Hallo Ernstfall

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Hallo Ernstfall episodes

  • Trailer zur dritten Staffel 🦆

    Am Erscheinungstag unseres Buches »Danke, nicht gut« starten wir in die dritte Staffel: Ab dem 27. September versorgen wir euch wieder mit Tiefenbohrungen und Flachwitzen rund um die Krisenhaftigkeit der Gegenwart. 

    In der neuen Staffel nehmen wir die toxische Positivität aufs Korn: Wir zeigen, wie man im Angesicht der Ameisigkeit des Seins trotzdem Optimist sein kann – und das ganz ohne naive Schönfärberei. Wir sprechen über Hoffnung und Verzweiflung, Zynismus und depressiven Realismus, Lebensentscheidungen … und erklären vielleicht sogar, was eine kotzende Hochsee-Ente mit dem Existenzialismus zu tun hat.

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    Und hier findet ihr das Buch: https://www.penguin.de/Paperback/Danke-nicht-gut/Franz-Himpsl/Koesel/e610326.rhd

    3 min
  • Staffelfinale mit Italiensommerreise

    Wie schon beim letzten Staffelfinale, begeben wir uns auch diesmal wieder mit dem Finger auf der Google-Maps-Karte auf eine philosophische Sommerreise. Wir beginnen im Örtchen Arquà Petrarca, wo – wer hätte es gedacht – der Dichter Francesco Petrarca starb. Dann ab auf die A1, an Bologna und Florenz vorbei, auf einen Panino in Mentana, das mal Nomentum hieß und wo Seneca freiwillig unfreiwillig aus dem Leben dekretiert wurde. Auf dem Campo de’ Fiori inmitten Roms, wo es bestimmt einen Parkplatz gibt, schauen wir Giordano Bruno beim Verewigtsein zu. In Ascea aka. Elea machen wir Pause in Italiens unterschätztester Region. Ganz am Schluss stehen wir in Agrigent auf Sizilien, und dann ist da nur noch Meer, und der Blick geht in die Ferne Richtung Horizont, wo zwei Podcastvögel in die Sommerpause ziehen.

    Musik: Albert Campbell & Henry Burr, »On the shores of Italy« (CC BY-NC 3.0 US)

    Mehr Infos wie immer auf hallo-ernstfall.de

    46 min
  • Staffelfinale mit Italiensommerreise
    Wie schon beim letzten Staffelfinale, begeben wir uns auch diesmal wieder mit dem Finger auf der Google-Maps-Karte auf eine philosophische Sommerreise. Wir beginnen im Örtchen Arquà Petrarca, wo – wer hätte es gedacht – der Dichter Francesco Petrarca starb. Dann ab auf die A1, an Bologna und Florenz vorbei, auf einen Panino in Mentana, das mal Nomentum hieß und wo Seneca freiwillig unfreiwillig aus dem Leben dekretiert wurde. Auf dem Campo de’ Fiori inmitten Roms, wo es bestimmt einen Parkplatz gibt, schauen wir Giordano Bruno beim Verewigtsein zu. In Ascea aka. Elea machen wir Pause in Italiens unterschätztester Region. Ganz am Schluss stehen wir in Agrigent auf Sizilien, und dann ist da nur noch Meer, und der Blick geht in die Ferne Richtung Horizont, wo zwei Podcastvögel in die Sommerpause ziehen.
    Musik: Albert Campbell & Henry Burr, »On the shores of Italy« (CC BY-NC 3.0 US)
    Mehr Infos wie immer auf hallo-ernstfall.de
    46 min
  • Warum es woanders manchmal besser ist

    Der Bericht aus Bonn kommt diesmal aus Regensburg, live aus dem Umzugsvorbereitungscamp. Da sieht alles noch ganz gut aus: Judith jedenfalls ist tiefenentspannt, seit der Kater CBD bekommt. Sie hat auch hässliche Krankenkassentassen lieb, verstreut Cicero-Bonmots in alle Winde und schließt sich vielleicht sogar demnächst der Slow-Move-Bewegung an. Ganz anders Franz, der heute mit der Axt philosophiert. Mutmaßlich, weil er es wieder nicht mit der 707 zum Brezenholen geschafft hat, ist er besonders streng – gegen Reduktionismusverweigerer ebenso wie gegen Curlingfans und Regaltragemeuterer. Bliebe nur noch zu klären: Was ist eigentlich der Plural von Minimalismus – und sind zwei besser als einer?

