
Sign up to save your podcasts
Or


Based on Podcast App listening data
Wir springen zurück an das Ende des 19. Jahrhunderts und beschäftigen uns diesmal mit der Kolonialgeschichte des Deutschen Reichs. Es geht um die Sonderrolle, die das Deutsche Reich unter den europäischen Kolonialmächten einnahm und welche Rolle Hamburg dabei spielte.
In den Kolonien setzten die Kolonialmächte häufig einheimische Söldner ein – sie wurden vielfach als Askari bezeichnet. Die Askari bildeten z.B. den Großteil der deutschen Schutztruppe in Deutsch-Ostafrika und so kämpften dort mehr als 14.000 afrikanische Söldner im Ersten Weltkrieg Krieg unter dem Kommando Paul von Lettow-Vorbecks. Wir sprechen darüber, wie die Askari Teil der deutschen Erinnerungskultur wurden und was es mit der Figur des „treuen“ Askari und dem Askari-Mythos auf sich hat.
Für diese Episode haben wir wieder einen Experten dabei: Vielen Dank an Prof. Zimmerer (@juergenzimmerer), der an der Universität Hamburg die Forschungsstelle „Hamburgs (post-)koloniales Erbe/Hamburg und die frühe Globalisierung“ (@coloniallegacy) leitet.
Hier ist der in der Episode angesprochene Twitter-Thread zur Denkmalanlage mit den Askari-Reliefs in Hamburg-Jenfeld:
In Hamburg-Jenfeld gibt es den „Geschichtsgarten Deutschland-Tansania. Gedenkort Deutscher Kolonialismus in Afrika“ („Tansania Park“). Eine nicht öffentlich zugängliche Denkmalanlage mit 2 „Askari-Reliefs“ und einem Schutztruppen-Ehrenmal aus der NS-Zeit. pic.twitter.com/BOZvsVNPjL
— Daniel Meßner (@meszner) 6. März 2018
AUS UNSERER WERBUNG
Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte!
NEU: Wer unsere Folgen lieber ohne Werbung anhören will, kann das über eine kleine Unterstützung auf Steady tun.
Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast bei Apple Podcasts rezensiert oder bewertet. Für alle jene, die kein iTunes verwenden, gibt's die Podcastplattform Panoptikum, auch dort könnt ihr uns empfehlen, bewerten aber auch euer ganz eigenes PodcasthörerInnenprofil erstellen.
Wir freuen uns auch immer, wenn ihr euren Freundinnen und Freunden, Kolleginnen und Kollegen oder sogar Nachbarinnen und Nachbarn von uns erzählt!
Wir springen diese Woche in der Geschichte nicht sehr weit zurück. Nur bis 1940, als sich ein kleines aber feines Stück jener Art von Geschichte zuträgt, das wir getrost als „was wäre wenn“-Geschichte bezeichnen können.
Erzählt wird diese Geschichte allerdings nicht von uns, sondern von einem Gasterzähler. Ralf Grabuschnig, selbst Historiker, Blogger und Geschichtenerzähler in seinem eigenen Podcast auf Déjà-vu Geschichte, hat uns diese Geschichte mitgebracht. Vielen Dank dafür!
AUS UNSERER WERBUNG
Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte!
NEU: Wer unsere Folgen lieber ohne Werbung anhören will, kann das über eine kleine Unterstützung auf Steady tun.
Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast bei Apple Podcasts rezensiert oder bewertet. Für alle jene, die kein iTunes verwenden, gibt's die Podcastplattform Panoptikum, auch dort könnt ihr uns empfehlen, bewerten aber auch euer ganz eigenes PodcasthörerInnenprofil erstellen.
Wir freuen uns auch immer, wenn ihr euren Freundinnen und Freunden, Kolleginnen und Kollegen oder sogar Nachbarinnen und Nachbarn von uns erzählt!
In dieser Spezialfolge, angekündigt in der eigentlichen Folge 136, ist nun die gesamte aufgenommene Führung durch den jüdischen Friedhof Währing in Wien, geleitet von der Historikerin Tina Walzer zu hören. Einige der Dinge, die hier zu hören sind, sind bereits in der eigentlichen Folge zu hören, v.a. der erste Teil über die Geschichte des Friedhofs. Andere Teile haben es aus Zeitgründen nicht in die Folge geschafft, und können hier nun nachgehört werden, zum Beispiel die Beschreibung des Friedhofs im Friedhof, nämlich der Türkisch Israelitischen Kultusgemeinde.
Außerdem gibt’s am Schluss auch noch ein paar mehr Antworten auf Fragen, die an Tina Walzer gestellt wurden.
