Happy Place Podcast
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Happy Place Podcast episodes

  • #105 Trommel Meditation Reise zu Dir mit Veronika 4/4
    Meditiere und gehe auf eine Reise zu Dir selbst
    Veronika führt mit dir eine Trommel Meditation zum Thema Reise zu Dir durch. Mach dich bequem und lass dich leiten. Speichere die Meditation gleich ab, um immer wieder abzuspielen. Diese Meditation ist auch für Anfänger geeignet und lässt sich gut in den Alltag integrieren. Diese Meditation geht etwas länger als die ersten 3, und schließt die Serie ab. Danke für's Meditieren mit uns!
    Den Podcast findest du auf Instagram unter happyplacepodcast
    Veronika findest du auf Instagram unter veronikamagica
    Die Musik, die du hörst ist Exlibris von Kosta T
    21 min
  • #104 Wie trinke ich mehr Wasser
    Wenn das Trinken doch gar nicht so einfach ist - hör dir das an!
    Wasser sorgt für's Überleben. Ohne genug Wasser können wir uns in der Regel schlechter konzentrieren, arbeiten oder lernen, wir können Kopfschmerz bekommen und reizbar werden. Und das sind nur einige Nebeneffekte vom Durst. Ich persönlich bin ein leidenschaftlicher Wasserkonsument und rede in dieser Folge darüber, wie ich mehr Wasser trinke. Eine tolle Folge für alle, die das Glass nicht nur halbleer sehen wollen, sondern ganz leer - weil alles ausgetrunken wurde! (Und dann wieder voll, weil es aufgefüllt wird)
    Die Folgen, die ich erwähnt habe:
    #93 Gewohnheiten, die mein Leben positiv verändert haben
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    Die Musik, die du hörst ist Exlibris von Kosta T
    20 min
  • #103 Selbstwertgefühl steigern - 5 Schritte als Basis
    Erschaffe dir eine Basis für langfristige Erfolge

    Wenn man Google fragt, wie man Selbstwertgefühl steigern kann, kommen über 23 Millionen Antworten innerhalb von weniger als eine Sekunde auf dich zu. Und es ist klasse! Denn man hat definitiv jede Menge Ressourcen zu lernen. Aber es ist auch überwältigend… So viele Infos auf einmal, so viele Impulse und so viele glückliche Storys von Menschen, Therapeuten, Coachen, die es bereits geschafft haben.

    Was und wie wir über uns denken bestimmt über unser Verhalten, Resilienz, mental health, auch darüber wie wir anderen Menschen begegnen, mit Problemen umgehen und welche Visionen wir uns zutrauen. Selbstwertgefühl bestimmt auch wie wir das Verhalten anderer Menschen aufnehmen und sortieren, und ob wir das auf uns persönlich beziehen und in welchem Aufmaß. Selbstwertgefühl kann sogar diktieren, wie arg wir uns um unsere Ziele kümmern, oder auch wie viel wir verdienen.

    Selbstwert spielt also eine Rolle in jedem Bereich unseres Lebens und es ist auch kein Wunder, dass so viele Menschen nach Antworten suchen.

    Wenn du erst damit Probleme hast, überhaupt deinen Wert zu sehen, werden diese Tipps für dich höchstwahrscheinlich nicht funktionieren. Nicht nur wird das nicht funktionieren, sondern kann es auch eher kontraproduktiv sein, weil du permanent im Widerstand bist und irgendwann reisst die Spannung und bricht ab, also lässt du es und kehrst zurück zur inneren Kritik, zu den Selbstzweifeln, Unterordnen und siehst dich wieder im schlechten Licht.

    Ich könnte wahrscheinlich dir gleich ein ganzes Workshop zu diesem Thema anbieten, oder zumindest einige Stunden darüber reden und ganz viele Tipps auflisten, aber ich will heute wirklich erst auf 5 Schritte eingehen, die für den Anfang sehr wichtig sind. Sie haben auch mir geholfen, meinen Wert besser zu sehen und darauf zu bauen, sie haben auch bereits anderen Menschen geholfen, und wenn du gerade mit diesem Thema zu knabbern hast, können sie hoffentlich auch dich dabei unterstützen, dich als den wunderbaren Menschen zu sehen, der du bist.

