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GNU/Linux.ch episodes

  • CIW176 - GNU Taler
    CIW - Folge 176 - 01.04.2026 - GNU Taler
    • Wir begrüssen alle Zahlungswilligen zur Folge 176 von "Captain it's Wednesday", dem Podcast über Freie Software und Freie Gesellschaft von GNU/Linux.ch, aufgenommen am 29. März von Christian Grothoff, Lioh Möller und Ralf Hersel. In dieser Folge geht es um die Weiterentwicklung des freien Bezahlsystems GNU Taler.
    Hausmitteilungen
    • In unserem Frühlings-Wettbewerb dreht sich alles um Heimautomatisierung. Bis Ende Mai könnt ihr über eure Projekte und Erfahrungen berichten und damit drei tolle Preise gewinnen. Schreibt bitte mit und teilt es mit der Community.
    Thema: GNU Taler
    1. Begrüssung und Vorstellung von Christian
    2. Wir haben GNU Taler eine Artikelserie gewidmet, in der das Bezahlsystem im Detail erklärt wird. Dennoch möchten wir vom Erfinder wissen, was GNU Taler ist.
      1. An wen richtet sich GNU Taler? (Private, Organisationen, Händler, …)
      2. Wie verwendet man es? (Smartphone-App, Browser-Integration, PC-Anwendung, POS-Devices, …)
    3. Wer nach GNU Taler sucht, findet zuerst die Seite Taler.net und dann die Seite Taler Systems. Wie seid ihr organisiert?
    4. Welche Ziele verfolgt das Taler-Projekt bzw. die Taler-Organisation?
    5. Bisher gibt es GNU Taler nur in der Schweiz, weil es nur hier eine Exchange gibt, nämlich exchange.taler-ops.ch. Man munkelt, dass es auch in Deutschland eine Exchange gibt.
    6. Es gibt eine Karte der Geschäfte, die Taler als Bezahlmittel akzeptieren. Darauf findet man weltweit acht Läden und alle befinden sich in Biel. Warum haltet ihr euer Angebot so sehr zurück?
    7. Wir haben die GNU Taler App ausführlich getestet und verwenden sie seitdem häufig. Siehst Du bei der Benutzerfreundlichkeit Potenzial?
    8. Was sind die Prioritäten des GNU Taler Projektes? Woran arbeitet ihr vordringlich?
    9. Welche Ziele möchtet ihr in diesem Jahr erreichen?
    10. Wie kann die Community zum Erfolg des Projektes beitragen?
    11. Verabschiedung
    Outro

    Euer Feedback zählt! Kommentiert zur Podcast-Folge oder schreibt uns einfach über Matrix, Mastodon oder per E‑Mail. Nehmt aktiv an der Community teil. Ihr könnt Artikel schreiben, Themen diskutieren oder selbst beim Podcast mitmachen. Bei GNU/Linux.ch wird eure Stimme nicht nur gelesen, sondern auch gehört.

    Quellen
    • https://gnulinux.ch/gnu-taler-mit-echtgeld-ausprobiert-teil-1
    • https://www.taler.net/de/index.html
    • https://www.taler-systems.com/de/
    • https://exchange.taler-ops.ch/terms
    • https://my.taler-ops.ch/webui/#/
    • https://taler-ops.ch/de/map.html
    39 min
  • CIW175 - Lieferketten
    CIW - Folge 175 - 25.03.2026 - Lieferketten
    • Wir begrüssen alle Hörer und Hörerinnen zur Folge 175 von "Captain it's Wednesday", dem Podcast über Freie Software und Freie Gesellschaft von GNU/Linux.ch, aufgenommen am 20. März von Max Mehl und Ralf Hersel. In dieser Folge sprechen wir über transparente Software-Lieferketten bei der Deutschen Bahn.
    Hausmitteilungen
    • Wir haben nun alle Matrix-Räume auf Version 12 umgezogen und wir freuen uns, wenn ihr im TALK-Raum mitdiskutiert und im HELP-Raum anderen helft.
    Thema: Software-Lieferketten
    1. Begrüssung und Vorstellung von Max

    2. 14 Nov 2023 - CIW062 - Deutsche Bahn - Max Mehl erzählt von Freier Software bei der Deutschen Bahn. Was hat sich in Bezug auf Freie Software seitdem bei der DB getan?

    3. Was sind Lieferketten und was sind Software-Lieferketten?

    4. Du hast auf der FOSSDEM zwei Vorträge gehalten:

      1. Software Supply Chain Strategy at Deutsche Bahn
      2. Deutsche Bahn's Approach to Large-Scale SBOM Collection and Use

      Was bedeuten die Abkürzungen CRA und SBOM?

