Lange hielten wir sie selbst für Humbug – heute gehört Stellvertreterhypnose für uns zum Praxisalltag. Aber was passiert da eigentlich, wenn jemand stellvertretend an einem fremden Problem arbeitet?
In dieser Folge klären wir, was Stellvertreterhypnose ist, wann sie sinnvoll ist und wo ihre klaren Grenzen liegen. Wir sprechen über das, was sich mit „normaler" Wissenschaft nur schwer erklären lässt – und genau deshalb so spannend ist: Denn wenn sogar Tiere auf die Arbeit reagieren, wird die Erklärung „alles nur Placebo" plötzlich schwierig.
Mit dabei sind echte Erfahrungen aus über zehn Jahren Praxis – vom Hund, der seine Treppenangst in unter einer Minute verliert, bis zur Frage, warum auf Seelenebene manchmal ein klares Nein kommt, das man akzeptieren muss.
Ein offenes, ehrliches Gespräch mit Host Stin-Niels Musche und Gast Dr. Petra Frese, moderiert von Uwe Vogt.
Kapitel:
01:24 Was ist Stellvertreterhypnose
03:39 Erklärungsversuche der Stellvertreterhypnose
06:09 Die erste eigene Erfahrung
08:55 Wissenschaftliche Einordnung und Placebo
12:10 Praxiserfahrungen mit Tieren
17:37 Indikation und Praxisalltag
20:01 Die Rolle der Seelenebene
27:48 Grenzen der Stellvertreterhypnose
34:21 Ein Beispiel aus der Praxis: Rettung durch Seelenarbeit
38:21 Ausbildungen und Fazit
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Stichworte: Hypnose, Hypnosetherapie, Stellvertreterhypnose, Simpson Protocol, Seelenebene, Hypno School
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