    Das Negative annehmen, das Positive dazu denken

    Erlaubnisse statt Affirmationen

    Alles oder Nichts denken verlernen

    42 “Alles oder nichts” Denken zerstört unseren Selbstwert

    “Noch nicht” Denkweise aufnehmen und verinnerlichen

    Kümmere dich um dich: Selbstliebe

    33 min
  • #102 Bevor du mehr machen willst, hör dir das an
    An alle Streber, Effizienz-Liebhaber und Mehr-Macher

    Wenn du denkst, mehr schaffen zu müssen aber fühlst dich gerade nicht in der Lage, frag dich erstmal:

    KANN ich gerade überhaupt mehr?

    und
    MUSS es jetzt mehr sein?
    und
    DARF ich von mir das in diesem Moment verlangen?

    Und höre wirklich auf die Antworten und darauf, was dein Körper dir erzählt. Vielleicht bist du gerade wirklich am Limit und kannst nicht mehr weiter machen, vielleicht brauchst du gerade Ruhe. Oder vielleicht gibt es keinen richtigen Grund, aber es ist trotzdem so, dass du momentan nicht Gas geben kannst. Abgesehen vom Gas geben, vielleicht bist du generell aus der Puste und musst dich einfach erholen.

    Bevor du mehr machen willst, bitte, werde dir bewusst über dein WARUM.

    Ist das dein Leistungsdruck? Ist das Perfektionismus? Ist das eine Absprache? Ehrgeiz? Angst?.. Es können viele Dinge sein. Finde aber heraus, warum du gerade mehr machen willst, obwohl es dir nicht danach ist.

    Wenn du gerade nicht kannst, dann solltest du nicht danach suchen, wie du deine Produktivität jetzt auf einmal steigern kannst. Du solltest vielmehr nach dir schauen und auf deine Bedürfnisse hören. Verlange von dir das nicht, wogegen dein Körper und deine Psyche sich gerade wehren. Frag dich wie gesagt, warum du das so nötig hast, mehr zu machen.

    Vielleicht ist es gerade ein “möchte” oder “soll”… Vielleicht möchtest du mehr schaffen, oder sollst eine Frist einhalten. Das kann sein. Das kenne ich selbst gut.

    Bevor du aber mehr machst auf Kosten deiner Gesundheit, solltest du lieber anhalten und dir etwas Gutes tun. Denn auf lange Sicht bringt dir diese unnatürliche Produktivität nichts, außer vielleicht Stress, Burn-out oder auch schlechtes Immunsystem. Lass kurz los…

    Du darfst dich ausruhen.

    Dein Ziel sollte nicht sein, dich krank arbeiten, sondern langfristig und achtsam deiner Arbeit, deinen Hobbys und deinen Projekten nachgehen können, weil dein Körper fit genug ist, um produktiv zu bleiben. Das geht aber nur, wenn du ihn mit Respekt behandelst und auf die Schwankung achtest, wie Flut und Ebbe, so gehst du auch durch Phasen. Wenn dir nach weniger ist, darf es auch weniger sein, denn so kannst du richtig umsetzen, sobald die Phase für mehr kommt. Wenn du aber permanent gegen dich arbeitest und die Energie aufbrauchst, die du gerade nicht wirklich da hast, dann kommt zwar die Phase, wo du mehr geben könntest, du hast dann aber nichts mehr übrig und fühlst dich dabei naja, eher suboptimal. Und wenn du da noch aus Prinzip weiter machst, dann wird das nicht besser.

    Achte auf dich. Es darf mehr sein, aber es darf auch weniger sein. Das ist wie Yin und Yang und geht Hand in Hand.

