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Die 27. Folge Honigdachs ist da, dem Bitcoin-Podcast, den Stefan (bitcoinprivacy.net), Manuel (guidap.de) und ich ins Leben gerufen haben, weil uns nur einmal im Monat beim Leipziger Bitcoin-Stammtisch über Bitcoin und die Blockchain zu reden auf Dauer zu wenig ist. (iTunes/RSS-Feed)
Dieses Mal starten wir ein Experiment und tasten uns im wahrsten Sinne des Wortes spielerisch an die Themen dieser Folge heran.
Denn nachdem ich und 28 andere Duderinos vor einiger Zeit das Kartenspiel Bitcoin Empire – To The Moon erfolgreich und ganz oldschool (also ohne ICO) über Kickstarter finanziert haben, muss das Ergebnis nun ja auch mal ordnungsgemäß getestet werden.
Und wer könnte all die offenen und versteckten Bitcoin-Andeutungen in diesem Spiel besser dechiffrieren als eure drei Dachse von der Tanke?
Feine Sache. Auf dieses #Bitcoin-Kartenspiel habe ich ja schon ein bisschen gewartet. Jetzt brauche ich nur noch ein paar Fellow-Bitcoin-Nerds, um es rezi-anzuspielen. @stefanwouldgo vielleicht? pic.twitter.com/YsOMf5lPZk
— The Coinspondent (@thecoinspondent) May 14, 2018
Während wir uns also im Kampf um Bitcoins, Börsen und Moon Token gegenseitig hacken, verklagen, mit Schmutz bewerfen und uns mit allerlei Gemeinheiten bamboozeln, sprechen wir auch über gute Podcasts, neue Drolligkeiten unseres Lieblingsclowns, der große Faketoshi und überlegen, warum bei Bitcoin am Ende nicht immer der am reichsten ist, der die besten Skills hat.
Die Shownotes gibt’s wie immer nach dem Klick und wer heute zum Leipziger Bitcoin-Themenabend kommt oder zum nächsten Stammtisch hier in der Stadt, darf dann selbst mal unter Beweis stellen, ob er oder sie das Zeug dazu hat, zum Bitcoin-Imperator aufzusteigen.
Tatsächlich könnte man die Karten des Spiels zum Erzeugen von Bitcoin-Adressen benutzen. Stefan meint allerdings, dass das in diesem Fall nicht sonderlich sicher sei.
Der Beitrag Honigdachs #27 – Bitcoin-Gamification erschien zuerst auf The Coinspondent.
Die 26. Folge Honigdachs ist da, dem Bitcoin-Podcast, den Stefan (bitcoinprivacy.net), Manuel (guidap.de) und ich ins Leben gerufen haben, weil uns nur einmal im Monat beim Leipziger Bitcoin-Stammtisch über Bitcoin und die Blockchain zu reden auf Dauer zu wenig ist. (iTunes/RSS-Feed)
War es in den letzten Folgen doch sehr technisch (Lightning-Netzwerk) und fachlich (Steuern), ist diese Folge nun wieder sehr meinungsstark. Wir diskutieren – befeuert durch das lang erwartete und derzeit meist diskutierte Bitcoin-Buch The Bitcoin Standard – über „Bitcoin-Maximalismus“, einen Begriff, den wir dringend erst einmal diskutieren und definieren müssen. Immerhin ist der Hype um „Blockchain“ langsam zu Ende und da draußen wird ja sogar schon über den „Bitcoin-Postmaximalismus“ diskutiert.
pic.twitter.com/FH3vKWhaQ8
— Dr. Trades #longterminvestor (@TradesDr) May 14, 2018
Die Shownotes gibt’s wie immer nach dem Klick.
Solange Medien Artikel, die überhaupt nichts mit #Bitcoin zu tun haben (aber von schlechtem & dubiosem #Kryptokram handeln), trotzdem mit #Bitcoin bebildern, muss noch viel Aufklärungsarbeit geleistet werden.#IstDochAllesDasselbe #IchVerstehNurKrypto https://t.co/5vwBXvPx96 pic.twitter.com/9XADkwuYqa
— The Coinspondent (@thecoinspondent) May 3, 2018
Der Beitrag Honigdachs #26 – Bitcoin-Maximalismus erschien zuerst auf The Coinspondent.
