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Heute sprechen wir über Henning Mays Adamsapfel, Metrosexuelle in der Metro und erörtern, was den Marlboro-Mann vom Ford-Fiesta-Mann unterscheidet. Wir fragen halb amüsiert und halb verwirrt, ob es so etwas wie eine ethisch tragbare Männlichkeits-Konzeption gab, gibt und geben sollte – oder ob man die Idee einfach gleich in den Höllenschlund werfen sollte. (Der ist übrigens geflutet mit Fruchtzwergeeis und Blutorangenlimo.) Immerhin ist das Universum nach wie vor groß. Darauf einen Himbeergeist ohne Geist!
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Der Podcast mit der Wortfindungsstörung lädt zum Dia-Abend. Judith macht dabei exakt das, was K.-T. zu Guttenberg schon mit Erfolg tat, nämlich mit Altgriechisch angeben und damit, dass sie schon mal in New York war. Franz hingegen sitzt deprimiert im Wasserturm und vorm City-Outlet in Bad Münstereifel. Versöhnliches Ende: Wenigstens kommt vor Moskau kein Berg mehr.
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Hoi, ihr Snorfietsen, hier ist wieder euer Podcast mit dem Perlenohrring. Bügelt eure Folge-13-Staffel-1-Gedächtnis-Plakate, denn in dieser Sprint-Folge geht’s um Müdigkeit: um Fatigue, die auch durch Schlafen nicht weggeht, und um die kostbaren Phasen des Zwischendurch-auch-mal-gesund-Seins. Ansonsten ist festzuhalten, dass Judith ihr Sofa verbrennen will und Franz seine Autonomiephase bewältigt, indem er – literally – Stoff in Amsterdam kauft.
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Einmal ordentlich mit Cotton-Duft eingesprüht, dann kann’s losgehen: Wir sprechen diesmal über Selbstkasteiung, übers Müllrunterbringen, und schließlich darüber, wie man mit Konflikten umgeht: kämpfen, verhandeln, gewaltfrei kommunizieren, weglaufen oder den anderen verstehen lernen? Fazit: Alles ist möglich – Hauptsache, man folgt nicht seinem Herzen.
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Nach einer erzwungenen Coronapause, die uns leider die geplante Silvesterfolge verhagelt hat, melden wir uns zurück. Diesmal begeben wir uns auf die Suche nach dem Schlussstrich und fragen uns: Wann hören Krisen eigentlich auf? Eine Hauptrolle spielen dabei die beiden coolsten Zeitstufen überhaupt – das Plusquamperfekt und das Futur II. Es ist, wie wir finden, eine besonders pfföne Folge geworden.
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In dieser Folge lernen wir, dass das Leben ein Eisblumenball mit Joghurtglasdeckeladventskranz ist. Judith will über Introvertiertheit reden, redet aber stattdessen ganz viel über Fußball. Franz gelobt öffentlich, nächstes Jahr ein Immunsystem zu haben, und strebt als neue Paradedisziplin »500 Meter Gehen, Freistil« an. Und dann bringt die Cottage Fairy uns in die Welt der Nischen, wo es sich auch ohne Menschen aushalten lässt. Vielleicht auch deshalb verabschieden wir uns mit einem liebevollstmöglichen »Schleichts euch bitte
Die Low-Waist-Folge, direkt vom Wohnzimmertisch in eure Ohren. Heute enttarnen wir Mythen – nicht nur, aber vor allem über die Dreißiger. Und schaffen ein paar neue. Zum Beispiel, dass Immanuel Kant der brutalste Drinnie der Aufklärung war, Hallhuber Robben rettet und Judith die Tochter des Bernie Sanders von Abensberg ist. Schlussendlich erholen wir uns im Tipi von der eBay-Hölle und philosophieren mit Hosenanzuggesicht über Eigenurin und Marder.
Das Post-Allerseelen-Zeitalter ist hiermit eingeläutet: Die Autos werden kaputter, Judiths Schnittbrot fällt auseinander und Papa Franz nimmt Abschied von der ästhetischen Existenz. Wilde Probleme und Trolley-Probleme, Kierkegaards Verführer und Buridans Esel, brauner oder schwarzer Halbschuh, Verantwortung und Paralyse: Heute geht’s ums sich Entscheiden.
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»Warum es auch ohne geht«, so heißt diese Folge, und gemeint ist: ohne Struktur, ohne Plan, ohne Vorbereitung. Wenn’s so kommt, dann hilft nur Improvisieren. Judith und Franz tun das, indem sie davon berichten, wie sie mit zu schwarzen Rollkragenpullovern und zu schnellen E-Scootern hilflos versuchen, ihr Älterwerden zu übertünchen. Die gute Nachricht lautet indes: Die Titel für die nächsten zehn Bücher stehen schon.
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Ein Shoutout an alle Schweinswale und Daytime-Drinker da draußen, Hallo Ernstfall ist wieder da. Diesmal nehmen wir den vielbeschworenen gesellschaftlichen Zusammenhalt unter die Lupe. Wir sprechen über vermeintliche und echte Egoismen, übers Kinderkriegen, Familien-Loyalität, Individualismus, Fraktionszwänge, die Wagenburg-Mentalität – und über die Frage, warum Judith sich von einer künstlichen Intelligenz besser verstanden fühlt als von Instagram.
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