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In dieser impromptu Folge wiederhole ich so einiges, was aus meiner Sicht am Bildungssystem verändert werden sollte und warum die Diskussion um die Länge in Jahren soundso total bekloppt ist.
Eine kurze Folge in der ich über einige Aufsätze rede, die ich im Rahmen des Sozialkundeunterrichts zu lesen bekommen habe. Es gab einige bemerkenswerte Einlassungen zu Medien, Werten und Gender. Die Auswahl war rein impulsiv und hat mehr damit zu tun, was ich selbst spannend fand, als irgendwie gut.
Ich blicke zurück auf die Wahl, mit etwas Abstand und mit etwas weniger Wut im Bauch über den großen kollektiven Wahnsinn, der da über uns im Nachhinein hereingebrochen ist. Es ist eher eine Zusammenfassung, als eine Analyse und ein Blick auf das, was daran an unserer Gesellschaft zu erkennen ist.
Am Ende gibt es den Versuch eines Vorschlags, wie die angebliche Entwicklung, die diese Wahl auslöst aufzuhalten ist.
Diesmal gibt es etwas anderes im Podcast. Ich rede mit Andrea Bottlinger über ihr neues Buch „Der Fluch des Wüstenfeuers“, das gloriose Leben als Fantasyautorin, ihre anderen Bücher und die Buchmessen in Frankfurt und Leipzig.
Links:
In dieser eher denkerischen Folge gibt es den Blick aus der Distanz auf die Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern. Irgendwo zwischen Dystopie und Resignation erwächst auch hier wieder die Hoffnung im Kleinen.
Als kleine Anregung sei noch auf This is Water von David Foster Wallace hingewiesen, das einen ähnlichen Gedanken, wie ich ihn formuliere besser aufgreift.
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