Die 25. Folge Honigdachs ist da, dem Bitcoin-Podcast, den Stefan (bitcoinprivacy.net), Manuel (guidap.de) und ich ins Leben gerufen haben, weil uns nur einmal im Monat beim Leipziger Bitcoin-Stammtisch über Bitcoin und die Blockchain zu reden auf Dauer zu wenig ist. (iTunes/RSS-Feed)
Dieses Mal wird es wieder ein bisschen technischer und inhaltlich anspruchsvoller. Denn nachdem wir in Folge #23 bereits zum ersten Mal über Lightning gesprochen und dabei den grundsätzlichen Aufbau von Transaktionen und die sich daraus ergebende Möglichkeit für Payment Channels erklärt haben, gehen wir nun einen Schritt weiter.
Wir besprechen, wie viele einzelne Payment Channels zu einem großen Netzwerk werden können und wie man darin ganz ohne Mittelsmann sicher gehen kann, dass D sein Geld von A kriegt, ohne dass B oder C es zwischendurch stibitzen. In einem dezentralen Netzwerk keine ganz triviale Angelegenheit und die kryptographisch ausgeklügelten Konzepte nachzuvollziehen, erfordert einiges an Gehirnschmalz und Denk-Elastizität. Aber je länger man drüber nachdenkt, umso genialer wird es.
Also zumindest in der Theorie. Denn in der Praxis muss nun getestet und erprobt, angegriffen und abgewährt werden und sich zeigen, dass das Lightning-Netzwerk nicht nur unter realen Bedingungen funktionieren kann, sondern auch als Infrastruktur angenommen wird.
Wer jetzt abgeschreckt ist, der sei beruhigt. Wir reden nicht nur über Technik und Abstraktes, sondern auch um Leute, die sehr viel Sex haben und um Basslines, die so lange als unmöglich zu spielen gelten, bis einer daherkommt und sie einfach mal ganz locker runterzupft. Aber hört selbst.
Die Shownotes gibt’s wie immer nach dem Klick.
Der Beitrag Honigdachs #25 – Lightning-Netzwerk Teil 2 erschien zuerst auf The Coinspondent.
Endlich ist sie aufgetaucht: Die 22. Folge Honigdachs, dem Bitcoin-Podcast, den Stefan (bitcoinprivacy.net), Manuel (guidap.de) und ich ins Leben gerufen haben, weil uns nur einmal im Monat beim Leipziger Bitcoin-Stammtisch über Bitcoin und die Blockchain zu reden auf Dauer zu wenig ist.
Ich hatte ja schon von den Umständen berichtet, die die 22. Folge lange Zeit zur „verschollenen Folge“ machten, aber nun scheint die Postproduktion der Aufnahmen vom 34C3 abgeschlossen. Und zur Entschädigung kann man uns und unseren Gast, Christian Rotzoll, nun dieses eine Mal ausnahmsweise nicht nur hören, sondern auch sehen.
Dass unser Thema aus dem Dezember – Jahresrückblick 2017, Ausblick 2018 und Bitcoin auf dem 34C3 – mittlerweile ein kleines bisschen aus der Zeit gefallen ist, versteht sich von selbst, fällt aber eigentlich gar nicht so auf.
Dass wir hingegen als „Hobby-Alkoholiker“ angekündigt werden, ist natürlich eine bodenlose Frechheit. Wir wollten mit den schönen bunten Cocktails doch nur unserem Intro gerecht werden. Wer nämlich ganz genau hinschaut, sieht auch das kleine, vor Ort auf dem Congress zusammengelötete LED-Lagerfeuer, das still und leise vor sich hinflimmert
Doch nun genug der langen Worte. Augen und Ohren auf für die „verschollene Folge“!
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Abonnieren kann man den Podcast u. a. per iTunes oder RSS-Feed. Shownotes gibt’s dieses Mal nicht, aber dafür noch einmal Dank an die Macher der Chaos Bühne West.
