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Es ist nicht immer einfach, die Augen zuzumachen und sofort eine perfekte Stille und Ruhe in unseren Köpfen zu erschaffen. Meditation hilft, sehr sogar! Und wenn man regelmäßig meditiert, wird es immer einfacher, abzuschalten.
Die störenden Gedanken können uns aber sogar helfen!
Die Gedanken, die hartnäckig sind sind nicht alle förderlich, aber auf manche davon sollten wir etwas genauer achten. Denn oft sind das Projekte oder Bereiche in unserem Leben, die noch zu lösen sind und wir aber keine Klarheit darüber haben.
Ohne Klarheit und genauen Weg können wir kaum unsere Ziele erreichen. Wie können wir mit etwas umgehen, wenn wir nicht ganz genau wissen, wie wir das angehen?
Vorhaben - Etappen - Schritte - Mängel erkennen - Nötige Fähigkeiten erlernen - ggf. Hilfe holen - Re-Evaluieren - Schritte - Machen
Die Gedanken, die sich immer wieder melden haben eine Berechtigung. Wenn du nicht gegen sie arbeitest, sonder sie akzeptierst kannst du daraus lernen: Was haben sie wirklich zu sagen? Wo kann ich daran arbeiten? Wie helfen sie mir?
Arbeite nie gegen dich. Arbeite mit dir und allem, was dich ausmacht: Gedanken, Emotionen, Ängsten, Impulsen.
Es ist mittlerweile ungefähr ein Jahr, dass wir in dem Lockdown leben. Es wurde immer wieder aufgelockert, aber insgesamt war das Leben seit dem Ausbruch der Pandemie eben anders. Die Zahlen sind hartnäckig, man weiss immer noch nicht wie es weiter geht.
Sowohl ich, als auch Lorenza sind davon selbst stark betroffen. Der Lockdown war für mich persönlich auch insgesamt nicht schlecht. Ich habe sehr viel über mich gelernt und konnte die Zeit gut für mich nutzen, eigentlich bin ich auch dankbar für diese Phase in meinem Leben. Ich habe darüber auch in der 13. Folge geredet, und zwar habe ich dort darüber gesprochen, dass ich dankbar bin für diese Zeit.
Ich finde es zwar schön, nicht permanent unter Menschen zu sein, aber ich weiss, dass es nicht unbedingt förderlich ist. Ich habe jetzt schon ziemliche Schwierigkeiten, wenn ich an große Supermärkte denke und es macht mir Angst, an all die Menschen zu denken, den ich dann dort begegne.
Der Alltag an sich ist mir relativ leicht gefallen. Ich weiss, dass es vielen Menschen ganz anders ging.
Wer kennt das nicht? Der Montag kommt und man ist in der Regel dann gleich genervt vor dem Tag bevor er überhaupt beginnt…
Genau so sieht es aus mit Freitag. Da freut man sich, springt aus dem Bett und ist super motiviert, mit dem Tag dann endlich abzuschließen.
Ich würde dazu sogar noch einen Tag nehmen, und zwar den Sonntag. Wo man sich schon Sorgen und Gedanken macht, weil Montag kommt.
Der gehasste Montag, der geliebte Freitag und der angespannte Sonntag. Ein ewiger Kreislauf.
Warum ist es aber so und wie könnte man sich eventuell vom diesem Kreislauf befreien.
Beginnen wir mit Montag… Warum haben so viele gleich eine negative Einstellung dazu?
Stress auf Arbeit
Am Freitag erleben wir genau das Gegenteil
Entlastung
Am Sonntag beginnt der Kreislauf bereits, indem wir uns Gedanken über Montag machen und die negative Einstellung ausleben.
Ich verrate dir jetzt ein großes Geheimnis: Eigentlich geht es wirklich nicht um den Tag. Wirklich.
Wie kann man dem entgegen wirken?
