JobLoveAffair

JobLoveAffair

By Kathrin SchwanzBusiness
Download on the App Store

JobLoveAffair episodes

  • JobLoveAffair #15 - Die vergessenen agilen Werte.
    Viele Unternehmen und Agenturen wollen agil arbeiten und sich komplett agil transformieren. Sie versprechen sich u.a. durch den engen Austausch in kürzeren Intervallen bessere, zielgruppen-spezifischere Lösungen, schnellere Ergebnisse und irgendwie macht man ja jetzt auch agil.
    Agile Coaches helfen Unternehmen und Agenturen bei der Transformation und in den Projekten.
    Agile Prozesse und agiles Arbeiten. Das ist nicht das Thema, dass immer wieder auf mich zukommt.
    Es ist die Frage, warum die Zusammenarbeit und Projekte trotz agiler Prozesse scheitern oder genauso anstrengend, frustrierend und politisch sind oder sogar noch frustrierender und anstrengender, als Projekte, die in hierarchischen und klassischen Strukturen umgesetzt werden.
    Diese Frage kam in diversen Gesprächen und Artikeln in den letzten Wochen auf mich zu.
    Wie bei jedem Thema und bei jeder Herausforderung gilt, es gibt viele Ursachen. Aus meiner Sicht gibt es aber 1 Hauptursache.
    Über diese Ursache spreche ich in dieser Podcastfolge.
    Und ich trete den Versuch eines Lösungsansatzes an.
    Hört rein und diskutiert in den Kommentaren fleissig mit.
    18 min
  • JobLoveAffair #14 - Wann Selbstlosigkeit zu einem Führungsproblem wird.
    In meinen ersten Jahren als Führungskraft, wollte ich meinen Job um jeden Preis gut machen. Ich wollte für mein Team da sein, jeden einzelnen und das gesamte Team weiterentwickeln und motivieren, die Umsatz- und Effizienzziele erreichen, die Agentur voranbringen, vertrauensvolle und wachsende Kundenbeziehungen aufbauen und erfolgreiche Projekte umsetzen + die Zusammenarbeit zwischen allen Abteilungen in der Agentur optimieren. Mit dem Ziel, dass es allen gut geht und alle gemeinsam erfolgreich sind.
    Vielleicht ist euch aufgefallen, dass ein wichtiger Faktor in der Aufzählung fehlt. Ich selbst.
    Ich habe selbstlos gegeben und gegeben und gegeben. Aus meinen Coachings weiss ich, dass es vielen Führungskräften so geht. Selbstlos zu handeln, ist grundsätzlich gut und wichtig als Führungskraft. Wer selbstlos ist, denkt an das Wohl der anderen und an das Gemeinwohl. Es birgt aber auch die Gefahr zu selbstlos zu handeln.
    Langfristig kann selbstloses Verhalten sogar schaden. Warum?
    1) Du gibst viel und bekommst wahrscheinlich nicht die gleiche Energie zurück. Das erzeugt Stress bzw. laugt aus.
    2) Der Stress kann dazu führen, dass du nur noch funktionierst. Das erlaubt keine Zeit, Erfolge zu erkennen und zu feiern. Das hat wiederum negativen Einfluß auf das Selbstwertgefühl. Das Ergebnis: Du fühlst dich getrieben. Dabei will man als Führungskraft doch gestalten.
    3) Stress sorgt dafür, dass du in alte Verhaltensmuster fällst. D.h. wir sind nicht offen für andere, für neuen Input. Wir verfallen in angstgetriebene und bewertende Verhaltensmuster.
    4) Du löst Probleme für andere und nimmst anderen die Chance an ihnen zu wachsen. Dadurch verlierst du über kurz oder lang das Vertrauen in deine KollegInnen und das Team.
    5) Du bist kein gutes Vorbild (gerade als Führungskraft). Weil du nicht auf dich aufpasst.
    In dieser Podcastfolge spreche ich darüber, was du tun kannst, um engagiert und selbstlos, aber nicht „zu selbstlos“ zu sein und damit dir und anderen zu schaden.
    21 min
  • JobLoveAffair #13 - Agilität + Achtsamkeit = LoveAffair?
