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Für diese Episode haben wir uns das bereits 2022 veröffentlichte Somerville (Jumpship) vorgenommen. Ein Spiel mit angenehmer Länge, dass man auch gut an einem verregneten Nachmittag in einer Sitzung durchspielen kann. Durch die Involvierung von Dino Patti (Limbo und Inside, Playdead) als Produzenten, haben auch wir im Gespräch immer wieder Parallelen zu Limbo und Inside gemacht. Aber Somerville steht auch gut auf eigenen Füßen und wagt am Ende etwas, dass nicht sehr viele Spiele wagen.
Wir sprechen in dieser Folge über Spieleeinstiege, Rätsel, erlernte Spielkonventionen, Spielrichtungen und natürlich: Alieninvasionen. Viel Spaß beim Hören wünschen Dominic und Arvid!
In dieser magischen siebten Spielebeichte sprechen wir über Slayers X: Terminal Aftermath: Vengance of the Slayer (Big Z Studios Inc., No More Robots 2023), Broken Arrow (Steel Balalaika, Slitherine Ltd. 2025) und Straftat (Lemaitre Bros 2024). Die Themen sind unter anderem Boomer-Shooter, Trash, Indie-Entwicklungen, Eigenheiten von Multiplayerspielen und wie immer: Half-Life.
Es war schon wieder Next Fest bei Steam. Auch wenn die nächste Ausgabe bereits für Ende Juni angekündigt ist, wollen wir euch doch mit einem kleinen Einblick in vier Spiele versorgen.
In dieser Ausgabe sprechen wir über Klostyn (Secordrian), Esoteric Ebb (Christoffer Bodegård, Raw Fury 2026), Mr Donald (RSK TEAM) und Wanderburg (Randwerk, Sidekick Publishing). Eine der Demos hat auf einen von uns einen solchen Eindruck gemacht, dass das betreffende Spiel zum Zeitpunkt der Aufnahme bereits in der Vollversion durchgespielt war.
In dieser Folge sprechen wir über zwei kleine Spiele, die sich grob gesehen dem Bereich der Science-Fiction zuordnen lassen. Exo One vom australischen Studio Exbleative erschien zuerst 2021 und wirft uns in eine bewegungszentrierte Reise durch Raum und Zeit mit phänomenaler Optik und gutem Soundtrack.
Dystopika, entwickelt von Voids Within und 2024 veröffentlicht, bietet als Kontrast dazu einen bodenständigen Modellbaukasten für stimmige Cyberpunk Städte. Übergreifende Themen sind dieses Mal unter anderem: cozy games, game feel, Atmosphäre und Ästhetik, sowie meta-mediale Inspiration.
Nachtrag zur Besprechung:
In der ersten Folge dieses bereits mit Siebenmeilenstiefeln voranschreitende Jahres 2026 sprechen wir über Horses (2025). Das vom italienischen Studio Santa Ragione in Kooperation mit Andrea Lucco Borlera entwickelte kurzweilige Spiel war kurz vor seiner Veröffentlichung letzten Dezember in einen vieldiskutierten Skandal mit dem Distributor Steam verwickelt. Mit dem Ergebnis, dass das Spiel zur Veröffentlichung bei Steam und kurz darauf auch bei Epic abgelehnt wurde.
Wir sprechen nicht nur über den vermeintlichen Skandal, sondern insbesondere über filmische und spielerische Einflüsse dieses medienkulturell sehr interessanten Titels, der seine Spieler:innen in eine spannende Position bringt, so wie es nur Videospiele vermögen.
Das Spiel ist thematisch nicht leicht, daher als Inhaltswarnung: es geht in dieser Folge unter anderem um Sklaverei, sexuelle und andere körperliche Gewalt.
Die Festtage stehen vor der Tür, einige von uns haben bereits Urlaub und auch wir werden uns in die Winterpause verabschieden. Als Jahresabschluss haben wir uns mal wieder ein weihnachtlich angehauchtes Spiel ausgesucht. In dieser Jahresabschlussfolge haben wir uns in Viscera Cleanup Detail: Santa’s Rampage (RuneStorm, 2013) durch Santa Claus‘ Blockhütte gewischt.