Überprüfe, ob du in einem für dich richtigen Job bist - wenn du auf Dauer auf Arbeit miserabel bist, ist es schwer dem entgegen zu wirken. Aber auch hier ist es möglich, die Situation etwas zu entschleunigen indem du dich auf die Kleinigkeiten achtest, die dir Freude bereiten
Erkenne die Trigger: Was löst die negativen Gedanken aus? - Gehe mit diesen im Voraus um und bereite dich vor
Erkenne wann du am meisten Stress hast - meide diese Situation oder lerne damit umzugehen
Gestalte deine to-do Liste realistisch (Eventuell solltest du jede Stunde planen, anstatt dir abstrakt Dinge vorzunehmen)
Beobachte deine Gedankenmuster, erkenne die Situationen und arbeite daran. Es liegt in deiner Hand - du gestaltest dein Leben!
Ich war von Natur aus schon immer ein positiver Mensch. Als Kind war ich immer am grinsen, als Teenager war ich genau so, immer gut drauf, bis sich dann etwas verändert hat. Es waren nämlich die ersten Anzeichen meiner Erkrankung, die wir aber völlig verpasst haben. Darum geht’s aber nicht… Irgendwie ging es mir wieder besser und ich war wie gewohnt - einfach nur happy. Und dann kam eine depressive Phase, die mich völlig runter gedrückt hat. Und da hab ich das selbst gemerkt, dass mir meine gute Laune fehlt. Ich kannte das von mir gar nicht… Meine längste depressive Phase und die schwerste ging 18 Monate. Danach wurde es etwas leichter, aber insgesamt hat es gute 2 Jahre gedauert, um die Phase zu bekämpfen.
Glück hab ich nur selten gespürt. Umso wichtiger war es mir dann wichtig, das zu aktivieren, sobald ich mehr Energie hatte. Es war eine harte Arbeit am Anfang, aber irgendwann gewinnt man Momentum. Je mehr Glück man verspürt, desto mehr kommt dazu und es wächst und wächst und wächst.
Ich liebe es, gute Emotionen zu verspüren. Ich habe es zwar bereits gelernt, die anderen Gefühle nicht mehr zu verteufeln, aber es ist einfach schön, Glücksmomente im Leben zu verspüren. Und das Beste daran: Wir haben es so ziemlich in der Hand, diese Momente wahrzunehmen.
Also wie geht das, mehr Glück im Alltag zu verspüren?
Es gibt mittlerweile auch viele Studien und Forschungen, die die etlichen Vorteile von Meditation auch beweisen konnten.
Klassische Schritte zum Meditieren:
Klingt so einfach, oder? Dennoch fällt es vielen sehr schwer, zu meditieren.
Wichtig ist es dabei, zu verstehen, dass du das nicht können MUSST. Wenn du noch nie Erfahrung damit gemacht hast, ist es vollkommen in Ordnung, dass es nicht klappt. Für den aller Anfang habe ich einige Anregungen für dich.
Man braucht nicht viel zum Meditieren:
Meditation entspannt und gleicht mich aus. Ich kann die negativen Gedanken unterbrechen und fühle mich produktiver. Durch das Meditieren habe ich generell mehr Ruhe in meinem Leben, mein Alltag ist insgesamt meditativer geworden.
FINDE DEINEN WEG!
In der letzten Zeit beobachte ich das Auferstehen der Selbstliebe als Thema in unserer Gesellschaft und finde es super! Persönlich finde ich das eins der wichtigsten menschlichen Themen, die einen so im Alltag und im Leben begleiten. Es hat eben sehr viel mit Selbstwert zu tun, und ich hatte enorm große Baustelle, was das angeht. Ich habe sie eigentlich immer. Ich will jetzt gar nicht, dass es so rüber kommt, als ob ich das gemeistert habe. In der Tat, hab ich noch sehr an meinem Selbstwertgefühl zu knabbern.
Selbstliebe war für mich ein Life changer. Ich habe endlich mich mit mir selbst befasst und habe angefangen, auf meine Bedürfnisse zu hören. Es war auf einmal wie Tag und Nacht, wie der Umgang mit mir selbst sich verändert habe, als das Konzept Selbstliebe mehr und mehr Raum in meinem Leben gewonnen hat.