Der Beitrag Honigdachs #22 – Die wiederentdeckte Folge erschien zuerst auf The Coinspondent.
Die 24. Folge Honigdachs ist da, dem Bitcoin-Podcast, den Stefan (bitcoinprivacy.net), Manuel (guidap.de) und ich ins Leben gerufen haben, weil uns nur einmal im Monat beim Leipziger Bitcoin-Stammtisch über Bitcoin und die Blockchain zu reden auf Dauer zu wenig ist.
Abonnieren kann man den Podcast u. a. per iTunes oder RSS-Feed.
Wie schon lange versprochen, widmen wir uns diese Folge einem der derzeit meist diskutierten, aber auch unbequemsten Themen rund um Bitcoin: die Steuer.
Denn weil 2017 für viele ein extrem gutes Jahr fürs Krypto-Portfolio war, stehen sie alle dieses Jahr in der Pflicht, die Steuern für ihr Krypto-Handeln korrekt zu ermitteln und abzuführen. Doch das ist eben alles andere als einfach.
Selbst die bekannte Faustformel, dass Bitcoin-Gewinne nach einem Jahr steuerfrei sind, ist nicht so pauschal anwendbar, wie gedacht und letztlich immer von Einzelfall zu Einzelfall zu betrachten.
Die schlechteste Wahl ist es trotzdem, Scheuklappen auszufahren und sich erst gar nicht um die Steuerthematik zu kümmern. Zum einen hat der Fiskus voraussichtlich ein sehr großes Interesse, an die 726 Millionen Euro Steuermehreinnahmen zu kommen, die 2017 durch den Handel mit Kryptowährungen errechnet wurden.
Zum anderen steht ja (noch) (fast) alles für immer nachvollziehbar in der Blockchain und ist damit auch für Behörden analysierbar. Das wiederum ist für Drittens relevant: Steuerhinterziehung ist kein Kavaliersdelikt und kann empfindliche Strafen mit sich bringen.
Das allein wären schon drei gute Gründe diese Podcast-Episode sehr aufmerksam zu verfolgen. Doch ist der wohl beste unsere Gesprächspartnerin Anka Hakert. Sie ist Fachanwältin für Steuerrecht bei der auf Kryptowährungen spezialisierten Kanzlei Winheller und gehört zu den ersten Anwälten, die sich in Deutschland mit der Besteuerung von digitalen Währungen beschäftigt haben.
Mit ihr sprechen wir ausführlich über die wichtigsten Eckpunkte der Bitcoin-Besteuerung und ihr solltet euch das alle unbedingt anhören. Denn egal, ob Bitcoin, Altcoin, Hardfork, Airdrop oder ICO – mitunter kann schon eine Feinheit in der Formulierung von Gesetzen oder Gerichtsurteilen zu unterschiedlichen Beurteilung der Rechtslage führen.
Insofern sei an dieser Stelle auch noch einmal darauf hingewiesen, dass alle im Podcast getätigten Aussagen die individuelle Steuerberatung nicht ersetzen können und darüber hinaus nur jetzt gelten. In ein paar Monaten kann die Rechtslage schon wieder eine ganz andere sein.
Doch lasst euch davon nicht abschrecken. Denn die gute Nachricht ist: Auch wenn vielleicht viel Fleiß nötig sein wird, ist bisher noch keiner an der Steuerklärung verzweifelt. Und mit dem Hören dieses Podcasts habt ihr den wichtigen ersten Schritt bereits getan.
Ein zweiter Schritt wäre übrigens sich für dieses kostenlose Webinar am 9.3. anzumelden: Besteuerung von digitalen Assets wie Kryptowährungen und Token.
Ein dritter, noch diesen Artikel von Anka Hakert drüben bei heise.de zu lesen: Richtig versteuern: Kryptogeld-Millionär, was nun?
Die restlichen Shownotes gibt’s wie immer nach dem Klick.
Der Beitrag Honigdachs #24 – Bitcoin und Steuern erschien zuerst auf The Coinspondent.
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