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Heute am Tag zwei des G7-Gipfels wird der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj per Video auf Schloss Elmau zugeschaltet. Für Olaf Scholz, den Gipfel-Neuling, ist auch das eine Chance, mit den anderen Staats- und Regierungschefs Einigkeit zu demonstrieren. Insgesamt sind die Themen auf dem Gipfel keine leichte Kost: Krieg in der Ukraine, Hungerkrise, Klimaschutz. Kanzler Scholz könnte, gerade zu russlandfreundlichen Staaten wie Indien oder Südafrika, eine Brücke bauen.
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Das Gespräch mit Albrecht von Lucke Pals beginnt bei Minute 6:30.
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Host: Michel Abdollahi;
Redaktion: Mirjam Bittner, Dimitri Blinski;
Produktion: Nicolas Femerling, Andolin Sonnen, Wei Quan, Lia Wittfeld, Aleksandra Zebisch
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Das ist die Kurzversion von "heute wichtig", für alle, die es morgens eilig haben:
Heute am Tag zwei des G7-Gipfels wird der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj per Video auf Schloss Elmau zugeschaltet. Für Olaf Scholz, den Gipfel-Neuling, ist auch das eine Chance, mit den anderen Staats- und Regierungschefs Einigkeit zu demonstrieren. Insgesamt sind die Themen auf dem Gipfel keine leichte Kost: Krieg in der Ukraine, Hungerkrise, Klimaschutz. Kanzler Scholz könnte, gerade zu russlandfreundlichen Staaten wie Indien oder Südafrika, eine Brücke bauen.
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Das Gespräch mit Albrecht von Lucke beginnt in der Langversion bei Minute 6:30.
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Host: Michel Abdollahi;
Redaktion: Mirjam Bittner, Dimitri Blinski;
Produktion: Nicolas Femerling, Andolin Sonnen, Wei Quan, Lia Wittfeld, Aleksandra Zebisch
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Desaströse Ergebnisse bei Landtagswahlen, Fälle von Sexismus und eine Sahra Wagenknecht, die es nicht schafft, den russischen Angriffskrieg als solchen auch zu bezeichnen – in diesem Zustand befindet sich die Linke aktuell. Auf dem Parteitag in Erfurt will sie nun einen Neuanfang schaffen. Ein großes Problem der Linken, ist ihre Orientierungslosigkeit, sagt stern-Reporter Jonas Schulze Pals: "Es gibt viele Fragestellungen, wo die Linke keine klare inhaltliche Ausrichtung hat."
Außerdem schauen wir gleich auf Missstände in der Pflege, insbesondere bei jungen Menschen die gepflegt werden.
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Das Gespräch mit Jonas Schulze Pals beginnt bei Minute 4:53.
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Host: Michel Abdollahi;
Redaktion: Mirjam Bittner, Dimitri Blinski;
Mitarbeit: Jonas Schulze Pals;
Produktion: Nicolas Femerling, Andolin Sonnen, Wei Quan, Lia Wittfeld, Aleksandra Zebisch
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Desaströse Ergebnisse bei Landtagswahlen, Fälle von Sexismus und eine Sahra Wagenknecht, die es nicht schafft, den russischen Angriffskrieg als solchen auch zu bezeichnen – in diesem Zustand befindet sich die Linke aktuell. Auf dem Parteitag in Erfurt will sie nun einen Neuanfang schaffen. Ein großes Problem der Linken ist ihre Orientierungslosigkeit, sagt stern-Reporter Jonas Schulze Pals: "Es gibt viele Fragestellungen, wo die Linke keine klare inhaltliche Ausrichtung hat."
Außerdem schauen wir gleich auf Missstände in der Pflege, insbesondere bei jungen Menschen die gepflegt werden.
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Das Gespräch mit Jonas Schulze Pals beginnt in der Langversion bei Minute 4:53.
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Host: Michel Abdollahi;
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Mitarbeit: Jonas Schulze Pals;
Produktion: Nicolas Femerling, Andolin Sonnen, Wei Quan, Lia Wittfeld, Aleksandra Zebisch
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Jan Zimmermann klärt auf seinem Youtube-Kanal "Gewitter im Kopf" Menschen über das Tourette-Syndrom auf. Meistens sind die Reaktionen ehrlich und nett, doch manchmal werden ihm als vermeintliches Heilmittel auch Teufelsaustreibungen empfohlen.
Außerdem spricht Prof. Claudia Kemfert, Abteilungsleiterin für Energie, Verkehr und Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung, über die Energiesparpläne von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck. Warum muss die Gas-Alternative kurzfristig jetzt Kohle heißen? Und wieso sind Atomkraftwerke keine gute Alternative? Das und mehr bei "heute wichtig".
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Das Gespräch mit Jan Zimmermann beginnt bei Minute 13:08.
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Jan Zimmermann klärt auf seinem Youtube-Kanal "Gewitter im Kopf" Menschen über das Tourette-Syndrom auf. Meistens sind die Reaktionen ehrlich und nett, doch manchmal werden ihm als vermeintliches Heilmittel auch Teufelsaustreibungen empfohlen.
Außerdem spricht Prof. Claudia Kemfert, Abteilungsleiterin für Energie, Verkehr und Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung, über die Energiesparpläne von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck. Warum muss die Gas-Alternative jetzt Kohle heißen? Und wieso sind Atomkraftwerke keine gute Alternative? Das und mehr bei "heute wichtig".