    26 min
  • #101 Trommel Meditation Innere Ruhe mit Veronika 3/4
    Meditiere und stärke deine innere Ruhe
    Veronika führt mit dir eine Trommel Meditation zum Thema innere Ruhe durch. Mach dich bequem und lass dich leiten. Speichere die Meditation gleich ab, um immer wieder abzuspielen. Diese Meditation ist auch für Anfänger geeignet und lässt sich gut in den Alltag integrieren.
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    Die Musik, die du hörst ist Exlibris von Kosta T
    15 min
  • #100 100 Dinge, die happy machen inkl. free Workbook und Übung
    Glück aktivieren kann auch einfach sein
    Ich will die Welt besser machen! Und bin davon überzeugt, dass jeder von uns das auch tuen kann. Wo fängt man am besten an? Natürlich bei sich selbst... Wenn man glücklich und vollkommen ist, kann man das auch weitergeben. Heute rede ich um Dinge, die einen glücklich machen. Unter anderem rede ich über "Liste angenehmer Ereignisse", die ein Bestandteil eines kostenlosen Workbooks ist, welches du auf www.happyplacepodcast.com dir ab sofort herunterladen kannst.
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    Die Musik die du hörst ist Exlibris von Kosta T
    24 min
  • #99 Hochsensibel im Alltag: Was kann man tun?
    Wie gehe ich mit meinem Alltag, wenn er nicht mehr zu ertragen ist

    Ich gestalte meinen Alltag möglichst ruhig, denn als hochsensibler Mensch reagiere ich auf alles eben verstärkt. Die Reize werden schnell multipliziert und beeinflussen mich enorm. Die nicht hochsensiblen Menschen müssen sich in der Regel gar keine Gedanken um den regulären Alltag machen, aber mit Hochsensibilität kann der Alltag recht gefährlich werden.

    Vielleicht kennst du das auch, vielleicht bist du auch hochsensibel oder auch sensibler als der Durchschnitt? Vielleicht kennst du es gar nicht und kannst in dieser Folge einfach eine für dich neue Welt etwas besser verstehen. Ich denke eben, dass jeder von uns schon mal Situationen hatte, wo die Reize zu laut, zu viel und zu mächtig waren. Auch die nicht hochsensiblen Menschen kennen das sicherlich, denn “zu laut” gibt es sogar objektiv und dann wird es zu viel. Nur… wenn man hochsensibel ist, zerrt das einen absolut, es belastet und ist psychologisch schwer bis manchmal kaum zu ertragen.

    Ich habe bereits über meine Hochsensibilität kurz in der 7. Folge meines Podcasts geredet, aber heute greife ich einen ganz speziellen Bereich auf, und zwar die Hochsensibilität im Alltag. Hochsensibilität kann auch sehr schön sein, denn ich kann vieles auf dieser Welt wohl wahrscheinlich genauer, tiefer, stärker erleben und wahrnehmen und ich liebe es im Großen und Ganzen. Es ermöglicht mir einfach sehr viel und deswegen bin ich dankbar für diese Gabe. Aber die Nachteile sind leider wirklich recht groß. Und wenn man sich selbst nicht schützt oder schützen KANN, wird sogar das aller Banalste im Alltag zur Last.

    Es ist sehr belastend… Aber keiner ist daran Schuld. Das Leben geht weiter, die Dinge müssen gemacht werden, ich weiss, dass ich nicht alles still stehen lassen kann. Aber stellt dir vor, alles, absolut alles ist zu viel und gleichzeitig schmerzhaft. Es. Treibt. In. Den. Wahnsinn. Ich werde unruhig, unglücklich, überreizt und will einfach nur flüchten…

    Vielleicht musst du dir das gar nicht vorstellen, weil du selbst hochsensibel bist…

    Manchmal tut es mir sogar leid, für mein Umfeld und die Mitmenschen, aber ich kann dann einfach nicht mehr damit umgehen. Auch die Dinge, die ich sonst genieße, werden manchmal nicht mehr gut. Zum Beispiel Bücher lesen ist für mich dann oft zu viel Input, oder Musik mit Kopfhörern hören, auch wenn es ruhige Musik, überreizt mich weiterhin.

