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Silke ist 47, berufstätig und trainiert zu Hause im Wohnzimmer. Im Februar hat sie sich zum zweiten Mal für ein Coaching bei mir entschieden, weil sie allein beim Muskelaufbau nicht mehr weiterkam.
Wir sprechen darüber, warum Muskeln Zeit brauchen, warum die letzten Wiederholungen den Unterschied machen und wie sie ihre Angst vor Kohlenhydraten losgeworden ist. Die Veränderung an ihrem Körper haben zuerst die anderen gesehen, sie selbst erst danach.
Dir geht es wie Silke vor dem Coaching? Beantworte ein paar kurze Fragen und ich melde mich persönlich bei dir:
https://joiiibyjohanniii.de/pod
Zweimal in der Woche eine Dreiviertelstunde. Mehr braucht es nicht, wenn das Programm stimmt.
Neben mir sitzt Doris. Sie war erst meine Kundin, dann hat sie die Trainerausbildung gemacht, und heute ist sie eine der Coaches in meinem Team. Ihren Weg kennt sie deshalb von beiden Seiten: angefangen hat sie mit einem Buch auf dem Balkon, weil ihr der Weg ins Studio damals zu aufwendig war.
Wir sprechen darüber, was Krafttraining bei Frauen ab 40 wirklich macht. Über Knochen und darüber, warum so viele Frauen nach einem Bruch nicht mehr auf die Beine kommen. Über Energie, über den Kopf, und über die Frage, wie lange du selbstständig bleiben willst. Ich erzähle von einer Studie, die ich gelesen habe und die genau darauf zeigt.
Und wir räumen mit dem größten Missverständnis auf: dass Krafttraining eine Sache der Optik ist. Doris sagt es am Ende in einem Satz, und der bleibt hängen.
Was ich aus dieser Folge mitnehme: du brauchst ein paar Basisübungen, richtig ausgeführt, zweimal die Woche. Und jemanden, der dir zeigt wie. Zehn Übungen und fünf Trainingstage sind keine Bedingung.
Am 1. Oktober starten wir gemeinsam in den Winter Arc. Beantworte ein paar kurze Fragen, dann melden wir uns persönlich bei dir:
https://joiiibyjohanniii.de/winter-arc
Du hast keine Zeit für dich. Julia hat darauf eine Gegenfrage, und die sitzt. Sie kennt beide Enden, das zu viel und das viel zu wenig, und sie sagt offen, was ihr Körper dafür bezahlt hat.
Julia ist Personal Trainerin und Wettkampfathletin, seit 2024 mit Profistatus. Ich habe sie beim Coaches-Treffen in der Sportschule Kinema vors Mikro geholt.
Als Jugendliche war sie stark übergewichtig und ging in den Übergrößenladen. Dann hat sie radikal umgesteuert und über Jahre fast nichts mehr gegessen. Ihr eigener Satz dazu in der Folge: es war wirklich ungesund, und das rate ich keinem. Sie erklärt, wie sich Hunger abtrainieren lässt, und was danach gebrochen ist. Rippen, Ellbogen, zweimal die Wirbelsäule. Ausgerechnet die Reha danach war der Anfang von allem.
Dann geht es um das, was sie heute macht. Um ihre erste Kundin, die wegen einer Histaminintoleranz kaum noch vor die Tür ging. Um eine Frau, die nach zwei Jahren Kinderwunsch nach ein paar Monaten schwanger wurde, ohne dass das je das Ziel war. Und um einen Satz, der bei mir hängen geblieben ist: es geht um Prioritäten, die Zeit hat jeder gleich.
Wenn du gerade denkst, dass du keine Zeit hast, dass du erst anfängst, wenn du es richtig machen kannst, oder dass du das alleine hinbekommen musst: das hier ist die Folge dafür.
