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Es hat ein bisschen gedauert, aber es ist gut und schön und wahr geworden. Der große Schauspieler, Musiker, zunehmend auch immer mehr Aktivist, der Gesamtkünstler Robert Stadlober beehrt uns im Haubentaucher-Podcast.
Der Mann vom Zirbitzkogel, der in Berlin groß und in Barcelona erwachsen wurde, erzählt von überparteilichen Festen in der deutschen Provinz, wie man Goebbels wieder loswird und warum er Tarantino absagte. Wir reden über akzentfreies Hochdeutsch, die Kraft der Neugier, schlechte Kritiken und die Lernerfahrungen als junger Vater. „Nervöse Geduld“, nennt Robert als ein bereicherndes Element dieser Jahre.
Warum er nie übergeschnappt oder komplett versumpert ist, das führt er auf seine Neugier zurück. Und so konnte ihn seine Mutter auch ungewöhnlich rasch von der Erziehungsleine lassen. Über Punk-Attitüden in der Musik, das schauderbare Monster Spotify und den großen Kurt Tucholsky geht es auch in dieser Folge. Sowie über kulturferne Politiker und ihre Bodyguards.
Wir sind sehr froh, dass es geklappt hat und freuen uns auf ein Wiedersehen. Apropos: Wer Robert Stadlober demnächst live erleben will, schaut da: https://robertstadlober.com/live/
Danke an DAS POD für die Produktion und an Ulla Kurikka für die Intro.
PS: Weil wir im Podcast über sinkende Kulturbudgets in der Steiermark reden, sei ein Update angeführt: Laut einer Aussendung des Kulturlandesrats von Ende April 2025 werden die Ausgaben für Kunst und Kultur demnächst moderat angehoben. Was nichts daran ändert, dass viele in der freien Szene um Unterstützung bangen, andere vor dem Aus stehen – und wiederum ganz andere von ausgesprochen weit rechts jetzt plötzlich als Kulturberater dienen.
Eine Produktion von DAS POD.
Heidrun Primas war lange Jahre Leiterin des Forum Stadtpark in Graz, sie ist eine umtriebige Forscherin, Moderatorin, Botschafterin und engagierte Kulturaktivistin und sie erarbeitete gemeinsam mit Werner Schrempf sowie vielen vielen anderen die Kulturstrategie des Landes Steiermark. Leider haben Kunst und Kultur gerade einen schweren Stand in der blauen Mark. Darüber haben wir gesprochen, aber auch über die Volkskultur, das Wirtshaussterben, das Leben und den Leerstand am Land und in der Stadt.
Wie man ohne Plan Architektur studiert, warum es nicht so schlimm ist, dass nur wenige im Detail wissen, was im Forum passiert und was Heidrun Primas nach ihrem letzten kulturstrategischen Arbeitstag plant, das erfahrt ihr hier und nur hier.
Wer übrigens wie Heidrun und andere hochkarätige Menschen das Kulturland vor ultrarechten und kunstfeindlichen Machenschaften bewahren will, unterschreibt hier: https://kulturlandretten.at
Danke an DAS POD für die Produktion und an Ulla Kurikka für die Intro.
Eine Produktion von DAS POD.
Hey, wir haben bereits 60 Folgen im Kasten. Und so haben wir uns einen eingeladen, der auch vor kurzem Grund zum Feiern hatte. Jochen Summer hat sein Label Rock is Hell vor etwas mehr als 20 Jahren gegründet. Er stammt aus der Gegend von Mureck, war lange Jahre Radprofi und verlegt Musik, die es eher nicht in die Charts schaffen wird.
Dafür aber steht Rock is Hell für Platten, die einzigartig sind. Zumeist streng limitiert und in liebevoller Detailarbeit produziert. Mit farbigem Vinyl und viel Aufwand für das Design und die Verpackung. Gar nicht so einfach zu bekommen, aber manches davon verkauft sich dann so gut, dass es den Rest des Schaffens quer finanziert. „Was Normales machen Normale“, so sagt er selbst über seine Leidenschaft, die wesentlich mehr ist als ein Hobby. So kann es passieren, dass er Singles mit drei Seiten veröffentlicht oder Alben, die man nur mit einiger Mühe abspielen kann.
Wie es sich so lebt als international beachtetes Nischen-Label, wie Jochen Summer nach vielen Versuchen doch noch zu den Melvins kam und warum die Steiermark ein guter Boden für Indie-Musik ist, klären wir in dieser Podcast-Folge.
Außerdem erzählt der vielleicht ungewöhnlichste Plattenboss des Landes, warum er sich selbst nicht im Radio hören kann, wie er zu Spotify steht und wieso er nicht auf die eigene Ware spekuliert, sondern bis auf ein Exemplar alles verkauft, was er produziert – auch wenn manche Platte mittlerweile vierstellige Euro-Beiträge einbringen würde.
