Happy Place Podcast
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Happy Place Podcast episodes

  • #75 Pause - die magische Kreatur, die ich so oft suchen muss
    Wie Pausen die Lebensqualität bessern

    Leistung neu definieren

    Selbstliebe üben: Was bin ich wert?
    Effizienter mit der Zeit umgehen: Vor allem dabei die Ablenkungen meiden
    Auf Lebensqualität achten
    Raum für wichtige Dinge machen und das als Priorität sehen!
    Klein anfangen

    Pause machen ist eine Gewohnheit, eine Routine und ein Mindest

    30 min
  • #74 Lächeln - was das uns bringt
    Was bewirkt Lächeln in uns

    Lächelst du regelmäßig? Solltest du auf jeden Fall tun, denn es gibt so viele positive Auswirkungen auf dich. Lächeln ist die kostenlose natürliche Medizin, die man wirklich in Anspruch nehmen sollte.

    Fun fact: Es gibt insgesamt 19 verschiedene Arten vom Lachen oder Lächeln. Das hat ein amerikanischer Wissenschaftler Paul Ekman entdeckt. Manches Lächeln dient lediglich der Anpassung innerhalb der Gesellschaft, zum Beispiel aus Höflichkeit oder etwas zu verbergen.

    Ich habe lächeln bereits in meiner Routine. Generell lächle ich oft, weil ich oft positiven Input bekomme und auch der Podcast bringt mich immer wieder dazu, zu lächeln, aber auch mein Dackel und ich glaube meine Einstellung hilft mir da auch weiter, weil ich oft Dinge oder Menschen anlächle , ganz ohne Grund.

    Lächeln gehört auch wie bereits gesagt zu meiner Routine, und zwar zu meiner Morgen-Routine. Bevor ich aus dem Bett gehe, lächle ich erstmal eine Weile. Ich habe einfach gemerkt, dass es wirklich gut tut und jetzt ist es einfach so drin. Wird einfach immer gemacht!

    Mittlerweile weiss man wirklich, also es ist eben bewiesen, dass Lächeln positive Auswirkung auf den Körper und Psyche hat. Die Wissenschaft, die sich mit dem Thema befasst heisst Gelotologie. Wie spannend!

    Lächeln macht glücklich: 2002 gab es dazu sogar eine Studie. Wenn man lächelt, also auch wenn man ohne Grund lächelt drücken die Muskel, die du dafür nutzt, auf bestimmte Nerven und somit wird dem Gehirn signalisiert, dass es uns gut geht.

    Kettenreaktion durch’s Lächeln: Du nimmst das Umfeld danach positiver wahr.
    Lächeln ist ansteckend
    Lächeln hilft uns beim Lernen: Lächeln sendet dem Gehirn positive Signale und macht uns aufnahmefähiger. Das ist ja der Hammer! Wir lernen effizienter, leichter und konzentrierter.
    Lächeln ist gesund: Eine Minute lachen tut deiner Gesundheit gut, ebenso wie 10 Minuten joggen oder 30 Minuten Entspannungsübungen.
    Lächeln wirkt wie eine Schmerztablette

    Es hilft einfach in so vielen Bereichen, und es kommen immer neue Erkenntnisse dazu:

    Lächeln beugt Depression und Burn-Out vor, es stärkt das Immunsystem, wirkt sich positiv auf die menschlichen Beziehungen aus, spendet Trost, macht uns sympathischer, verbessert Stoffwechsel, steigert unsere Kreativität und Leistung und so weiter und so fort.

    Auch beim Sport hilft uns Lächeln weiter.

    Am besten lernen wir Lächeln von Kindern. Die Fähigkeit zu lachen ist angeboren und ein Kleinkind kann bis zu 500 Mal am Tag lachen. 500 Mal!!! Das Lachen wird dann aber mit Alter stark reduziert durch Erziehung, Anpassung und gesellschaftliche Normen. Das ist so schade…

    Tu dir also was gutes! Lächle und lache regelmäßig. Aber - Achtung - du solltest das unnatürlich gekünstelte Lächeln auf Dauer meiden. Wenn du das wirklich konstant tuen musst, gefährdet das deine Gesundheit. Es gab eine Studie von der Universität Frankfurt dass Menschen die in ihrem Beruf auf Dauer lächeln müssen waren anfällig für Burn-Out oder Depression. Vor allem betrifft das zum Beispiel Verkäufer und Stewardessen.

    16 min
  • #73 Online und offline Leben: Die Dualität
    Sind wir anders online?
    Ich habe an meinem eigenen Leib gemerkt, wie sehr sich das online Leben von dem offline Leben unterscheidet. Aber ist das immer fake und aufgesetzt? Ich kann jetzt mehr dazu sagen, seitdem ich mein eigenes Verhalten im digitalen Raum beobachtet habe.
    In dieser Folge geht es darum, was und wieso online bei mir anders läuft als offline.
    Die Folgen, die ich erwähnt habe:
    #62 Good vibes only? Stop! Bitte nicht!
    #71 Ich bin traurig, aber mir geht’s gut. Bitte was?
    Den Podcast findest du auf Instagram unter happyplacepodcast
    Die Musik die du hörst ist Exlibris von Kosta T
    20 min
  • #72 Was mache ich, wenn ich nichts machen kann
    Was passiert an "schlechte" Tagen?