Ab 1. Oktober starten wir unser Winter Arc Bootcamp. Die letzten drei Monate des Jahres, mit individuellem Trainings- und Ernährungsplan, wöchentlichen Gruppencalls und einem Team von Coaches an deiner Seite. Du kannst deinen Partner oder eine Freundin mitbringen. Vorher sprechen wir persönlich mit dir:
https://joiiibyjohanniii.de/winter-arc
Vier Krisen in zwölf Monaten. Was durchgehalten hat, war das Fundament: ein fitter Körper und ein fitter Geist.Lukas und ich sitzen wieder gemeinsam vor dem Mikro und erzählen, was in diesem Jahr wirklich passiert ist.Ich habe nach zehn gemeinsamen Jahren unsere Ehe infrage gestellt und ich habe es ihm gesagt, weil ich diese Frage nicht für mich behalten konnte. Kurz darauf flogen über Dubai Raketen und Drohnen. Rund 90 Prozent unseres Umfelds sind nach Europa zurück, wir sind geblieben. Dazu kam die Aufarbeitung alter Familienthemen. Und Lukas hat nach zwei Jahren als Geschäftsführer aufgehört und baut jetzt sein eigenes Unternehmen auf.Wir haben einiges zusammen durch und können heute gemeinsam hier sitzen und davon erzählen. Ich erzähle es so offen, weil ich weiß, wie viele diese Fragen mit sich herumtragen und wie selten jemand sie ausspricht.Wir zeigen an diesen vier Situationen, was uns durch dieses Jahr getragen hat. Und warum es einen Unterschied macht, ob nur einer von beiden in Form ist oder beide.Wenn du gerade selbst alles zusammenhältst und dich fragst, wie lange das noch gut geht: das hier ist die Folge dafür.Ab 1. Oktober starten wir den Winter Arc. Drei Monate, in denen du dein Jahr zu Ende bringst, statt es auslaufen zu lassen. Für Frauen und für Männer, allein oder zu zweit. Frühbucher und Partnertarif gibt es, solange die Plätze offen sind:https://joiiibyjohanniii.de/winter-arcKapitel:00:00 Willkommen zurück. Warum wir wieder zu zweit sitzen00:46 Worum es heute geht: fitter Körper, fitter Geist02:04 Warum das Fundament vor der Krise stehen muss04:56 Krise 1: Ich habe unsere Ehe infrage gestellt09:16 Krise 2: Raketen über Dubai14:41 Was ich aus dem Krieg gelernt habe18:11 Krise 3: alte Familienthemen aufarbeiten20:50 Welche Bestform ich wirklich meine22:40 Krise 4: Lukas verlässt die Geschäftsführung24:33 Wie ich Lukas' Neustart erlebt habe27:29 Lukas' Standards: Sport, Schlaf, kein Alkohol32:26 Standard Ernährung35:46 Standard Geld: warum wir in uns investieren39:42 Es steht und fällt mit deinen Standards41:51 Unser Winter Arc Bootcamp ab 1. Oktober47:40 Dein Umfeld entscheidet, wie weit du kommst51:05 Zum Schluss
Sonja ist 50, führt ein Team im Einzelhandel und konnte sich lange nicht dazu aufraffen, etwas an ihrem Gewicht zu ändern. Heute trainiert sie dreimal die Woche zu Hause, und das Wichtigste daranpassiert bei ihr im Kopf.Im Juli 2024 haben wir angefangen. Bei uns getrackt waren es 88 Kilo, davor war sie schon mal fast über 90. Sie sagt selbst, dass sie skeptisch war, weil sie generell eher skeptisch ist. Gekommen ist sie über die Empfehlung einer Freundin, und sie wusste vorher nicht, was auf sie zukommt.Das erste, was sie geändert hat, waren die Getränke. Vorher hatte sie eigentlich immer etwas im Glas, Orangensaft, Traubensaft. Heute trinkt sie viel mehr Wasser. In den ersten drei bis vier Monaten, also bis etwa Dezember, ist das Gewicht dann deutlich runtergegangen.Beim Essen sagt sie einen Satz, den ich in fast jedem Erstgespräch höre. Sie hat keine Unmengen gegessen. Es waren die falschen Sachen zur falschen Zeit. Und bevor jetzt jemand denkt, dass es beiihr nur noch Reis und Brokkoli gibt: Eis isst sie weiterhin, und ihre Nudeln mit der Lieblingssoße auch.Der Teil, über den ich mich am meisten freue, ist der Sport. Sie geht in kein Fitnessstudio. Sie hat sich zu Hause Hanteln geholt, hat ihre festen Tage, einen freien Tag, und macht das dreimal die Woche. Bei einer Übung hat sie am Anfang gesagt, das schafft sie überhaupt nicht. Heute macht sie sie gern.Und dann kommt der Satz, um den es in dieser Folge eigentlich geht. Sie sagt, das Krafttraining macht ihren Kopf klarer und freier, gerade an den Tagen, an denen sie müde ist. Dass Sport im Kop etwas verändert, hätte sie vorher nie gedacht.Diese