Selbstliebe ist ein gaaanz großes und vielfältiges Konzept. Es besteht aus so vielen Aspekten, dass man das nur schwer zusammenfassen kann. Aber für mich persönlich, so wie ich das verstehe, geht es vor allem darum, sich selbst respektvoll, liebevoll und gut zu behandeln. Nicht nur die positiven Seiten, sondern auch die Macken und die Schwächen akzeptieren und sie nicht sofort schlecht reden. Es geht mir darum, dass ich mich selbst nicht permanent schlecht rede oder demotiviere, sobald ich einen Rückfall hatte oder einen Fehler gemacht habe. Selbstliebe für mich ist, das zu erkennen was ich eigentlich bin, und mich mein volles Potenzial erreichen lassen. Es geht darum, sich selbst an der 1. Stelle zu sehen, zuzuhören und meinen Bedürfnissen nachgehen. Und auch mir den Raum geben für egal was grade passiert. Es geht auch darum, genug Zeit in mich selbst zu investieren und mich auch im Leben und anderen gegenüber richtig zu positionieren. Und insgesamt auch darum, den eigenen Wert zu erkennen. Selbstliebe ist wunderbar.
All das, was ich grad erzählt habe, lässt sich auf unterschiedlichsten Art und Weisen umsetzen. Vieles passiert auch innerlich, wir brauchen dafür Zeit und Erkenntnisse, einiges hat mit Grenzen zu tun und ehrlicher Kommunikation, und es gibt auch unter anderem Selbstliebe, die in Form von kleinen Routinen ausüben lässt. Wie zum Beispiel, ein Schaumbad, Lieblingsessen, eine schöne Gesichtsmaske oder auch ein gutes Buch. Und hier kommt eben der Trend, der jetzt so hip ist, das klein zu reden, oder auch unwichtig darzustellen.
Es melden sich jetzt immer mehr Menschen, die sagen “Hey, Selbstliebe ist nicht einfach ein Schaumbad oder frische Blumen oder ein Kaffee. Selbstliebe ist etwas Tieferes, etwas Sinnvolleres.”
Ich persönlich finde diese kleinen Routinen richtig gut. Vor allem, weil sie viel mehr sind als nur kleine Routinen.
Diese kleinen Routinen sind gold wert, glaub mir. Wenn du sie auch nur als Materielles siehst, dann denk einfach nach, was du mit so einer Routine eigentlich ermöglichst.
Ich war früher immer nur am Rennen. Ich hab schon immer Baden geliebt, aber es gab Jahre, wo ich das gar nicht gemacht habe, weil ich keine Zeit hatte.
Lieblingsessen hat mir beigebracht, auf mich zu hören und mit mir eine Diskussion einzugehen. Ich habe dadurch eben gelernt, mich selbst zu fragen, was MIR gerade gut tut, oder was ICH gerade möchte und wonach MIR wirklich ist. Das hat sich auch weiterhin übertragen. Ich bin viel bewusster geworden, was Konsum oder generell Wünsche angeht. Ich habe gelernt, mit mir selbst drüber kurz zu quatschen und auch zu überprüfen - tut MIR das wirklich gut.
Diese Hacks sind nichts anderes, als Lernprozesse. Man lernt durch die greifbaren Schritte, sich selbst mehr zur Priorität zu machen. Und darüber hab ich bereits in meinem Podcast geredet. Ich bin in meinem Leben die Nummer 1, so wie du in deinem Leben die Nummer 1 sein solltest. Darüber rede ich mehr in der 24. Folge.
Wie kannst du einen Marathon laufen, wenn du erstmal keine 10 Meter schaffst? Da trainiert man sich auch langsam. Schritt nach Schritt. Oder wie kannst du einen Schal stricken, wenn du nicht mal weisst, wie du die Stricknadeln hälst?
Ja, Selbstliebe ist enorm vielfältig und bewegt so vieles in unserem Leben. Das geht richtig tief und es ist schön, das zu entdecken. Aber hier, so wie auch in jedem anderen Bereich, gilt es für mich persönlich: Langsam und langfristig. Ich finde, man sollte momentan nicht das Gespräch über Selbstliebe schon wieder umlenken, und die kleinen Routinen so klein reden. Selbstliebe ist in den Medien und der Öffentlichkeit noch recht neu, ich finde alles was Selbstliebe betrifft sollte erstmal besprochen werden, ohne die Anti-Haltung, ohne das so auseinander zu nehmen. Wir brauchen mehr Liebe - zu uns selbst, und auch für die anderen. Lass uns einfach auf das Positive konzentrieren: Auf das, was uns gut tut. Und dabei sollte es absolut unwichtig sein, wie klein oder groß, oder spirituell oder materiell, lang oder kurz die Routinen sind.
