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  • CIW186 - Unified Push
    CIW - Folge 186 - 08.07.2026 - Unified Push
    • Wir begrüssen alle Benachrichtigungs-Puller zur Folge 186 von "Captain it's Wednesday", dem Podcast über Freie Software und Freie Gesellschaft von GNU/Linux.ch, aufgenommen am 6. Juli von Daniel Gultsch und Ralf Hersel. In dieser Folge reden wir über Push-Benachrichtigungen auf Android-Handys ohne Google.
    Hausmitteilungen
    • Vielen Dank an Felix, das CORE-Team und alle, die während meiner Urlaubsabwesenheit die wöchentlichen Podcast-Folgen produziert haben. Felix hat bereits angedeutet, dass er viel Spass mit den Aufnahmen hat und gerne häufiger senden möchte. Es freut mich, wenn auch diese dankbare Aufgabe auf mehrere Schultern verteilt werden kann.
    • Lukas und Ephraim haben mittlerweile alle Preise an die Gewinner des Frühlingswettbewerbs verschickt. Wir wünschen euch viel Vergnügen beim Ausprobieren der Home-Automation-Gadgets. Somit haben wir jetzt Zeit, uns das nächste Gewinnspiel für euch zu überlegen.
    Thema: Unified Push
    1. Begrüssung von Daniel Gultsch
    2. Daniel ist seit 15 Jahren Software-Entwickler mit besonderem Interesse an offenen Standards und Kommunikationsprotokollen. Er ist Projektleiter beim XMPP-basierten Conversations-Messenger, wirft immer ein Auge auf die IT-Sicherheitsforschung und spricht regelmässig auf Konferenzen. Daniel, wer bist du wirklich?
    3. Heute reden wir über Push-Benachrichtigungen auf Android-Geräten. Was sind Push-Benachrichtigungen?
    4. Braucht man Push-Benachrichtigungen überhaupt? Ich komme ohne sie aus: “Don’t call me, I call you.”
    5. Was ist Googles Firebase Cloud Messaging?
    6. Warum will man das haben, bzw. warum will man es nicht haben?
    7. Es gibt eine überschaubare Anzahl von freien Notifikationslösungen, wie z.B. NTFY. Manche Dienste (z.B. Threema implementieren ihre eigenen Push-Lösungen). Kannst Du für die Hörer:innen etwas Markttransparenz schaffen?
    8. Welche Vorteile bietet Unified Push?
    9. Für wen eignet sich diese Lösung und was muss man machen, um sie nutzen zu können?
    10. Wie können sich Interessierte am Projekt “Unified Push” beteiligen?
    11. Verabschiedung
    Outro

    Euer Feedback zählt! Kommentiert zur Podcast-Folge oder schreibt uns einfach über Matrix, Mastodon oder per E‑Mail. Nehmt aktiv an der Community teil. Ihr könnt Artikel schreiben, Themen diskutieren oder selbst beim Podcast mitmachen. Bei GNU/Linux.ch wird eure Stimme nicht nur gelesen, sondern auch gehört.

    Quellen
    • https://chemnitzer.linux-tage.de/2026/de/programm/beitrag/202
    • https://gultsch.de/
    • https://conversations.im/
    • https://unifiedpush.org/
    52 min
  • CIW185 - Super Productivity
    CIW - Folge 185 - 01.07.2026 - Super Productivity
    • Wir begrüssen alle Organisator:innen zur Folge 185 von "Captain it's Wednesday", dem Podcast über Freie Software und Freie Gesellschaft von GNU/Linux.ch, aufgenommen am 30. Juni von Joahnnes Millan und Felix Daum. In dieser Folge reden wir über die Organisation von Aufgaben mit dem Task-Manager Super Productivity.
    Hausmitteilungen
    • keine
    Thema: Super Productivity
    1. Begrüssung Johannes Millan (Main-Contributor)
    2. Johannes, stell Dich bitte kurz vor.
    3. Super Productivity bietet eine breite Palette zur Organisation von Aufgaben und zum Organisieren von Projekten an. Kannst Du kurz zusammenfassen, was Super Productivity ist und was es alles kann?
    4. Mein Eindruck ist, dass Super Productivity für Privatpersonen zu viele Funktionen hat. Kannst Du konkrete Anwendungsbeispiele und praktische Funktionen für den Alltag beschreiben?
    5. Wie eignet es sich für den beruflichen Kontext oder für größere Projekte?
    6. Wie kann ich unterwegs mit Super Productivity arbeiten? Welche Apps gibt es und wie funktioniert die Synchronistion?
    7. Das System Getting Things Done (GDN). Wie funktioniert es und wie lässt es sich in Super Productivity abbilden?
    8. Merkst Du eine Veränderung durch AI? Ändert sich bei Dir was bei der Einreichung von Code?
    9. Wie kann Dich die Community unterstützen?
    10. Welche Projekte hast Du noch?
    11. Verabschiedung
    Outro