Danke an Jochen für den Besuch im Studio, an DAS POD für die Produktion, an Ulla Kurikka für die Intro – und an euch, die ihr Monat für Monat ausgerechnet uns euer Ohr leiht.
Apropos: Ein paar Rezensionen von Jochens Werken findet ihr hier:
Eine Produktion von DAS POD.
Bisher hat die Intendantin des Schauspielhauses Graz hauptsächlich das Schauspielhaus Graz von innen gesehen. Gut, sie war auch im Kino und im Kaffee Weitzer war sie sicherlich schon öfters. Aber sie ist sehr auf das Geschehen im eigenen Haus fokussiert und das soll ja auch so sein. Im Gespräch erörtern wir daher, wieso das Bühnenbild in der Ära Vilter so speziell ist – kunstfertig könnte man sagen. Und warum wir Steuerzahler:innen dennoch beruhigt schlafen können (wenn auch bitte nicht während der Aufführung).
Wir klären, was Publikumspreise wie die Auszeichnung des nachtkritik-Theatertreffens 2025 bei Andrea Vilter auslösen und wie sie mit berechtigter und weniger berechtigter medialer Kritik umgeht. Wir wollen aber auch wissen, warum sie sich überhaupt für Graz beworben hat und wo sie als nächstes hinzugehen gedenkt. Graz als Sprungbrett? „I wo“, sagt Vilter sinngemäß. Und warum ist ihr der Kontakt mit dem Publikum nach anfänglicher Skepsis heute so wichtig? Auch das erfährst Du nur bei uns. Es war dies nämlich die Podcast-Premiere für Andrea Vilter. Deswegen hat sie am Ende auch die falsche Farbe gewählt, aber das haben wir uns eh nicht anders erwartet…
Hört rein, Ihr lieben Menschen da draußen, und schaut euch dann das eine oder andere Stück im Schauspielhaus an. Rezensionen findet ihr ziemlich regelmäßig auf www.haubentaucher.at/category/theater/
Danke an DAS POD für die Produktion und an Ulla Kurikka für die Intro.
Der Mann hat viele Vornamen. Und viele Interessen. Markus Schirmer ist zweifelsohne einer der bekanntesten Pianisten im mitteleuropäischen Raum. Er ist ein vielfältiger Musiker und Entertainer, der mit Wolfram Berger, mit Scurdia, mit vielen anderen schon Bühnenerfolge feierte. In Europa, aber auch in Japan und anderswo.
Er ist Professor an der Kunstuni in Graz. Er ist künstlerischer Leiter des Festivals ARSONORE. Er kennt sich blendend aus mit guten Filmen, mit gutem Essen und mit gutem Leben. Dabei hat er nie eine gewisse Bodenständigkeit verloren und vor allem auch nicht seinen bemerkenswerten Humor.
Im Interview erzählt Schirmer dann auch launig über seine Familiengeschichte, seine Laufbahn, das Wander- und Soldatenkino seines Vaters und über das Verhältnis zwischen Begabung und Marktwirtschaft. Über die problematische Liebe mancher Plattenlabel zur Followerzahl. Über den ökologischen Fußabdruck von Künstlerinnen und Künstlern. Und über die traurige Ausdünnung der steirischen Kulturlandschaft.
Worüber wir aber auch plaudern: Über die Weihnachtszeit, die für Markus Schirmer seit einiger Zeit einen etwas bitteren Beigeschmack hat. Was nichts daran ändert, dass er die angeblich so stillen Tage schätzt. Wir schauen zudem in die Zukunft und erfahren, was 2025 ff. so passieren wird im Leben des talentierten Herrn Schirmer.
Hört rein, Ihr lieben Menschen da draußen, und habt eine schöne Zeit dabei.
Danke an DAS POD für die Produktion und an Ulla Kurikka für die Intro.
Theaterregisseurin Anna Marboe hat für ihre Musik-Karriere das „r“ und das ohnehin stumme „e“ aus ihrem Familiennamen entfernt. „Minimaler Buchstabenverlust“, sagt sie, „hat noch niemandem geschadet.“ Und M A B O könnte sie sich halt auch viel besser auf die Knöchel tätowieren.
Aber warum ist sie zuerst zum Studium ausgerechnet in die wenig attraktive deutsche Stadt Gießen gegangen, dann aber doch an renommierte Theater? Wo sie schon als Kind Klavier, Cello und später auch Gitarre gelernt hat? „Weil ich wahnsinnig schlecht war“. Ihr merkt schon, die Frau ist nicht nur sympathisch und talentiert, sondern auch offen bis hin zu dezenter Selbstironie – wie kaum jemand sonst in dieser Branche.
