Spaß beim Hören wünscht Christina!

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