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    Quellen
    • https://super-productivity.com/
      https://github.com/super-productivity/super-productivity
    • https://play.google.com/store/apps/details?id=com.superproductivity.superproductivity&pli=1
    • https://f-droid.org/packages/com.superproductivity.superproductivity/
      https://www.reddit.com/r/superProductivity/
    • https://www.youtube.com/@superproductivityapp
    • https://minded.today/
      https://github.com/johannesjo/minded
      https://parallelcode.app/
    • https://github.com/johannesjo/parallel-code
    • https://plainspace.org/
    • https://github.com/johannesjo/7-seconds
    1 hr
  • CIW184 - Ein Kessel buntes
    CIW - Folge 184 - 24.06.2026 - Ein Kessel buntes
    • Wir begrüssen alle Kesselflicker:innen zur Folge 184 von "Captain it's Wednesday", dem Podcast über Freie Software und Freie Gesellschaft von GNU/Linux.ch, aufgenommen am 23. Juni von Lucas Peters, und Joël Schurter, aber ohne Ralf Hersel, dafür mit Felix Daum. In dieser Folge reden wir über verschiedene aktuelle Themen.
    Hausmitteilungen
    • Gewinner Wettbewerb
      • 1. Platz: Matthias mit der SMS-Heizung
      • 2. Platz: Ben mit der optischen WLED-Benachrichtigung
      • 3. Platz: Wieder Ben: Mit der RF-WIFI-Bridge
    • Gewinner Threema-Lizenzverlosung
      • Es gab ca. 100 Teilnehmende, es wurden allen Teilnehmenden 2 Lizenzen geschenkt
    Thema (Lucas):
    1. Kurzvorstellung der 3 Gewinnerartikel
      • SMS-gesteuerte Heizung (Matthias) – eine clevere Fernsteuerung für eine schwer zugängliche Nachtspeicherheizung in der Zweitwohnung, ganz ohne Internet: Raspberry Pi, Gammu, UMTS-Stick und ein Schrittmotor am Drehrad.
      • Optische Anruf-Benachrichtigung der Fritz!Box (Ben) – eine barrierefreie Lösung für einen schwerhörigen Bekannten: Ein Bash-Script lauscht auf den Telefoniestatus der Fritz!Box und lässt bei eingehenden Anrufen eine LED-Leiste (ESP8266 + WLED) blinken.
      • RF-WiFi-Bridge (Ben) – Die Brücke zwischen alter und neuer Welt: Eine 433-MHz-Funkfernbedienung steuert via ESP8266 mit Tasmota die neuen, sparsameren WLAN-Steckdosen.
    2. Microsoft und Bayern: ein HappyEnd
      • Monate lang stand ein Deal zwischen der bayerischen Regierung und Microsoft im Raum. Dabei sollte ein Großauftrag über ca. 1 Mrd. € ohne Ausschreibungen an den Konzern gehen. Nach viel Widerstand ist dieser Plan nun vom Tisch.
    3. OpenSource-Auto: Fisker
      • Der Autohersteller Fisker ist vor einigen Jahren in die Pleite gerutscht und damit fehlte auch die Cloud-Infrastruktur für die Fahrzeuge. Einige Besitzer der Fahrzeuge, haben nun die Software auseinandergenommen und daraus ein Open-Source-System gebaut, wodurch die Fahrzeuge nun wieder genutzt werden können.
    Thema (Joël):
    1. Wie bringe ich meine Kontakte von WhatsApp und Telegram hin zu Threema?
      • 2021 habe ich schon mal von WhatsApp wegwechseln wollen und es auch für ein Jahr geschafft – bis der Firmenchat kam … Nun will ich es wieder wagen.
        • Es gibt verschiedene Möglichkeiten: Entweder man spielt auf Zeit und gibt regelmässige Hinweise, oder man setzt einen Cut à la „kurz und schmerzlos“. Keins von beidem ist wirklich zufriedenstellend.
        • Weiteres Problem: Threema ist nicht kostenlos. Wieso ist das ein Problem für viele? Oder ist es das überhaupt?
    2. Frage an die Schwarmintelligenz: Wie geht ihr mit dem geplanten Bann von nicht genehmigten Apps auf Android durch Google um?
      • z. B. Deaktivieren von Google-Play-Diensten
      • Nutzung vondegooglten Androids wie /e/OS
      • Was tun, wenn keine offenen Androids das eigene Gerät unterstützen?
      • Sonstige Ideen?
    Thema (Felix)
    1. i-Kfz-App: Die App soll in Deutschland den Fahrzeugschein und perspektivisch auch den Führerschein digital verfügbar machen. Somit kann man die physische Version zu Hause liegen lassen. Allerdings haben Nutzer alternativer Betriebssysteme festgestellt, dass die App bei ihnen nicht funktioniert. Anfragen haben ergeben, dass die Betreiber (Auftrag Bundesministeriums für Verkehr (BMV), gemeinsam entwickelt vom Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) und der Bundesdruckerei GmbH) nicht vorhaben, die App alternativen Betriebssystemen zugänglich zu machen.
    2. Valves SteamOS soll mit der Version 3.8 für alle Devices, also nicht nur Valves eigenen Geräten, zur Verfügung stehen. Somit kann ich nun jeder seine eigene Gaming-Maschine mit SteamOS basteln.
    Outro