    Die wichtigsten Dinge an Tagen, an denen ich nichts machen kann

    Selbstliebe

    Meditation
    Spaziergang wenn es geht
    Dehnung
    Intuitiv essen
    Aufgaben abgeben
    Nur das Nötigste erledigen
    To-Do Liste ganz genau zusammen stellen
    Akzeptanz

    16 min
  • #71 Ich bin traurig, aber mir geht’s gut. Bitte was?
    Wie geht es gleichzeitig traurig und zufrieden sein

    Traurig ist eine Emotion, es kann eine Phase sein, es kann einfach eine Tagesform sein, ein Gefühl, was durch etwas Bestimmtes ausgelöst wurde.

    Das hat nicht wirklich viel damit zu tun, wie mein Leben insgesamt läuft oder wie ich mich generell fühle. Und erst recht kann es nichts an meiner Einstellung ändern.

    Wenn ich traurig bin, befinde ich mich in einer Situation, wo es höchstwahrscheinlich auch in Ordnung ist, traurig zu sein. Aber die temporäre Situation ist nicht mein permanenter Zustand.

    Ganz wichtig. Ich wiederhole es sogar nochmal: Die temporäre Situation ist nicht der permanenter Zustand.

    Seitdem ich das für mich verstanden habe, bin ich viel ausgeglichener, viel glücklicher und gelassener.

    Ich kann dadurch auch jede Situation viel besser annehmen und akzeptieren, weil ich das bereits verinnerlicht habe, dass es vorbei geht.

    14 min
  • #70 Das Beste am Lockdown für mich: Isolation
    Warum das mir eigentlich gefallen hat

    Lockdown wird nun etwas gelockert. Nach und nach öffnen die Läden, man darf sich wieder treffen, mehr Menschen sind unterwegs.

    Klar, freue ich mich darauf, dass die Welt wieder langsam so wird, wie es mal war, aber ich muss auch sagen - Isolation hat mir gut gefallen.

    Menschenmassen überfordern mich. Durch Isolation konnte ich das gut meiden

    Ich mag es, für mich zu sein. Während des Lockdowns musste ich das nicht rechtfertigen.
    Ich habe zwar online gekauft, bin insgesamt aber viel bewusster darüber geworden, was ich konsumiere und habe es selektiv gemacht. Die Schließung von immer vollen Läden hat mich entspannt und den Konsumdruck beruhigt.
    Wo normalerweise Lärm herrschte, war es viel ruhiger. Das hat mir viel Kraft gegeben.
    Während des Lockdowns habe ich sehr viel über mich gelernt, vor allem habe ich endlich mehr auf meine eigenen Bedürfnisse zuhören können.

    Daraus resultierende Entscheidungen:

    Weg vom Lärm

    Less is more
    Bewusstsein im Alltag
    Umzug
    Selbstbeschäftigung

    13 min
  • #69 Text me when you get home - Schreib mir, wenn du zu Hause bist mit Mandy
    Was es einer Frau bedeutet, nachts alleine nach Hause zu gehen
    Am 3. März ist Sarah Everard einfach abends nach Hause gegangen und wurde entführt, später wurde sie tot aufgefunden. Es kann jeden treffen, aber vor allem für Frauen ist der Weg nachts ist gefährlich. Diese Folge ist weder feministisch, noch politisch: Mandy und ich teilen unsere Nach Hause Weg-Geschichten, sodass diese Thematik mehr ans Licht kommt.
    Den Podcast findest du auf Instagram unter happyplacepodcast
    Die Musik die du hörst ist Exlibris von Kosta T
    40 min
  • #68 Was ich meinem 18 jährigen Selbst raten würde
    Hast du schon mal darüber nachgedacht?

    In der letzten Zeit beschäftige ich mich mit meiner Familie und mit mir selbst und habe letztens mir angeschaut, was ich so alles bereits bewältigt und erlebt habe… Und es ist soo wahnsinnig viel! Und ich bin erst 31!

    Es war ein super schöner Prozess an sich selbst mit 18 zu denken und auch sich daran zu erinnern, was da alles noch nicht passiert war. Mit 18 war die Welt für mich noch ganz ganz anders…So vieles war neu und spannend und ich hatte so viel zu entdecken. Und mittlerweile weiss ich, dass man in jeder Phase des Lebens ganz viel zu entdecken hat, aber einige Erfahrungen als erwachsener Mensch macht man nur einmal und diese sind mit 18 noch ganz viele, und vor allem auch auf einmal.

    Mach es insgesamt etwas ruhiger.

    Achte auf deine mentale Gesundheit.
    Frag nach Hilfe bei deiner Mama für den besseren Start in das selbstständige Leben.
    Genieße das Dating mehr.
    Versuch nicht, dich anzupassen.
    Mach weiterhin Fehler und lerne daraus.
    Lass dich nicht durch deine Vergangenheit definieren.
    Höre erstmal zu und beobachte Menschen denn du kannst das so gut!
    Spare mehr.
    Selektiere deine Mitmenschen besser.
    Vergleich dich nicht.
    LIEBE DICH!

    13 min
  • #67 Ich fühle mich defekt. Und jetzt?
    Psychische Erkrankung und die Ängste
    Als ich damals meine Diagnose bekommen habe, fühlte ich mich vor allem defekt. Defekt, weil ich nicht liebevoll zu mir sein konnte. Ich hatte Angst, nicht genug zu sein. Aber es geht auch anders.
    Ich fühle mich nicht mehr defekt, nur anders. Anders als der Durchschnitt, oder anders als die meisten Menschen in meinen Freundeskreisen, aber ich finde es auch ganz spannend, so zu sein wie ich bin. Erfahre in dieser Folge über meinen Prozess!
    Den Podcast findest du auf Instagram unter happyplacepodcast
    Die Musik die du hörst ist Exlibris von Kosta T
    19 min

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