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Das Lieblingstier der Deutschen ist, wenn es ums Essen geht, das Schwein. Rund 45 Kilogramm Schweinefleisch pro Jahr und Kopf werden hierzulande verspeist, das ist mehr als die Hälfte des jährlichen Fleischkonsums insgesamt. Im vergangenen Jahr sind in deutschen Schlachtfabriken deshalb knapp 52 Millionen Schweine getötet worden, die davor in teils riesigen Agrarbetrieben gemästet worden sind. Warum die industrielle Massentierhaltung nicht nur schlimm für die Tiere, sondern auch schlecht für Klima und Umwelt sind, darum geht es in dieser Gradmesser-Folge unter anderem mit dem Agrarökonomen Rudolf Buntzel. (~Min.6)
By TagesspiegelDas Lieblingstier der Deutschen ist, wenn es ums Essen geht, das Schwein. Rund 45 Kilogramm Schweinefleisch pro Jahr und Kopf werden hierzulande verspeist, das ist mehr als die Hälfte des jährlichen Fleischkonsums insgesamt. Im vergangenen Jahr sind in deutschen Schlachtfabriken deshalb knapp 52 Millionen Schweine getötet worden, die davor in teils riesigen Agrarbetrieben gemästet worden sind. Warum die industrielle Massentierhaltung nicht nur schlimm für die Tiere, sondern auch schlecht für Klima und Umwelt sind, darum geht es in dieser Gradmesser-Folge unter anderem mit dem Agrarökonomen Rudolf Buntzel. (~Min.6)

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