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    Quellen
    • https://www.heise.de/news/Bayern-Neuer-Microsoft-Deal-ist-vorerst-vom-Tisch-11316994.html
    • https://gnulinux.ch/fruehlingswettbewerb-2026-die-gewinner
    • https://discuss.grapheneos.org/d/28145-ikfz-app-download-of-vehicle-registration-data-failed/4
    • https://www.pcgames.de/SteamOS-Software-258049/News/Steam-Machine-Desktop-PC-1546100/
    56 min
  • CIW183 - KIrnel
    CIW - Folge 183 - 17.06.2026 - KIrnel
    • Wir begrüssen alle Vibe-Coder zur Folge 183 von "Captain it's Wednesday", dem Podcast über Freie Software und Freie Gesellschaft von GNU/Linux.ch, aufgenommen am 15. Juni von Lioh Möller und Ralf Hersel. In dieser Folge reden wir über die Auswirkungen von KI-generierten Fehlerberichten auf den Linux-Kernel und auf andere Projekte.
    Hausmitteilungen
    • Vielen Dank für eure zahlreiche Teilnahme an unserem Frühlingswettbewerb über Heimautomatisierung. Wir sind dabei, eure Einreichungen auszuwerten, und werden in Kürze die Gewinner:innen in einem Artikel bekanntgeben.
    Thema: KI und der Linux-KernelAusgangslage
    • Dirk Hohndel interviewt Linus Torvalds beim Open Source Summit am 18. Mai in Minnesota.
    • Seit sechs Monaten werden sehr viel mehr Bug Reports auf der Security Mailing List gemeldet als in den 25 Jahren zuvor. Zwar gab es bei Major-Releases auch früher eine höhere Anzahl, aber nicht in dem Ausmass wie jetzt.
    • Der Anstieg lässt sich auf KI-generierte Bug Reports zurückführen. Die Security List ist nicht öffentlich. Jeder kann dort Bugs posten, aber niemand sieht, welche anderen Bugs geposted wurden. Das ist richtig im Sinne der Responsible Disclosure.
    • Doch Torvalds bemerkt, dass Bugs, die durch KI gefunden wurden, per Definition öffentlich sind, weil sie theoretisch jeder finden kann. Daraus ergibt sich ein Widerspruch zur geheimen Security List.
    • Zudem bemerkt er, dass Security Forscher einen Hang zur Selbstdarstellung haben. Es werden Bugs veröffentlicht, um sich selbst ins Rampenlicht zu rücken. Ohne den Entwicklern genug Zeit zu geben, die Bugs zu beheben.
    • Das Auffinden von Fehlern durch KI ist kein Problem von Open Source, sondern genauso von Closed Source. Der KI ist es egal, ob der Quellcode vorliegt oder nicht. Der Konflikt besteht nicht darin, dass KI Fehler finden kann, sondern darin, dass es soziale Schwachstellen gibt, wie damit umgegangen wird.
    • Bemängelt wird, dass die Bug-Reports nur in seltenen Fällen Patches enthalten.
    • Die Maintainer sind mit der Flut von KI-generierten Bug Reports überlastet. Torvalds sieht weniger ein Kapazitätsproblem von den 1000 Kernel-Entwicklern, die anständig bezahlt werden, sondern bei den kleineren Projekten, die oft nur von Einzelpersonen oder einem kleinen Team gepflegt werden (siehe cURL).
    • Das Kernel-Team verwendet selbst KI-Tools, wie z. B. Shashiko, um die Bug-Reports zu beurteilen. Doch die Qualität dieses Tools ist nicht besonders gut.
    • Torvalds lehnt KI als Werkzeug für die Code-Generierung nicht ab, stellt sie aber in eine Reihe von Entwicklungen. Während KI die Produktivität um den Faktor 10 steigert, steigern Compiler die Produktivität um den Faktor 1000.
    • Vibe-Coding schliesst das Verständnis des Codes aus. Wer Projekte langfristig pflegen möchte, kommt um das Verständnis des Codes nicht herum, egal ob generiert oder selbst geschrieben.
    Einordnung
    • Diese Entwicklung stellt uns schlagartig vor neue Realitäten. Prozesse, die zuvor geordnet im Hintergrund liefen, in Koordination mit den Distributionen, sind nun vollständig transparent. Es kommt einerseits einer Kapitulation gleich, andererseits ist es möglicherweise einfach eine Anpassung an neue Realitäten.
    • Für Distributoren bedeutet dies, dass etablierte Patch-Bereitstellungsprozesse überdacht und beschleunigt werden müssen. Aus Anwender- und Administrator_innen-Perspektive bedeutet es, dass Patching möglichst automatisiert stattfinden sollte. Aus Softwaresicht kann es darauf hinauslaufen, dass wir zeitnah selbstheilende Programme vorfinden werden, die in der Lage sein werden, dynamisch auf Anforderungen und Bedrohungen zu reagieren.
    • Es ist eine Frage der Geschwindigkeit. Das Patch-Fenster wird immer kürzer, wenn pressegeile Bug-Reporter den Projekten nicht genug Zeit zum Beheben der Fehler lassen.
    • Mit aktuellen LLMs (z. B. Anthropic Mythos oder Fable) erhalten Kriminelle Werkzeuge in die Hand, die Maintainer dazu zwingen, mit denselben Tools ihre Software abzusichern, bevor die Gegenspieler zuschlagen können. Problem: 1 Tag Fable (per Token abgerechnet) kostet ca. 1’000 Dollar pro produktivem Tag.
    • Mir gefällt Liohs Idee der selbstheilenden Programme. Doch wenn damit der teure Einsatz von KI zur vorherigen Überprüfung des Codes verstanden wird, ist es falsch gedacht. Damit entspinnt sich ein kostenintensives Katz-und-Maus-Spiel. Ich sehe die Kur eher in einer neuen Generation von Programmiersprachen, Compilern und Distributionsketten, die auf fehlerfreien Code optimiert sind. Mir ist klar, dass es so etwas bisher nicht gibt und vielleicht nie geben wird.
    Outro

