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Comeback missglückt! Nach fast zehn Jahren und seiner Corona-Quarantäne steht Felix Magath in der Fußball-Bundesliga endlich wieder an der Seitenlinie. Punkte waren dem Cheftrainer von Hertha BSC bei Bayer Leverkusen allerdings nicht vergönnt.
Im Kampf gegen den Abstieg ist die Niederlage ein weiterer Rückschritt. Doch ein Rückfall in alte Zeiten war der Auftritt gegen die Werkself nicht. Warum? Darüber sprechen die Morgenpost-Reporter Inga Böddeling und Michael Färber in der neuen Folge des „Immer Hertha“-Podcasts.
Der Blick geht aber auch schon voraus – auf das Derby am kommenden Sonnabend gegen den 1. FC Union. Die Fußball-Experten loten die Chancen des Hauptstadtklubs aus und sprechen über den Faktor Fans. Denn erstmals seit Januar 2020 wird das Olympiastadion wieder ausverkauft sein.
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Im Abstiegskampf der Bundesliga zieht Trainer Felix Magath den nächsten Joker und geht mit der Mannschaft des Tabellen-16. ins Kurz-Trainingslager nach Harsewinkel. Nahe Bielefeld will der 68-Jährige das Team also einschwören auf die schwere Aufgabe in Leverkusen. Dabei dürfte es weniger um taktische Dinge gehen.
Doch durch die Länderspielpause wird der Kader, mit dem Magath arbeiten kann, alles andere als vollzählig sein. Wie sich das Fehlen solch wichtiger Spieler wie Dedryck Boyata, Ishak Belfodil und Stevan Jovetic auswirkt? Darüber sprechen Morgenpost-Sportchefin Alexandra Gross und Sportredakteur Michael Färber in der neuen Folge des „Immer Hertha“-Podcasts.
Die Sport-Experten unterhalten sich außerdem über die neue Verbalattacke von Investor Lars Windhorst sowie über die Rolle von Herthas Geschäftsführer Fredi Bobic im ständigen Beben in der Führungsetage des Klubs. Und Neuigkeiten in der Stadionfrage gibt es auch.
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Es geht doch! 3:0 gegen die TSG Hoffenheim und schon ist die Hoffnung zurück bei Hertha BSC. Zu verdanken ist das Felix Magath und seinem Assistenten Mark Fotheringham, die der Mannschaft in wenigen Tagen Mut, Zusammenhalt und Kampfgeist eingeimpft haben.
Auch wenn der erste Sieg des Jahres nur ein erster Schritt im Abstiegskampf sein kann, zeigt der Hauptstadtklub positive Veränderungen, die kaum jemand für möglich gehalten hat. Welche? Darüber sprechen die Morgenpost-Reporter Inga Böddeling und Michael Färber in der neuen Folge des „Immer Hertha“-Podcasts.
In all die Euphorie platzte Lars Windhorst mit einer neuen Attacke auf Herthas Präsident Werner Gegenbauer. Die Fußball-Experten diskutieren über die Beweggründe des Investors und schauen, was Gegenbauer in seiner bisherigen Amtszeit tatsächlich bewegt hat.
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Was für ein Sonntag im blau-weißen Kosmos! Erst vermeldet Hertha BSC, dass Tayfun Korkut nicht länger Trainer in Westend ist. Gut neun Stunden später präsentiert Manager Fredi Bobic mit Felix Magath den designierten Retter.
Acht Spieltage bleiben dem einstigen Meistercoach, um den Hauptstadtklub vor dem Abstieg zu bewahren. Was jetzt auf die Mannschaft zukommt? Darüber sprechen die Morgenpost-Reporter Inga Böddeling und Michael Färber in der neuen Folge des „Immer Hertha“-Podcasts.
Felix Magath allein wird dem Hauptstadtklub allerdings nicht helfen können. Deshalb diskutieren die Fußball-Experten auch über den erneuten Seitenhieb von Investor Lars Windhorst und den Kampf um die Deutungshoheit mit Präsident Werner Gegenbauer. Fest steht: Im Abstiegskampf geht es nur miteinander – nicht gegeneinander.
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Schlimmer geht immer! So oder so ähnlich könnte das Motto von Hertha BSC aktuell lauten. Auch gegen Eintracht Frankfurt kann der Hauptstadtklub nicht gewinnen, präsentierte sich streckenweise schon wie ein Absteiger. Schlechter als die Berliner ist gerade keine Mannschaft in Europa.
Die leblose Vorstellung beim 1:4 gegen die Eintracht offenbart, dass noch nicht alle Spieler im Abstiegskampf angekommen sind. Der Frust der 25.000 Fans war entsprechend groß. Auch in der neuen Folge des „Immer Hertha“-Podcasts sprechen die Morgenpost-Reporter Inga Böddeling und Michael Färber über die besorgniserregenden Entwicklungen in Westend.
Manager Fredi Bobic wollte am Wochenende nicht über den erneuten Nackenschlag sprechen. Das als Zeichen eines Personalwechsels an der Seitenlinie zu werten, greift aber zu kurz. Denn die Fußball-Experten sind der Meinung: Der Trainer ist nicht der Schuldige.
