Handelsblatt Trump-Watch - Der Analyse-Podcast zur zweiten Amtszeit des US-Präsidenten

Handelsblatt Trump-Watch - Der Analyse-Podcast zur zweiten Amtszeit des US-Präsidenten

By Nicole Bastian, Christian LammertNewsPolitics
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Handelsblatt Trump-Watch - Der Analyse-Podcast zur zweiten Amtszeit des US-Präsidenten episodes

  • Trump setzt vor US-Zwischenwahlen alles auf KI und Rechenzentren – aber der Widerstand dagegen wächst

    KI-Rechenzentren sind in den USA unbeliebter als Atomkraftwerke. Einer Gallup-Umfrage zufolge sind 71 Prozent der Amerikaner in ihrer Region dagegen – auch wegen steigender Preise durch den hohen Stromverbrauch der Anlagen. Baugenehmigungen für Rechenzentren werden zurückgezogen, weil Lokalpolitiker unter Druck stehen. Donald Trump sieht hingegen weiter einen großen Wachstumsmotor in dem Bau und hofft auf eine Neuregelung, nach der die Tech-Unternehmen die zusätzlichen Stromkosten künftig tragen. Doch das wird bis zu den Midterms im November nichts an der Skepsis in der Wählerschaft ändern.

    „Die Branche fürchtet sich vor den Zwischenwahlen“, berichtet Silicon-Valley-Korrespondent Philipp Alvares de Souza Soares. Denn angesichts der hohen Investitionssummen bräuchten sie eine KI-freundliche Politik. Für Co-Host Christian Lammert, Professor für die Politik Nordamerikas an der FU Berlin, geht es dabei nicht um die Frage, ob Innovation gewollt ist. Entscheidend sei vielmehr, wer profitiert und wer die Kosten trägt: „Die KI-Frage ist, ob die Gewinne einfach nur privatisiert werden, während das Stromnetz, Umweltfolgen und die zahlreichen Konflikte sozialisiert werden.“

    Entgegen den Forderungen der Branche lehnt Donald Trump die globale Regulierung von Künstlicher Intelligenz (KI) – oder „Superintelligenz“, wie er sie von nun an nennen möchte – ab.

    Das vollständige Interview mit Anthony Scaramucci in unserem Paid-Podcast Handelsblatt Invest findet Ihr hier:

    Ex-Sprecher rechnet mit Donald Trump ab

    Lesetipp zur Macht von KI:

    Das Protokoll des KI-Angriffs, der die Welt verschreckt

    Aufgenommen haben wir die Folge am Donnerstag, 24. September.

    Die Trump-News haben wir wie immer schon am Donnerstag veröffentlicht – hört auch da gerne rein!

    Moderation: Nicole Bastian und Christian Lammert

    Produktion: René Gorny

    Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Trump Watch: https://www.handelsblatt.com/wirtschaftsabo

    Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: [email protected]

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    31 min
  • Hausverbot für Journalisten, gefährliche Megafusion und eine Einladung an Putin – Die Trump-News der Woche

    Außenminister Marco Rubio verkündete es auf der UN-Vollversammlung: Der russische Präsident Wladimir Putin ist zum G20-Treffen in Miami im Dezember eingeladen. Auf der gleichen Vollversammlung warnte der ukrainische Präsident Wolodimir Zelenskyj vor einer Eskalation der russischen Gewalt im Winter.

    Außerdem analysieren die Hosts Trumps Medienpolitik. Eine große Rolle spielt dabei der Kauf von Warner Bros. durch Paramount – und die politischen Folgen des Deals.

    Weitere Themen sind Trumps Iranpolitik und sein jüngster Angriff auf die staatliche Krankenversicherung

    Aufgenommen haben wir die Trump-News am Donnerstag um 10 Uhr.

    Im Schwerpunktthema am Samstag beschäftigen wir uns mit der Frage, welche Rolle KI für die Zwischenwahlen im November spielt.

    Moderation: Nicole Bastian und Christian Lammert

    Produktion: René Gorny

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    17 min
  • Warum ist Donald Trump plötzlich so China-zahm?

    Donald Trump hat China über Jahre als größte wirtschaftliche Bedrohung der USA dargestellt und nach seinem Amtsantritt im vergangenen Jahr mit aggressiven Schritten gedroht. Doch vor dem Besuch von Staats- und Parteichef Xi Jinping in Washington am 24. September setzt er nun auffällig auf Entspannung.

    Trump lobt Xi öffentlich. Beide Seiten sprechen über die Verlängerung einer Zoll-Pause, über die Käufe von Agrarprodukten und Boeing-Maschinen sowie über den Zugang zu kritischen Rohstoffen. Doch hinter dem versöhnlichen Ton bleibt die strategische Rivalität bestehen.