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    Quellen
    • https://www.youtube.com/watch?v=fi29pfLcW4I (ACHTUNG: YouTube)
    • https://logbuch-netzpolitik.de/lnp551-schoene-fotos-vom-weltuntergang
    31 min
  • CIW182 - Threema
    CIW - Folge 182 - 10.06.2026 - Threema
    • Wir begrüssen alle Chatter zur Folge 182 von "Captain it's Wednesday", dem Podcast über Freie Software und Freie Gesellschaft von GNU/Linux.ch, aufgenommen am 9. Juni von Danilo Bargen, Gian-Reto Tarnutzer und Ralf Hersel. In dieser Folge reden wir über sichere Kommunikation für Privatpersonen und Unternehmen mit Threema.
    Hausmitteilungen
    • keine
    Thema: Threema
    1. Begrüssung von Danilo (CTO) und Gian-Reto (Lead Desktop-Projekt)
    2. Threema bietet eine Produktpalette für sichere Kommunikation für Privatpersonen und Unternehmen an. Könnt ihr bitte eure Produkte kurz beschreiben, falls sie jemand bisher nicht kennt?
    3. Das letzte Interview mit Threema habe ich am 1. März 2021 in Folge 008 mit eurem Pressesprecher Roman Flepp geführt. Das ist mehr als fünf Jahre her. Welche Meilensteine habt ihr seitdem erreicht?
    4. Worin unterscheidet sich Threemas Geschäftsmodell von anderen Anbietern?
    5. Am 20. Januar titelte SRF: “Threema setzt auch mit neuem Besitzer auf Swissness”. Das war der positivste Bericht, den ich zu eurer neuen Finanzierungsrunde finden konnte. Alle anderen Artikel haben den Untergang von Threema herbeigeschrieben. Möchtet ihr dazu kurz Stellung nehmen?
    6. Am 26. Februar habt ihr eine Zusammenarbeit mit IBM für eine quantensichere Verschlüsselung angekündigt. War das Marketing-Geschwätz oder ein ernsthaftes Projekt mit vorzeigbaren Ergebnissen?
    7. Im April sahen wir die Angriffswelle auf deutsche Politiker über Phishing in Signal, obwohl Signal gar nichts dafür konnte. Wie habt ihr darauf reagiert?
    8. Ich möchte hier kein Konkurrenten-Bashing betreiben, aber kürzlich wurde bekannt, dass Signal gelöschte Nachrichten zu spät tatsächlich löscht. Da ihr darauf nicht reagiert habt, nehme ich an, dass es bei Threema ein ähnliches Problem gibt.
    9. Auf eurer Webseite gibt es Vergleiche zwischen euren Produkten und alternativen Angeboten im Privat- und Unternehmensbereich. Dabei kommt Matrix besonders schlecht weg, und wird gar nicht erst verglichen. Ist föderierte Kommunikation grundsätzlich schlecht?
    10. Ihr entwickelt Threema für mehrere Plattformen (Android, iOS, Linux, Windows, MacOS, Web). Dabei verteilt ihr die Software über verschiedene Kanäle (PlayStore, AppStore, F-Droid, Flatpak, Huawei AppGallery, Threema Shop). Welche Herausforderungen ergeben sich durch diese Vielfalt?
    11. Gibt es eine Code-Basis? Was wäre eure Wunschvorstellung für die Distributionskanäle?
    12. Ist KI bei Threema ein Thema? Wie steht ihr generell zu diesem Thema? Hype oder sinnvolle Ergänzung?
    13. Fragen der Community:
      1. Distributionskanäle: F-Droid etc.
      2. Ab wann kann Threema-Desktop auf mehr als 2 Geräten installiert werden?
      3. Wann wird das Threema-Backend Open Source?
      4. Welche Auswirkungen hat die anstehende Entwicklerverifizierung von Google auf Threema, auf Threemas Vertriebskanäle, auf bestehende und neue Lizenzen?
      5. Der Linux Desktop-Client ist seit Langem im Beta-Stadium und unterstützt keine Calls. Wann ändert sich das?
      6. Werden Backups und damit das Umziehen auf neue Geräte einfacher?
      7. Wie ist der Push-Service für Google-freie oder gerootete Smartphones geregelt?
      8. Die Community wünscht sich eine Rabatt-Aktion für die private Threema-Lizenz mit einem GNU/Linux.ch-Promo-Code. Wie es geht, lest ihr unten.
    14. Wie kann sich die Community bei Threema einbringen?
    15. Kennt ihr Meredith Whittaker persönlich?
    16. Verabschiedung
    Promo-Aktion

    Möchtet ihr zwei kostenlose Threema-Accounts für die Familie, Freunde oder Bekannte gewinnen? Dann sendet den Text "gnulinux" (ohne Anführungszeichen) an die Threema-ID https://threema.id/*THREEMA – nach 7 Tagen verlosen wir 42x zwei Threema-Lizenzen. Ihr selbst benötigt für die Teilnahme einen Threema-Account.

    Outro

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    Quellen
    • https://threema.com/de
    • https://gnulinux.ch/gln008-podcast
    • https://www.srf.ch/news/wirtschaft/messenger-mit-datenschutz-threema-setzt-auch-mit-neuem-besitzer-auf-swissness
    • https://threema.com/de/blog/quantensichere-zukunft
    • https://threema.com/de/blog/theres-more-to-security-than-encryption
    • https://www.heise.de/news/Geloescht-und-doch-nicht-weg-Signal-speichert-Nachrichten-laenger-als-erwartet-11304561.html
    1 hr 7 min
  • CIW181 - Gemischter Satz
    CIW - Folge 181 - 27.05.2026 - Gemischter Satz
    • Wir begrüssen alle Hörer:innen zur Folge 181 von "Captain it's Wednesday", dem Podcast über Freie Software und Freie Gesellschaft von GNU/Linux.ch, aufgenommen am 26. Mai von Felix, Ephraim, Ralf und unserer Compliance Cow Lieselotte. In dieser Folge reden wir über aktuelle Themen.
    Hausmitteilungen
    • Besucht uns auf der FrOSCon. Die Konferenz findet am 15. und 16. August 2026 in Sankt Augustin bei Bonn statt. GNU/Linux.ch ist mit einem Stand vertreten. Wir freuen uns sehr auf das erste Treffen mit unseren Lesern, Hörerinnen, Redakteuren und Interessierten. Es gibt Snacks, Flyer, Sticker und alles, was ihr erwartet. Am Samstagabend feiern wir gerne mit euch beim Social Event der FrOSCon.
    Themen
    1. Deutsche Bahn sperrt Linux-User aus
      1. Das Suchen nach Verbindungen über die Webseite der Bahn war vergangene Woche oft nicht möglich, wenn Linux im User-Agent zu finden war.
      2. Das Ändern dieses über die about:config (zumindest bei Firefox ist es so) löst das Problem reproduzierbar.
    2. Ist offener Quellcode eine Gefahr für das Aufspüren von Bugs durch KI?
      1. Anthropic Mythos, andere Modelle können das auch
      2. Projekte werden mit Bug-Reports überschwemmt.
      3. Es kommt darauf an, von welcher Seite man darauf schaut (Entwickler oder Angreifer).
    3. Joplin will AI integrieren
      1. Viel Kritik, vorwiegend in Mastodon. Kritik im Forum wurde von Laurent unterbunden.