    5. Welche Herausforderungen ergeben sich bei Software-Lieferketten?

    6. Kannst Du Beispiele für das Versagen solcher Lieferketten nennen?

    7. Was kann man zur Absicherung von Software-Lieferketten machen?

    8. Wo steht ihr mit der Absicherung bei der Deutschen Bahn?

    9. Steht ihr dazu im Austausch mit Behörden und anderen Organisationen?

    10. Welches sind die drei wichtigsten Tipps, die Du empfehlen kannst?

      1. Fix the Basics: “Pinne” Abhängigkeiten in deinem Code und lasse sie automatisch aktualisieren
      2. Einfach mal anfangen: Erstelle und analysiere doch mal eine SBOM. Vor allem Organisationen sollten nicht warten!
      3. Engagiere dich: Strauchelt ein FOSS-Projekt, von dem du abhängst? Vielleicht kannst du helfen.
    11. Verabschiedung

    Outro

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    Quellen
    • https://mehl.mx - Max’ Homepage und Blog
    • https://gnulinux.ch/ciw062-podcast
    • https://fosdem.org/2026/schedule/event/7EYTRJ-deutsche-bahn-large-scale-sbom-approach/
    • https://fosdem.org/2026/schedule/event/ZSWH3N-deutsche-bahn-supply-chain-cra-strategy/
    37 min
  • CIW174 - Freifunk
    CIW - Folge 174 - 18.03.2026 - Freifunk
    • Wir begrüssen alle Freifunker zur Folge 174 von "Captain it's Wednesday", dem Podcast über Freie Software und Freie Gesellschaft von GNU/Linux.ch, aufgenommen am 16. März von Florian Maurer und Ralf Hersel. In dieser Folge sprechen wir über den gemeinnützigen Verein Freifunk Aachen.
    Hausmitteilungen
    • Noto-Font kommen gut an
    Thema: Freifunk Aachen
    1. Begrüssung und Vorstellung von Florian
    2. Was bedeutet "Freifunk"?
    3. Wie ist "Freifunk Aachen" organisiert und finanziert?
    4. Wie sieht es mit Freifunk in Deutschland, bzw. in Europa aus?
    5. Was hat es mit den "Lizenzrechtlichen Download-Problemen" auf sich?
    6. Wie sieht die Technik hinter "Freifunk Aachen" aus?
    7. Wie vermittelt man die Notwendigkeit von "Freifunk" den normalen Anwender:innen?
    8. Kann "Freifunk" einen Beitrag zu einer europäischen IT-Souveränitat leisten?
    9. Welche Pläne zur Weiterentwicklung des "Aachener Freifunks" gibt es?
    10. Wie kann sich die Community in die Entwicklung oder Unterstützung einbringen?
    11. Verabschiedung
    Outro

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    Quellen
    • https://freifunk-aachen.de/
    • https://map.aachen.freifunk.net/#//de/map
    • https://bern-free-wifi.ch/
    • https://map.freifunk-3laendereck.net/#!/de/map
    • https://graz.funkfeuer.at/others.html
    • https://federated-map.ffmuc.net/
    • https://wiki.freifunk.net/Freifunk_Aachen/Hardware
    39 min
  • CIW173 - FediVariety
    CIW - Folge 173 - 11.03.2026 - FediVariety
    • Wir begrüssen alle Fedinauten zur Folge 173 von "Captain it's Wednesday", dem Podcast über Freie Software und Freie Gesellschaft von GNU/Linux.ch, aufgenommen am 9. März von Victoria Neumann und Ralf Hersel. In dieser Folge sprechen wir über Aktivisten und Forscherinnen, die sich für das Fediverse in der öffentlichen Verwaltung einsetzen.
    Hausmitteilungen
    • Freie Fonts bei GNU/Linux.ch
    Thema: FediVariety
    1. Begrüssung und Vorstellung von Victoria
    2. Worum geht es bei FediVariety? Welche Ziele verfolgt ihr?
    3. Wie seid ihr organisiert? (Organisationsform, Standort, Mitarbeitende)
    4. Seid ihr nur in den Niederlanden aktiv?
    5. Seit wann gibt es euch und was habt ihr bisher erreicht?
    6. Siehst Du Parallelen zur FSFE-Initiative fedigov.eu ?
    7. Hast Du von der Initiative https://www.rebuild.net/ gehört und was hältst Du davon?
    8. Welche Forschung betreibt ihr?
    9. Was hat es mit der Unconference auf sich?
    10. Welche Pläne habt ihr für dieses Jahr und darüber hinaus?
    11. Wie kann man bei FediVariety mitmachen oder euch unterstützen?
    12. Verabschiedung
    Outro

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    Quellen
    • https://www.fedivariety.org/
    • https://fedigov.eu/
    • https://www.rebuild.net/
    49 min
  • CIW172 - Ralf at Software Freedom Podcast
    CIW - Folge 172 - 04.03.2026 - Ralf at Software Freedom Podcast
    • We welcome all listeners to episode 172 of “Captain it's Wednesday,” the podcast about free software and free society from GNU/Linux.ch, recorded on March 3 by Bonnie Mehring and Ralf Hersel. This episode is a rushing ahead publication of the Software Freedom Podcast episode.
    Subject: Ralf at Software Freedom Podcast
    1. You are part of the local FSFE group in Zurich. Could you very briefly tell us how you got involved there?