    Dana Heide, Washington-Korrespondentin des Handelsblatts, senkt die Erwartungen vor dem Gipfeltreffen: "Das Beste, was wir von dem Gipfel bekommen können, ist eine Weiterführung, eine Stabilisierung dieses vorübergehenden Friedens auf der Handelsebene."

    Trump-Watch Co-Host Christian Lammert, Professor für die Politik Nordamerikas an der FU Berlin, sieht darin einen typischen Trump-Ansatz: "Es geht nicht wirklich um die Lösung von Problemen. Er versucht das zu instrumentalisieren und innenpolitisch daraus Kapital zu schlagen."

    Aufgenommen haben wir die Folge am Mittwoch, 16. September.

    Die Trump-News mit dem Thema der Fed-Zinserhöhung haben wir wie immer schon Donnerstag veröffentlicht – hört auch da gerne rein!

    Moderation: Nicole Bastian und Christian Lammert

    Produktion: René Gorny

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    30 min
  • Fed-Zinserhöhung gegen Trumps Willen und der russische Hochzeitssponsor: Die Trump-News der Woche

    Donald Trump stößt an mehreren Fronten auf Widerstand: Die US-Notenbank Fed unter dem neuen Chef Kevin Warsh erhöht die Zinsen, obwohl der US-Präsident erst jüngst wieder deutliche Zinssenkungen gefordert hatte. Doch vielleicht spielen Trump und Warsh da auch nur gut ihre Rollen, um künftig besser zusammenarbeiten zu können?

    Die Ölpreise steigen wieder auf mehr als 100 Dollar – und Trump macht nicht den Iran-Krieg, sondern die Ukraine für hohe Dieselpreise verantwortlich – der Kreml begrüßte den Vorstoß. Zur gleichen Zeit sorgen großzügige Zuschüsse des russischen Oligarchen Umar Kremlev für eine Party nach der Hochzeit von Donald Trump Jr. für Fragen.

    Im Repräsentantenhaus schickte der Sprecher Mike Johnson die Abgeordneten einen Tag früher in die Sitzungspause, damit die Diskussion über ein Impeachment-Verfahren gegen Verteidigungsminister Pete Hegseth vertagt wird.

    Aufgenommen haben wir die Trump-News am Donnerstag um 11 Uhr.

    Im Schwerpunktthema am Samstag beschäftigen wir uns mit der Frage, warum Donald Trump so viel sanfter gegenüber China auftritt, als dies anfangs schien.

    Moderiert von Nicole Bastian und Christian Lammert

    Produktion: René Gorny

    Lesetipp:

    F35 - Dieses US-Flugzeug spaltet die deutsche Rüstungsbranche

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    17 min
  • Wer wird Trumps Nachfolger – J.D. Vance oder Marco Rubio?

    Senator Ted Cruz hat die Hand bereits gehoben: Die Debatte um die Nachfolge Donald Trumps in der Republikanischen Partei hat sich vor den Midterms im November intensiviert. Als Favorit gilt Vizepräsident J.D. Vance, der sich jedoch mit öffentlichen Ambitionen für die Wahl 2028 bis nach den Zwischenwahlen bewusst zurückhält. Doch Außenminister Marco Rubio holt sichtbar auf. In dieser Folge diskutieren die Hosts Nicole Bastian und Christian Lammert, wer die besseren Chancen hat – mit recht unterschiedlicher Meinung.

    Christian Lammert, Professor für die Politik Nordamerikas an der FU Berlin, sieht im Politikstil Rubios Vorteile für ihn: „Marco Rubio ist ein ganz anderer Politikertyp, der nicht die Konfrontation sucht, sondern eher versucht, dieses ruhige Vermitteln in den Vordergrund zu rücken.“ Zudem könne er den Öl-Deal mit Venezuela als einen Erfolg für sich verbuchen.

    Nicole Bastian, Co-Ressortleiterin beim Handelsblatt, hält dagegen, dass Vance seinen anfänglich aggressiven Politikstil mittlerweile abgelegt habe. „Er wird kein Trump 2.0“. Zudem sei es für ihn aus dem Vizepräsidentenamt weitaus einfacher, sich als Nachfolger zu positionieren. Die Spekulationen über ein Team Vance-Rubio mit Rubio als Vizepräsidentschaftskandidat seien mit Blick auf die jeweilige Anhängerschaft gut nachzuvollziehen.

    Die Folge wurde am Donnerstag, 10. September, aufgenommen. Die Trump-News der Woche erscheinen jetzt immer donnerstags, der Schwerpunkt von Trump-Watch am Samstag.