    Wieso Achtsamkeit Kreativität fördert. Wieso das im Business in der heutigen Zeit an Bedeutung gewinnt. Welche Möglichkeiten gibt es Kreativät und Innovationen durch Achtsamkeit zu unterstützen & wieso Achtsamkeit Mut fördert.
    Darüber spreche ich mit Angela Müller. Angela Müller ist Expertin für Learning & Personalentwicklung.
    52 min
  • JobLoveAffair #12 - Interview mit einem Expeditionsleiter zu Gruppendynamik, Selbstkenntnis und Achtsamkeit.
    Für die 12. Folge des Podcasts JobLoveAffair habe ich einen Interview-Partner eingeladen.
    Torsten Weigel. Torsten ist Journalist, Vortragsredner, Fotograf und Grenzgänger. Als Grenzgänger führt Torsten Gruppen durch herausfordernde Expeditionen. Seine Expeditionen haben ihn u.a. in die Namib-Wüste, nach Kirgistan und Südafrika geführt.
    Ich habe Torsten im Rahmen unserer gemeinsamen Business-Trainer-Ausbildung kennengelernt.
    Neben seinen spannenden Expeditions-Geschichten haben wir uns darüber ausgetauscht, wie ihm Achtsamkeit in extremen Situationen hilft. Die Motivation und der Zusammenhalt in der Expeditionsgruppe ist überlebenswichtig. Torsten verrät uns in dieser Podcastfolge, worauf es für ihn hierbei ankommt.
    - Lerne deine Grenzen kennen und kommuniziere sie.
    - Kenne deine Stärke und Schwächen und akzeptiere sie. Akzeptiere die Schwächen und Stärken deiner Teammitglieder. Unterstützt euch mit euren Stärken.
    - Versuche Extremsituationen zu vermeiden.
    - Bereite dich gut vor. Hab einen Plan. Sei offen und flexibel für Veränderungen.
    Spannende Learnings, die sich auf unseren Joballtag übertragen lassen.
    Mehr spannenden Input gibt es in der Podcastfolge.
    Website Torsten Weigel: http://weigelontour.com/ (zukünftig unter http://torsten-weigel.com/)
    Hinterlasst mir gern eure Kommentare und Bewertungen oder meldet euch mit persönlichem Feedback bei mir https://mindthe.business/.
    1 hr
  • JobLoveAffair #11 - Aus schwierigen Situationen lernen.
    Unser Joballtag kann ganz schön herausfordernd sein.
    Es gibt Meetings, Gespräche und Situationen, die herausfordernd, kompliziert und manchmal richtig ärgerlich sein können.
    Wir tragen diese Situationen meistens lange mit uns rum. Das Gesagte schwirrt in unseren Köpfen rum. Der Stress steckt in unserem Körper. Treffen wir wieder auf die beteiligten Personen, sind wir schon vorab gestresst. Am Wochenende oder Abends sitzen die Situationen und Personen quasi neben uns auf der Couch, weil sich unsere Gedanken weiter um sie drehen. Manchmal liegen sie sogar neben uns im Bett.
    Wäre es nicht toll beim nächsten Mal souveräner zu reagieren und die Situation und den Stress schneller loslassen zu können?
    Aus meiner Sicht wäre das nicht nur schön. Es ist essenziell und wichtig. Das Loslassen ist wichtig, um mit voller Energie, Kreativität und Fokus weiterzumachen. Und glaube mir, in diesen Situationen liegt manchmal viel Weiterentwicklungspotential.
    Ich habe dir für diese Podcastfolge ein Tool mitgebracht, mit dem du schwierige und stressige Situationen loslassen kannst und sie sogar für deine persönliche Weiterentwicklung nutzen kannst.
    Sie heisst die 4-R-Methode. Ich habe sie von einer buddhistischen Lehrerinnen gelernt.
    In diesem Sinne: Why not change from dislike to love.
    Ich wünsche dir eine tolle Woche und viel Spaß beim Zuhören.
    Melde dich gern bei mir, wenn du Fragen zu der Methode hast. Ich freue mich auch über deine Erfahrungsberichte.
    13 min
  • JobLoveAffair #10 - Klare Verhältnisse für mehr Fokus.