Für alle jene, die bereits in Episode 136 gehörte Teile überspringen wollen, haben wir Kapitelmarken eingefügt.
Hier nochmal zur Information: Wer selbst an einer solchen Führung teilnehmen will oder bei einem der Freiwilligentage helfen will, den Friedhof zu pflegen, findet unter dieser URL alle Informationen dazu.
Hier noch ein paar zusätzliche Bilder zu jenen bei Episode 136.
Ein Grabmal im Türkisch-Israelitischen Friedhofsteil
Das von Tina Walzer beschrieben Grabmal mit extra hoher Urne im stilisierten Turm.
Das von Tina Walzer beschriebene Hochhaus, der Arthur-Schnitzler-Hof, das auf dem während der NS-Zeit zerstörten Teil des Friedhofs errichtet wurde.
AUS UNSERER WERBUNG
Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte!
NEU: Wer unsere Folgen lieber ohne Werbung anhören will, kann das über eine kleine Unterstützung auf Steady tun.
Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast bei Apple Podcasts rezensiert oder bewertet. Für alle jene, die kein iTunes verwenden, gibt's die Podcastplattform Panoptikum, auch dort könnt ihr uns empfehlen, bewerten aber auch euer ganz eigenes PodcasthörerInnenprofil erstellen.
Wir freuen uns auch immer, wenn ihr euren Freundinnen und Freunden, Kolleginnen und Kollegen oder sogar Nachbarinnen und Nachbarn von uns erzählt!
Wir springen in dieser Episode ins 19. Jahrhundert Wiens. Genauer lassen wir uns durch diese Zeit führen, und zwar wortwörtlich. Im Rahmen einer Führung durch den jüdischen Friedhof Währing, der aktiv für etwas über 100 Jahre verwendet wurde, erzählt uns die Historikerin Tina Walzer die Geschichte des Friedhofs, und damit auch die Geschichte der jüdischen Gemeinde Wiens des 19. Jahrhunderts.
Ein wie von Tina Walzer beschriebener traditioneller Grabstein
Die in der Episode erwähnten Priesterhände
Blick auf den Arthur-Schnitzler-Hof, der auf dem während der NS-Zeit zerstörten Teil des Friedhofs gebaut wurde. Ursprünglich für den Bau eines nie fertiggestellten Luftschutzbunkers, wurden hierfür über 2000 Gräber zerstört.
Eine der erwähnten Gruftanlagen, die im Jahr 1943 aufgebrochen wurde, um die Gebeine für Untersuchungen des Naturhistorischen Museums Wien zu stehlen.
Wie ebenfalls erwähnt, ist die Instandhaltung des Friedhofs schwierig, da die nötigen Mittel fehlen. Daher gibt es sogenannte Freiwilligentage, an denen geholfen werden kann, den Friedhof zu pflegen.
Da der Friedhof aufgrund diverser Gefahrenquellen nicht öffentlich zugänglich ist, sind diese Freiwilligentage neben den ebenfalls regelmäßig stattfindenden Führungen die einzige Möglichkeit, sich den Friedhof genauer anzusehen. Wir empfehlen daher allen, die die Möglichkeit haben, an einem Freiwilligentag teilzunehmen, das auch zu tun.
Alle Information dazu gibt’s hier.
AUS UNSERER WERBUNG
Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte!
NEU: Wer unsere Folgen lieber ohne Werbung anhören will, kann das über eine kleine Unterstützung auf Steady tun.
Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast bei Apple Podcasts rezensiert oder bewertet. Für alle jene, die kein iTunes verwenden, gibt's die Podcastplattform Panoptikum, auch dort könnt ihr uns empfehlen, bewerten aber auch euer ganz eigenes PodcasthörerInnenprofil erstellen.
Wir freuen uns auch immer, wenn ihr euren Freundinnen und Freunden, Kolleginnen und Kollegen oder sogar Nachbarinnen und Nachbarn von uns erzählt!
Wir sprechen in dieser Folge über den Architekten Adolf Loos. Er gilt als Wegbereiter der modernen Architektur und war ein scharfer Kritiker des Jugendstils, der Wien zur Jahrhundertwende prägte. Vor allem das Ornament war ihm ein Dorn im Auge, was ihn auch zu seinem berühmtesten Essay „Ornament und Verbrechen“ inspirierte.
