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Ein Lead Magnet in unter drei Stunden, statt wochenlang vor dem leeren Dokument zu sitzen. Genau dafür habe ich mir im September 2025 zusammen mit einem KI-Experten meinen ersten eigenen KI-Helfer gebaut, ohne eine Zeile Code. Heute würde ich ihn anders bauen, nämlich als Agenten. Und vor allem: selbst.
In dieser Folge erfährst du, was einen KI-Agenten von einem normalen Chat unterscheidet, für welche Aufgaben in deinem Business sich ein Agent lohnt und wie du deinen ersten mit einem Bauplan aus sieben Bausteinen selbst baust, in ChatGPT oder in Claude. Ich zeige dir auch meinen Podcast-Agenten, der jede Folge von der Musik bis zum Newsletter-Entwurf vorbereitet.
Darum geht es:
Diese Folge ist für dich, wenn du jede Woche dieselben Aufgaben erledigst und dir dabei Hilfe wünschst, die mitdenkt.
Kapitel 00:00 Einstieg: Lead Magnet in unter drei Stunden 01:09 Chat, Assistent, Agent 02:48 Custom GPTs werden eingestellt 03:24 Was du für deinen Agenten brauchst 03:58 Meine KI-Helfer: der Lead-Magnet-Generator 05:52 Der Caption-Creator 07:48 Mein Podcast-Agent 10:42 Was ich dabei gelernt habe 11:24 Wofür sich ein Agent lohnt 13:27 Der Bauplan: 7 Bausteine 16:04 So legst du den Agenten als Projekt an 16:35 Grenzen: Kundendaten, Websuche, Instagram 17:50 Deine Aufgabe für diese Woche
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Über mich Ich bin Sonja Kreye. Über 5.000 Online-Kurse habe ich verkauft, dafür den Digistore-Award für 1 Mio Euro Umsatz bekommen, und ich bin dreifache Amazon-Bestseller-Autorin. Mein Business läuft automatisiert. Jetzt baue ich es mit KI um, und du bist dabei.
Du scrollst durch LinkedIn und weißt nach zwei Zeilen: Das hat die KI geschrieben. Der lange Gedankenstrich, das „Das ist kein Zufall, das ist Strategie", die Rakete am Ende. Und ganz ehrlich, die Person dahinter sinkt dabei ein kleines bisschen in deinem Ansehen. Was aber, wenn das gerade mit deinen eigenen Posts passiert?
In dieser Folge erfährst du, woran andere sofort merken, dass ein Text von der KI kommt, ob es deine Kundinnen und Kunden überhaupt stört und wie du dir in zehn Minuten eine Liste baust, mit der deine Texte ab sofort nach dir klingen. Ich verrate dir auch, welcher KI-Satz bei mir garantiert nie vorkommt und warum ich bis heute nicht weiß, wohin mich ein „Business, das trägt" eigentlich tragen soll.
Darum geht es:
Diese Folge ist für dich, wenn du mit ChatGPT, Claude oder Gemini schreibst und das Gefühl hast, dass deine Texte irgendwie glatt klingen. Und für dich, wenn du dich fragst, ob man dir die KI anmerkt.
Kapitel 00:00 Einstieg: Nach zwei Zeilen erkannt 01:17 Warum KI-Texte alle gleich klingen 02:47 KI-Detektoren: Lohnt sich das? 03:22 Sieben Merkmale, die dich verraten 06:32 Stört es deine Kundinnen und Kunden? 07:40 Meine Verbotsliste 08:36 Ein Blick in meine Liste 10:10 Brand Voice und Substanz 11:08 Vorher und nachher 12:00 Deine Aufgabe für diese Woche
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„Die 100 besten ChatGPT-Prompts": Solche Listen gibt es überall, oft sogar gratis. Und trotzdem klingen die Ergebnisse bei den meisten irgendwie gleich. Der Grund: Diese Listen wissen nichts über dich, und kein Prompt darin führt dich irgendwohin.
In dieser Folge erfährst du, warum du kein Prompt-Profi werden musst und was einen guten Prompt wirklich ausmacht. Ich erzähle dir, wie meine Kundin Birgit mit den Prompts aus meinem Kurs in kurzer Zeit ihren Online-Kurs erstellt und gleich 13 Kunden gewonnen hat. Und ich zeige dir, was du in einer halben Stunde einrichten kannst, damit die KI ab morgen mehr nach dir klingt.