Es ist eine komplizierte Zeit, nachdem man mit der Schule fertig ist. Man denkt, man ist Erwachsen, beziehungsweise hat man das Gefühl, erwachsen sein zu müssen, denn man ist fertig mit der Schule, man kann jetzt auch allein alles bestimmen, man hat endlich einen Führerschein und plant schon mal die nächste Reise mit Backpack durch die Welt. Also, das Leben ist bereits vollkommen am Start, das Tempo ist nicht abzubremsen und an der Stelle versteht man auf einmal auch: Man ist Null Erwachsen. Denn man hat das nicht wirklich gelernt, erwachsen zu sein. Alles ist auf einmal learning by doing, viele Erfahrungen tuen echt weh: Sei es finanziell, sei es emotional oder auch gesundheitlich. Und man lernt einfach jeden Tag mehr darüber, was man nicht kann als dass man Fähigkeiten zum Leben sammeln kann. Crazy… Es war für mich persönlich eine harte Zeit.
Ich habe 12 Jahre in der Schule verbracht. 12 Jahre meines Lebens. In der Schule, nach deren Abschluss ich alleine durch die Welt gehen sollte. Und in diesen 12 Jahren habe ich aber nur wenig für’s Leben gelernt. Und ich rede hier nicht über Mathe oder Geographie, oder Geschichte…
Klar, sind die Schulfächer so wie sie sind auch wichtig. Natürlich! Ich habe außerdem immer Spaß in der Schule gehabt und ich liebe es zu lernen. Immer noch. Ich bin dankbar für einige Lehrer, die mich inspiriert haben, die mich immer fair behandelt haben, wie zum Beispiel meine Geschichtslehrerin und auch meine Grundschullehrerin. Diese 2 Frauen haben mir viel gegeben, auch eben für’s Leben. Sie haben mit mir über Dinge geredet, an die ich bis heute denke. Aber im Großen und Ganzen habe ich keine Kenntnisse bis auf das Schulmaterial mitgenommen. Und ich bin auf eine gute Schule gegangen, es liegt nicht daran.
Auch wenn ich jetzt keine Schülerin mehr bin, bin ich eine Lehrerin und eine Life Coach. So habe ich Kontakt zu den ganz kleinen, denn ich unterrichte Kinder bereits ab 3 Jahren bis zum Abi-Alter, und als Life Coach arbeite ich mit Erwachsenen und sehe teilweise die gleichen Bildungslücken die ich auch selbst habe. Und es macht mich traurig, verärgert und unruhig. Und hoffentlich kann ich diese Emotionen eines Tages in etwas anderes umwandeln und Veränderung ankurbeln.
Was hätte ich denn in der Schule gern gelernt?
Ich hätte gern mehr praktisches Wissen gehabt, wie:
Darüber hinaus, hätte ich gern viel mehr über mich, die Welt, Menschen und Psyche gelernt.
Ich sehe auch Menschen, die sich selbst nicht respektieren, die kein Vertrauen in sich haben, die nicht wissen, wie man Entscheidungen trifft oder Grenzen setzt, Menschen, die ganz oft Dinge hinschmeissen, die sie eh nicht erfüllen und das als Scheitern sehen, weil sie es nie gelernt haben, die Gründe zu hinterfragen, nach der Erfüllung zu suchen und das eigene Potenzial zu erkennen. Für mich ist das ein schweres, sehr schweres Thema… Es ist ein Thema, was mir Leiden zufügt, und worüber ich mir oft und intensiv Gedanken mache. Ich war auch dieser Mensch, der einfach nicht Bescheid wusste. Ich war ein Mensch, der zu viele unnötige Fehler gemacht haben, die mich vollkommen aus der Bahn geschmissen haben. Mir war es auch peinlich, zuzugeben oder zu Hilfe zu fragen, und manchmal wusste ich auch gar nicht, dass es Hilfe gibt, weil… naja, ich wusste es einfach nicht oder dachte, es managen zu müssen. Einfach so - automatisch. Aber wir müssen alles lernen, üben, entdecken bevor wir wirklich die eine oder die andere Fähigkeit auch beherrschen. In der Gesellschaft, die uns so oft erschöpft brauchen wir bestimmte Skills, einfach zum Überleben, um gesund zu bleiben, um den eigenen Wert nicht zu verlieren. Und diese Skills werden uns nicht beigebracht.