    Moderation: Nicole Bastian und Christian Lammert

    Produktion: René Gorny

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    25 min
  • Stimmenkauf mit 5000 Dollar, „Trump-Straße“ im Persischen Golf & ein Telefonat mit Putin: Die Trump-News der Woche

    5000 US-Dollar will Donald Trump allen Wählern zahlen, wenn die Republikaner nach den Zwischenwahlen die Mehrheit in beiden Kongresskammern halten – dem Senat und dem Repräsentantenhaus. Das kündigte der US-Präsident auf dem Parteitag der Republikaner in Dallas an. Die Hosts ordnen diese und weitere neue Ideen des Präsidenten in den Trump-News der Woche ein.

    „Ich glaube, die ersten Klageschriften werden schon vorbereitet, dass das illegaler Einfluss ist – dass man versucht, hier Stimmen zu kaufen“, sagt Christian Lammert, Professor für die politischen Systeme Nordamerikas an der FU Berlin. „Offener kann man das ja auch nicht machen.“ Zudem kündigte Trump an, die Straße von Hormus nach einem Sieg gegen den Iran in „Trump-Straße“ umbenennen zu wollen.

    Außerdem in den Trump-News: die Russland-Politik der US-Regierung und MAGA-Videospiele auf der offiziellen Website des Weißen Hauses.

    Ab sofort kommt Trump-Watch zweimal in der Woche zu Euch: Am Donnerstagnachmittag mit den wichtigsten Trump-News der Woche in der Einordnung und am Samstagmorgen mit einem Schwerpunktthema in der Tiefe beleuchtet. Außerdem werden beide Folgen als Video-Podcast veröffentlicht.

    Moderation: Nicole Bastian, Christian Lammert

    Produktion: René Gorny

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    20 min
  • Warum müssen US-Wahlen so teuer sein? Die Macht des Geldes bei den Midterms 2026

    Zwei Monate vor den US-Zwischenwahlen ist klar: Es werden wohl die teuersten Midterms aller Zeiten mit mehr als neun Milliarden Dollar an Wahlkampfspenden. In dieser Folge besprechen die Hosts Nicole Bastian und Christian Lammert, warum Wahlkämpfe in den USA so teuer sind – und immer teurer werden.

    „Die Politik hat oftmals versucht, den Einfluss des Geldes zu verringern durch verschiedene Gesetze“, sagt Christian Lammert, Professor für die politischen Systeme Nordamerikas an der FU Berlin. „Aber das Geld hat immer wieder neue Wege gefunden, in diesem Wahlkampf doch Einfluss zu gewinnen.“

    Eine zentrale Rolle spielt dabei der Oberste Gerichtshof der USA. Erst durch die Entscheidungen des Supreme Courts seit 2010 haben sich sogenannte SuperPACs – politische Aktionskomitees auf Superniveau – mit dreistelligen Millionenbeträgen gebildet. „Die Logik dahinter lautet: Politische Kommunikation kostet Geld – und wer Ausgaben begrenzt, der begrenzt möglicherweise auch das Recht auf freie politische Rede“, sagt Lammert.

    In den Trump-News außerdem: Trumps Venezuela-Deal, die US-Russland-Politik, Unruhe im Pentagon und die jüngsten Supreme-Court-Entscheidungen zu Trumps Ballsaal und seinem Briefwahl-Vorstoß.

    LInk-Tipp zur Wahlkampffinanzierung:

    https://www.opensecrets.org/

    Hör-Tipp:

    Gespräch zur US-Rolle in Venezuela mit Politikwissenschaftler Wolfgang Muno in Handelsblatt Today:
    https://open.spotify.com/episode/2MKllJKu1HWNlSyJzEHFUL

    Moderiert von Nicole Bastian & Christian Lammert

    Produziert von Maximilian Rex

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    48 min
  • Der wahre Preis von Trumps Kanada-Zöllen

    Donald Trump verhängt neue Zölle von bis zu 50 Prozent auf ausgewählte Waren aus Kanada – und Premierminister Mark Carney antwortet mit Vergeltungszöllen, „Dollar for Dollar“. Das Ganze ist ein Stresstest für Nordamerika: Die USA und Kanada handeln nicht nur miteinander, sie produzieren in zentralen Branchen gemeinsam. Autos, Stahl, Aluminium, Holz, Energie und landwirtschaftliche Produkte passieren die Grenze oft mehrfach, bevor sie bei Unternehmen oder Verbrauchern ankommen.

    „Ein Zoll ordnet den Wirtschaftsraum Nordamerika nicht neu – er besteuert seine Verbindungen“, sagt Handelsblatt-USA-Korrespondent Laurin Meyer. Gemeinsam mit Host Christian Lammert analysiert er, warum Kanada in diesem Konflikt besonders verwundbar ist, weshalb Trumps Zölle auch US-Unternehmen und Konsumenten treffen können – und was hohe Preise vor den Midterms in den USA politisch bedeuten.

    Kommentar: Kanadas harte Haltung gegen die USA könnte Nachahmer finden

    Außerdem in den News der Woche: Der Supreme Court und die Briefwahl, verschärfte Iran-Sanktionen, Meta unter Druck und ein IndyCar-Rennen als politisches Spektakel in Washington.