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Das war schon wieder nix! Hertha kassiert in Freiburg Saisonniederlage Nummer 13 – trotz guter Ansätze. Lichtblicke bringen aber eben keine Punkte. Und genau deshalb rutschen sie in Westend immer tiefer Richtung Rote Zone.
Der Abstiegskampf ist aber auch die Zeit, sich an Strohhalme zu klammern. Welche positiven Tendenzen beim 0:3 im Breisgau zu sehen waren? Darüber sprechen die Morgenpost-Redakteure Inga Böddeling und Michael Färber in der neuen Folge des „Immer Hertha“-Podcasts.
Die Fußball-Experten unterhalten sich außerdem über Fredi Bobic, der am Sonntag im Sport1-„Doppelpass“ zu Gast war. Herthas Manager moderierte die Krise beim Hauptstadtklub souverän weg – ein echter Mutmacher. Und ganz nebenbei gab’s erneut Rückendeckung für Chefcoach Tayfun Korkut.
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Das war nix! Hertha hält gegen Leipzig lange gut mit, darf sogar von einem Punktgewinn oder mehr träumen. Und vermasselt es dann selbst. Rote Karte, Elfmeter – am Ende steht ein herbes 1:6. Aus der Traum von Zählern gegen den Abstieg.
Warum Manager Fredi Bobic trotzdem glaubt, dass Tayfun Korkut der richtige Mann für diese Situation ist? Darüber sprechen die Morgenpost-Reporter Inga Böddeling und Michael Färber in der neuen Folge des „Immer Hertha“-Podcasts.
Außerdem diskutieren die Fußball-Experten über Investor Lars Windhorst, der sich Ende vergangener Woche im Wirtschaftsmagazin „Capital“ zu Wort meldete und das Investment bei Hertha als Fehler bezeichnete. Eine Aktion, die viele Fragezeichen hinterlässt. Nur eines steht fest: Sie kommt zur Unzeit.
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Wo soll das nur hinführen? Statt einer Reaktion auf das 1:1 gegen Bochum präsentiert Hertha bei Greuther Fürth eine Leistung, die unzählige Fragezeichen hinterlässt. Der in Westend tobende Abstiegskampf scheint noch nicht in allen Köpfen angekommen zu sein.
Die Probleme, die Tayfun Korkuts Mannschaft beim 1:2 beim Tabellenletzten offenbart, sind altbekannt – und sollten eigentlich längst der Vergangenheit angehören. Warum das offenbar nicht so ist, darüber sprechen die Morgenpost-Reporter Inga Böddeling und Michael Färber in der neuen Folge des „Immer Hertha“-Podcasts.
Obwohl die nächsten Gegner allesamt keine Laufkundschaft sind, finden die Fußball-Experten noch ein Fünckchen Hoffnung. Und erinnern sich an die vergangene Saison, als Hertha erst im Endspurt den Klassenerhalt sicherte. So viel vorab: Die Jungen müssen’s richten.
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Eine gute Halbzeit reichte nicht: Hertha BSC ist auch im fünften Pflichtspiel des Jahres ohne Sieg geblieben, dabei war der Gegner diesmal keineswegs übermächtig. Gegen Aufsteiger Bochum führten die Berliner sogar verdient mit 1:0, ehe sie sich von einem läppischen Gegentor aus der Bahn werfen ließen.
Warum ist die Mannschaft nach wie vor derart fragil? Wieso ließ Trainer Tayfut Korkut in Suat Serdar einen seiner besten Spieler auf der Bank? Und weshalb setzte er als ersten Joker ausgerechnet auf Neuling Dongjun Lee? Über diese und weitere Fragen sprechen die Morgenpost-Reporter Jörn Lange und Michael Färber in der neuen Folge des „Immer Hertha“-Podcasts.
Auch die Torwart-Debatte rückt wieder ins Blickfeld, schließlich leistete sich Keeper Alexander Schwolow den x-ten Patzer. Darüber hinaus diskutieren die Fußball-Experten über den bevorstehenden Abschied von Sportdirektor Arne Friedrich sowie das nächste „Must win“-Spiel beim Tabellenschlusslicht Greuther Fürth.
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Das Warten, Hoffen und Bangen ist vorbei, der Deadline Day des Wintertransfer-Fensters ist seit Montagabend Geschichte. Anders als im Sommer hat Hertha BSC die Nerven seiner Fans diesmal geschont. Kein virtueller Ladebalken, keine suggerierten Transfers, die dann ausbleiben – stattdessen wurde Flügelspieler-Talent Kelian Nsona schon am Mittag offiziell als letzter Zugang verkündet.
Was von dem 19 Jahre alten Franzosen zu halten ist? Darüber sprechen die Morgenpost-Reporter Jörn Lange und Michael Färber in der neuen Folge des „Immer Hertha“-Podcasts. Zudem ziehen die Sport-Redakteure Bilanz: Werden die vier Verpflichtungen den Berlinern helfen? Und welche Chancen wurden auf dem Transfermarkt womöglich verpasst?
Darüber hinaus diskutiert das Duo über den Test gegen Posen und fortlaufenden Zwist mit den Ultras – genauso wie über das bevorstehende „Must win“-Heimspiel gegen den VfL Bochum.
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