    In meinen 15 Jahren PM Erfahrung gab es Projekte, die trotz toller, engagierter Teams auf Agenturseite, Kundenseite und Partner- bzw. Dienstleisterseite, optimalem SetUp (ob agil, klassisch etc.) wahnsinnig anstrengend waren.
    Ich habe mich dann immer gefragt – was die Ursache ist. Wie gesagt, Tools und Prozesse waren optimal aufgesetzt und das Team ist mit vollem Engagement in das Projekt gestartet. Trotzdem hat das Team zwischendurch den Fokus verloren und sich mehr mit sich selbst, als mit dem Projekt beschäftigt.
    In der heutige Folge, teile ich meine Learnings und eine wichtigste Erkenntnis dazu.
    14 min
  • JobLoveAffair #9 -Warum unser Morgen über unseren Tag entscheidet.
    wie seid ihr heute Morgen in den Tag gestartet?
    Ging nach dem Aufwachen der erste Griff zum Handy?
    Wenn wir direkt morgens zum Handy greifen, packen wir unseren Kopf mit Informationen voll. Meistens scrollen wir von Bild zu Bild / von Post zu Post von Betreffzeile zu Headline.
    1. D.h. wir füllen unseren Kopf nicht nur mit Infos. Wir bringen ihn in den Modus „zu scannen“, d.h. von Info zu Info zu springen, ohne sie wirklich auf- oder wahrzunehmen.
    2. Wir machen bereits am morgen den „Griff zum Handy“ zu unserer Routine. Der Griff zum Handy lenkt uns dann tagsüber von den Dingen ab, mit denen wir uns eigentlich beschäftigen wollen.
    3. Wir bringen uns direkt morgens in den Modus „des Konsumierens“. Ein passiver, reaktiver Modus. D.h. das Gegenteil von „Produzieren“. Mit produzieren meine ich „konzentriert, vielleicht sogar kreativ an einer Aufgabe zu arbeiten und sie zu einem Ergebnis führen.
    4. Wir nehmen bringen uns gedanklich in das erste Meeting oder in de Vergleich mit anderen. Das hält uns davon ab, wirklich kreativ und präsent zu sein.
    5. Sind wir mal ehrlich: Das checken aller Kanäle etc. kostet ganz schön viel Zeit. Ich denke, dass wir im Durchschnitt 30 Minuten morgens "surfen".
    Unsere Morgenroutine entscheidet über unsere Stimmung und unser Energielevel.
    Ich selbst kann an mir beobachten, dass ich an solchen Tagen viel unruhiger in den Tag starte und es mir schwer fällt, mich im Laufe des Tages wieder zu konzentrieren und zu fokussieren.
    In dieser Podcastfolge findest du jede Menge Tipps für einen fokussierten und energiegeladenen Start in den Tag.
    Also: Such dir deine Lieblingstips aus und stelle dir deinen morgen neu zusammen. Vielleicht fängst du erst einmal mit einer einzigen Routineänderung an. Hol Familie, Partner und Freunde ins Boot. Sie haben bestimmt Lust mitzumachen. Fang direkt morgen an.
    Meld dich gern bei mir, wenn du Fragen hast oder nicht so richtig weißt, wie du anfangen sollst.
    Schreib mir auch gern deine Morgenroutine-Tipps.
    In diesem Sinne: Why not change from dislike to love.
    Ich wünsche dir eine tolle und fokussierte Woche.
    Eure Kathrin
    19 min
  • JobLoveAffair #8 - Ruhe und Fokus – JETZT!
    Dein Körper ist dein Ruhepohl.
    Unsere Tagen sehen oft so aus:
    - Wir sind in unseren Gedanken mit unserem Stress beschäftigt.
    - schon seit dem Aufstehen kreisen sich unsere Gedanken, um den stressigen Tag und all die To Dos, die anstehen.
    - D.h. wir sind schon von unserem leckeren Frühstück abgelenkt. Und das geht so weiter. Die ersten E-Mails erzeugen noch mehr Stress und wir überfliegen sie eher, als sie wirklich zu lesen und haben das Gefühl, dass sich aus den E-Mails noch mehr To Dos ergeben.
