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Karriere wird oft als vertikaler Aufstieg verstanden, doch diese Vorstellung entspricht nicht mehr den heutigen Anforderungen. Mitarbeitende wünschen sich zunehmend individuelle und flexible Karrierewege, die sich an ihre persönlichen Lebenssituationen anpassen lassen. Lebensereignisse sowie Herausforderungen können Prioritäten im Leben und Karriereziele verändern. Der Arbeitskräftemangel und die Fachkräfteengpässe stellen große Herausforderungen für Kommunen dar. Die Wechselbereitschaft der Mitarbeitenden ist hoch. Organisationen müssen verstärkt in die Gewinnung, die Bindung, die Entwicklung und in eine gute Führungskultur investieren, um erfolgreich zu bleiben. Ein zeitgemäßes Karriereverständnis ist dabei ein wichtiger Attraktivitätsfaktor. Organisationen stehen vor der Herausforderung, ihre Prozesse und Strukturen anzupassen, um den Anforderungen des Wandels gerecht zu werden. Individuelle Karriereerwartungen und betriebliche Erfordernisse sind nicht immer deckungsgleich. Bestehende kommunale Karrierewege sind bislang häufig wenig flexibel und bieten oft nur den vertikalen Aufstieg als Entwicklungsweg an. In der heutigen komplexen Welt reicht ein starres Karriereverständnis nicht mehr aus, um sowohl den Anforderungen der Beschäftigten als auch der Organisation gerecht zu werden. Bestehende Karrierekonzepte müssen daher überdacht und angepasst werden – doch wie gelingt das?
In der aktuellen Folge der KGSt-Kommunal gewähren uns Elisabeth Voigtländer, Landeshauptstadt Kiel, und Sean Miller, Stadt Koblenz, einen Blick in die Praxis während gleichzeitig Jacqueline Recker, Referentin im Programmbereich Personalmanagement, und Marc Beys, Referent im Programmbereich im Personalmanagement, ihre Erfahrungen aus dem Berichtsprojekt zum dazugehörigen KGSt-Bericht teilen. Erfahren Sie, wie Karriere zeitgemäß definiert ist und welche Faktoren eine erfolgreiche Karriere beschreiben. Gleichzeitig blicken wir auf verschiedene Mythen rund um das Thema Karriere. Das Gespräch führte Anika Krellmann, Referentin im Programmbereich Organisations- und Informationsmanagement.
Show Notes
https://www.kgst.de/dokumentdetails?path=/documents/20181/11022390/B-10-2024_Karriere-machen.pdf/c485472d-55a2-cfe6-fe0a-f45772a9a016?t=1721906759991 KGSt-Bericht 10/2024: Karriere "machen". Wege gehen. Chancen nutzen. Perspektiven erweitern. (10/2024)
Generation Z und die Arbeit: Sinn und Freizeit statt Karriere | BR24
Rente: „Kultur des Frühausstiegs“ - 68 Prozent der Babyboomer wollen früher in Rente gehen - WELT
Stadt Kiel, #frischköppe Jobs und Ausbildunghttps://www.kiel.de/de/wirtschaft_arbeit/jobs_und_ausbildung/index.php
Stadt Koblenz, Jobs und Karriere:https://www.koblenz.de/jobs-und-karriere/
Willkommen zur KGSt-Kommunal-WG! In dieser Folge dreht sich alles um die Welt der Digitalen Lot:sinnen in unseren Kommunen. Erstmals haben wir Sie in unserem Bericht "Die Digitale Kommune gestalten" im Jahr 2018 aufgegriffen. 2022 haben wir dann mit dem Bericht "Digitale Lots:innen in Kommunen. Rollenmodell zur Organisation der Zusammenarbeit für eine wirksame Digitalisierung" (10/2022) noch einmal Bilanz gezogen. Der Bericht fasst kommunale Erfahrungswerte zusammen und ist gleichzeitig eine Grundlage für die Erarbeitung eines eigenen Lots:innenkonzepts.
Aber was macht die Rolle der Digitalen Lots:innen so einzigartig? Warum sind sie der Schlüssel für erfolgreiche Veränderungsprozesse in unseren Verwaltungen? Weil sie Menschen befähigen, Veränderungen anzustoßen! Sie sind die Motoren hinter unserem digitalen Fortschritt und zeigen uns, dass der Weg zur erfolgreichen Digitalisierung über engagierte Menschen führt.
In unserer aktuellen Folge teilen wir nicht nur Erfahrungen von Kommunen, sondern geben auch wertvolle Einblicke in die Welt eines echten Digitalen Lotsen. Patrick Höwener, Digitaler Lotse bei der Stadt Bad Oeynhausen, gewährt uns einen Blick hinter die Kulissen seiner Arbeit im Bereich Steuern. Erfahrt, was ihn dazu bewegt hat, diese Rolle zu übernehmen, welches Modelle Bad Oeynhausen aktuell nutzt und wie er seine Mission als Digitaler Lotse lebt. Das Gespräch haben Anika Krellmann und Marc Groß geführt.
