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Mir ist ist es früher super schwer gefallen, auf der Arbeit anzurufen und mich krank zu melden. Es gingen Fragen durch meinen Kopf wie "Hört man eigentlich, dass ich krank bin?" oder "Bin ich überhaupt krank genug?". Im Bezug auf meine mentale Gesundheit habe ich mir diese Fragen leider überhaupt nicht gestellt. Es gab für mich nur Augen zu und durch, was irgendwann immer in einem Zusammenbruch und teilweise sogar in einem Klinikaufenthalt geendet hat. Ich spreche in dieser Folge also sowohl die körperliche, als auch die mentale Gesundheit / Krankheit an.
In dieser Podcastfolge erfährst du:
💫 Warum es uns so schwer fällt, uns krank zu melden
💫 Warum niemanden geholfen ist, wenn du dich krank zur Arbeit schleppst
💫 Warum Gesundheitsfürsorge immer besser als Nachsorge ist
💫 Wie eine solide Liebe zu deinem Körper dich in diesem Prozess unterstützen kann
Ich hoffe sehr, dass dich diese Folge erkennen lässt, dass du die Wahl hast, dich bewusst für deine Gesundheit entscheiden zu können und du dies zukünftig Stück für Stück mehr wählst.
Was nimmst du aus dieser Podcastfolge für dich mit? Warum fällt es dir noch schwer, auf deine Gesundheit zu achten?
Ich freue mich auf deine Erkenntnisse und Gedanken zur Folge. Kommentiere super gerne auf Instagram https://www.instagram.com/ahealthygrowingmind/ oder schreibe mir in einer DM.
Katharina Schön
FIGHT THE STIGMA
Jeden Mittwoch eine neue Folge „A healthy growing mind“
Für deine tägliche Portion Inspiration: 💫 Instagram: https://www.instagram.com/ahealthygrowingmind
Zu dieser Podcastfolge hat mich meine Hündin Gini inspiriert. Wir haben sie aus dem Tierheim adoptiert. In ihrem bisherigen Leben hat sie sehr viel schlechtes erlebt, was wir jedoch erst nach dem Einzug erfahren haben. Dadurch hat sie sich bestimmte Verhaltensweisen angeeignet oder kannte viele Dinge gar nicht.
Die Menschen auf der Straße beurteilen sie nach dem Verhalten, was sie zeigt: in die Leine rennen, Hunde anpöbeln etc., aber sehen nicht ihren Hintergrund. Bei Menschen geht es uns nicht anders, wir können Menschen nur vor den Kopf schauen, nicht hinein.
Dennoch sind wir sehr schnell wütend, genervt oder entsetzt über das Verhalten von andereren Personen. Wir können jedoch nur vor den Kopf schauen, die Vergangenheit sehen wir nicht.
Ich habe ja bereits eine Podcastfolge zur Diagnose Bipolarität, die ich 2021 erhalten habe, gemacht. Tatsächlich ist die bipolare Störung bereits die dritte Diagnose einer psychischen Erkrankung, die ich erhalten habe. Ja, ich habe da schon einiges erlebt! Die Depression war seit der Gründung der Mittelpunkt des Kanals, die Psychose hatte ich bisher nicht öffentlich gemacht.
Ich spreche mit dir darüber, in welchen Lebensabschnitten die Erkrankungen aufgetreten sind und besonders bei der Psychose, wie sich das Ganze bei mir geäußert hat. Ich nehme dich mit, in welchen Aspekten und wie ich die Erkrankungen annehmen konnte.
In dieser Podcastfolge möchte ich mit dir meine Erfahrung bezüglich Einzel- und Gruppentherapie mit dir teilen.
Die meiste Zeit habe ich mich für Einzeltherapie entschieden und stand Gruppentherapie sehr skeptisch gegenüber. Nachdem ich etwas zu meinem Glück gezwungen wurde, konnte ich meine Erfahrungen noch einmal überdenken.
In dieser Podcastfolge spreche ich mit dir darüber, wie es für mich war, die Diagnose Bipolarität erhalten habe. Soviel vorweg: es war ein Wechselbad der Gefühle.
In dieser Podcastfolge erfährst du:
Warum eine Diagnose nichts daran ändert, wer du bist oder wie liebenswert du bist
Warum ein solche Diagnose nicht immer mit einem Schock, sondern Freude einhergehen muss
Inwiefern die Akzeptanz einer Erkrankung mit einem Trauerprozess vergleichbar ist
Dass ein solcher Prozess Zeit braucht, selbst wenn man zum dritten Mal eine solche Diagnose erhält
Es ist so schön, wieder zurück zu sein! Es ist 2021 sehr viel passiert, weshalb ich mich nicht gemeldet habe. Ich bin in der Psychatrie gelandet, habe die Diagnose Bipolarität erhalten und hatte die Chance, mein Leben komplett neu auszurichten.
In dieser Folge erzähle ich dir mehr darüber, was passiert ist.
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