1928 wurde Loos verhaftet und er musste sich wegen Vorwürfen des sexuellen Missbrauchs an drei Mädchen verantworten. Zwar wurde Loos „von den Verbrechen der teils vollbrachten, teils versuchten Schändung freigesprochen“, aber „wegen Verführung zur Unzucht von ihm anvertrauten Kindern bedingt zu vier Monaten Arrest verurteilt“. Die Strafe wurde zur Bewährung ausgesetzt. Während der Fall vor allem auf Basis der damaligen Medienberichterstattung aufgearbeitet wurde, kam es 2014 zu einer überraschenden Wende: der verschollene (und vollständige) Gerichtsakt tauchte auf und brachte neue Erkenntnisse über Anklage, Verhöre und Verlauf des Prozesses. Gerichtsakten in der Strafsache gegen Adolf Loos (Wiener Stadt- und Landesarchiv)
Vielen Dank an Andreas Weigel, der sich intensiv mit dem Gerichtsprozess um Loos beschäftigt hat und der uns für diese Episode als Experte zur Verfügung stand! Wer auf der Suche nach Literatur oder weiteren Informationen ist: Andreas Weigel hat seine Arbeiten ausführlich auf seiner Website veröffentlicht.
Adolf Loos, Sexualstraftäter http://t.co/P8nGgb0Gtf pic.twitter.com/CistYHrp8r
— falter.at (@falter_at) 3. Februar 2015
Das Episodenbild zeigt das Loos-Haus am Michaelerplatz, das heftige Kontroversen auslöste und der Kaiser von der gegenüberliegenden Hofburg aus nicht mehr sehen wollte.
AUS UNSERER WERBUNG
Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte!
NEU: Wer unsere Folgen lieber ohne Werbung anhören will, kann das über eine kleine Unterstützung auf Steady tun.
Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast bei Apple Podcasts rezensiert oder bewertet. Für alle jene, die kein iTunes verwenden, gibt's die Podcastplattform Panoptikum, auch dort könnt ihr uns empfehlen, bewerten aber auch euer ganz eigenes PodcasthörerInnenprofil erstellen.
Wir freuen uns auch immer, wenn ihr euren Freundinnen und Freunden, Kolleginnen und Kollegen oder sogar Nachbarinnen und Nachbarn von uns erzählt!
Wir beleuchten in dieser Folge die Geschichte des Kaiserschnitts anhand dreier Personen. Zuerst Jacob Nufer, Schweinekastrator aus der Schweiz im 16. Jahrhundert, dann James Barry, Arzt in der britischen Armee im 19. Jahrhundert und schließlich Margret Ann Bulkley, deren Rolle medizingeschichtlich einzigartig ist.
Das Episodenbild zeigt eine Zeichnung des Andreas Vesalius aus dem in der Episode erwähnten Werk “De Humani Corpori Fabrica”.
Die Serie zur kleinen Geschichte des Kaiserschnitts der National Library of Medicine gibt’s hier.
Die Geschichte des Jacob Nufer ist im Buch “Der Kayserliche Schnitt – Die Geschichte einer Operation” von Prof. Dr. Volker Lehmann nachzulesen.
AUS UNSERER WERBUNG
Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte!
NEU: Wer unsere Folgen lieber ohne Werbung anhören will, kann das über eine kleine Unterstützung auf Steady tun.
Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast bei Apple Podcasts rezensiert oder bewertet. Für alle jene, die kein iTunes verwenden, gibt's die Podcastplattform Panoptikum, auch dort könnt ihr uns empfehlen, bewerten aber auch euer ganz eigenes PodcasthörerInnenprofil erstellen.
Wir freuen uns auch immer, wenn ihr euren Freundinnen und Freunden, Kolleginnen und Kollegen oder sogar Nachbarinnen und Nachbarn von uns erzählt!
Wir springen diesmal in das Jahr 1095 und sprechen über eines der bekanntesten Ereignisse des Mittelalters: die Kreuzzüge. Dabei schauen wir uns den Ersten Kreuzzug etwas genauer an und konzentrieren uns auf zwei Protagonisten, die maßgeblich an der Entstehung des Kreuzzugs beteiligt waren: Alexios I. Komnenos und Papst Urban II.
AUS UNSERER WERBUNG
Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte!
NEU: Wer unsere Folgen lieber ohne Werbung anhören will, kann das über eine kleine Unterstützung auf Steady tun.
Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast bei Apple Podcasts rezensiert oder bewertet. Für alle jene, die kein iTunes verwenden, gibt's die Podcastplattform Panoptikum, auch dort könnt ihr uns empfehlen, bewerten aber auch euer ganz eigenes PodcasthörerInnenprofil erstellen.
Wir freuen uns auch immer, wenn ihr euren Freundinnen und Freunden, Kolleginnen und Kollegen oder sogar Nachbarinnen und Nachbarn von uns erzählt!