      About twenty years ago, I became interested in free software and wanted to join the community. At that time, I discovered the “Gnus und Pinguine” group in Zurich and met up with the people there a few times. That's where I found out about the ‘Ubunteros’ group, which I joined. We organized three “Ubucon Conventions” in Switzerland (Winterthur, Zurich, Basle). A few years later, we renamed the group “Tuxeros” because we didn't want to focus solely on Ubuntu. As fewer and fewer people joined Tuxeros, the remaining members joined the “FSFE Local Group Zurich.”

    2. You have just recently participated in the "I Love Free Software Day" 
      events. How was it?

      We have been celebrating “I Love Free Software Day” at the FSFE for a long time, including in Zurich. In previous years, we usually met for dinner and invited other interested parties to join us. That changed in 2025, when we organized talks whose content matched the theme of “I Love Free Software Day.” This year's theme was “Maintainers,” which is why we brought four talks on this topic to the stage. They were about Xournal++, OpenBSD and LibreSSL, NewPipe, and GNU Taler. Admittedly, the last talk was not about maintainers. But Lioh and I had experimented a lot with GNU Taler beforehand and didn't want to withhold our findings from the community. We would have liked to see more visitors and more diversity at “I Love Free Software Day” (there were 15 men present).

    3. What do you as FSFE local group do in Zurich?

      First of all, I would like to emphasize that the activities of FSFE Zurich are transparent and public. We meet monthly, alternating between in-person and online meetings. Minutes are taken at our meetings; you can find the link in the show notes. We have carried out many projects over the years. Among the most important are:

      - “Learn Like the Pros,” a project on free software in schools and universities,

      - “EndOf10,” where we held three workshops to help people switch to Linux,

      - “Free your Android,” a workshop on Google-free smartphones,

      - “Photo book,” a printed booklet in which people tell their stories about free software,

      • “FreedomVote” was a survey in which candidates for the Swiss parliamentary elections could express their stance on free software and a free society,

      - and “FediGov,” an initiative that aims to get the government to use the Fediverse for public communication.

      We have also appeared on many stages and given presentations on a wide range of free topics. Currently, we would like to focus on young people again, because we see a lack of information about free software in this area.

    4. You are also not only part of the FSFE but also the founder and an 
      active write on the well known GNU/Linux.ch. And of course also podcast 
      host of the Captain it's Wednesday Podcast from GNU/Linux.ch. How did 
      GNU/Linux.ch kick off and how did it all started?

      GNU/Linux.ch (GL) was not founded by me, but by Lioh Möller in May 2020. After Prolinux.de came to an end, we wanted to fill a gap. In the beginning, GL was a news blog about free software. In summer 2020, I added the podcast to offer another format. We soon realized that there was some duplication because Linuxnews.de offered similar content. We then established a partnership in which Linuxnews focuses on news and GL presents magazine content. We are proud to collaborate with other providers and are delighted to be able to offer the largest range of free software and free society content in the German-speaking world.

      Our podcast has also changed over time. At the beginning, it was a monthly news format with a length of 2 hours per episode. With the introduction of “Captain it's Wednesday,” we now publish weekly episodes lasting 30 minutes or longer. The podcast is interesting because it features a variety of speakers and offers a wide range of topics.

    5. What is the aim of GNU/Linux.ch? Who can participate?

      The selection of topics is very important to us. We break out of the nerd niche by describing free software in the context of a free society. There can be no free society if people are not given the opportunity to participate. That is why GL is a project by the community for the community. This offering has been well received. Our articles have been written by over 220 authors. In the podcast, over 100 speakers have had the opportunity to explain their views.

      GL is non-commercial and transparent, especially when it comes to our finances. Every year, we publish a transparency report in which we disclose our transactions. GL is financed by donations and sponsors. Our income is used exclusively to cover costs. No one on the GL team receives a cent of our income. All those involved work on a voluntary basis.

    6. From your perspective as a person that very closely follows the digital policy topics in Switzerland. Can you give us an overview of the current situation for Free Software?

      No, I am not an expert on Swiss digital policy. Of course, I keep an eye on developments, but I don't presume to make any relevant statements about them. There are other people who are much better at that, for example Kire from Digitale Gesellschaft or Matthias Stürmer from ParlDigi. See links in the show notes.