Darum geht es:
Diese Folge ist für dich, wenn du schon mit ChatGPT oder Claude arbeitest und die Ergebnisse oft beliebig klingen. Und für dich, wenn du dich gefragt hast, ob du erst Prompten lernen musst, bevor du richtig loslegen kannst.
Kapitel 00:00 Einstieg: Die 100 besten Prompts 01:11 Das Problem mit Prompt-Listen 02:10 Was einen guten Prompt ausmacht 02:52 Birgit: 13 Kunden mit den Prompts aus dem Kurs 03:25 Kontext: Was weiß die KI über dich? 04:50 Meine Brand Voice und die Floskel, die nie vorkommt 05:30 Einmal einrichten: Projekte und Skills 08:04 Reden statt befehlen 10:20 Deine Aufgabe für diese Woche 11:20 KI-Lexikon und Kernsatz
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Über mich Ich bin Sonja Kreye. Über 5.000 Online-Kurse habe ich verkauft, dafür den Digistore-Award für 1 Mio Euro Umsatz bekommen, und ich bin dreifache Amazon-Bestseller-Autorin. Mein Business läuft automatisiert. Jetzt baue ich es mit KI um, und du bist dabei.
Auf meinem Tisch lagen zwei Angebote: eins über 16.000 Euro, eins über 10.000 Euro. Beide für eine App, in der meine Kundinnen KI-Agenten nutzen, die ihnen die Umsetzung meines Online-Kurses erleichtern. Ich habe Nein gesagt und baue sie selbst, ohne Programmierkenntnisse. Am Preis lag es nicht. Einer meiner größten Erfolgsfaktoren war immer, die Kernsysteme meines Business selbst bedienen zu können.
In dieser Folge erfährst du, was ein KI-Agent eigentlich ist, was du brauchst, um so etwas selbst zu bauen, und welche Umwege du dir sparen kannst. Und ich verrate dir den Satz eines Kollegen aus meiner Mastermind, nach dem bei mir alles anders war.
Darum geht es:
Diese Folge ist für dich, wenn du bei Technik schnell denkst „Das ist nichts für mich". Und für dich, wenn du gerade überlegst, ob du für ein KI-Projekt viel Geld an einen Dienstleister zahlen sollst.
Kapitel 00:00 Einstieg: Zwei Angebote über 10.000 und 16.000 Euro 04:37 Warum ich trotzdem selbst baue 06:30 Was ist ein KI-Agent? 08:30 Meine ersten beiden Agenten 09:50 Agent oder Automatisierung? 11:26 Umweg 1: „Du musst ins Terminal" 13:30 Umweg 2: Die Fachbegriffe 15:04 Umweg 3: Welche Werkzeuge brauche ich? 16:37 Mein Tipp: klein anfangen 17:55 Selbst bauen oder Dienstleister? Drei Fragen 20:20 Der Satz, nach dem alles anders war 22:40 Was traust du dir nicht zu?
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Eine Zeit lang habe ich KI-Fotos von mir gepostet: tanzend auf Dachterrassen, auf denen ich nie war, in Kleidern, die ich nie hatte. Das war eine nette Spielerei. Bis ich gemerkt habe, dass genau das bei einer Personenmarke nach hinten losgeht. Menschen kaufen von Menschen, und sie wollen dich sehen.
In dieser Folge erfährst du, an welcher Stelle KI in deinem Business nichts zu suchen hat und wo sie dir dafür richtig Arbeit abnimmt. Ich zeige dir drei Aufgaben, die ich komplett an die KI abgegeben habe, und drei Fragen, mit denen du deine erste Aufgabe findest.
Darum geht es:
Diese Folge ist für dich, wenn du ein Online Business hast und bei KI bisher vor allem an Bilder, Avatare und schnelle Posts denkst. Und für dich, wenn du wissen willst, wo sich der Einsatz wirklich lohnt.