Im Podcast erzählt Anna davon, wie Regie am Theater auch ohne Herumbrüllen möglich ist. Warum sie eine perfekt gestylte Statistin in einem US-Film war und letztlich genau deswegen nicht zu sehen war. Überhaupt Amerika, was sagt sie eigentlich zu diesem Typen dort und was hat das mit „Sane Washing“ zu tun?
Wechseln wir in angenehmere Sphären. Wie entstehen die wunderschönen Texte von Anna Mabo? Und wie war das mit dem Neujahrskonzert? „Strauss war auch nur ein Mensch“. Aber hallo: Welches große Tier flog da gerade durch den Proberaum?
Ihr seht schon: Diese Folge müsst ihr unbedingt hören. Nicht zuletzt deswegen, weil ihr erfahren werdet, welche Pflanze als Revolutionsblume gilt. Und weil ihr exklusiv etwas vorgelesen bekommt.
Wir wünschen Euch viel Vergnügen mit einer charmanten Podcast-Stunde und danken Anna Mabo und den Leuten von DAS POD. Hört rein und erzählt es weiter.
Eine Produktion von DAS POD.
Der Zeichner, Autor und Musiker Tex Rubinowitz hat ein Buch geschrieben. Und das nach dem Gewinn des Bachmannpreises (2014) und einer heftigen Schreibblockade. Beides sprechen wir letztlich in diesem Podcast übrigens nicht an, nämlich den Preis nicht und die Blockade auch nicht. Es gibt so viele andere Themen. Ah ja?
Ja. Wie entstehen Rubinowitz-Geschichten eigentlich? Was macht ein Bremsschirmpacker genau? Ist Wien wirklich humorlos? Wieso hält immer Grissemann die Bücher in die Kamera und nicht Stermann? Warum ist der Marabu von Wels wesentlich sehenswerter als – zum Beispiel – der Eiffelturm in Paris.
Und auch nicht unwichtig: Weshalb ist im Deutschen ständig etwas „überschätzt“, im Englischen aber ebenso oft etwas „underrated“? Eine von vielen schönen Beobachtungen des Herrn Rubinowitz, die sich auch in seinem empfehlenswerten neuen Buch „Dreh den Mond um“ (Ventil Verlag) wiederfinden.
Noch was ist erwähnenswert. Diese Folge wurde am 1. 11. aufgenommen, Allerheiligen. Und deswegen müssen wir auch übers Älterwerden, das Sterben und die Grabsteine sprechen. Und weil der liebe Alex so motiviert war, geht die Folge auch gleich am 1. 11. raus. Das ist Haubentaucher-Weltrekord!
Nun wünschen wir viel Vergnügen mit dem angenehm erbaulichen Geplauder und danken dem Tex, der finnischen Diva Ulla Kurikka und den Leuten von DAS POD. Hört rein und erzählt es weiter.
Eine Produktion von DAS POD.
Das war ja eine schöne Reise. Fast 8.000 Kilometer haben wir hinter uns gebracht, um Beate Baumgartner zu treffen. Beate kennt man hierzulande unter dem Namen Yola B als Sängerin von Parov Stelar und DELADAP. Und die Reiferen unter euch werden sich erinnern: Sie war in der allerersten Staffel von Starmania zu erleben. Die Tochter einer sehr bekannten namibischen Schauspielerin und TV-Moderatorin und eines Steirers lebt jetzt wieder mehr oder minder fix in Windhoek. Wir hatten übrigens das große Glück, einige Tage nach der Podcast-Aufnahme auch ein Konzert von Beate live in einem fantastischen Club zu erleben.
Im Gespräch führt sie uns noch einmal in die Anfangszeit der Castingshows, sie vergleicht das Leben in Österreich mit dem im südlichen Afrika, sie erzählt über Tourneen durch die halbe Welt. „Das Publikum ist hier erst mal ganz anders. Wenn es den Leuten gefällt, tanzen sie, aber sie applaudieren nicht dabei.“
Beate lässt uns auch hinter die touristischen Kulissen blicken. Über die Unterschiede zwischen Stadt und Land. Über soziale Nöte und alte Konflikte. Über Projekte, die wir gemeinsam angehen könnten. So sind wir derzeit auf der Suche nach Musikinstrumenten, insbesondere aus dem Segment Brass. Hört mal rein und meldet euch, wenn ihr uns dabei unterstützen wollt.
Außerdem haben wir über den ersten europäischen „KI-Sänger“ gesprochen, der laut seiner Insta-Bio in der „wilden und unberührten Natur Namibias“ aufgewachsen ist. Wir erörtern die Vorzüge dieses Landes, die Freundlichkeit der Menschen, die einzigartigen Landschaften. Und ein paar Tipps haben wir dann auch gleich für euch gesammelt.