    7. From the latest news regarding digital policy in Switzerland, it looks like Free Software is becoming more of a topic? How is your perception of this and do you see movement towards using more FOSS products in the public administrations?

      Something is indeed happening in Switzerland and Europe. With the decline of former democracies, many authorities, organizations, and companies have realized that they need to take digitalization into their own hands. In Switzerland, we see the “Netzwerk SDS” (Network Sovereign Digital Switzerland), an interest group that hundreds have rapidly joined. Federal authorities, courts, large companies, and civil society organizations gather information there. In addition to information and participant exchange, the network offers three test installations of openDesk. OpenDesk is a free office platform from the German company ZenDiS, funded by the government. Matthias Stürmer is a founder of this network. I recently recorded an interview with him. The link is in the show notes.

    8. Is there something our listeners can do to support Free Software in Switzerland?

      This question should not be limited to Switzerland, but should apply to all democratic states and, in particular, their citizens. Free software knows no national borders. We are a global movement that advocates for free software and a free society. Everyone can and should get involved because this movement works for people in the best sense of the word. Digital freedom affects everyone, no matter which country they live in. Digital freedom is essential for societies because it has an increasing impact on our lives every day. What can you do? There is a scientific study that has investigated this (see link in the show notes). This study concludes that connecting with like-minded people can have the strongest political leverage. That's why I don't recommend social media bubbles, but real-life meetings. Meet up in person and form peaceful communities to make positive contributions to society. You might even make new friends along the way.

    Outro

    Your feedback matters! Comment on the podcast episode or simply write to us via Matrix, Mastodon, or email. Get actively involved in the community. You can write articles, discuss topics, or even participate in the podcast yourself. At GNU/Linux.ch, your voice is not only read, but also heard.

    Links
    • https://fsfe.org/news/podcast.en.html
    • https://docs.fsfe.org/en/LocalGroups/Active/Zurich/Monatstreffen
    • https://lernenwiedieprofis.ch/
    • https://fedigov.eu/
    • https://www.digitale-gesellschaft.ch/
    • https://parldigi.ch/de/people/matthias-stuermer/
    • https://netzwerksds.ch/
    • https://gnulinux.ch/ciw169-podcast
    • https://www.science.org/doi/10.1126/science.adz1697
    45 min
  • CIW171 - Angebote vor Ort
    CIW - Folge 171 - 25.02.2026 - Angebote vor Ort
    • Wir begrüssen alle Sendungsbegabte zur Folge 171 von "Captain it's Wednesday", dem Podcast über Freie Software und Freie Gesellschaft von GNU/Linux.ch, aufgenommen am 24. Februar von Herbert Hertramph, Lucas Peters und Ralf Hersel. In dieser Folge sprechen wir darüber, wie man Schulungsangebote vor Ort organisieren und anbieten kann.
    Hausmitteilungen
    • Matrix: Raum-Version 12
    • Die “Zum Wochenende” Artikel
    Thema: Angebote vor Ort

    Das Interesse an Themen rund um Freie Software wächst seit etwa einem Jahr. Dafür sind mehrere Faktoren verantwortlich: Ende von Windows 10, in den Nachrichten wird oft die wirtschaftliche und digitale Abhängigkeit von den USA thematisiert, Vorkommnisse bei EU-Richtern mit Sperrungen von Accounts usw.

    Wie lassen sich Linux-Angebote in ländlichen Regionen durchführen? Schon in Städten muss man oft schauen, dass man eine kleine Gruppe an Interessierten erreicht. Tatsächlich gibt es aber Möglichkeiten, an die man oft nicht denkt:

    • VHS-Infrastruktur: Wenn man mit einem interessanten Konzept die örtliche Volkshochschule anfragt, so ist diese in vielen Fällen nicht abgeneigt, ein Linux/FOSS-Thema in ihren Kurskatalog aufzunehmen. Die Kurse können auch online durchgeführt werden, sodass weite Wege in einem Landkreis entfallen. Wie nimmt man Kontakt auf und wie kann ein solches Angebot aussehen?
    • Senioren-Projekte: Viele Bundesländer unterstützen Projekte zur digitalen Teilhabe älterer Menschen. Am Beispiel “Digitallotsen Bayern” kann gezeigt werden, wie man den Umstieg auf Linux durch eine vollständige Installation auf einer SSD mit USB-Gehäuse deutlich erleichtern kann. Welche Besonderheiten kann ein solches “Senioren-Linux” aufweisen?
    • Repair-Cafés: In erster Linie ausgerichtet auf Reparatur-Arbeiten. An einem bundesweiten Online-Linux-Workshop nahmen ca. 160 Personen aus solchen Einrichtungen teil.
    • EndOf10
    • DI.DAY
    • Netzwerk SDS
    • Linuxheldenkarte
    • Viele etablierte Angebote von LUSG, CCC, Kongressen, FSFE, usw.
    • Wie wäre es mit EndOf11? EndOf10 betraf Geräte. EndOf11 richtet sich an persönliche Souveränität. Ähnlich wie DI.DAY.
    • FSFE-ZH: Jung und Frei! Linux-Einsteiger-Stunde für Sekundarschulen und Gymnasien.
    • Erfahrungen mit bisherigen Veranstaltungen: EndOf10, “Linux für alle” bei WIR.
    Outro

