In Folge 25 der KGSt-Kommunal-WG sprechen wir über eine Frage, die für Kommunen immer relevanter wird:
Was passiert, wenn KI Entscheidungen trifft – aber auf Daten basiert, die nicht neutral sind?
Gemeinsam mit Dr. Nina Böhm, Jana Janze, Thorsten Rode und Matthias Hörmeyer schauen wir darauf, wie Vorurteile und Diskriminierung durch KI-Systeme unbewusst reproduziert werden können und warum gerade Kommunen Verantwortung übernehmen müssen.
Die Folge zeigt,
• warum KI nie losgelöst von gesellschaftlichen Strukturen betrachtet werden kann,
• weshalb diskriminierungssensible Daten und Prozesse entscheidend sind,
• wie Kommunen KI verantwortungsvoll und fair einsetzen können,
• warum Transparenz und Kommunikation zentrale Erfolgsfaktoren sind und
• weshalb Vielfalt auch bei digitalen Entscheidungen mitgedacht werden muss.
Die Diskussion macht deutlich:
KI ist nicht automatisch neutral. Umso wichtiger ist es, Technologien bewusst, reflektiert und menschenorientiert zu gestalten.
Jetzt reinhören und Impulse für die eigene Kommune mitnehmen.