    Moderiert von Christian Lammert

    Produziert von Max Rex

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    41 min
  • Elon Musk versöhnt sich mit Donald Trump – und spendet bis zu 120 Millionen Dollar für den Wahlkampf

    Nach der öffentlichen Fehde zwischen Donald Trump und Elon Musk schien das Verhältnis der beiden mächtigen Männer zerrüttet. Doch über Monate fand eine Annäherung statt. Und jetzt steht fest: Elon Musk wird in diesem Jahr doch wieder einer der Top-Finanzierer von Trump-Kandidaten bei den Zwischenwahlen sein. Bis zu 120 Millionen Dollar wird er investieren.

    „Vielleicht hat er jetzt eine neue Rolle gefunden, im Hintergrund mit Geld stärker Einfluss zu nehmen und nicht selber im Mittelpunkt zu stehen“, sagt Co-Host Christian Lammert, Professor für die politischen Systeme Nordamerikas an der FU Berlin. Doch Musks Persönlichkeit dränge ihn auch nach vorne, sodass es sein könne, dass er die kluge Zurückhaltung in der Öffentlichkeit nicht durchhalten könne. Wer die beiden Männer wieder zusammengebracht hat und welche Themen und Interessen die Annäherung begünstigt haben, das besprechen die Hosts in dieser Folge.

    In den Trump-News außerdem:

    Jon Ossoff und seine Attacke auf Trumps Assistentin Natalie Harp und das Schuldenproblem von Finanzminister Scott Bessent.

    Lesetipp: Die gefährliche Schuldenwette der USA

    Moderiert von Nicole Bastian und Christian Lammert

    Produziert von Maximilian Rex

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    41 min
  • Trumps Krieg im Iran: "Militärisch gewonnen, strategisch verloren" - mit Guido Steinberg

    In dieser Woche wäre die 60-tägige Frist für einen Friedensvertrag zwischen den USA und dem Iran eigentlich ausgelaufen. Doch ein Ende des Konflikts, der fast ein halbes Jahr andauert, ist nicht in Sicht. US-Vizepräsident JD Vance zufolge sind die USA „mitten im Spiel“. In dieser Folge Trump-Watch bewertet Islamwissenschaftler und Nahostexperte Guido Steinberg von der Stiftung Wissenschaft und Politik Trumps Nahostpolitik und insbesondere seine Iran-Strategie.

    Stand heute sei die Nahostpolitik des US-Präsidenten „weitestgehend gescheitert“, urteilt Steinberg – und das liege vor allem an der festgefahrenen Situation mit dem Iran. „Da hat sich Donald Trump in ein wirklich katastrophales Dilemma begeben“, sagt Steinberg. „Auf der einen Seite ist er nicht in der Lage, mit den militärischen Mitteln, die er einsetzen kann und will, diesen Krieg zu gewinnen. Auf der anderen Seite schafft er es nicht, in den Verhandlungen ein Ergebnis zu erzielen, das in irgendeiner Weise für ihn, aber auch vielleicht für die gesamte westliche Welt akzeptabel ist.“

    Deswegen könnte „dieser Schwebezustand zwischen Krieg und Frieden“ noch sehr viel länger andauern, meint der Nahostexperte. Unbegrenzt könnten die USA den Zustand aber auch nicht aushalten. Deshalb gehe der Trend eher zu Verhandlungen. „Allerdings Verhandlungen, die nicht abgeschlossen werden können, ohne dass die USA da einige Kröten schlucken und letzten Endes dann wir auch.“ Denn Teheran habe in dem Konflikt die bessere Position und stehe kurz davor, eine Art Vormachtstellung am Persischen Golf zu übernehmen. „Die Amerikaner haben den Krieg militärisch gewonnen und letzten Endes dann eben doch strategisch verloren.“

    Außerdem besprechen Host Nicole Bastian und Handelsblatt-Washington-Korrespondentin Dana Heide in den Trump-News der Woche unter anderem Trumps Evakuierung aus der Air Force One, den Abgang von Trump-Sprecherin Karoline Leavitt und die Bestätigung von Justizminister Todd Blanche.

    Lesetipp:

    Trump steht wegen seiner Iran-Politik in den USA immer stärker unter Druck

    Moderiert von Nicole Bastian

    Produziert von Maximilian Rex

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    48 min

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Zölle und Grenzschließungen, Einsatz der Nationalgarde, Absetzungen und Angriffe auf die Pressefreiheit: Trump-Watch, der Handelsblatt-Podcast zur zweiten Amtszeit von Donald Trump ist Euer Kompass im Chaos der Macht. Wir bringen den Überblick zurück und liefern jeden Donnerstagnachmittag Hintergründe, Analysen und historische Einordnungen.

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