    Euer Feedback zählt! Kommentiert zur Podcast-Folge oder schreibt uns einfach über Matrix, Mastodon oder per E‑Mail. Nehmt aktiv an der Community teil. Ihr könnt Artikel schreiben, Themen diskutieren oder selbst beim Podcast mitmachen. Bei GNU/Linux.ch wird eure Stimme nicht nur gelesen, sondern auch gehört.

    Quellen
    • ZEIT-Artikel v. 21.02.2026 (Bezahlschranke): “Ich bin auf Linux umgestiegen!” https://www.zeit.de/digital/2026-02/linux-umstieg-betriebssystem-alternative-tech-konzerne

    • VHS-Kursfinder Linux: https://www.volkshochschule.de/kursfinder.php?sortierung=relevanz&text=Linux&kursart=vorOrtAngebot&kategorien=

    • Digitallotsen Nürnberg: https://www.nuernberg.de/internet/seniorenamt/digitallotsen.html

    • Projekt Digitallotsen, Landkreis Neu-Ulm: https://www.landkreis-nu.de/Digitallotsen

      Projekte der Bundesländer: https://www.digital-kompass.de/aktuelles/digital-im-alter-wer-unterstuetzt-wo

    • Digitalkompass: https://eam.def-bayern.de/aktuelles/digitalkompass

    • Reparaturcafé Esslingen: https://reparaturcafe-esslingen.de/linuxcafe/

    • Endof10-Events: https://endof10.org/de/events/

    • Digital Independence Day: https://di.day/

    • Linuxheldenkarte: https://www.linuxguides.de/linux-helden-karte/

    39 min
  • CIW170 - Mountainbytes
    CIW - Folge 170 - 18.02.2026 - Mountainbytes
    • Wir begrüssen alle Kreativen zur Folge 170 von "Captain it's Wednesday", dem Podcast über Freie Software und Freie Gesellschaft von GNU/Linux.ch, aufgenommen am 16. Februar von Shana Marinitsch und Ralf Hersel. In dieser Folge sprechen wir über ein Wochenende voller digitaler Kreativität.
    Hausmitteilungen
    • FrOSCon-Planung
    Thema: Mountainbytes
    1. Begrüssung und Vorstellung von Shana Marinitsch
    2. Was ist die Mountainbytes 2026?
    3. Welche Beziehung hast Du dazu?
    4. Was sind denn Demos, und was ist die Demoszene?
    5. Wie fing das eigentlich alles an? (kleiner Exkurs in die 1980er und Cracking-/Warez-Community)
    6. Was sind jetzt Demoparties?
    7. Wie schaut es denn da in den PC Compos mit Gnu-Linux/FLOSS-Demos aus?
    8. Wie kann ich mitmachen?
    9. Was für Ressourcen und Tools gibt es, um selbst Demos, Grafik oder Musik zu machen?
    10. Verabschiedung
    Outro
    • Euer Feedback ist uns wichtig. Ihr könnt uns über Matrix, Mastodon oder per E-Mail erreichen. Die Adressen findet ihr auf unserer Webseite.
    • GNU/Linux.ch ist ein Magazin, in dem die Community für die Community interessante Artikel erstellt und im Podcast darüber diskutiert. Helft mit, die Infos für die Community zu bereichern. Wie das geht, erfahrt ihr hier.
    QuellenZur Demoszene:
    • https://mountainbytes.ch/

    • https://www.lebendige-traditionen.ch/tradition/de/home/traditionen/demoszene-und-digitale-kreativitaet.html

    • https://www.echtzeitkultur.org/

    • https://www.srf.ch/kultur/games/computerkunst-die-demo-szene-vom-computer-untergrund-zum-kulturerbe

    • Vorstellung von (grösstenteils) F/LOSS-Tools für kreative Arbeit am Rechner: https://media.ccc.de/v/gpn22-419-einfach-mal-machen-demoszene-edition

      Zu kreativem Arbeiten mit F/LOSS-Tools:
    • Code/Engines: https://godotengine.org/, https://tixl.app/, https://www.pygame.org/news, https://tic80.com/ (Fantasy-Konsolen), https://cables.gl/ (browser-basiert)