      2. Funktion soll

        Disabled by default; enabled from the same settings page as the Web Clipper.

        sein. Nutzer haben trotzdem die Befürchtung, dass etwas Negatives passieren könnte, da der Code im Programm natürlich geladen wird, ob man ihn nutzt oder nicht.

      3. Welche Notizprogramme gibt es noch ohne AI? Schaut Euch unsere Artikel auf gnulinux.ch an

    4. Warum offene Dateiformate eine Voraussetzung für digitale Souveränität sind.
      1. Das Open Document Format ist ein ISO-Standard
      2. Microsofts Office Open XML (OOXML) zwar auch, aber mit unlauteren Mitteln (Strict vs. Transitional)
      3. Deutschland-Stack ernennt ODF zum Office-Standard
    Outro

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    Quellen
    • FrOSCon: https://froscon.org/
    • Deutsche Bahn: https://www.heise.de/news/Deutsche-Bahn-Keine-Auskunft-unter-Linux-11300742.html
    • Mythos: https://www.heise.de/news/Mythos-von-Anthropic-Schwachstellen-KI-wirft-neue-Sicherheitsfragen-auf-11270831.html
    • Joplin: https://joplinapp.org/de/
    • ODF: https://www.heise.de/hintergrund/Am-Ende-der-Sieger-Das-Open-Document-Format-ist-der-Standard-11287440.html
    • Deutschland-Stack: https://www.heise.de/hintergrund/Deutschland-Stack-Mit-ueber-50-offenen-Standards-zur-souveraenen-Verwaltung-11225614.html
    46 min
  • CIW180 - Epyy ISMS
    CIW - Folge 180 - 20.05.2026 - Epyy ISMS
    • Wir begrüssen alle, denen Sicherheit wichtig ist, zur Folge 180 von "Captain it's Wednesday", dem Podcast über Freie Software und Freie Gesellschaft von GNU/Linux.ch, aufgenommen am 19. Mai von Tomas Jakobs und Ralf Hersel. In dieser Folge reden wir über das freie Information-Security-Management-Werkzeug Epyy.
    Hausmitteilungen
    • Am vergangenen Freitag haben wir 6 Jahre GNU/Linux.ch gefeiert. Aus diesem Anlass möchte ich mich bei allen Lesern, Hörerinnen und Mitschaffenden bedanken, die euer Projekt zu dem gemacht haben, was es heute ist: Community für die Community. Herzlichen Dank für eure Mitarbeit und eure Unterstützung.
    Thema: Epyy ISMS
    1. Begrüssung und Vorstellung von Tomas (Geschäftsführer der Ј​А​​​K​O​В​S UG, Dort​m​​und)

    2. Tomas, wer bist Du und was machst Du?

      Grüß Dich, Vorstellungsrunden oh je. Ich bin der Tomas, 50 Jahre jung, mach’ was mit IT und das im Grunde schon seit der Schulzeit, tief in den 80ern. Ich hatte das Glück, aus einem Hobby einen Beruf machen zu können, zu einem Zeitpunkt, als es noch kaum Berufs- oder Ausbildungswege in diesem Bereich gab.

      In den ersten Dekaden meines Schaffens habe ich unzählige Software in den verschiedensten Programmiersprachen erstellt und als Externer in mittelständischen Unternehmen die typischen AD Netzwerkstrukturen aufgebaut.

      Nur um alles so ab ca. 2014 wieder einzureißen. Sprich: Netze zu segmentieren, Software auf Schwachstellen zu untersuchen und «auseinanderzunehmen», Admins und Mitarbeiter mit Regeln, Checklisten und Managementsystemen von der Arbeit abzuhalten.

      In meinem Leben gab es so ein paar harte, technologische Wechsel. So bin ich die ganzen 80er, 90er und frühen 2000er Jahre mit Microsoft “groß” geworden. Ab 2007 wechselte ich dann aus Frust in das Apple-Lager, um dann 10 Jahre später endlich mit GNU/Linux auch als Daily Driver am Desktop zu arbeiten. Wobei GNU/Linux mich bereits seit den 90ern auf Servern schon immer begleitet hat. Die ersten Anfänge damals waren fli4l und Suse 6.4

    3. Die Webseite bzw. das Projekt heisst epyy.de. Wer oder was ist das?

      Nun, der Reponame lautet “isms-document-workflow” und macht auch genau das: Es erstellt, verwaltet und erinnert an Dokumente in einem ISMS. Nun ist der Begriff doch recht sperrig und schreit geradezu nach einem besseren, kürzeren Namen. Und immer wenn ich neue Namen suche, schaue ich gerne in die Antike und fand das griechische Wort episkopeîn, was übersetzt "inspizieren" oder "überwachen" heißt. “Epyy” als Kurzform davon klingt positiv, die Domain war frei und so kam es zum Namen und Icon des Projektes. Das macht es alles greifbarer.

