
Sign up to save your podcasts
Or


Die 23. Folge Honigdachs ist da, dem Bitcoin-Podcast, den Stefan (bitcoinprivacy.net), Manuel (guidap.de) und ich ins Leben gerufen haben, weil uns nur einmal im Monat beim Leipziger Bitcoin-Stammtisch über Bitcoin und die Blockchain zu reden auf Dauer zu wenig ist.
Dieses Mal sitzen wir krankheitsbedingt nur zu zweit beisammen, denn Manuel hat es kurz vor der Aufnahme die Stimme entzogen. Wir wollten aber das Thema Lightning-Netzwerk trotzdem unbedingt besprechen. Nicht nur, weil der letzte veröffentlichte Podcast schon so lange zurück liegt, sondern auch, weil Lightning als Thema aktuell ebenso heiß wie herausfordernd ist.
Denn wer anfängt, sich tiefer gehend mit dem Konzept zu beschäftigen, kommt früher oder später an den Punkt, an dem sich Lightning ebenso magisch anfühlt, wie, als man das erste Mal das Gefühlt hatte, Bitcoin zu verstehen.
In dieser Folge begeben Stefan und ich uns daher auf die Suche nach genau diesem magischen Aha-Moment und nehmen euch mit in das grundlegende Konzept von Lightning. Oder machen zumindest den Anfang. Denn eine gute Stunde reicht natürlich nicht, der ganzen Magie auf den Grund zu gehen. Fortsetzung folgt aber.
Falls ihr euch gut vorbereiten wollt, legt euch am besten Zettel und Stift zu recht. Denn wer selber malt, der versteht es noch leichter. Meine Zeichnung sah am Ende jedenfalls ungefähr so aus und half mir zwischendurch sehr, die richtigen Fragen und Antworten zu finden.
Die Shownotes gibt’s wie immer nach dem Klick.
Andres Brekken: IOTA: Cannot be used for IoT. Loss of funds may occur.
Der Beitrag Honigdachs #23 – Lightning-Netzwerk Teil 1 erschien zuerst auf The Coinspondent.
Die 21. Folge Honigdachs ist da, dem Bitcoin-Podcast, den Stefan (bitcoinprivacy.net), Manuel (guidap.de) und ich ins Leben gerufen haben, weil uns nur einmal im Monat beim Leipziger Bitcoin-Stammtisch über Bitcoin und die Blockchain zu reden auf Dauer zu wenig ist.
Whoohoo! Seit dem letzten Honigdachs hat der Bitcoin-Kurs noch einmal ordentlich an Fahrt aufgenommen und vor Kurzem nun auch die die 9000 US-Dollar-Marke durchbrochen.
Insbesondere auf Reddit wurde diese symbolische Marke durch exzessiven Gebrauch obigen Dragon Ball Z-Memes gefeiert. Fast so als hätten Leute sehr, sehr lang darauf gewartet, das endlich mal einsetzen zu dürfen.
In diesem Zusammenhang drängt sich aber natürlich die Frage auf, wie lange der immer rasantere Aufwärtstrend noch anhalten kann und wenn, durch was eine möglicherweise ebenso rasante Talfahrt eingeleitet werden könnte? Darüber sprechen wir in der aktuellen Folge, denn obwohl auch wir den weiteren Kursverlauf nicht vorhersehen können, ist eines doch sicher:
https://twitter.com/BryceWeiner/status/933906675991318528
Die Shownotes gibt’s wie immer nach dem Klick.
Still thinking about #Bitcoin. No conclusion – not endorsing/rejecting. Know that folks also were skeptical when paper money displaced gold.
— Lloyd Blankfein (@lloydblankfein) October 3, 2017
And PS.
I am tired of those calling bitcoin cash bcash.
From now on. It is a block if I see it.
Honestly, not interested in trolls.
Have a nice life.
— Dr Craig S Wright (@ProfFaustus) November 25, 2017
We have 1 engineer full time on open source at Coinbase right now, but we'd ideally have ~5 more. Totally undirected – you can work on any digital currency protocol you'd like. You do have to pass our engineering interview though. Please send us a note! https://t.co/uj4vD2sKv7
— Brian Armstrong (@brian_armstrong) November 25, 2017
Hackernoon – 10 smart tricks hackers use to steal your cryptos (and how to protect from them)
Der Beitrag Honigdachs #21 – Was den Bitcoin-Kurs crashen lassen könnte erschien zuerst auf The Coinspondent.
Die 20. Folge Honigdachs ist da, dem Bitcoin-Podcast, den Stefan (bitcoinprivacy.net), Manuel (guidap.de) und ich ins Leben gerufen haben, weil uns nur einmal im Monat beim Leipziger Bitcoin-Stammtisch über Bitcoin und die Blockchain zu reden auf Dauer zu wenig ist.
Unglaubliche zwei Jahre ist es nun schon her, dass der Honigdachs aus seinem Bau kroch um ein Bitcoin-Podcast zu werden. Auf dem Papier mag das wenig klingen, aber in Bitcoin-Jahren gerechnet ist das eine Zeitspanne galaktischen Ausmaßes. Das erkennt man nämlich auch daran, dass sich der Wert von Bitcoin seit wir den Podcast machen verzwanzigfacht(!) hat.