    • Grafikprogramme: http://grafx2.chez.com/ (Pixelgrafik), https://blocktronics.github.io/moebius/ (ANSI/ASCII), https://krita.org/en/ (Digitales Zeichnen), https://www.blender.org/ (3D Grafik)

    • Musikprogramme: https://openmpt.org/ (Tracker), https://lmms.io/, (DAW), https://github.com/gopher-atz/4klang (Softsynth für Sizecoding)

    27 min
  • CIW169 - Netzwerk SDS
    CIW - Folge 169 - 11.02.2026 - Netzwerk SDS
    • Wir begrüssen alle Hörer und Hörerinnen zur Folge 169 von "Captain it's Wednesday", dem Podcast über Freie Software und Freie Gesellschaft von GNU/Linux.ch, aufgenommen am 9. Februar von Matthias Stürmer und Ralf Hersel. In dieser Folge sprechen wir über das Netzwerk für eine souveräne digitale Schweiz.
    Hausmitteilungen
    • keine
    Thema: Netzwerk SDS
    1. Begrüssung und Vorstellung von Prof. Dr. Matthias Stürmer, dem Leiter des Instituts Public Sector Transformation an der Berner Fachhochschule
    2. Ist es korrekt, dass Du der politische Arm der Freien Software Organisationen in Bundesbern bist?
    3. Was ist das Netzwerk SDS: https://netzwerksds.ch/
    4. Wie ist es zu dessen Gründung gekommen?
    5. Welche Ziele verfolgt das Netzwerk?
    6. Wer macht dabei mit, bzw. wer soll oder kann dabei sein?
    7. Was bietet das Netzwerk, bzw. was fordert das Netzwerk von seinen teilnehmenden Organisationen?
    8. Sehe ich es richtig, dass Teilnehmende aus der Privatwirtschaft noch untervertreten sind?
    9. Gibt es vergleichbare Netzwerke in anderen europäischen Ländern?
    10. Wie habt ihr es geschafft, gleich drei OpenDesk-Provider mit Demo-Angeboten an den Start zu bringen?
    11. Was habt ihr für 2026 geplant und was sind eure langfristigen Ziele?
    12. Verabschiedung
    Outro
    • Euer Feedback ist uns wichtig. Ihr könnt uns über Matrix, Mastodon oder per E-Mail erreichen. Die Adressen findet ihr auf unserer Webseite.
    • GNU/Linux.ch ist ein Magazin, in dem die Community für die Community interessante Artikel erstellt und im Podcast darüber diskutiert. Helft mit, die Infos für die Community zu bereichern. Wie das geht, erfahrt ihr hier.
    Quellen
    • https://netzwerksds.ch/
    39 min
  • CIW168 - DI.DAY
    CIW - Folge 168 - 04.02.2026 - DI.DAY
    • Wir begrüssen alle Unabhängigen und die, die es werden wollen, zur Folge 168 von "Captain it's Wednesday", dem Podcast über Freie Software und Freie Gesellschaft von GNU/Linux.ch, aufgenommen am 2. Februar von Lucas Peters und Ralf Hersel. In dieser Folge sprechen wir über den Digital Independence Day.
    Hausmitteilungen
    • Jetzt kann man bei uns auch über GNU Taler spenden.
    • Lucas ist unser neues CORE-Mitglied und ersetzt Silas.
    Thema: DI.DAY
    • Was ist der Digital Independence Day?
      Der Di.Day ist eine gemeinsame Initiative vieler Organisationen, Verbände und Institutionen, die von Save Social - Networks For Democracy in Hamburg koordiniert wird. Die Initiative wurde beim letzten Congress von Mark-Uwe Kling (der mit dem Känguru) und Linus Neumann (der vom CCC) angekündigt.
      Aktuell wird der DI.DAY von 44 Organisationen unterstützt. Darunter findet man fast alle, die in der Freien Software Szene eine Rolle spielen, wie z. B.: dem CCC, Wikimedia, Mastodon, Ecosia, Nextcloud, der Open Search Foundation, Digitalcourage, dem SUMA e.V., der Digitalen Gesellschaft, Tuta und viele andere.

    • Die Idee: An jedem 1. Sonntag im Monat ist DI.DAY. Man wählt kleine und einfache Schritte, um ein Stück digitale Freiheit zurückzugewinnen. Warum nicht häufiger? Um sich nicht übermässig unter Druck zu setzen. Es gibt eine Agenda mit Veranstaltungen, die am jeweiligen DI.DAY durchgeführt werden. Zu bemerken ist, dass zu Beginn kein vollständiger Wechsel nötig ist, anfangs reicht auch eine Fokusänderung.