Themen in dieser Folge sind unter anderem: Weihnachtliche Atmosphäre, Physik, Arbeitsethik und Genrestereotypen.
Damit wünschen wir euch ein paar schönes Festtage, eine ruhige und erholsame Zeit zwischen den Jahren und kommt gut ins neue Jahr 2026.
In dieser Ausgabe besprechen wir ein wirklich sehr hervorragendes kleines Spiel, das uns insgesamt äußerst gut gefällt. The Midnight Walk des schwedischen Studios MoonHood wurde mit viel Liebe zum Detail auf Basis von per Hand modellierten Tonfiguren entwickelt. Das Spiel wurde zudem ursprünglich für PSVR2 gemacht und so haben wir die VR- und Desktop-Version jeweils unter uns aufgeteilt.
Wir sprechen demnach über die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der beiden Spielfassungen, über Claymation und Schnittpunkte zu anderen Spielen, die sich märchenhaften Erzählweisen bedienen, wie zum Beispiel Bramble: The Mountain King. Wir wünschen viel Spaß beim Hören!
P.S.: Der Titel, der Arvid bezüglich der in die Spielwelt gesetzten Schrift nicht einfällt, lautet: What Remains of Edith Finch.
In dieser Folge Demonstrativ hat Dominic vier interessante Demos des letzten Steam Next Fests mitgebracht. Als Bonus oben drauf sprechen wir über die DLCs Night Springs und The Lake House von Alan Wake 2.
Wie üblich nehmen wir die ein oder andere Sidequest an und sprechen über offensichtliche Vorbilder wie bspw. Half-Life 2 oder Vampire: The Masquerade – Bloodlines. Darüber hinaus fragt sich Arvid, wieso er eigentlich Industria nie gespielt hat. Hier könnte also unter Umständen noch eine interessante Besprechung verborgen sein.
Heute soll es aber um die folgenden Titel gehen:
Necrophosis, Dragonis Ares/Adonis Brosteanu/Dragonis Games
Aus den Untiefen unseres Archivs bergen wir die aktuelle Folge einer Spielebeichte, in der wir über die Farcry 5 Ubisoft Montreal, Ubisoft 2018 DLCs Lost on Mars, Dead Living Zombies und Hour of Darkness sowie dem Ende 2022 auf Steam veröffentlichten Dwarf Fortress Bay 12 Games, Kitfox Games 2022; Tarn & Zach Adams 2006 sprechen. Die Themen für diese Ausgabe sind unter anderem: irrwitzige Tiefen von Weltsimulationen, emergente Erzählungen, kreatives Ausbrechen aus etablierten Formeln und Trash-Inszenierungen im AAA-Gewand.
Für unsere neueste Ausgabe der Spielebeichten haben wir uns zwei sehr gegensätzliche Spiele ausgesucht. Zu Beginn geht es um den VR-Titel Vertigo Remastered Zach Tsiakalis-Brown, Zulubo Productions 2020, das nur vier Jahre nach Erscheinen der ersten Iteration neu aufgelegt wurde. In diesem Rahmen sprechen wir unter anderem über Halflikes, Boomer-Shooter und den aktuellen Stand von VR-Spielen allgemein.
Im zweiten Teil wenden wir uns aufgrund unserer Obsession mit narrative-roguelite-card-games dem sehr interessanten The Horror at Highrook Nullpointer Games, Outersloth 2025 zu und besprechen die offensichtlichen Ähnlichkeiten mit und Unterschiede zum bereits öfters erwähnten Cultist Simulator. Wir versuchen uns in diesem Zuge ebenfalls an einer Genredefinition; ihr dürft gespannt sein.
Nachtrag der Redaktion:
– Das Ablegen und Aufnehmen der Karten in The Horror at Highrook macht eher kartenuntypische Geräusche. Es ist ein überwiegend dumpfes Geräusch, das an ein schweres Buch erinnert.
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