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Wie fängt man aber damit denn überhaupt an?
MINDSET
Das Minimalismus Game hat mir noch mal gezeigt, wie schnell sich Dinge ansammeln. vor allem, wenn man nicht achtsam konsumiert.
Was aber ganz kontraproduktiv war, und ich habe das bei einigen anderen Menschen beobachtet: Den Raum, der durch das aussortieren entsteht, gleich wieder zu füllen.
Solange man das eben macht, wird man nie nachhaltig minimalistisch leben können. Klar, man sortiert immer wieder aus, und eventuell Jahre später geht das einem so sehr auf die Nerven, dass man dadurch das Konsumverhalten umdenkt, aber das ist auch kein schöner Weg, denn das ist mit Frust verbunden, mit Zeit die man vergeudet, und auch mit Geld, das man unnötig ausgibt.
Ich hab so einige Routinen, manche sind eher fest, manche flexibel, manche habe ich mir bewusst so zurecht gemacht, manche sind von allein entstanden.
Vor allem merke ich das, wenn die Umstände so oder so nicht passen. Letztens im Podcast habe ich den Alltag mit Hochsensibilität so geschildert, wenn du dir das anhören magst, kannst du die 99. Folge aussuchen.
Es ist enorm wichtig, selbst zuzusehen, dass der Tag richtig gestaltet wird.
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