Grund genug also, die 20. Folge zu nutzen, um mal eine kleine Rückschau zu halten, was wir in den letzten 24 Monaten alles besprochen haben und was davon heute schon wieder ganz anders ist. Denn das Bitcoin-Ökosystem entwickelt sich eben rasant.
Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass wir im Podcast noch über die bevorstehende Segwit2x-Fork plaudern, während die kurz nach unserer Aufnahme bereits wieder abgesagt wurde.
Support for #SegWit2x has been abandoned by @mikebelshe, @wences, @JihanWu, @jgarzik, @OneMorePeter, and @ErikVoorhees. Per the attached SegWit2x mailing list post by Mike Belshe. pic.twitter.com/iEHawpEEB1
— Kyle Torpey (@kyletorpey) November 8, 2017
Aber da das ja nicht unser einziges Thema war, denn wir haben auch über die aktuelle Kursexplosion gesprochen. Doch auch da war die Realität schon wieder schneller. Macht aber alles nichts, denn der Rest lohnt sich trotzdem auch zu hören.
Die Shownotes gibt’s wie immer nach dem Klick.
Der Beitrag Honigdachs #20 – 20.000 Jahre Bitcoin-Podcasting erschien zuerst auf The Coinspondent.
Die 19. Folge Honigdachs ist da, dem Bitcoin-Podcast, den Stefan (bitcoinprivacy.net), Manuel (guidap.de) und ich ins Leben gerufen haben, weil uns nur einmal im Monat beim Leipziger Bitcoin-Stammtisch über Bitcoin und die Blockchain zu reden auf Dauer zu wenig ist.
Dieses Mal reden wir über die für November angekündigte Segwit2X-Hardfork aka die Erschaffung von „Bizcoin“, einem fortan von Business-Interessen geleiteten und abhängigen Bitcoin und fragen uns: Worum geht es dabei genau? Müssen wir diese Hardfork tatsächlich fürchten? Oder löst sich auch dieser Konflikt letztlich ähnlich folgenlos auf wie bei der Bcash-Fork Anfang August?
Klar ist nur, kaum ein Thema dominiert und polarisiert das Bitcoin-System derzeit so stark wie die Segwit2X-Debatte, auch oder gerade weil so vieles daran verwirrend ist.
Unterdessen formiert sich der Widerstand gegen Segwit2X weiter. Hier ein schönes Beispiel aus München:
Bitcoin Munich statement on B2X from Bitcoin
Die Shownotes gibt’s wie immer nach dem Klick.
Lets do a public 1:1 trade. My Segwit2x 250 BTC for your non-2x 250 BTC after Nov HF. No HF, no trade. @jgarzik @ErikVoorhees @barrysilbert
— Charlie Lee [NO2X] (@SatoshiLite) September 29, 2017
Why wasn't invited? I'll gladly accept! You are economically illiterate if you think restricting the supply of block space is a good thing. https://t.co/oEneGQeCql
— Roger Ver (@rogerkver) September 29, 2017
I agree. 250 BTC not cool; 25,000 BTC cool. If GMax does atomic swaps to cryptographically ensure enforceability then let's play @rogerkver
— Trace Mayer (@TraceMayer) September 30, 2017
Der Beitrag Honigdachs #19 – Die Segwit2X-Bedrohung erschien zuerst auf The Coinspondent.
Die 18. Folge Honigdachs ist da, dem Bitcoin-Podcast, den Stefan (bitcoinprivacy.net), Manuel (guidap.de) und ich ins Leben gerufen haben, weil uns nur einmal im Monat beim Leipziger Bitcoin-Stammtisch über Bitcoin und die Blockchain zu reden auf Dauer zu wenig ist.
Endlich wieder am selben Ort vereint, geht es dieses Mal direkt ums Geld. Kostenloses Geld. Aus dem Internet. Also das, wovon Mutti immer sagt, dass man besser die Finger davon lassen sollte.
Dam it really was a Nigerian prince that emailed me last night..
Oder doch nicht? Immerhin konnte sich, wer Bitcoins besitzt, doch Anfang August über eine doch ganz ordentliche Zugabe in Form von Bitcoin Cash freuen. Und wer weiter sucht, findet noch eine ganze Reihe weiterer kostenloser Coins im Netz: Stellar, Clams, Byteball und Co. Sie alle verschenken ihre Währung.
Doch wie so oft hat die Sache auch hier einen Haken. Denn nichts ist wirklich kostenlos im Netz und alles, was man macht, hat Konsequenzen. Steuerliche, moralische und vor allem auch Privatsphäre-relevante. Aber zum Glück habt ihr ja uns und wir haben unsere Freunde, die für uns all die Fehler machen, die wir nicht machen wollen, aus denen wir alle aber viel lernen können und über die es sich zu sprechen lohnt.
Many Bitcoiners consider Bcash to be a scam, which begs a question: is it unethical to sell bcash if you believe the buyer is being scammed?
— Jameson Lopp (@lopp) August 30, 2017
Die Shownotes gibt’s wie immer nach dem Klick.
Der Beitrag Honigdachs #18 – BCash, SegWit und andere kostenlose Coins erschien zuerst auf The Coinspondent.
From the publisher's feed

3 Listeners

28 Listeners

20 Listeners

0 Listeners

0 Listeners

5 Listeners

3 Listeners

22 Listeners

1 Listeners

0 Listeners

3 Listeners

0 Listeners

0 Listeners

2 Listeners

0 Listeners