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Das war’s! Hertha BSC hat nach der Niederlage beim Karlsruher SC nur noch eine theoretische Chance auf Relegationsrang drei und muss den Traum von der Rückkehr in die Fußball-Bundesliga wohl abhaken.
Warum der dritte Sieg in Folge nicht gelang? Und wieso der Berliner Zweitligist trotzdem zuverlässig geliefert hat? Darüber spricht Morgenpost-Sportredakteurin Inga Böddeling mit Hertha-Reporter Sebastian Stier in der neuen Folge des „Immer Hertha“-Podcasts.
Außerdem geht’s um ein exorbitant zuverlässiges Duo, um die Gehirnwäsche von Trainer Pal Dardai, um das Restprogramm des blau-weißen Hauptstadtklubs und die Frage, wer im Vierkampf um Platz vier in den verbleibenden vier Spielen die besten Aussichten hat.
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Das Hochrisikospiel zwischen Hertha BSC und Hansa Rostock im Hochsicherheitstrakt Olympiastadion beginnt mit Böllern und Rauchbomben aus dem Gästeblock. Dann zeigt der Berliner Fußball-Zweitligist die richtige Antwort auf dem Platz und spielt mit der besten Leistung seit Langem einen hochverdienten Heimsieg heraus.
Durch welche Schachzüge von Trainer Pal Dardai der dominante Auftritt gelang? Und wer das neue Traumduo des blau-weißen Hauptstadtklubs werden könnte? Darüber sprechen die Morgenpost-Sportredakteure Inga Böddeling und Nelis Heidemann in der neuen Folge des „Immer Hertha“-Podcasts.
Außerdem geht’s um Herthas Aufarbeitung von Dardais PK-Abgang, um die letzten verwegenen Hoffnungen in Richtung Aufstiegsplätze und den Ausblick auf das Treffen guter Freunde beim Karlsruher SC am kommenden Sonntag.
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Wahnsinn in letzter Sekunde! Hertha BSC liefert beim SC Paderborn über 85 Minuten eine schwache Vorstellung, liegt zweimal zurück und reist am Ende doch mit drei Punkten zurück in die Hauptstadt. Der Berliner Fußball-Zweitligist klettert damit auf Rang sieben der Tabelle.
Dank wem der Sieg in Paderborn gerade noch so gelang? Und warum Trainer Pal Dardai vielleicht doch noch zum Mathematiker wird? Darüber spricht Morgenpost-Sportredakteurin Inga Böddeling mit Hertha-Reporter Sebastian Stier in der neuen Folge des „Immer Hertha“-Podcasts.
Außerdem geht’s um den Wirbel um Trainer Dardai, der die Pressekonferenz vor dem Spiel in Paderborn abbrach und intern an Rückhalt verliert, um einen potenziellen neuen Coach für den blau-weißen Hauptstadtklub, und um das Heimspiel am Freitag gegen Hansa Rostock, mit dem die Berliner eine Serie starten könnten.
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Punktlandung! Hertha BSC kämpft sich nach zwei Zwei-Tore-Rückständen gegen den 1. FC Nürnberg zurück und holt am Ende ein Unentschieden. Das 3:3 bringt den Berliner Fußball-Zweitligisten in der Tabelle zwar nicht weiter, lieferte aber einen unterhaltsamen Abend.
Wie sich der blau-weiße Hauptstadtklub nach der Pause steigerte? Und wer sich als absolute Geheimwaffe für die Berliner entpuppte? Darüber sprechen die Morgenpost-Sportredakteure Inga Böddeling und Nelis Heidemann in der neuen Folge des „Immer Hertha“-Podcasts.
Außerdem geht’s um das Duell der Torjäger zwischen Haris Tabakovic und Can Uzun, das am Ende ebenfalls unentschieden ausging, um eine Bilanz zum Vergessen, die jetzt auch nicht mehr begradigt werden kann, und um die Partie gegen den SC Paderborn, die man fast hätte vergessen können.
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Das hat Spaß gemacht! Hertha holt nach drei sieglosen Spielen wieder einen Erfolg und schießt sich beim 5:2 gegen den FC Schalke 04 den Frust von der Seele. Mittendrin: zwei Doppelpacker, ein dreifacher Vorlagengeber und die jüngste Startelf seit 1995/96, die beim Berliner Fußball-Zweitligisten antrat.
Wer vor fast 70.000 Zuschauern im Olympiastadion besonders begeisterte? Und was das alles mit den neuen Schuhen von Marten Winkler zu tun hat? Darüber sprechen die Morgenpost-Sportredakteure Inga Böddeling und Michael Färber in der neuen Folge des „Immer Hertha“-Podcasts.
Außerdem geht’s um Familie Dardai, die Zukunft von Trainer Pal, der intern nicht unbedingt als Dauerlösung angesehen wird, um Bence, der sich für einen Pfad abseits des Berliner Wegs entschieden hat, und um die Länderspielpause, in der sich Marton einen Traum erfüllen will.
