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Im Jahr 1975 wurde Sabine geboren. Doch bereits im Kindergarten spürte sie, dass etwas in ihr vor geht, das andere Kinder nicht spüren. Sie spielt lieber mit den Buben, zieht sich gerne wie ein Bub an und trägt die Haare am liebsten ganz kurz. Erst viele Jahre später kann sie benennen, was sie ist: ein Transmann. Und dann kam Sam.
Sam trägt heute einen dichten Bart im Gesicht, bekommt alle 12 Wochen eine Hormonspritze und hat geschlechtsangleichende Operationen hinter sich. Seit einem Jahr ist er mit seiner Partnerin verheiratet. Er ist der, der er immer sein wollte.
Dieser Podcast entsteht mit freundlicher Unterstützung der Zürich Versicherungs-Aktiengesellschaft. Verantwortung für soziale Anliegen hat bei Zürich Tradition. Als Teil der Gesellschaft will Zürich dazu beitragen, eine bessere Zukunft zu gestalten. Risken können Menschen daran hindern, ihr volles Potenzial zu entfalten und ihre Ziele zu erreichen. Als Versicherung versteht Zürich etwas von Risken und wie man sich davor schützen kann.
Es gibt aber auch Risken, die sich nicht durch einen Versicherungsvertrag abdecken lassen: Armut, Behinderung, Arbeitslosigkeit, Flucht und soziale Benachteiligung. Das nimmt Zürich zum Anlass für ihr soziales Engagement. Mehr dazu finden Sie unter https://www.zurich.at/ueber-zurich/unsere-werte
Hilfsangebote
Transgender Team Austria
Beratungsstelle Courage
Überblick der Stadt Wien
TransX
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"Familie bedeutet für mich, dass man zueinander steht", erzählt Elke und schaut dabei ihren Sohn Jan an, der ihre Hand hält und behutsam streichelt. Jan ist 15 Jahre alt und mit Trisomie-21 auf die Welt gekommen. In der neuen Folge von "Ich weiß, wie es ist..." erzählt die Mutter, wie es für sie war die Diagnose zu erhalten und wie sie seitdem den Alltag als Familie meistern. Jan spricht von seinen Träumen und Leidenschaften.
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Die junge Frau erinnert sich zurück, wie der Kampf mit ihrem Gewicht und die ständige Diktion der Zahl auf der Waage begonnen haben, ihr Leben und ihren Gemütszustand zu bestimmen. Es ist lange her, dass sie über diese Dinge so ausführlich gesprochen hat. Heute sieht sie vieles klarer und kann besser damit umgehen. Doch um an diesen Punkt hin zu gelangen, war es für Lisa ein weiter und teilweise sehr harter Weg mit Rückschlägen.
Essstörungen sind ernsthafte Erkrankungen, die behandelt werden müssen. Vor allem der Umgang mit dem Essen und das Verhältnis zum eigenen Körper sind dabei nicht im Gleichgewicht.
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Angela ist 70, ihre Diagnose ist über fünf Jahre her und sie spricht darüber, wie sie bemerkt hat, dass sich etwas bei ihr verändert hat, wie sie mit der Diagnose Demenz umgegangen ist und warum sie den Begriff eigentlich nicht mag. Für das Gespräch hat sie einen Notizzettel mitgenommen, damit sie nichts vergisst. Trotzdem muss sie sich sehr konzentrieren, damit sie die richtigen Worte findet. Beim Erzählen hat sie die meiste Zeit über die Augen geschlossen.
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Panikattacken, Herzrasen und Zittern – schon am Weg in die Arbeit hat sich bei Richie die Angst breitgemacht. Das jahrelange Mobbing hat seine Spuren hinterlassen.
Spitze Kommentare, ständiges Hinterfragen der Arbeitsweise, Gerüchte, die verbreitet wurden und Schikane auf allen Ebenen – so hat Richies Alltag jahrelang ausgesehen. Das Mobbing hat schließlich dazu geführt, dass schon beim ersten Schritt ins Büro sein Körper zu zittern begonnen hat. Verständnis für seine Situation hat Richie nur wenig bekommen, aber er hat es dennoch geschafft, diese Zeit hinter sich zu lassen.
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Julia schildert, wie sie von einer schweren Depression, die mehrere Suizidversuche mit sich bringt, fast in die Knie gezwungen wird. Aber dann gelingt es ihr, der Negativspirale zu entkommen und den Weg zurück in ein schönes, zufriedenes Leben zu finden. Im Sommer 2022 sitzt sie in ihrer neuen Wohnung, vom Küchentisch blickt auf ihren begrünten Balkon. Noch vor einem Jahr war sie sicher, dass sie ihren nächsten Geburtstag nicht erleben würde. Aber sie ist noch da und ist froh, dass sie sich geirrt hat.