Ich hätte in meiner Schulzeit mehr für’s Leben lernen wollen. Ich finde die Bildungslücken, die ich selbst durchleben musste, waren oft zu schwer aufzuarbeiten. Sicherlich ist das nur meine persönliche Wahrnehmung, aber ich denke, dass man in den Schulen noch wirklich viel ändern könnte. Und dann hätten wir vielleicht auch Menschen, die vertrauensvoll und respektvoll sind, die mit einander besser umgehen, die mit sich klar kommen und das, das wäre wirklich ein nötiger Schritt, um eine bessere Welt zu haben.
Ich mag Symbolik und Monatsende bzw. -Beginn bedeuten mir recht viel. Ich setze mich an meine Listen, Zielsetzungen, schließe den vergangenen Monat ab und starte in den neuen mit passender Energie. Und jetzt ist der Januar nun abgeschlossen. Ich begrüße Februar, habe auch gaaaanz viel vor diesen Monat, obwohl das der kürzeste Monat ist und ja, deswegen ist es passend auch, eine Extra Folge für dich zu machen und in diesen Monat mit etwas Leichtigkeit zu gehen.
Ich habe außerdem im Januar mit dem Podcast angefangen und fand es auch recht cool, jetzt etwas mehr über mich zu verraten. Und vielleicht findest du diese Dinge gar nicht albern, sondern kannst dich eventuell sogar damit identifizieren. Das wäre super spannend! Sag mir auf jeden Fall Bescheid, wenn wir Ähnlichkeiten haben.
Mein voller Name ist Kamille. Bedeutet tatsächlich die Blume, die man so gut von Cremen oder Tee kennt.
Ich bin außerdem ein Nachnahmen-Fan. Ich lieeeebe interessante, seltene oder einfach nur schöne Nachnamen. Ich war schon immer davon fasziniert.
Ich trinke meist nur noch Wasser.
Ich vertrage recht schlecht Koffein und habe deswegen das enorm reduziert.
Ich wünsche mir, dass ich eines Tages wieder meine Illustration verkaufen und das als Side Hustle machen könnte. Allerdings fühl ich mich auch gleichzeitig nicht talentiert genug, um den Markt damit zu belästigen. Das ist so ein Paradox!
Mein gaaaanz großer Traum ist einen Drei-Seiten-Hof zu haben, und das schön zu renovieren um dann dort zu wohnen, mein Atelier zu haben und genug Raum für Kreativität, Ruhe und Ideen zu erschaffen.
Ich wollte schon immer eine Heißluftballon-Fahrt machen.
Mein Lieblingsvideospiel ist HORIZON.
Ich lieeeeebe Glas. Alles. Alles aus Glas. Ich könnte meine ganzen Gegenstände aus Glas haben. Ich liebe Trinkgläser, Vasen, Schalen, Teller, Schachteln, Deko, eigentlich egal was - wenn es aus Glas ist, liebe ich es.
Außerdem liebe ich auch LICHT. Zu Hause habe ich auch unterschiedliche Lichtquellen, sei es kleine Lämpchen, schöne Beleuchtung zu der Hauptlichtquelle oder auch Lichterketten - das macht alles gemütlich und ich fühle mich immer total entspannt.
Ich bin ein Dendrophil, das bedeutet ich bin in Wälder verliebt. Waldbaden gehört für mich zu den besten Orten der Welt!
Ich bringe immer wieder den unverschämten Witz über meinen Dackel, denn Akuliina bedeutet auf finnisch majestätisch und ich sag es immer wieder, dass ich eine behaarte majestätische Wurst hab.
Und ich mag Mittwoche nicht.
So viel erstmal zu mir. Ich habe sicherlich jede Menge nicht erwähnt, aber dafür hab ich noch ganz viel Zeit du wirst bestimmt noch das eine oder das andere über mich erfahren, wenn du den Happy Place Podcast verfolgst.
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