Wir springen in dieser Woche ins frühe 19. Jahrhundert. Schauplatz ist Bremen, Protagonistin ist Gesche Gottfried. In ärmliche Verhältnisse geboren, kann sie die Heirat mit einem Sattlermeister in den bürgerlichen Stand erheben. Doch das Glück währt nicht lang, denn einige Jahre nach der Hochzeit stirbt ihr Mann und lässt sie mit drei Kinden zurück. Doch damit nicht genug – bald sorgen weitere Unglücksfälle dafür, dass Gesche Gottfried in der Bremer Bevölkerung als eine vom Unglück verfolgte Frau gelten wird. Wir sprechen darüber, warum Gesche Gottfried auch heute noch – auch weit über Bremen hinaus – bekannt ist.
Die in der Episode erwähnte Graphic Novel gibt es hier, das erwähnte Buch von Peer Meter gibt es hier.
AUS UNSERER WERBUNG
Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte!
NEU: Wer unsere Folgen lieber ohne Werbung anhören will, kann das über eine kleine Unterstützung auf Steady tun.
Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast bei Apple Podcasts rezensiert oder bewertet. Für alle jene, die kein iTunes verwenden, gibt's die Podcastplattform Panoptikum, auch dort könnt ihr uns empfehlen, bewerten aber auch euer ganz eigenes PodcasthörerInnenprofil erstellen.
Wir freuen uns auch immer, wenn ihr euren Freundinnen und Freunden, Kolleginnen und Kollegen oder sogar Nachbarinnen und Nachbarn von uns erzählt!
Im Jahr 1018, in der Schlacht bei Carham, findet sich der letzte Hinweis auf ein heute fast vergessenes Königreich, das die Geschichte Großbritanniens während des Mittelalters geprägt hat: Strathclyde (auch bekannt als Alt Clut, Dumbarton oder Cumbria). Es war das langlebigste Königreich im sog. Alten Norden, das vom alten Britannien geprägt war – die letzte keltische Hochburg im Norden, vor der englisch-schottischen Dominanz der späteren Jahrhunderte.
Vielen Dank an Dr. Fiona Edmonds (@fionaedmonds), die uns in dieser Episode als Expertin zur Verfügung stand!
AUS UNSERER WERBUNG
Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte!
NEU: Wer unsere Folgen lieber ohne Werbung anhören will, kann das über eine kleine Unterstützung auf Steady tun.
Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast bei Apple Podcasts rezensiert oder bewertet. Für alle jene, die kein iTunes verwenden, gibt's die Podcastplattform Panoptikum, auch dort könnt ihr uns empfehlen, bewerten aber auch euer ganz eigenes PodcasthörerInnenprofil erstellen.
Wir freuen uns auch immer, wenn ihr euren Freundinnen und Freunden, Kolleginnen und Kollegen oder sogar Nachbarinnen und Nachbarn von uns erzählt!
Wir springen in dieser Woche wieder etwas weiter zurück in der Geschichte. Ort des Geschehens ist eine eigentlich unbedeutende Kleinstadt an der Schwarzmeerküste, im 2. Jahrhundert nach der Zeitenwende. Protagonist der Geschichte ist ein gewisser Alexander, der bald dafür sorgen wird, dass die Stadt Sitz eines erfolgreichen Mysterienkults und über einige Zeit weit über die Grenzen Kleinasiens bekannt werden wird.
Wir sprechen darüber, wie er das, trotz großer Konkurrenz durch andere Gottheiten, Kulte und Theologien schafft. Ein Konzept übrigens, das auch heute noch vorzüglich funktioniert.
Die Biographie Alexanders, aufgeschrieben von Lukian von Samosata, kann hier nachgelesen werden.
AUS UNSERER WERBUNG
Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte!
NEU: Wer unsere Folgen lieber ohne Werbung anhören will, kann das über eine kleine Unterstützung auf Steady tun.
Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast bei Apple Podcasts rezensiert oder bewertet. Für alle jene, die kein iTunes verwenden, gibt's die Podcastplattform Panoptikum, auch dort könnt ihr uns empfehlen, bewerten aber auch euer ganz eigenes PodcasthörerInnenprofil erstellen.
Wir freuen uns auch immer, wenn ihr euren Freundinnen und Freunden, Kolleginnen und Kollegen oder sogar Nachbarinnen und Nachbarn von uns erzählt!
From the publisher's feed
Ranked by our users in the last 21 days

104 Listeners

248 Listeners

34 Listeners

27 Listeners

8 Listeners

12 Listeners

66 Listeners

36 Listeners

34 Listeners

9 Listeners

16 Listeners

54 Listeners

13 Listeners

13 Listeners