Kapitel 00:00 Einstieg: Mein Geständnis mit den KI-Fotos 02:28 Der Fehler: KI vor die Kamera 05:34 Laien-Anzeigen gegen Profi-Anzeigen 08:48 Aufgaben statt Inhalte: KI als Betriebssystem 12:20 Aufgabe 1: Podcast ohne Dienstleister 17:20 Aufgabe 2: Nachrichten an Kursteilnehmerinnen in Skool 20:05 Aufgabe 3: Anschreiben an Journalisten 22:55 Drei Fragen für deine erste Aufgabe 24:50 Kurzer Ausflug: Kennzeichnung von KI-Bildern 27:20 Typische Aufgaben im Online Business 28:46 Deine Aufgabe für diese Woche 30:54 Wo du draufstehst, bleib echt
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Seit ein paar Wochen schlafe ich schlecht. Ich wache früh auf, und zwar voller Energie, denn meistens ist es Begeisterung, die mich weckt: Ich habe meine erste eigene App programmiert, mit Claude Code und ohne jemals Programmieren gelernt zu haben. Gleichzeitig liegt eine Menge Arbeit vor mir, weil sich in meinem Business gerade vieles ändert.
In dieser ersten Folge unter neuem Namen erzähle ich dir die 5 Gründe, warum die KI mich gerade nachts wach hält. Und warum der Coaching Business Mastery Podcast nach 364 Folgen jetzt KI und Online Business heißt.
Darum geht es:
Diese Folge ist für dich, wenn du ein Online Business hast oder aufbaust und KI so einsetzen willst, dass sie dir echte Arbeit abnimmt. Und für dich, wenn du dich fragst, ob man mit 50 noch mal richtig durchstarten kann. Sagt wer, dass das nicht geht?
Kapitel 00:00 Einstieg und neuer Name 01:20 Grund 1: Meine erste eigene App 04:48 Grund 2: Die Arbeit, die jetzt vor mir liegt 06:30 Grund 3: 10.000 neue Ideen 07:39 Grund 4: Die meisten nutzen KI falsch 11:40 KI als Betriebssystem 14:08 Grund 5: Die offene Frage 16:28 Online-Kurse bleiben mein Kern 17:25 Mit 50 erst recht
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Über mich Ich bin Sonja Kreye. Über 5.000 Online-Kurse habe ich verkauft, dafür den Digistore-Award für 1 Mio Euro Umsatz bekommen, und ich bin dreifache Amazon-Bestseller-Autorin. Mein Business läuft automatisiert. Jetzt baue ich es mit KI um, und du bist dabei.
Wenn ich heute mit Coaches, Beratern und Experten spreche, höre ich oft denselben Satz: „Ich würde ja gern einen Online-Kurs erstellen, aber die Technik schreckt mich ab."
Und ehrlich? Ich kann das verstehen.
Als ich meinen ersten Online-Kurs erstellt habe, hatte ich noch nie eine Website von innen gesehen.
Landingpages erstellen? Ich wusste damals noch nicht mal, was das ist.
Mitgliederbereich aufsetzen? Noch nie gemacht.
E-Mail-Marketing? Ein Buch mit sieben Siegeln.
Damals habe ich unzählige Stunden damit verbracht, mir alles selbst beizubringen. Videos aufzunehmen, Webseiten zusammenzubasteln, Plugins miteinander zu verknüpfen und Fehler zu suchen, die irgendwo tief in den Einstellungen verborgen waren. Denn für technischen Support hatte ich schlicht und einfach kein Budget.
Heute sieht die Welt zum Glück anders aus. Und genau darüber habe ich mit Alex Bünk gesprochen.
Alex hat viele Jahre als Agenturinhaber Coaches, Berater und Experten bei der technischen Umsetzung ihrer Online-Angebote begleitet und erlebt täglich, wie sehr sich die Möglichkeiten verändert haben.
In unserer aktuellen Podcast-Folge erfährst du:
✔ Warum die technische Umsetzung eines Online-Kurses heute deutlich einfacher ist als noch vor wenigen Jahren
✔ Welche Technikfehler Einsteiger immer wieder machen und wie du sie vermeidest
✔ Was heute innerhalb weniger Tage möglich ist, selbst wenn du dich nicht als „technikaffin" bezeichnen würdest
Und wenn du nach dem Anhören denkst:
„Ok, vielleicht ist das doch einfacher, als ich dachte."
Dann habe ich etwas für dich.