    4. Bevor wir zu Deinem Open-Source-Projekt kommen: Was ist ein ISMS und für wen ist das von Interesse?

      Ein Informationssicherheitsmanagementsystem (ISMS) läst sich ganz gut als Betriebssystem eines Unternehmens verstehen. Es wirkt - wenn richtig betrieben - in fast alle Unternehmensprozesse hinein. Also vom Onboarding, über Projekte und Produktion bis zum Offboarding und Vernichtung von Informationsträgern, digitale wie analoge. Nimmt man das Lieferantenmanagement hinzu, wirkt Informationssicherheit sogar über Unternehmensgrenzen hinaus.

      Technisch betrachtet werden Informationen klassifiziert - was ist öffentlich, was vertraulich, was streng vertraulich? Assets ermittelt, was nicht nur bloße IT-Inventarlisten sind sondern auch sowas wie Wissen oder Menschen oder Strom - ein häufig unterschlagenes Asset.

      Und dann kommt der Kern: Alles wird mit Risiken versehen und bewertet. Stichwort CIA-Triade: Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit. Wie wichtig oder unwichtig ist etwas. Worum muss man sich sofort kümmern, was geht auch später und was wird als Risiko einfach akzeptiert.

      Wie bei einem Betriebssystem wird reguliert, laufend überwacht und idealerweise optimiert, damit am Ende des Tages Organisationen sicherer als zuvor betrieben werden - oder im Auditsprech: Einen höheren Reifegrad erreichen.

    5. Wie sieht der aktuelle ISMS-Markt aus? Gibt es dominante Player?

      Was ich aus meiner Sicht sagen kann, gibt es die eine Lösung oder den einen dominanten Player nicht.

      Auf Konzernebene werden eher integrierbare, anpassbare Governance-Lösungen gewählt. Ein häufig gehörter Name ist der deutsche Anbieter HiScout. Das ist die Software-Tochter des Anbieters HiSolutions, Arbeitgeber von Manuel “HonkHase” Atug mit seiner AG KRITIS, in der CCC-Bubble vielleicht ein Begriff.

      Für KMU gibt es mehrere SaaS-Anbieter mit fertigen, aber oftmals isolierten Lösungen. Intervalid aus Österreich ist zum Beispiel ein von mir häufig gehörter Name.

      Von anderen Dienstleistern weiß ich, dass diese gerne auf Wikis wie dem freien Bookstack setzen.

      Und letztendlich wird quer durch alle Unternehmensgrössen erschreckend oft noch mit losen Office-Dokumenten und den typischen Ordnerstrukturen auf irgendwelchen Sharepoint-, Teams- oder SMB-Shares gearbeitet. Vielleicht ist das der “dominante Player” im Raum.

    6. Warum hast Du dich entschlossen, Epyy als freie ISMS-Lösung zu entwickeln?

      Naja, zuerst möchte ich betonen, dass ich da gar nicht so viel entwickelt habe. Epyy ist kein Stück Software. Es ist ein Workflow, ein Framework bestehend aus bewährten und lange existierenden Einzelprodukten wie git, pandoc awk. Ich habe lediglich mit Bash alles orchestriert und in ein Git-Repo gepackt.

      Zwei Faktoren spielten bei der Entwicklung eine große Rolle:

      1. So verlockend einfach viele SaaS-Anwendungen für KMU sind - gerade wenn sie frisch sich mit 27001, TISAX oder VdS 10000 beschäftigen - so hart ist im späteren Betrieb der Vendor-Lock-In. Preise, Anpassbarkeit oder Datenexporte spielen alle eine Rolle. Das Erstaunen setzt aber oft mit Blick in die AGBs und den vertraglich garantierten oder eben nicht garantierten Verfügbarkeiten.

      Ein praktisches Beispiel: Wie kann ein Geschäftsführer seinen 24h-NIS2-Meldepflichten nachkommen wenn das genutzte SaaS Produkt ohne jegliche SLA daherkommt? Es gibt Anbieter, die schliessen alles, was Verfügbarkeit betrifft, explizit aus oder versuchen es auf unbekannte Dritte, meist die Hoster, auszulagern.

      Wenn alles um einen wegbricht und sich eine Ransomware durch das Netzwerk frisst, braucht man ein ISMS am meisten mit seinen Notfallmaßnahmen, Meldewegen, Telefonnummern - das was mit Business Continuity Management (BCM) bezeichnet wird.

      1. Als externer ISB und Dienstleister habe ich das Problem, dass jeder mit seinem eigenen System ankommt, in das ich mich nicht nur einarbeiten, sondern es auch zugleich leben und pflegen muss. Das skaliert furchtbar schlecht und Du verlierst da unnötig viel an Zeit und Effektivität.

      Also brauchte ich eine einfache, hochflexible und zugleich für mehrere Mandanten anpassbare Lösung als mein führendes System, wo ich Inhalte in andere Systeme exportiere.

    7. Gibt es andere offene Lösungen im ISMS-Bereich?

      Ja, ich kenne beispielsweise Fours als quelloffene Lösung. Diese lässt sich selbst hosten und vermeidet die genannten harten SaaS Vendor-Lock-In Effekte. Für mich persönlich nachteilhaft war hier der Techstack, der alles andere als minimal ist und aus OCI-Containern, Datenbank, FastAPI-Backend sowie React-Frontend besteht. Das sind mir persönlich zu viele bewegliche und kurzlebige Teile im System mit zu vielen inhärent technischen Schulden.

    8. Was sind die Hauptargumente für die Nutzung von Epyy?

      Mit Epyy lässt sich ein ISMS - das Betriebssystem des Unternehmens - wie eine Software aufbauen. “ISMS as Code” oder “Compliance as Code” bestehend aus freien und robusten Werkzeugen und Technologien. Git als Audit-Trail, Textdokumente als “Source of Truth” und Markdown für die Formatierung. Die Abhängigkeitsliste ist bewusst minimal gehalten. Kein Container-Overhead, keine Bloatware. Dieser Workflow soll auch in 15-20 Jahren genauso funktionieren.