    Was tun?

    Kopfhörer mit Geräuschunterdrückung

    Rituale einbauen, die regelmäßig den Alltag unterbrechen
    Meditation oder Achtsamkeitsübungen
    Vorplanen und vorbeugen
    In die Natur gehen
    Eine ruhige Ecke, wo man sich zurückziehen kann
    Sinneswahrnehmungen runterfahren
    Nichtstun - das Erlaubnis an sich tut schon gut
    Alle möglichen Hintergrundgeräusche ausmachen
    Absolut kein Multitasking!
    Zeit alleine verbringen

    27 min
  • #98 Mein Minimalismus, warum und wie ich das lebe
    Was für mich Minimalismus, warum und wie ich das lebe

    Was ist denn Minimalismus?

    “Minimalismus ist eine Lebenseinstellung und ein stetiger Prozess mit dem Ziel, alles Überflüssige zu entfernen und Platz für das Wesentliche zu schaffen.”

    "Bewusste Beschränkung auf ein Minimum, auf das Nötigste”

    “ein Lebensstil, siehe Einfaches Leben"

    Der Ursprung des Minimalismus liegt in der Kunstszene. In den 1960er Jahren bildete sich in den USA die sogenannte Minimal-Art Strömung heraus. Jene hat sich als Gegenbewegung zur gestischen Malerei des Abstrakten Expressionismus gebildete. Die Künstler und Künstlerinnen fokussierten sich auf das Einfache und Übersichtliche.

    Worauf verzichte ich nicht? Bücher, Pflanzen und Küchenutensilien.

    Worauf könnte ich nicht verzichten? Kunstmaterialien, weil man als Künstler einfach unterschiedliche Tools braucht. Oder auch beim Sticken.

    Was mein erster Schritt war? Konsumverhalten anpassen.

    Was mein einfachstes Aussortieren war? Kleidung.

    Was mein schwerstes Aussortieren war? Kleidung.

    Schmeisse ich alles weg? Nein.

    Für mich ist es vor allem ein Prozess. Und es ist für mich eine Lebenseinstellung die einfach übergreifend ist. Ich sehe all die Zwischenstopps darin und versuche das als Meilensteine der Entwicklung wahrzunehmen.

    Was bringt es mir denn eigentlich?

    Freiheit

    Mehr Zeit
    Fokus
    Kreativität
    Kontrolle
    Spaß und Freude an den “richtigen” Dingen
    Überblick
    Geldersparnisse
    Bessere Nerven

    Ich bin definitiv kein klassischer Minimalist, manche Bereiche sind mehr davon betroffen, manche weniger. Aber ich merke selbst, dass es stark zunimmt und ich bin mir sehr sicher, dass es sich wirklich stark weiter entwickelt.

    39 min
  • #96 SHORT STORY: Drei Monate Podcast
    Was so alles in drei Monaten passiert ist
    Ich kann es kaum glauben, aber es ist wahr: Happy Place Podcast zelebriert heute deinen 3 monatigen Meilenstein! Juhu! Es ist ein wahnsinnig spannender Weg gewesen und ich bin gespannt, wo mich dieses Projekt weiterführt. In dieser Folge teile ich mit dir kurz meine Erfahrung und Infos für den April, denn es gibt eine kleine Veränderung in dem Podcast Rhythmus.
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    12 min
  • #97 Trommel Meditation Zufriedenheit mit Veronika 2/4
    Meditiere und vertiefe dich in Zufriedenheit
    Veronika führt mit dir eine Trommel Meditation zum Thema Zufriedenheit durch. Mach dich bequem und lass dich leiten. Speichere die Meditation gleich ab, um immer wieder abzuspielen. Diese Meditation ist auch für Anfänger geeignet und lässt sich gut in den Alltag integrieren.
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    14 min

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