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https://www.ipu-berlin.de/en/annual-conference-at-the-ipu-berlin-drive-and-method-psychoanalytic-perspectives-in-qualitative-research/
https://www.ipu-berlin.de/jahrestagung-der-ipu-berlin-trieb-und-methode/
Macht zu verteilen und auszuüben ist alltägliche Praxis in Organisationen. Selbst in vermeintlich machtfreien Kontexten spielt Macht eine Rolle. Der Umgang mit Macht ist daher sozial betrachtet notwendig und sinnvoll. Woher kommt dann das Unbehagen, der schlechte Ruf der Macht? Eine Antwort darauf zeigt, was an Macht so heikel ist.
Wollen wir verstehen, was psychische Erkrankungen ausmacht und vor allem, was Betroffene brauchen, sollten wir aufhören, sie für schwieriger zu befinden, als sie sind. Schließlich sind psychische Erkrankungen gerade so kompliziert, wie wir sie machen. Das ist die Ansicht von Thomas Bock, der in diesem Audiobeitrag erklärt, wie nah psychische Erkrankungen an unser aller Erleben sind. Er ist Professor für Sozialpsychiatrie und klinische Psychologie und hat lange Zeit die Spezialambulanz für Psychosen und Bipolare Störungen an der Universitätsklinik Hamburg-Eppendorf geleitet. Außerdem lehrt er im Studiengang Interdisziplinäre Psychosentherapie, in dem es um die Behandlung von Menschen mit psychischen Erkrankungen geht, die häufig als "schwer" oder "komplex" gelten. Thomas Bock sagt: Komplex wird die Sache durch die Behandler:innen, nicht die Betroffenen.
Mit dem Vortrag von Prof. Dr. Aladin El-Mafaalani (Universität Osnabrück) feierten die Internationale Psychoanalytische Universität Berlin und das Hans Kilian und Lotte Köhler Centrum Bochum (KKC) am 28. Januar 2023 die Eröffnung des gemeinsamen Graduiertenkollegs „Traumata und kollektive Gewalt: Artikulation, Aushandlung und Anerkennung“.
Denken Sie an ein Meeting, einen Veränderungsprozess oder eine schwierige Situation in Ihrem Unternehmen: Saß schon einmal ein Elefant im Raum? War ein Problem groß und offensichtlich, aber niemand hat es angesprochen? In Organisationen "sitzt" regelmäßig ein solcher sprichwörtlicher Elefant mit im Raum. Im Audiobeitrag erklären Amira Barrech und Ronny Jahn vom IPU-Masterstudiengang Leadership und Beratung, was das Besondere an solchen Situationen ist, warum sie trotzdem alltäglich sind und wie man lernen kann, einen Umgang damit zu finden.
Am 21. Oktober 2021 waren die Vertreter:innen des Hans Kilian und Lotte Köhler-Centrum für sozial- und kulturwissenschaftliche Psychologie und historische Anthropologie (KKC) an der IPU zu Gast, um in zwei Vorträgen Überlegungen zu einer zeitgemäßen Kulturpsychologie darzustellen. Damit wurde die langfristig angelegte Kooperation der beiden Institutionen in Forschung und Lehre initiiert.
Diversity ist ein Schlagwort, eine Agenda in Unternehmen, eine Tatsache. Hinter dem Begriff stecken viele Bedeutungen und Assoziationen, manche scheuen davor zurück, andere erklären Diversity zur absoluten Notwendigkeit. Trotzdem ist Diversity nicht neu, höchstens das Wort selbst. Unsere Aufmerksamkeit richtet sich heute stärker auf das Thema und es bedarf vermehrt Antworten auf die Frage nach dem Umgang mit Diversity. Um diese Herausforderung geht es im Audiobeitrag.
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