      Weitere werbliche Aspekte habe ich auf der Website https://epyy.de zusammengetragen, die technischen Dinge finden sich in der README des Repos auf Codeberg.

    9. Erzähle uns bitte etwas über die technischen Hintergründe von Epyy.

      Gerne, Kern ist der Dokumenten-Workflow: Markdown → pandoc → PDF.

      Um diesen Kern herum kommen zahlreiche weitere Funktionen wie zum Beispiel das Anhängen von PDFs, die in einem gleichnamigen Unterordner abgelegt sind. Oder das Erstellen von ausfüllbaren PDF-Formularen. Oder das Erstellen von CalDAV Kalenderdateien für den Review- und Wiedervorlage-Prozess.

      Orchestriert wird das alles mit make und bash, wobei die kritischen Teile wie z.B. das Parsing des YAML in den Frontmatterm nach pandoc oder alles mit String- und Textmanipulationen nach awk ausgegliedert ist.

      Am wichtigsten sind die Snippets. Das sind im Grunde Platzhalter, die im Präprozessor als Programme ausgeführt werden und Dinge machen. Zum Beispiel das Bearbeitungsdatum aus Git ermitteln und einfügen. Oder in andere Markdown Dokumente schauen, ob bestimmte [x] Checkboxen ausgefüllt sind. Ich habe sogar Snippets, die Pie- und Radarcharts in die Dokumente bringen.

    10. Wie kann man Epyy installieren?

      Die Abhängigkeitsliste ist bewusst kurz und dürfte bei den meisten bereits vorinstalliert sein. Einzig bei pdfcpu ist etwas Hand anzulegen. Die Single-File-Go-Binary muss händisch geladen und installiert werden. Wenn alles steht kann das Projekt einfach geklont und mit make gebaut werden. Prinzipiell kann mit jedem beliebigen Texteditor im Repo gearbeitet werden. Ich empfehle da aber eine IDE, selbst nutze ich den Gnome Builder.

    11. Welche Weiterentwicklungen planst Du?

      Aktuell ist die VdS 10000, eine weitere Zertifizierungsnorm, bei mir in Bearbeitung. Diese möchte ich gerne noch dieses Jahr mit als Vorlage ins Projekt aufnehmen.

    12. Wie vernetzt bist Du mit der Community, wenn es um die Entwicklung von Epyy geht?

      Ich hoffe und wünsche mir, dass dieses Projekt ein wenig aus der Nische kommt und mehr Sichtbarkeit bekommt. Für dieses Jahr habe ich zwei Vorträge für Open Source und Linux Tage in Darmstadt und Kiel eingereicht. Vielleicht ergibt sich da ja was.

    13. Wie kann sich die Community bei Epyy beteiligen?

      Mit Feedback, Mitarbeit, Weiterentwicklung im Codeberg Repo. Wenn am Ende des Tages mehr Funktionen, mehr Snippets, bessere Doku oder Code für die Gemeinschaft herauskommen, sehr gerne.

    14. Verabschiedung

    Outro

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    Quellen
    • https://de.wikipedia.org/wiki/Information_Security_Management_System
    • https://hiscout.com/
    • https://intervalid.com/
    • https://bookstackapp.com/
    • https://de.wikipedia.org/wiki/Lock-in-Effekt
    • https://gitlab.com/dss-it-security/fours
    • https://epyy.de/
    • https://codeberg.org/tomas-jakobs/isms-document-workflow
    37 min
  • CIW179 - TutaDrive
    CIW - Folge 179 - 13.05.2026 - TutaDrive
    • Wir begrüssen alle, die in den Wolken leben, zur Folge 179 von "Captain it's Wednesday", dem Podcast über Freie Software und Freie Gesellschaft von GNU/Linux.ch, aufgenommen am 6. Mai von Hanna Bozakov und Ralf Hersel. In dieser Folge reden wir über den Ende-zu-Ende-verschlüsselten Cloud-Speicher von Tuta.
    Hausmitteilungen
    • Da es nicht immer leicht ist, interessante Interviewpartner zu finden, sprechen wir in diesem Podcast zukünftig wieder vermehrt über aktuelle Themen im CORE-Team. Damit stellen wir sicher, euch jede Woche eine Folge anbieten zu können.
    Thema: TutaDrive
    1. Begrüssung und Vorstellung von Hanna
    2. Vor einem Jahr haben wir eine Podcastfolge über Tuta, als Anbieter von sicheren E-Mails, Kalendern und Kontakten aufgenommen. Was ist seitdem bei Dir gelaufen?
    3. Bitte stelle die Firma Tutao GmbH kurz vor (Standort, Mitarbeitende, usw.)
    4. Nun gibt es mit TutaDrive ein neues Angebot. Was ist TutaDrive?
    5. Welche Kunden möchtet ihr mit TutaDrive ansprechen?
    6. TutaDrive befindet sich zurzeit in einer geschlossenen Beta-Phase. Was hat es damit auf sich?
    7. Sind weitere Dienste innerhalb von TutaDrive geplant? Wird es Plugins geben?
    8. Kannst Du uns etwas zum technischen Hintergrund von TutaDrive sagen?
    9. Wie schätzt Du den Markt für freie Cloud-Systeme in Europa ein?
    10. Es gibt mehrere offene Cloud-Systeme von europäischen Herstellern. Allen voran Nextcloud, aber auch OpenCloud. Dabei muss man zwischen stand-alone-Systemen und eingebetteten Lösungen – wie TutaDrive – unterscheiden. Kannst Du das für unsere Hörer:innen einordnen?
    11. Wie können sich unsere Hörer:innen bei der Tutao GmbH einbringen?
    12. Verabschiedung
    Outro

