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31 Tage lang hab ich das nun gespielt. Ursprünglich ist es für 30 Tage gedacht, aber weil der März 31 Tage hatte, wollte ich das einfach den kompletten Monat durchziehen. Heute ist also der letzte Tag davon, und ich habe bereits alles erledigt.
Ich hab’s geschafft!!! Es ist soooo schön! Und ich bin wirklich stolz auf mich.
Offiziell sind bei mir also 496 Dinge zustande gekommen, die ich dann entsorgt, verkauft oder verschenkt habe. Um eine runde Zahl zu haben, also 500 habe ich auch noch die 4 Dinge extra aussortiert. Also habe ich 500 Dinge nun weniger in der Wohnung. Inoffiziell ist es aber ganz viel mehr, denn ich habe noch insgesamt 5 große Beutel Müll weggebracht, was ich aber nicht aufgenommen habe. Es waren zum Beispiel oft alte Unterlagen, ganz kaputte Dinge, leere Flaschen, Skizzen, Gummibänder, kaputte Socken, alte Postkarten und so weiter.
Ich fühle mich leichter
Ich habe angefangen, öfter aufzuräumen, weil es einfacher geworden ist
Ich packe nun anders und achte auch darauf auf mein Gut, was ich dann mit mir schleppen werde.
Aber vor allem: will ich weiter aussortieren!!
Durch das Spiel merkt man auch gut, in was für einem Überfluss wir leben.
Kennst du das, wenn du morgens wie von allein aus dem Bett springst, weil an dem Tag etwas besonderes ansteht?
Frische Blumen am Morgen holen
Frag dich also, was du machst an einem besonderen Tag und mach das, um den Tag besonders zu gestalten.
Streu dir selbst Glitzer in den Tag, du bist das definitiv wert. Du wirst mit Leichtigkeit durch den Tag kommen, dich glücklicher fühlen und mehr Erfolg verspüren.
Das hilft so sehr, das gesamte Feeling an dem Tag zu bessern.
Kreativer
Und am Ende des Tages fühlt man sich einfach so erfüllt… Und dann steckt man am besten in so einem positiven Kreis: Man fühlt sich besser, weil der Tag gut gelaufen ist. Und somit läuft der nächste Tag wieder gut, weil man sich besser fühlt.
Ich glaube stark an Energien, an dem Fluß und bin überzeugt vom Konzept, dass alles EINS ist. Die Welt ist gerade überfordert, es passieren so viele Dinge… natürlich ist das Gleichgewicht gerade gefährdet.
Frag dich nicht, “was an dir falsch ist” oder auch nicht “wieso ist die Phase gerade so komisch”, frag dich einfach “was du für dich tun kannst, damit es dir besser geht”
Beschäftige dich erstmal nicht damit, weshalb wieso warum, sondern schau was du gerade in deiner eigenen Hand hast. Was kannst du steuern, was kannst du verändern oder anpassen?
Passe deine Routinen an
Was auch hilft, innere Ruhe zu finden, ist Journaling, achtsame Hobbys und Meditation. Wenn du etwas davon für dich machen kannst, wird dir das sicherlich gut tun.
Akzeptiere es einfach und konzentriere dich auf dein Jetzt!
Vielleicht kannst du wirklich mehr Ruhe finden? Oder mit einem Hobby beginnen? Oder du kannst dich innerlich mit der Natur verbinden und deine Gefühle durchleben, um zu schauen, was dich grade trifft.
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