Die KGSt-Kommunal-WG ist der Podcast für alle, die am Puls der Zeit bleiben wollen. Treffen Sie inspirierende Persönlichkeiten aus Kommunen, Wissenschaft und Wirtschaft und tauchen Sie in dieser Folge gemeinsam mit uns in die faszinierende Welt der Digitalen Lot:sinnen ein.
Shownotes
KGSt-Bericht: Die Digitale Kommune gestalten. Teil 1: Orientierungsrahmen und KGSt-Rollenmodell:https://www.kgst.de/dokumentdetails?path=/documents/20181/1725501/8-B-2018_Digitale-Kommune-1.pdf/96b79576-1f00-5968-2b64-b19dddbf19ef?t=1687168025578
KGSt-Bericht: Digitale Lot:sinnen in Kommunen. Rollenmodell zur Organisation der Zusammenarbeit für eine wirksame Digitalisierung:https://www.kgst.de/dokumentdetails?path=/documents/20181/6773217/B-10-2022_Digitale-Lotsinnen-und-Lotsen-in-Kommunen.pdf/5e9ba427-ddc1-76a3-b5ab-471b56ecf320?t=1687167888139
Besserer Service im digitalen Chatbot:https://www.badoeynhausen.de/rathaus-service-politik/aktuelles/mitteilungen/details?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=248&cHash=556a5a1ef06422623d5f0ba138ded922
Herzlich willkommen zur 16. Folge der KGSt-Kommunal-WG! Diesmal tauchen wir tief in das faszinierende ThemaCommunity Engagement ein und gehen der Frage nach, ob es sich dabei um ein neues Managementfeld für die Kommunalverwaltung handelt. Die Aufzeichnung dieser Folge erfolgte live auf dem KGSt-FORUM 2023 in Hamburg und wir hatten spannende temporäre WG-Mitbewohner:innen dabei:OberbürgermeisterGunter Czisch (Stadt Ulm), Anne Schwarz (Stadt Offenbach) undOliver Kasties (Stadt Goslar).
Eure ModeratorenAnika Krellmann (KGSt) undEduardo Candeias Schneider (bis 31.12.2023 KGSt) führen durch die Diskussion und erkunden, warum in der vernetzten Kommune die Zusammenarbeit im Ökosystem so entscheidend ist. Da immer mehr Themen und Projekte verschiedene Akteure in der lokalen Gemeinschaft betreffen, stellt sich die Frage nach neuen Formen der Kooperation und Zusammenarbeit. Wie können Innovationen gefördert werden und welche Rolle spielt dabei die Zusammenarbeit auf Augenhöhe?
Die zentrale Frage lautet: Braucht es ein Community Management oder "Engagement" als neues Managementfeld? Welche Aspekte sind dabei zu berücksichtigen und welche Verantwortung trägt die Kommunalverwaltung in diesem Zusammenhang? In unserer Diskussion werden diese Fragen ausführlich erörtert, um ein umfassendes Verständnis für die Herausforderungen und Potenziale des bürgerschaftlichen Engagements in der Netzwerkkommune zu entwickeln.
Die KGSt-Kommunal-WG ist der Podcast der KGSt rund um die Netzwerkkommune, in dem wir uns mit spannenden Persönlichkeiten aus Kommunen, Ländern, Bund, Wissenschaft und Wirtschaft treffen und diskutieren. Unser Anspruch ist es, so nah am Puls der Themen zu sein, dass sich jeder Zuhörer angesprochen fühlt. Lassen Sie uns gemeinsam in die Welt des Community Engagement eintauchen und die Rolle der Kommunen in diesem dynamischen Feld beleuchten.
Folge 15 unserer KGSt-Kommunal-WG ist eine ganz besondere Folge. Sie wurde live auf dem KGSt-FORUM in Hamburg aufgenommen. Es geht um „Facebook, Instagram, X & Co. vs. Fediverse - Wohin führt der kommunale Weg?“. Als temporäre WG-Mitbewohner:innen konnten Stefanie Nimmerfall (Landeshauptstadt München), Julia Lupp (Rheingau-Taunus-Kreis und Amtshelden), Christian Nähle (Do-FOSS und Stadt Dortmund) und Alexander Handschuh (Deutscher Städte- und Gemeindebund) gewonnen werden. Moderiert wurde das Gespräch von Laura Elena Strack (KGSt).
Diskutiert wurde über die Zukunft von Social Media in Behörden. Dabei standen drei Aspekte im Vordergrund:
Was ist die KGSt-Kommunal-WG?
Die KGSt-Kommunal-WG ist der Podcast der KGSt rund um die Netzwerkkommune. Wir treffen uns mit interessanten Menschen aus Kommunen, Ländern, Bund, Wissenschaft und Wirtschaft und diskutieren über alles, was mit Management in der Netzwerkkommune zu tun hat. Wir verzichten auf einen festen Ablauf, sondern lassen unsere Gedanken schweifen. Unser Anspruch ist es, die Themen so zu diskutieren, dass sich jeder zurechtfindet.
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