Vielen Dank an Beate für ihre Zeit und ihre Offenheit. Danke an das Team der NUST Hotel School, das uns den sehenswerten Meeting Room überlassen hat. Und an die Zollbehörden in Windhoek, die unsere Mikros und das Aufnahmegerät dann doch nicht beschlagnahmt haben.
Eine Produktion von DAS POD.
Der Vorarlberger Herwig Bauer ist gelernter Architekt, ein popkultureller Multi-Tasker zwischen Wien und dem äußersten Westen des Landes. Vor allem leitet er seit gut 30 Jahren das wunderbare Poolbar Festival in Feldkirch. Drei Jahrzehnte, in denen sich viel getan hat, und genau darüber wollen wir mit Herwig reden. Was das Festival so besonders macht? Enorm spitzenmäßige Bands, bei denen man sich Jahr für Jahr fragt, wie es den notgedrungen sparsamen Leuten jenseits des Arlbergs gelingt, die zu verpflichten. Außerdem: Ein Faible für gute Gestaltung. Und viel gesellschaftliches und künstlerisches Engagement.
Eigentlich war das alles aber gar nicht als Festival konzipiert, erfahren wir in der Folge. Was die Anfänge mit einem Glasbläserkurs zu tun haben und wie sich daraus eine Workshopreihe entwickelt hat, hört ihr in dieser Podcast-Episode exklusiv. Von diesem noch eher „dilettantischen“ Start ist zumindest eines geblieben: Die Liebe zur Improvisation und zum gemeinsamen abendlichen Bier. Aber: „Die Grafik hat uns ordentlich vor sich her getrieben“. Man merkt schon: Gutes Design kann auch Erwartungen erzeugen, die erst mal eingelöst werden wollen. Schon im ersten Festivaljahr spielte dann immerhin gleich H. P. Zinker in Feldkirch. Nicht schlecht oder?
Die Zeiten sind aber auch in Vorarlberg härter geworden, erzählt Herwig. Die Bands werden immer professioneller und damit auch kostspieliger. Es wollen immer neue Projekte aus den Bereichen Architektur, Literatur, IT und anderes mehr realisiert werden, so manche davon mit internationalen Kreativen. Die Sponsoren merken zugleich die wirtschaftliche Lage. Und das Publikum soll das trotzdem nicht zu spüren bekommen. Was auch 2024 mit Leuten wie Cari Cari, Molden & Seiler, Calexico oder auch den genialen Krachmandln von Heckspoiler gelungen ist. Warum die großen Agenturen Herwig und sein Team manchmal auslachen, wie das Festival versucht, klimaschonend zu agieren und wie es mit der Poolbar weiter geht, das gibt es hier und genau hier zu hören.
Wir sagen Danke nach Feldkirch und hoffen, es geht sich ein Besuch im Jahr 2025 aus.
Eine Produktion von DAS POD.
Lilly Jagl ist eine zentrale Persönlichkeit in der Grazer Indie-Szene und Sub-Kultur. Sie ist Leiterin der Kulturredaktion und Projektkoordinatorin INDIE-RE 2.0. auf Radio Helsinki, sie ist Mitglied bei den Grrrls (https://grrrls.at/de)) und Presse-Verantwortliche beim Elevate Festival. Sie ist Sendungsmacherin, Musikerin und: Sie liebt das Radio.
Im Podcast erzählt sie, warum die Welt freie Sender braucht, wieso die Umstellung von UKW auf digitale Formate viel zerstören könnte und wie man überhaupt dazu kommt, Sendungen zu gestalten. Haben sich noch nie Fördergeber:innen über Inhalte beschwert? Mussten die guten Leute von Helsinki zuweilen weniger angenehme Leute aus dem Programm kicken? Und wie lebt man damit, dass der Empfang in der eigenen Wohnung eigentlich nur im Badezimmer wirklich fein ist?
Lilly gibt uns Einblicke in die Welt eines großen Vereins, in dem ein Programmrat entscheidet und keine allmächtige Senderchefin. Aber es gibt halt doch auch eine Welt draußen und da lernt man, dass in zweifelhaften Polit-Systemen wie Orbans Ungarn freie Radios als erste abgeschaltet werden. „Wir fürchten uns schon vor dem Herbst“, sagt Lilly Jagl ganz offen.
Im Jahr 2025 steht ein großes Helsinki-Jubiläum an. Bei uns erfahrt ihr, was da passieren könnte und wo. Bis dahin bitte zuerst unseren Podcast hören und dann das schöne freie Radio aus der Grazer Schönaugasse. Fast alle Sendungen findet ihr auch online unter https://helsinki.at – und spenden könnt ihr übrigens auch für dieses wertvolle Stück Pressefreiheit.
Danke an Euch fürs Zuhören. Und an Lilly Jagl für ihre wertvolle Zeit.
Eine Produktion von DAS POD.
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