    • Auf der Website der Initiative gibt es Umsteigevorschläge, die als Rezepte formuliert sind, z. B.:

      • Microsoft zu LibreOffice
      • PayPal zu Wero
      • Chrome zu Firefox
      • Google zu Ecosia
      • Amazon zum Buchladen
      • Gmail zu unabhängiger E-Mail
      • X zu Mastodon
      • WhatsApp zu Signal
      • Weitere sollen folgen
      • Lucas nennt diese: HomeAssistant, Immich, AdGuard, Jellyfin
      • Ralf schlägt BigTech-Cloud zu Nextcloud vor …
      • … und der Elefant im Raum heisst: Windows zu Linux
    • Aus CCC-Kreisen gab es auch Kritik zu den Rezepten, da diese zu einseitig ausfallen. Dabei gibt es bei allen Rezepten einen Nachtisch mit Zusatzinformationen, in denen weitere Alternativen Erwähnung finden, z. B. neben Signal auch Threema und Matrix-Element. Eine weitere Kritik gibt es bezüglich des Messengers Signal, aufgrund dessen US-Abhängigkeit.

    • Wer sich für einen Richtungswechsel interessiert, ist nicht nur auf die DI.DAY-Veranstaltungen angewiesen. Hier sind ein paar weitere Möglichkeiten:

      • im Freundeskreis fragen
      • die EndOf10-Veranstaltungen besuchen
      • einen Blick auf die Linuxheldenkarte werfen
      • beim lokalen Hackerspace oder einer Linux User Group vorbeischauen
      • zu einem Erfa-Kreis des CCC gehen
      • eine lokale Gruppe der FSFE besuchen
      • den GNU/Linux.ch-Räumen TALK und HELP beitreten
    • Wichtig ist, überhaupt ein Problembewusstsein zu entwickeln und sich die Möglichkeiten klarzumachen. Dann kann man mit Unterstützung kleine Schritte machen und mit den einfachen Umstellungen beginnen. Nach und nach entwickelt sich dann ein Gefühl der Selbstermächtigung und der Freiheit. Es fühlt sich toll an, aus der Fremdbestimmung auszubrechen. Wer einmal damit begonnen hat, kann sich nach einiger Zeit auch den dicken Brettern widmen.

      Um den Schweizer Reformator Huldrych Zwingli sinngemäss zu zitieren:
      “Tut um eurer Willen etwas Tapferes!”

    Outro
    • Euer Feedback ist uns wichtig. Ihr könnt uns über Matrix, Mastodon oder per E-Mail erreichen. Die Adressen findet ihr auf unserer Webseite.
    • GNU/Linux.ch ist ein Magazin, in dem die Community für die Community interessante Artikel erstellt und im Podcast darüber diskutiert. Helft mit, die Infos für die Community zu bereichern. Wie das geht, erfahrt ihr hier.
    Quellen
    • https://di.day/
    • https://termine.di.day/
    • https://endof10.org/de/
    • https://www.linuxguides.de/linux-helden-karte/
    • https://www.ccc.de/de/regional
    • https://www.linux-community.de/lug/
    • https://fsfe.org/about/groups.en.html
    • https://gnulinux.ch/mitmachen-bei-gnu-linux-ch
    49 min
  • CIW167 - GNU Taler
    CIW - Folge 167 - 28.01.2026 - GNU Taler
    • Wir begrüssen alle Zahlungswilligen zur Folge 167 von "Captain it's Wednesday", dem Podcast über Freie Software und Freie Gesellschaft von GNU/Linux.ch, aufgenommen am 26. Januar von Lioh Möller und Ralf Hersel. In dieser Folge sprechen wir über das freie Bezahlsystem GNU Taler.
    Hausmitteilungen
    • Keine
    Thema: GNU Taler
    • Was ist das?
      Das Bezahlsystem GNU Taler ermöglicht das schnelle und einfache Geldüberweisen mit Datenschutz und hoher technischer Sicherheit.

      • Bezahlen ohne Registrierung
      • Datenschutz als Grundeinstellung
      • Systematisch gesichert gegen Betrug
      • Keine neue Währung!
      • Ermöglicht die Entwicklung einer selbstbestimmten Zahlungsinfrastruktur
      • Freie Software
    • Das Wort Taler ist hierbei ein Akronym für “Taxable Anonymous Libre Economic Reserves” (deutsch: „besteuerbare, anonyme und freie Wirtschaftsreserve“)

    • Geschichte:
      Urheber und Leiter des Projektes sind Florian Dold und Christian Grothoff. Zusammen haben beide im Jahr 2016 für die Gestaltung des Projektes die Firma Taler Systems SA in Luxemburg gegründet. Eine erste Implementierung des Systems fand im September 2020 an der Berner Fachhochschule zur Abwicklung des Cafeteria-Umsatzes statt.