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    Quellen
    • https://tuta.com/de/drive
    • https://gnulinux.ch/ciw145-podcast
    37 min
  • CIW178 - The Document Foundation
    CIW - Folge 178 - 06.05.2026 - The Document Foundation
    • Wir begrüssen alle Büroangestellten zur Folge 178 von "Captain it's Wednesday", dem Podcast über Freie Software und Freie Gesellschaft von GNU/Linux.ch, aufgenommen am 21. April von Florian Effenberger und Ralf Hersel. In dieser Folge geht es um LibreOffice und die Document Foundation.
    Hausmitteilungen
    • keine
    Thema: The Document Foundation
    1. Begrüssung und Vorstellung von Florian (Geschäftsführer der 'The Document Foundation' TDF)
    2. Florian, unsere letzte Podcast-Aufnahme liegt 4 Jahre zurück: https://gnulinux.ch/gln023-podcast. Erinnerst Du dich?
    3. Was ist und macht die TDF?
    4. Welche Collaborationen (pun intended) gibt es mit anderen Organisationen?
    5. Was sind die Hauptangebote der TDF?
    6. Lass uns über das ‘Open Document Format’ sprechen. Warum ist es wichtig, freie Formate zu verwenden?
    7. Wie beurteilst Du das Zusammenspiel zwischen der Stiftung, der Community und kommerziellen Interessen?
    8. Welches sind die wichtigsten Aufgaben und Ziele der TDF generell und in diesem Jahr?
    9. Wie beurteilst Du den Office-Markt heute und in Zukunft?
    10. Wie gewichtest Du die Bedeutung von Desktop-Office gegenüber Cloud-Office?
    11. Ist ein Basis-Angebot (LibreOffice) heute noch ausreichend, im Vergleich zu openDesk (ZenDiS) oder LaSuite (FR)?
    12. Wie vernetzt seid ihr in der europäischen FLOSS-Wirtschaft? Stichwort: Frankreich stellt auf FLOSS um.
    13. Was hältst Du vom Nextcloud/IONOS-Fork von ONLYOFFICE zu Euro-Office?
    14. Wie kann sich die Community bei der TDF beteiligen?
    15. Verabschiedung
    Outro

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    Quellen
    • https://www.documentfoundation.org/
    • https://de.libreoffice.org/
    • https://whatcanidoforlibreoffice.org/?lang=de#!/progornoprog/translate
    • https://blog.documentfoundation.org/blog/2025/12/05/libreoffice-conference-2026-and-2027/
    • https://blog.documentfoundation.org/blog/2026/03/11/libocon-2026-call-for-papers/
    • Private Webseite: https://effenberger.org
    • Mastodon: https://mastodon.social/@floeff
    33 min
  • CIW177 - Collabora
    CIW - Folge 177 - 22.04.2026 - Collabora
    • Wir begrüssen alle Büroarbeitenden zur Folge 177 von "Captain it's Wednesday", dem Podcast über Freie Software und Freie Gesellschaft von GNU/Linux.ch, aufgenommen am 17. April von Thorsten Behrens und Ralf Hersel. In dieser Folge geht es um die Firma Collabora Productivity und deren Office-Produkte.
    Hausmitteilungen
    • Herzlichen Dank an alle, die uns gelegentlich oder regelmässig mit Spenden unterstützen, als da wären: Klaus-Dieter, Rolf, Remo, Michael, Holger, Folker, Ingmar, Edmund, Michel, Maz, Rudolf, Hendrik und alle Namenlosen, die über Twint, LiberaPay oder GNU Taler spenden. Danke schön.
    • Denk bitte an unseren Frühlingswettbewerb, bei dem es um Artikel zur Heimautomatisierung geht und der noch bis Ende Mai läuft. Wir freuen uns auf eure Beiträge.
    Thema: Collabora
    1. Begrüssung und Vorstellung von Thorsten (‘Managing Director Germany’ bei Collabora Productivity)
    2. Thorsten, eure Firma heisst Collabora Productivity und das Hauptprodukt ist Collabora Online, wie auch euer Web-Auftritt heisst. Erzähle uns bitte etwas über die Firma (Ursprung, Sitz, Mitarbeitende, …)
    3. Welche Produkte bietet ihr an?
    4. Kann man von Collabora auch Dienstleistungen beziehen?
    5. Ihr seid tief in das FLOSS-Ökosystem integriert und arbeitet mit Partner-Organisationen zusammen. Welche Kollaborationen gibt es?
    6. Wie funktioniert das Zusammenspiel zwischen der Firma und der Community?
    7. Welches sind die wichtigsten Ziele von Collabora generell und in diesem Jahr?
    8. Wie beurteilst Du den Office-Markt heute und in Zukunft?
    9. Wie gewichtest Du die Bedeutung von Desktop-Office gegenüber Cloud-Office?
    10. Ist ein Basis-Angebot (Collabora Online) heute noch ausreichend, im Vergleich zu Office-Integrationen wie z. B. openDesk in DE oder LaSuite in FR?
    11. Sollten die europäischen Anbieter von freien Office-Lösungen mehr zusammenarbeiten oder belebt die Konkurrenz das Geschäft? (OnlyOffice, Euro-Office, LibreOffice, usw.)
    12. Wie kann sich die Community bei Collabora beteiligen?
    13. Verabschiedung
    Outro

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    Quellen
    • https://www.collaboraonline.com/de/
    • Contributing-howto: https://github.com/CollaboraOnline/online/blob/main/CONTRIBUTING.md
    • Forum: https://forum.collaboraonline.com/
    • Wöchentlicher Jitsi-Call (mittwochs 16:00): https://meet.jit.si/COOL-TC-Meeting
    44 min

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