    Mehr Infos wie immer auf hallo-ernstfall.de

    44 min
  • Warum selbst die große 4 nicht mehr schockt

    Im Angesicht unseres finster dräuenden Doppelgeburtstages sprechen wir heute übers Älterwerden und fragen uns, wie man damit gelassen umgehen kann. Franz sitzt dabei mit Mikrofon und zwanzig Jahre alter Friedenspfeife vorm Tipi, vermisst jedoch den Cream-Cheese-Toast. Judith schließt ihre Ringe mit großer Vehemenz und kann trotzdem nicht mehr bis um drei feiern. Immerhin fällt dann am Schluss der bislang selten gehörte Satz: »Da war viel Schönes dabei.«

    Musik: 1st Contact, »Almost like the Blues« (CC BY-NC-SA)

    Mehr Infos wie immer auf hallo-ernstfall.de

    44 min
  • Warum dein Ex dein bester Freund sein könnte

    Die Gebirgsschützen sind schon da, und wo die Gebirgsschützen sind, sind wir nicht weit. Heute sprechen wir darüber, was passiert, wenn Beziehungen aufhören und Freundschaften beginnen: warum man erst mal eine Komplettpause einlegen sollte und wie man mit der Eifersucht der neuen Partner umgeht, warum eine trennungsgestählte Beziehung dann aber besonders viel aushält. Außerdem gehen wir der Frage nach, ob es in Zeiten der Tinder-Dating-Kreislaufwirtschaft schwerer wird, neue Beziehungen auf bestehenden Freundschaften aufzubauen. Darauf einen andächtig-kameradschaftlichen Ehrenjodler.

    Musik: 1st Contact, »Almost like the Blues« (CC BY-NC-SA)

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    38 min
  • Danke, nicht gut

    In dieser Sonderfolge stellen wir den Titel unseres Buches vor und geben einen Vorgeschmack auf das, was drinsteht.

    Hier findet sich die Vorschau: https://www.penguinrandomhouse.de/Paperback/Danke-nicht-gut/Judith-Werner/Koesel/e610326.rhd

    Musik: Jared C. Balogh, »Yozzle Jamms on the Trumpet« (CC BY-NC-SA 3.0)

    29 min
  • Warum Kinderkriegen dann doch eine gute Idee sein könnte

    In eurem Podcast, der überall alles immer zugleich ist, sprechen wir heute über Franzens zweites Kind, das gerade unterwegs ist. Judith genehmigt es, erkundigt sich dann aber doch noch nach dem Weltuntergang. Wir lernen von Hebammen ein Prinzip, das sich aufs Leben als solches anwenden lässt: Am Ende muss weniger Kacke drin sein als vorher. Ansonsten herrscht die Negation: Judith richtet kein Gemeinschaftskonto mit dem Papst ein, Franz isst keinen dänischen Käse – liest dafür aber dänische Studien. Und kiffend auf dem Balkon sitzt sowieso keiner. Dementsprechend lautet das Motto der Folge denn auch: „Niemand wird chillen – das entspannt die Situation“.

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    45 min
  • Warum ChatGPT das Selbstverständnis der Kreativen infrage stellt

    In dieser Folge sprechen wir über künstliche Intelligenz und ihre Auswirkungen auf die Angehörigen der schreibenden Zunft: Sind wir dann doch nicht die unkopierbaren Originalgenies, für die wir uns manchmal halten? Judith hat außerdem einen Mehl-Hefe-Striezel-Notstand und vergisst über der Mittagswurst ihren kulturellen Katholizismus. Franz erfreut sich an der Gefügigkeit geklonter Mitpodcasterinnen und realisiert, dass letzten Endes der Arzt am längeren Füller sitzt. Besonderes Merkmal dieser Folge ist überdies die Zurschaustellung der Fähigkeit der beiden Hosts, ungeprobt zur selben Zeit wohoo zu sagen.

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    49 min
  • Warum das Büro ausgedient hat

    Ist eure Hose stabil? Dann geht’s los: Klappt eure fünf Laptops auf, und dann seid gegrüßt, Freunde der Telearbeit, Tonbänder und Skype-Konferenzen. In dieser retro-futuristischen Folge lassen wir Team »hybrid« und Team »remote« gegeneinander antreten. Und dann geht’s ab nach Bali zur fröhlichen WiFi-Jagd – aber merkt euch: Am Nachmittag Sterben ist ziemlich ungünstig, wenn man in die Weltausgabe will.

    48 min

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Ein Podcast über die Krisen und Ernstfälle des Lebens. Mit Geschichten aus dem Alltag, Wissenswertem aus Philosophie und Psychologie – und ganz viel Chaos, Quatsch und Katharsis.

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