      Zusammen mit Thomas Moser von der Schweizerischen Nationalbank hat Christian Grothoff ein Konzept vorgeschlagen, welches die Nutzung von digitalem Zentralbankgeld unter Wahrung der Privatsphäre der Nutzer ermöglichen würde. Dazu hat Nationalrat Jörg Mäder 2022 ein entsprechendes Postulat im Schweizer Parlament eingereicht, in dem er um Ausführung der zu einer Einführung notwendigen Gesetzesänderungen bat. Daraufhin hat der Bundesrat am 16. November 2022 eine negative Stellungnahme abgegeben, in der er darauf verwies, dass die Ausarbeitung möglicher Gesetzesanpassungen für bestimmte Modelle zum gegenwärtigen Zeitpunkt verfrüht sei, das Thema jedoch aktiv verfolgt werde und der Bundesrat dazu in engem Austausch mit der Schweizerischen Nationalbank stehe.

      Im Januar 2024 startete die niederländische Nonprofit-Organisation NGI basierend auf GNU Taler das Pilotprojekt NGI-Taler. Der NGI-Taler wird aus dem Forschungsprogramm Horizont Europa der Europäischen Kommission und dem Schweizer Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation finanziert. Projektpartner sind Universitäten und Banken, unter anderem die GLS Gemeinschaftsbank.

    • Wie funktioniert das?

      • Wallets auf den Smartphones von Kunden und Händler
      • Eine (oder mehrere) Exchange als zentrale Plattform (Intermediär)
      • Kundenbanken und Händlerbanken
    • Bei GNU/Linux.ch haben wir eine vierteilige Artikelserie geschrieben, die die Bedienung einfach und im Detail beschreibt:

      • https://gnulinux.ch/gnu-taler-mit-echtgeld-ausprobiert-teil-1
      • https://gnulinux.ch/gnu-taler-mit-echtgeld-ausprobiert-teil-2
      • https://gnulinux.ch/gnu-taler-mit-echtgeld-ausprobiert-teil-3
      • https://gnulinux.ch/gnu-taler-mit-echtgeld-ausprobiert-teil-4
    • Unsere Erfahrungen mit GNU Taler

      • Das Bezahlsystem funktioniert, hat aber noch einige Ecken und Kanten
      • Das Wallet gibt es in den üblichen App-Stores und auch in F-Droid
      • Die Aktionen im Wallet (Geldbörse, die App) sind teilweise missverständlich beschriftet: “Einzahlen” bedeutet, Geld vom Wallet (über die Exchange) an die Bank zu übertragen. “Abheben” bedeutet, Geld von der Bank (über die Exchange) ans Wallet zu übertragen. Ich habe die Begriffe genau umgekehrt interpretiert. Besser wäre eine Bezeichnung mit Richtungsangabe, z. B. “Wallet an Bank”, bzw. “Bank an Wallet”.
      • Peer-to-peer Übertragungen sind einfach durchzuführen und passieren innert Sekunden. Adam drückt auf “Senden”, gibt einen Geldbetrag und Betreff ein und zeigt oder schickt den QR-Code oder Link Eva. Eva scannt den QR-Code und nimmt den Betrag entgegen. “Erhalten” funktioniert genauso, nur umgekehrt.
      • Wer einen Shop einrichten, oder Spenden über GNU Taler beziehen möchte, muss sich mit der Web-Anwendung “Taler Backoffice” beschäftigen.
      • Konkrete Anwendungsfälle: Flohmarkt auf dem man exklusiv mit Taler zahlen kann: Cyber Boulevard und sich gegenseitig auf ein Bier einladen. Taler Testshop mit Stickern.
    Outro
    • Euer Feedback ist uns wichtig. Ihr könnt uns über Matrix, Mastodon oder per E-Mail erreichen. Die Adressen findet ihr auf unserer Webseite.
    • GNU/Linux.ch ist ein Magazin, in dem die Community für die Community interessante Artikel erstellt und im Podcast darüber diskutiert. Helft mit, die Infos für die Community zu bereichern. Wie das geht, erfahrt ihr hier.
    Quellen
    • https://www.taler.net/de/index.html
    • https://de.wikipedia.org/wiki/GNU_Taler
    • https://tutorials.taler.net/de/index
    • https://gnulinux.ch/gnu-taler-mit-echtgeld-ausprobiert-teil-1
    • https://gnulinux.ch/gnu-taler-mit-echtgeld-ausprobiert-teil-2
    • https://f-droid.org/de/packages/net.taler.wallet.fdroid/
    • https://cyberboulevard.ch
    • https://taler-ops.ch/de/testshop.html
    38 min

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