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Das Gespräch mit Jan Zimmermann beginnt in der Langversion bei Minute 13:08.
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Als Elon Musk Ende April die Quartalszahlen von Tesla präsentierte, verwies er besonders auf einen Rohstoff. Über Lithium behauptete er: „Steigt in die Lithium-Branche ein, da gibt es Gewinnmargen von bis zu neunzig Prozent, ähnlich wie die Softwarebranche, das ist wie Geld drucken." Mehr oder weniger halbseidene Finanz-Profis raten deshalb zum Kauf von Lithium-Aktien, die seitdem deutlich im Wert gestiegen sind. Dabei hat Elon Musk natürlich ein hohes Eigeninteresse daran, dass Lithium auch gesellschaftlich relevanter wird. Denn das Leichtmetall steckt in den Batterien oder Akkus von Handys, Laptops, und natürlich Musks E-Autos. Was aber ist Lithium, wofür wird es eingesetzt und was sind die Vor- und Nachteile des vermeintlichen Stoffs der Zukunft? Prof. Ralf Wehrspohn ist Geschäftsführer des Deutschen Lithium-Instituts ITEL und gibt in der 301. Folge von "heute wichtig" einen Überblick.
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Das Gespräch mit Prof. Ralf Wehrspohn beginnt bei Minute 5:16.
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Als Elon Musk Ende April die Quartalszahlen von Tesla präsentierte, verwies er besonders auf einen Rohstoff. Über Lithium behauptete er: „Steigt in die Lithium-Branche ein, da gibt es Gewinnmargen von bis zu neunzig Prozent, ähnlich wie die Softwarebranche, das ist wie Geld drucken." Mehr oder weniger halbseidene Finanz-Profis raten deshalb zum Kauf von Lithium-Aktien, die seitdem deutlich im Wert gestiegen sind. Dabei hat Elon Musk natürlich ein hohes Eigeninteresse daran, dass Lithium auch gesellschaftlich relevanter wird. Denn das Leichtmetall steckt in den Batterien oder Akkus von Handys, Laptops, und natürlich Musks E-Autos. Was aber ist Lithium, wofür wird es eingesetzt und was sind die Vor- und Nachteile des vermeintlichen Stoffs der Zukunft? Prof. Ralf Wehrspohn ist Geschäftsführer des Deutschen Lithium-Instituts ITEL und gibt in der 301. Folge von "heute wichtig" einen Überblick.
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Im August 2021 stellte der ehemalige CSU-Verkehrsminister Andreas Scheuer medienwirksam einen Plan mit 181 Infrastruktur-Maßnahmen vor, um den öffentlichen Nahverkehr in Deutschland zu modernisieren. Im Halbstunden-Takt sollten größere Städte miteinander verbunden und Regionen besser vernetzt werden. Doch keine einzige dieser Maßnahmen wurde seitdem umgesetzt oder auch nur eingeleitet, sagt Dirk Flege. Er ist Geschäftsführer der "Allianz pro Schiene", einem Verein, der den Schienenverkehr modernisieren und nachhaltiger gestalten möchte.
Flege ist aktuell nur wenig begeistert von der Ampelregierung und vor allem dem neuen FDP-Verkehrsminister Volker Wissing. Sein Vorwurf: "Der neue Bundesverkehrsminister Wissing empfindet diesen Zielfahrplan und den Deutschlandtakt als ein Projekt seines Vorgängers." Deshalb wolle Wissing den Maßnahmenkatalog von Scheuer schon aus Prinzip nicht umsetzen. Wie wir den ÖPNV trotzdem attraktiver machen können, welche Vorbilder es gibt und was die Bahnreform 1994 ausgelöst hat, hören Sie in dieser Folge "heute wichtig".
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Das Gespräch mit Dirk Flege beginnt bei Minute 8:02.
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Im August 2021 stellte der ehemalige CSU-Verkehrsminister Andreas Scheuer medienwirksam einen Plan mit 181 Infrastruktur-Maßnahmen vor, um den öffentlichen Nahverkehr in Deutschland zu modernisieren. Im Halbstunden-Takt sollten größere Städte miteinander verbunden und Regionen besser vernetzt werden. Doch keine einzige dieser Maßnahmen wurde seitdem umgesetzt oder auch nur eingeleitet, sagt Dirk Flege. Er ist Geschäftsführer der "Allianz pro Schiene", einem Verein, der den Schienenverkehr modernisieren und nachhaltiger gestalten möchte.
Flege ist aktuell nur wenig begeistert von der Ampelregierung und vor allem dem neuen FDP-Verkehrsminister Volker Wissing. Sein Vorwurf: "Der neue Bundesverkehrsminister Wissing empfindet diesen Zielfahrplan und den Deutschlandtakt als ein Projekt seines Vorgängers." Deshalb wolle Wissing den Maßnahmenkatalog von Scheuer schon aus Prinzip nicht umsetzen. Wie wir den ÖPNV trotzdem attraktiver machen können, welche Vorbilder es gibt und was die Bahnreform 1994 eigentlich war, hören Sie in dieser Folge "heute wichtig".
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Klar, meinungsstark, auf die 12: "heute wichtig" ist nicht nur ein Nachrichten-Podcast! Wir setzen Themen und stoßen Debatten an - mit Haltung und auch mal unbequem. Dafür sprechen Host Michel…
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