    - Im ersten Meeting beantworten wir die ersten E-Mails und sind dadurch nicht wirklich bei der Sache. Nach dem Meeting haben wir keine Zeit, unsere Gedanken und To Dos zu sortieren. Müßten wir aber eigentlich, weil wir ja nicht alles mitbekommen haben. Glaub mir, das ist kein Vorwurf. Ich kenne solche Tage auch
    22 min
  • JobLoveAffair #7 - Improve your Focus.
    In den letzten Tagen habe ich mit vielen Menschen über ihre Vorhaben für das neue Jahr gesprochen. Neue Dinge lernen, Sport machen etc. waren dabei. Viel häufiger kam der Wunsch nach mehr Ruhe und Durchatmen auf.
    Mehr Ruhe bedeutet für mich in erster Linie mehr Fokus. Fokus auf die relevanten Themen. Fokus auf das Hier und Jetzt, d.h. auf die Aufgabe, das Gespräch oder auch auf meine Entspannung. Deshalb widme ich den Januar dem Thema „Fokus“.
    Where your focus goes Energy flows. Das ist der Gedanke, der uns durch die heutige Podcastfolge trägt.
    Dafür habe ich dir meine 3 effektivsten Tipps mitgebracht.
    Tip 1: Nimm dir Zeit deinen Tag realistisch zu planen. Das hört sich jetzt erst einmal nach einem weiteren To Do an. Gib der Planung des Tages die Prio 1 auf deiner To Do Liste. Denk dran: Es ist deine Lebenszeit. Wenn du mit Klarheit in den Tag gehst, weisst du, was dich erwartet und worauf du dich freuen kannst.
    - Welche To Dos möchtest du heute unbedingt abschließen?
    - Gibt es Aufgaben, die du abgeben kannst? Vertrau deinen Kollegen. Sie helfen dir bestimmt gern und können die Aufgabe / Fragestellung kompetent bearbeiten. Ich weiss, dass es uns meistens schwer fällt nach Hilfe zu Fragen. Versuch es. Der erste Schritt ist der schwerste. Beim nächsten Mal wird’s einfacher.
    - Plane auch deine privaten Vorhaben und Aktivitäten in den Tag ein.
    - Welchen Fokus möchtest du heute setzen? Mit welcher Stimmung, möchtest du in den Tag gehen? Was ist das wichtigste To Do heute? Das kann auch im privaten Bereich liegen?
    Ich selbst nutze einen Tagesplaner, den ich konzipiert habe.
    Zum Start in das neue Jahr, möchte ich euch diesen mindthe business – Tagesplaner schenken.
    Den Tagesplaner habe ich für mich entwickelt, um aus dieser Stressfalle rauszukommen und mit mehr Fokus durch den Tag zu gehen.
    >> Zum Tagesplaner: https://mindthe.business/fokus-und-ruhe-fuer-2019-aber-wie/
    Jetzt viel Spaß mit der ganzen Podcast-Folge. Hört rein und lernt Tip 2 und 3 für mehr Fokus kennen.
    In diesem Sinne: Why not change from dislike to love.
    Ich wünsche dir eine tolle Woche.
    14 min
  • JobLoveAffair #6 - Yes. Listen.
    „Aneinander vorbeireden“, nicht zuhören, einander nicht verstehen. Das sind meiner Meinung nach die wichtigsten Ursachen für gescheiterte Projekte und Beziehungen. Und dafür, dass Projekte eher mittelmäßige Ergebnisse haben. Kennst du die Situation: Du bist im Flow mit dem Team, mit deinem gegenüber. Eure Ideen ergänzen sich und wachsen durch eure gemeinsame Arbeit? Wenn ich daran denke, kriege ich direkt gute Laune.
    Wie können wir öfter in diesen Flow kommen?
    Zuhören, wie am ersten Tag. Das ist die Lösung. Anfängergeist nennen wir das in der Achtsamkeitslehre. Zuhören ohne zu bewerten. Nicht zuhören, um zu antworten. Sondern: Zuhören, um zu verstehen.
    Wie das geht? Das erfährst du in dieser Podcastfolge.
    Übrigens auch die beste Vorgehensweise in schwierigen Gesprächssituationen und für die anstehenden Weihnachtsfeiertage.
    Reinhören lohnt sich.
    In diesem Sinne: Why not change from dislike to love.
    Ich wünsche dir eine tolle Woche.
    Eure Kathrin
    14 min

About JobLoveAffair

From the publisher's feed

#JobLoveAffair-. Der Podcast für mehr Liebe zum Job.