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Sie sind ein erfolgreiches Musikerpaar, geben Interviews in Radiosendungen und touren durch Europa. Doch plötzlich wird Niki krank und seine Diagnose ist verheerend: Krebs. Unheilbar. Das Leben von Phoebe und Niki ändert sich damit schlagartig, sie hören bald auf Musik zu machen und Phoebe pflegt ihren Mann bis zu seinem Tod. Dabei ist ihr immer klar: Er geht, doch sie wird bleiben. Allerdings ohne Niki, mit dem sie sich nicht nur privat, sondern auch beruflich ein Leben aufgebaut hatte.
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HILFSANGEBOTE
Phoebes Online-Buch - www.jungewitwe.atYoung Widow_ers Dinner Club - youngwidowersdinner.clubSozialpsychiatrischer Notdienst - www.psd-wien.atTelefon: 01 31 330 (täglich von 0 bis 24 Uhr)Telefonseelsorge WienTelefon: 142 (täglich von 0 bis 24 Uhr) oder Online-Beratung
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Jung, frisch getrennt und bereit für neue Abenteuer nimmt Victoria den Job an, der ihr spontan angeboten wird. Sie freut sich darauf, viel Verantwortung übernehmen zu dürfen, packt all ihre Sachen und zieht in ihre neue Dienstwohnung. Doch die Freude hält nicht lange, der Traumjob entwickelt sich immer mehr zum Albtraum: Victorias neuer Chef drängt sich ihr auf, terrorisiert sie mit Anrufen und verfolgt sie sogar. In der neuen Folge von „Ich weiß, wie es ist…“ erzählt Victoria, wie sie in diese Situation hineingeraten ist, wie sie ihren stalkenden Chef losgeworden ist und wie sie dieses traumatische Erlebnis verarbeiten konnte.
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HILFSANGEBOTE Sozialpsychiatrischer Notdienst Telefon:(täglich von 0 bis 24 Uhr) Telefonseelsorge Wien Telefon: 142 (täglich von 0 bis 24 Uhr) oder Online-Beratung Frauenhelpline Telefon:(täglich von 0 bis 24 Uhr) Gewaltschutzzentren Österreich Telefon217) oder Online-Beratung MännernotrufMännerberatung
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Drei Liter Wein pro Tag, unzählige Benzodiazepine und jede Droge, die es gibt. "Betäuben um jeden Preis" war viele Jahre Janosch' Alltag.Er lebt derzeit im Vinzenzhaus der Caritas, eine Einrichtung für wohnungslose Männer mit abstinentem Umfeld. Dieses ist für den 27-jährigen Janosch besonders wichtig, da er bereits den dritten Entzug hinter sich hat. Er war noch ein Kind, als er die erste Zigarette rauchte und das erste Mal Drogen nahm. Kurze Zeit später waren drei Liter Wein pro Tag normal. Auch das Einnehmen von Medikamenten und anderen Substanzen. Ein Leben auf der Flucht vor dem Schmerz und dem Stellen der Realität.
HILFSANGEBOTE
Sozialpsychiatrischer Notdienst - 01 31 330 (täglich von 0 bis 24 Uhr)Telefonseelsorge Wien - erreichbar unter 142 (täglich von 0 bis 24 Uhr)Suchthilfe WienAlkoholhilfeVinzenzhaus der Caritas
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Seit über zwei Jahrzehnten arbeitet Clemens als Rettungssanitäter. Was das alles mit sich bringt, erzählt er ausführlich im Podcast. „Es ist wichtig, sich nach dem Dienst abzugrenzen“, sagt der 45-jährige Clemens, der in Niederösterreich stationiert ist. Doch Clemens ist nicht nur im beruflichen Alltag mit Krankheit und Tod konfrontiert. Sowohl sein Vater als auch seine Mutter erkrankten an Krebs.
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HILFSANGEBOTE
Sozialpsychiatrischer Notdienst Telefon:(täglich von 0 bis 24 Uhr) Psychotherapie Helpline – Wiener Landesverband für Psychotherapie Telefon:(täglich von 8 bis 22 Uhr) Helpline vom Berufsverband Österreichischer PsychologInnen Telefon:(Montag bis Donnerstag von 9 bis 13 Uhr) Ö3 Kummernummer Telefon: 116 123 (Montag bis Sonntag von 16 bis 24 Uhr) Telefonseelsorge Wien Telefon: 142 (täglich von 0 bis 24 Uhr) oder Online-Beratung
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Weißt du, wie es sich anfühlt, eine Depression zu haben?
Weißt du, wie es ist, diskriminiert zu werden?
Weißt du, was es bedeutet, nach einem schweren Unfall neu anfangen zu müssen?…
Wir haben Menschen getroffen, die wissen wie es ist. Sie erzählen uns aus ihrem Leben. An welcher Stelle sie am tiefsten Punkt waren, wie sie ihr Schicksal bewältigt haben und was ihnen geholfen hat. Ihre Geschichten sollen sensibilisieren, enttabuisieren und Mut machen.
„Ich weiß, wie es ist“: Der neue Mental Health Podcast des KURIER.
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