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So etwas hat man bei Hertha BSC selten erlebt: Zwischen dem schmerzlichen Pokal-Aus gegen Union und dem Heimspiel gegen die Bayern machten rund 80 Vertreter der aktiven Fan-Szene ihre Aufwartung am Trainingsplatz, um der Mannschaft eine Standpauke zu halten. „Ihr reißt euch jetzt am Riemen“, lautete der Schlusssatz, „sonst zünden wir die nächste Stufe.“
Wie dieser Vorfall zu bewerten ist? Darüber sprechen die Morgenpost-Reporter Jörn Lange und Michael Färber in der neuen Folge des „Immer Hertha“-Podcasts. Darüber hinaus analysieren die Fußball-Experten sowohl die bittere Derby-Pleite als auch die Lehrstunde gegen die Bayern. Ein Augenmerk liegt dabei auf Torwart Alexander Schwolow. Die große Frage: Ist der Keeper noch die richtige Nummer eins für den Klub?
Wie es nach der ernüchternden Woche für Hertha weitergeht? Geht es nach Tayfun Korkut, so wie gehabt. Der Kurs sei richtig, und wenn nun einige zuletzt fehlende Profis zurückkämen, werde Hertha schon in die Spur finden. Was Hoffnung macht und was nicht? Auch darüber diskutieren die beiden Redakteure.
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Das 0:0 gegen Wolfsburg war schnell vergessen: Einen Tag nach dem mauen Remis beim VfL überraschte Hertha BSC am Sonntag auf der digitalen Mitgliederversammlung mit frischen Plänen für ein eigenes Stadion. An der Rominter Allee soll es stehen, in direkter Nachbarschaft zum Olympiastadion. Ganz einfach dürfte die Umsetzung aber nicht werden.
Warum? Darüber sprechen die Morgenpost-Reporter Jörn Lange und Inga Böddeling in der neuen Folge des „Immer Hertha“-Podcasts – genauso wie über die Wahnsinns-Woche, die auf den Bundesligisten aus Westend wartet. Erst das Pokal-Achtelfinale am Mittwoch gegen Union, dann das Heimspiel gegen Rekordmeister Bayern München am Sonntag.
Die Hertha-Experten diskutieren außerdem über den Auftritt von Sport-Geschäftsführer Fredi Bobic bei der Mitgliederversammlung, über das anstehende Derby Deluxe, die blau-weißen Chancen im Spiel des Jahres und gehen der Frage nach, warum im Hertha-Kosmos die Vorfreude noch ausbaufähig ist.
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Der Gegner war keineswegs übermächtig, aber für Hertha trotzdem eine Nummer zu groß: Beim ernüchternden 1:3 zum Rückrundenstart gegen den 1. FC Köln hatten die Berliner vor allem mit den eigenen Unzulänglichkeiten zu kämpfen. Die Folge: Schon nach der ersten Partie des Jahres steht der Hauptstadtklub wieder unter Druck.
Woran es gegen die Rheinländer haperte? Darüber sprechen die Morgenpost-Reporter Jörn Lange und Michael Färber in der neuen Folge des „Immer Hertha“-Podcasts. Neben der fahrigen Offensive gerät dabei vor allem die anfällige Abwehr in den Fokus – und damit auch das Konzept von Trainer Tayfun Korkut.
Darüber hinaus diskutieren die Fußball-Experten über die Trennung von Stürmer Krzysztof Piatek und einen möglichen Zugang. Außerdem auf dem Themen-Tablet: das bevorstehende Auswärtsspiel beim kriselnden VfL Wolfsburg und die anschließende Mitgliederversammlung, auf der eine kontroverse Diskussion in der Stadion-Debatte erwartet wird.
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Na, das geht ja gut los. Neben Kapitän Dedryck Boyata und Rechtsverteidiger Deyovaisio Zeefuik ist zuletzt auch Herthas Winterzugang Fredrik Björkan positiv auf das Coronavirus getestet worden. Die Folge: Statt in der Vorbereitung auf die Rückrunde befindet sich das Trio vorerst in häuslicher Quarantäne.
Für noch mehr Gesprächsstoff als die drei Berliner Profis hat Herthas langjähriger Manager Michael Preetz gesorgt, dessen virtuelle Grußbotschaft an einige Union-Fans einen kleinen Shitstorm auslöste. Was es damit auf sich hat? Darüber sprechen die Morgenpost-Reporter Jörn Lange und Inga Böddeling in der neuen Folge des „Immer Hertha“-Podcasts – genauso wie über den Vorbereitungs-Fahrplan von Trainer Tayfun Korkut.
Zudem diskutieren die Hertha-Experten über den bevorstehenden Jahresauftakt gegen den 1. FC Köln im Olympiastadion sowie die Entlassung des Berliners Niko Kovac in Monaco. Womit sich die Frage stellt: Kehrt der frühere Hertha-Profi im Sommer in seine Heimatstadt zurück?
Viel Spaß beim Reinhören und einen guten Start ins neue Jahr!
Rumms, das saß! Bei Hertha sei es lange zugegangen „wie auf dem Amt“, befand Manager Fredi Bobic, alles zu träge, bequem und passiv – man sei „fast eingeschlafen“. Das alles äußerte der Manager im klubeigenen TV-Format kurz vor Weihnachten.
Warum der neue Sport-Geschäftsführer öffentlich derart hart mit Hertha ins Gericht geht? Darüber sprechen die Morgenpost-Reporter Jörn Lange und Inga Böddeling in der neuen Folge des „Immer Hertha“-Podcasts – genauso wie über die prägendsten Momente des Hertha-Jahres.