Folge ist für dich, wenn du gerade alles für alle am Laufen hältst, abends leer bist und dir ziemlich sicher bist, dass für Sport sowieso keine Kraft mehr übrig ist.Wir sprechen über:- warum sie skeptisch war und es trotzdem gemacht hat- was das Umstellen der Getränke bei ihr ausgelöst hat- warum "ich esse doch gar nicht so viel" stimmen kann und das Gewicht trotzdem bleibt- wie ihr Krafttraining zu Hause aussieht, ganz ohne Fitnessstudio- was Krafttraining mit dem Kopf macht, wenn der Arbeitstag lang war- woran sie gemerkt hat, dass sich etwas verändert, bevor die Waage etwas sagt- was jetzt kommt, wenn die Waage nicht mehr der Hauptparameter istDu hältst gerade auch alles für alle am Laufen und für dich bleibt nichts übrig?Beantworte ein paar kurze Fragen und ich melde mich persönlich bei dir:https://joiiibyjohanniii.de/pod
Sie hat zehn Jahre lang hart trainiert, bis ans Muskelversagen, und trotzdem jeden Tag gegen sich selbst gekämpft. Was sich als Erstes verändert hat, war nicht ihr Körper.Sabine ist 43, hat zwei Kinder und einen Führungsjob. Von außen hat bei ihr immer alles funktioniert. Innen lief etwas anderes: ein Dauergespräch über das Essen. Was esse ich, was darfich dann noch, was rechne ich gegen was auf. Sie nennt es ein Rechenspiel und eine gedankliche Dauerschleife, und sie hat sie den ganzen Tag mitgetragen, neben Job und Familie.Was mich an diesem Gespräch am meisten berührt hat, ist ein Satz, den sie ganz nebenbei sagt:"Essen war nie mein Freund, mein Körper war auch nie meine Freundin. Ich habe beides immer bekämpft."In dieser Folge erzählt sie, wie dieser Kampf aufgehört hat. Nicht durch mehr Disziplin, davon hatte sie immer genug. Sie beschreibt den Moment, in dem der Ernährungsplan sich angefühlt hat wie eine Tonne, die aus ihrem Gehirn genommen wurde. Sie erzählt auch von dem einen Mal, an dem sie gekippt ist, und was sie dabei über sich herausgefunden hat.Und dann ist da noch der Traum, den sie viele Jahre lang immer wieder verworfen hat. Heute trainiert sie für ihren ersten Triathlon.Diese Folge ist für dich, wenn du von außen längst funktionierst und innen trotzdem jeden Tag verhandelst.Wir sprechen über:- warum zehn Jahre hartes Training das eigentliche Thema nicht gelöst haben- was passiert, wenn Essen aufhört, eine Rechenaufgabe zu sein- die Mängelliste im Spiegel, und was heute an ihrer Stelle steht- warum ein Plan sich wie Freiheit anfühlen kann und nicht wie Verzicht- was sie an dem einen Tag gelernt hat, an dem sie rückfällig wurde- wie aus einem verworfenen Traum ein Trainingsplan wurdeDu kennst dieses Dauergespräch im Kopf?Auf joiiibyjohanniii.de beantwortest du ein paar kurze Fragen und ich melde mich persönlich bei dir.Sabine auf Instagram: @beratung_vom_werther
Er hat als Kleinkind gehört, dass er nie laufen wird. Heute ist er 42, läuft, und sagt genau den Satz, den ich von so vielen Frauen höre: "Ich habe nur noch funktioniert."Martin kam 1984 anderthalb Monate zu früh auf die Welt, in der DDR. Er ist zweimal blau angelaufen, die Ärzte haben gesagt, es sieht nicht gut aus. Seine Eltern haben das "wird nie laufen können" nicht hingenommen. Sie haben fünf oder sechs Ausreiseanträge gestellt und sind mit zwei Koffern gegangen, weil seine Mutter als Krankenschwester genau wusste, was in der DDR mit behindertenKindern passiert. Danach jahrelang drei Stunden Übungen am Tag. Mit sechseinhalb konnte er stehen.Was mich an diesem Gespräch am meisten getroffen hat, ist das, was danach kam. Martin hat Karriere gemacht. Unkündbar, gutes Gehalt, alles richtig gemacht. Und saß irgendwann in seiner Mittagspauseauf einem Parkplatz im Kofferraum seines Autos und dachte: Ich bin im offenen Vollzug.Mit 40 ist er auf das Laufband gestiegen, gegen den ausdrücklichen Rat seiner Ärzte. Er hat mit 0,8 km/h angefangen. Zehn Minuten, und das T-Shirt war durch. Am nächsten Tag taten Stellen am Fuß weh, von denen er nicht wusste, dass sie wehtun können. Heute läuft er 4,5. Vierzehn Kilo sind nebenbei verschwunden, ohne dass sie je das Ziel waren.Diese Folge ist für dich, wenn du gerade alles für alle am Laufen hältst und dir irgendwann aufgefallen