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Wie bitter! Hertha BSC kassiert trotz 2:0-Führung gegen Holstein Kiel in letzter Sekunde noch ein Unentschieden und verpasst erneut wichtige Punkte, um den Traum vom Aufstieg am Leben zu halten. Ein Elfmeter nach VAR-Eingriff führte zu Frust und Unverständnis.
Warum Schiedsrichter Bastian Dankert die Videobilder nicht unbedingt zurate hätte ziehen müssen? Und wieso Trainer Pal Dardai nach dem Remis beinahe erleichtert wirkte? Darüber sprechen die Morgenpost-Sportredakteure Inga Böddeling und Michael Färber in der neuen Folge des „Immer Hertha“-Podcasts.
Außerdem geht’s um Doppelpacker Haris Tabakovic, der an die Zeiten von Salomon Kalou erinnert, um 16 Punkte, die der Berliner Fußball-Bundesligist nach Führung oder in den letzten zehn Minuten noch verspielte, um Rückkehrer Jeremy Dudziak, der ein echter Lichtblick ist, und um die Frage, ob es das nun war mit den Aufstiegsfantasien des Hauptstadtklubs.
Chance vertan! Hertha BSC kommt in Braunschweig nicht über ein Unentschieden hinaus und lässt wieder die Möglichkeit liegen, oben in der Tabelle anzuklopfen. Zum Teil ging das 1:1 auf das Konto von Andreas Bouchalakis, der sich einen ordentlichen Patzer bei der Eintracht leistete.
Welche Alternativen es zur aktuellen Doppelsechs des Grauens gibt? Und warum der Berliner Fußball-Zweitligist ein Problem mit den eigenen Ansprüchen hat? Darüber sprechen die Morgenpost-Sportredakteure Inga Böddeling und Michael Färber in der neuen Folge des „Immer Hertha“-Podcasts.
Außerdem geht’s um einen Hoffnungsschimmer namens Ibrahim Maza, um die überraschende Verlängerung von Fabian Reese und um einen Ausblick auf das Heimspiel am Freitag gegen Holstein Kiel, das eine Premiere bereithalten könnte.
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Flummis, ferngesteuerte Autos und Flugzeuge oder Tennisbälle – die Proteste gegen den geplanten Investoren-Deal der DFL werden immer kreativer und halten den deutschen Fußball in Atem. In 13 von 18 Partien in Liga eins und zwei wurde am vergangenen Wochenende protestiert. Zeit also, das Thema mal etwas genauer unter die Lupe zu nehmen.
Sind die Vorwürfe zu Machtdemonstration und Selbstinszenierung gerechtfertigt? Und wem gehört der Fußball eigentlich? Darüber spricht Morgenpost-Sportredakteurin Inga Böddeling in der neuen Folge des „Immer Hertha“-Podcasts mit Experte und Hertha-Fan Tommy Gmuer, der sich bestens mit dem Thema auskennt.
Außerdem geht’s um die unglückliche Figur, die die DFL abgibt, um die Verantwortung der Vereine, die nicht ganz unschuldig am momentanen Desaster sind, um den potenziellen Investor CVC, um alternative Lösungen und die Suche nach einem möglichen Kompromiss, der gerade noch in weiter Ferne liegt.
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Na endlich! Hertha BSC belohnt sich für einen starken Kampf bei Greuther Fürth und sammelt die ersten drei Punkte in dieser Saison. Der kleine Befreiungsschlag kommt angesichts der schwierigen Personallage durchaus überraschend, hat aber vielschichtige Gründe.
Warum der Berliner Fußball-Zweitligist offenbar doch nicht vollständig von Fabian Reese abhängig ist? Und wieso der Erfolg in Fürth ein Paradebeispiel für den Berliner Weg war? Darüber sprechen die Morgenpost-Sportredakteure Inga Böddeling und Michael Färber in der neuen Folge des „Immer Hertha“-Podcasts.
Außerdem geht’s um einen guten Tag von Marc Kempf, der kein gutes Ende nahm, um fehlende Leistungsträger, den erneuten Protest, einen Abgang und die Frage, wer am Freitag gegen Magdeburg eigentlich noch auf dem Rasen stehen soll?
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Das Ende aller Träume! Hertha BSC verpasst mit einer desolaten Leistung im Viertelfinale des DFB-Pokals den Sprung in die nächste Runde und muss alle Hoffnungen auf das Finale im heimischen Olympiastadion begraben. Nur drei Tage später folgt der nächste Dämpfer gegen den Hamburger SV, der aber beinahe zur Nebensache wird.
Warum es wichtig ist, dass die Fans für ihre Anliegen einstehen? Und wie Herthas Ultras ihren Protest erklären? Darüber sprechen Morgenpost-Sportredakteurin Inga Böddeling und Hertha-Reporter Sebastian Stier in der neuen Folge des „Immer Hertha“-Podcasts.
Auch Abendblatt-Reporter Stefan Walther ist zu Gast, der die Niederlage gegen den HSV einordnet und die Frage stellt, was in dieser Saison für die Berliner noch möglich ist. Außerdem geht’s um das Comeback von Fabian Reese, der im Pokal und in der Liga seinen Wert für die Mannschaft unterstrichen hat. Wie ist es um die Zukunft des Schlüsselspielers bestellt?
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