Auch über die Stadionfrage diskutieren die Fußball-Experten, schließlich will der Klub mit seinem Bauvorhaben 2022 endlich vorankommen. Ob eine neue, alte Option in Brandenburg dabei hilfreich ist? So viel vorab: Es bleibt kompliziert.
Viel Spaß beim Reinhören! Kommen Sie gesund ins neue Jahr!
War das nun ein Weihnachtswunder? Oder doch nur der ganz normale Hertha-Wahnsinn? Nach dem desolaten 0:4 in Mainz haben sich die Berliner im letzten Spiel des Jahres zur besten Leistung der Hinrunde aufgeschwungen und mit 3:2 gegen Borussia Dortmund gewonnen. Die Folge: Statt Tristesse und Ernüchterung herrscht zum Fest neue Zuversicht.
Wie diese zwei Extreme binnen weniger Tage zu erklären sind? Darüber sprechen die Morgenpost-Redakteure Jörn Lange und Inga Böddeling in der neuen Folge des „Immer Hertha“-Podcasts. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf Trainer Tayfun Korkut, der bei seinen Spielern die richtigen Knöpfe gefunden hat.
In der Winterpause ist neben dem Coach auch der Manager gefragt. Fredi Bobic hat die Chance, den Kader im Januar zu verstärken. Auf welchen Positionen er fahndet? Auch darüber diskutieren die Hertha-Reporter – genauso wie über Investor Lars Windhorst, der Hollywood-Star Michael Douglas zum Hertha-Fan gemacht haben will.
Viel Spaß beim Reinhören und ein besinnliches Fest!
Sieben zähe Wochen des Wartens haben ein Ende: Hertha BSC hat endlich wieder ein Spiel in der Fußball-Bundesliga gewonnen. Beim verdienten 2:0 gegen Arminia Bielefeld setzten die Berliner ihren Aufwärtstrend unter Trainer Tayfun Korkut fort und zeigten mitunter ansprechenden Offensiv-Fußball. Am Ende reichte es sogar zu einem emotionalen Highlight: Stürmer Davie Selke gelang in der Nachspielzeit sein langersehntes, erstes Saisontor.
Was der Sieg gegen den Tabellen-Vorletzten wert ist? Darüber sprechen die Morgenpost-Reporter Jörn Lange und Inga Böddeling in der neuen Folge des „Immer Hertha“-Podcasts. Dabei widmen sich die Fußball-Experten vor allem dem neuen Sturm-Duo aus Stevan Jovetic und Ishak Belfodil sowie der ungewohnten Rolle von Mittelfeldspieler Suat Serdar. Über allem steht die Frage: Was macht Korkut anders als sein Vorgänger Pal Dardai?
Auch die Verpflichtung von Ex-Profi Thomas Broich für Herthas Nachwuchsleistungszentrum zählt zum Themen-Paket der Podcast-Folge. Kann der frühere Profi, der zuletzt als TV-Experte überzeugte, den Berlinern tatsächlich helfen? Und wenn ja, wie?
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Erstmals seit März 2020 gelingt es Hertha, einen 0:2-Rückstand noch aufzuholen. Beim 2:2 in Stuttgart zeigt die Mannschaft offensiven Fußball, der Spaß macht. Behält defensiv aber altbekannte Muster bei.
In der neuen Folge „Immer Hertha“ sprechen die Morgenpost-Redakteure Inga Böddeling und Michael Färber über die die ersten Handgriffe von Trainer Tayfun Korkut, über bestehende Baustellen und Mutmacher sowie über die Frage, was der eine Punkt nun wert ist.
Außerdem beschäftigen sich die Fußball-Experten mit dem ersten Winter-Zugang der Saison und den neuen Zuschauer-Regelungen im Olympiastadion.
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Das 1:1 gegen Augsburg hat das Fass zum Überlaufen gebracht. Am Montag entschied Herthas Manager Fredi Bobic: Für Pal Dardai ist Schluss in Westend. Nicht nur der Zeitpunkt der Entlassung ist überraschend. Auch die Wahl des Nachfolgers.
In der neuen Folge „Immer Hertha“ sprechen die Morgenpost-Redakteure Inga Böddeling und Michael Färber über die Gründe für Dardais Rauswurf, die dringendsten Aufgaben für Neu-Coach Tayfun Korkut und darüber, ob der 47-Jährige eine langfristige Lösung für den Hauptstadtklub sein kann.
Außerdem stellen sich die Fußball-Experten die Frage, was der Wechsel zu diesem Zeitpunkt für die Mannschaft bedeutet und werfen einen Blick auf den Zustand der blau-weißen Fan-Seele.
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Nein, das war nix. Hertha BSC hat das Derby beim 1. FC Union nicht nur verloren, sondern auch mit der Art seines Auftretens enttäuscht. Von einem packenden Hauptstadt-Duell konnte kaum die Rede sein, weil das Team von Trainer Pal Dardai schlicht zu harmlos blieb. Den Kritikern des Coaches liefert das neues Futter.
Was bedeutet die Niederlage für den Status des Trainers? Was für das fußballerische Kräfteverhältnis in der Stadt? Wie reagieren Herthas Fans auf die schmerzliche Pleite, und welche Konsequenzen zieht Manager Fredi Bobic? Über diese und weitere Fragen sprechen die Morgenpost-Reporter Jörn Lange und Michael Färber in der neuen Folge des „Immer Hertha“-Podcasts.
Nicht fehlen darf die Diskussion über das strittige Eingreifen des Videoassistenten, das dafür sorgte, dass Herthas vermeintlicher Anschlusstreffer nicht zählte. Außerdem auf dem Themen-Tablett: Ein Ausblick auf das kommende Heimspiel gegen Augsburg und Neues von Investor Lars Windhorst.
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