ist, dass niemand mehr eine Stunde für dich macht.Wir sprechen über:- warum seine Eltern lieber alles zurückgelassen haben, als ihn im Heim zu lassen- was es mit einem Kind macht, immer wieder umgeschubst zu werden, bevor es laufen darf- warum er heute dankbar für seine Behinderung ist- wie sich Sicherheit anfühlt, wenn sie zum Käfig wird- den einen Kniff, mit dem er Sport seit Jahren durchzieht, und der nichts mit Motivation zu tun hat- warum es mit 45 nicht zu spät ist, und was du dir stattdessen erzählstDu hältst gerade auch alles am Laufen und merkst, dass für dich nichts mehr übrig bleibt?Auf joiiibyjohanniii.de beantwortest du ein paar kurze Fragen und ich melde mich persönlich bei dir.Martin auf Instagram: https://www.instagram.com/dein_immomentor
Auf dem Rückweg aus Mallorca sind meine Koffer verschwunden. Und erst als ich weinte, habe ich verstanden, was ich wirklich verloren hatte.In dieser Solofolge nehme ich dich mit in vier Wochen Mallorca und in eine Geschichte, die mich viele Tränen gekostet hat. Meine Koffer kamen nach der Rückreise nicht an, und zuerst dachte ich, es sind doch nur Dinge. Bis mir klar wurde, dass in einem der Koffer das Journal meiner Mama lag, mit einem Brief von ihr. Nicht die Kleidung, nicht die Technik, dieser eine Gegenstand hat mir den Boden unter den Füßen weggezogen.Ich erzähle dir, warum der wahre Wert nie in Dingen liegt und warum alles, was du besitzt, irgendwann auch dich besitzt. Warum ich mir bewusst Zeit ganz allein genommen habe. Und warum die Antworten, die ich in Mallorca gesucht habe, die ganze Zeit schon in mir lagen.Wenn du das Gefühl kennst, alles halten und zusammenhalten zu müssen, ist diese Folge für dich.Wenn du spürst, dass du etwas loslassen und deinen eigenen Weg klarer sehen willst, dann lass uns sprechen. Auf joiiibyjohanniii.de erzählst du mir in ein paar Fragen, wo du gerade stehst, und ich melde mich persönlich bei dir.Schön, dass es dich gibt.Deine Johanna
"Ich habe mich nicht mehr ertragen." Mit diesem Satz beschreibt Susanne den Januar dieses Jahres.
Sie ist 42 und probiert seit ihrer Jugend Diäten. Dreimal pro Woche Sport, das Essen im Blick, und auf der Waage passierte nichts. Was ihr fehlte, war Struktur in ihrem Tag und jemand, der mit ihr draufschaut.
In dieser Folge erzählt sie, was sich in einem halben Jahr verändert hat. Warum die Zahl auf der Waage ihre Stimmung bestimmt hat und heute nicht mehr. Warum sie mehr isst als vorher. Warum die Familie inzwischen mitisst. Und warum sie fünfmal aufgegeben hätte, wenn niemand mitgeschaut hätte.
Für dich, wenn du fleißig bist, alles im Blick hast, für alle funktionierst und trotzdem jeden Morgen in denselben Spiegel schaust.
Du willst wissen, ob ein begleiteter Weg zu deinem Alltag passt? Auf meiner Seite beantwortest du ein paar kurze Fragen, danach melde ich mich persönlich bei dir:
https://joiiibyjohanniii.de
Du bist für alle da, für dein Team, deine Familie, deine Freunde. Nur für dich selbst bleibt nichts übrig. Diese Folge ist die Erinnerung, dass genau das der Punkt ist, an dem du anfangen darfst.In dieser Solofolge nehme ich dich mit in einen Gedanken, der mein Leben verändert hat: Glück, Kraft und Lebensfreude entstehen in dir, nicht im Außen. Und der erste Schritt dahin ist so unbequem wie einfach. Du hörst auf, dich hinter alle anderen zu stellen.Ich spreche darüber, warum deine Gedanken zu deiner Realität werden und was das mit deiner Angst zu tun hat. Warum jeder Trigger ein Wachstumssignal ist. Und warum du dich in deinem Körper wohlfühlen darfst, egal was die Waage sagt. Ich erzähle dir ganz ehrlich, dass ich gerade 8 Kilo mehr wiege als im Januar und mich zum ersten Mal richtig wohl fühle.Wenn du das Gefühl kennst, ständig zu funktionieren, aber nicht mehr zu leben, ist diese Folge für dich.Wenn du spürst, dass du an deinem Punkt etwas verändern willst, deinen Weg, deinen Körper, deine Energie, dann lass uns sprechen. Auf joiiibyjohanniii.de erzählst du mir in ein paar Fragen, wo du gerade stehst, und ich melde mich persönlich bei dir.Schön, dass es dich gibt.Deine Johanna
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