Gemeinsam mit Alex veranstalte ich eine kostenlose dreiteilige Live-Workshop-Reihe:
KI statt Technikfrust – Dein Kurs verkaufsfertig in 3 Stunden
📅 6., 7. und 8. Juli 🕕 jeweils um 18 Uhr
Darin zeigen wir dir Schritt für Schritt,
✔ wie du eine Kurs-Idee findest, die echte Nachfrage hat
✔ wie du die Technik schnell und unkompliziert aufsetzt
✔ und wie du verhinderst, dass dein Kurs zum Ladenhüter wird – obwohl technisch alles funktioniert
👉 Hier kannst du dich kostenlos dazu anmelden (hier klicken!) https://sonja.alfima.io?utm_source=sonja
Hast du dich selbst schon mal bei dem Gedanken ertappt, dass du vielleicht „noch nicht soweit bist" um eine Gruppe zu leiten? Egal ob in einem Online-Kurs oder einem Gruppen-Coaching.
Meiner Kundin Regina Gleim, Profi-Flötistin und Coach für Musiker bei Auftrittsangst, ging das genauso.
Heute leitet sie Gruppen mit 8 bis 13 Teilnehmern.
In dieser Folge spreche ich mit ihr, wie sie das gemacht hat.
Vor rund zweieinhalb Jahren startete sie mit mir uns meinem Team ihre Reise mit ihrem ersten Online-Angebot. Heute gewinnt sie regelmäßig Kunden über ein automatisiertes System und hat erfolgreich ihr eigenes Gruppenprogramm aufgebaut.
Wir sprechen darüber, welche Schritte dafür notwendig waren, welche Zweifel sie unterwegs hatte und warum gerade kontinuierliches Feedback für ihren Erfolg entscheidend war.
In dieser Episode erfährst du:
🎯 Wie Regina ihre ersten Kunden über Webinare gewonnen und ihren Akquiseprozess anschließend automatisiert hat
🎯 Warum sie sich trotz großer Zweifel an ein eigenes Gruppenprogramm gewagt hat – und direkt mit 13 Teilnehmern gestartet ist
🎯 Weshalb sie heute mehr Umsatz erzielt und gleichzeitig deutlich mehr Zeit für sich hat
Wenn du selbst darüber nachdenkst, dein Wissen in ein Online-Angebot, Gruppenprogramm oder automatisiertes Business-Modell zu verwandeln, solltest du diese Folge unbedingt anhören.
Dein nächster Schritt
Möchtest du, dass ich dir ebenfalls zeige, wie du in deinem Online-Coaching-Business kontinuierlich und zuverlässig Anfragen für deine Coachings und Verkäufe für deine Online-Kurse erzielst? Und das vollkommen kostenfrei und unverbindlich?
Dann hab ich gute Nachrichten:
Aktuell habe ich diese Woche (bis 12.6.2026) noch 3 freie Termine für ein persönliches 45-minütiges Strategiegespräch.
Während dieses Strategiegesprächs werden wir gemeinsam daran arbeiten, einen Schritt-für-Schritt-Plan zu entwickeln, mit dem du es schaffen kannst, kontinuierlich Anfragen zu erhalten, ohne Kaltakquise zu betreiben, ohne den ganzen Tag in den sozialen Medien zu verbringen und ohne die Gefühlsachterbahn eines stressigen Launches.
Doch Achtung! Dieses Gespräch ist nichts für jeden, sondern nur dann das Richtige für dich, wenn die folgenden Punkte auf dich zutreffen:
Wenn du dich darin erkennst, dann klicke jetzt hier und beantworte mir ein paar Fragen zu dir und deinem Business (hier klicken)
Die Termine werden nach dem Prinzip "First come, first serve" vergeben.
https://tidycal.com/mentor1/60-minute-meeting
Eine Aussage höre ich regelmäßig, wenn ich mit Coaches und Experten spreche: „Bei mir ist das ganz anders."
„Meine Zielkunden sind sensibler. Meine Nische ist zu speziell. Die Menschen in meinem Bereich würden nie in einem automatisierten Funnel kaufen." Oder: „Sie sind sehr preis-sensibel – das funktioniert nur bei hochpreisigen Angeboten."
Ich höre das so häufig, dass ich es fast schon mitsprechen kann. Und ich verstehe, wo dieser Gedanke herkommt. Wer sein Thema wirklich kennt und seine Zielgruppe wirklich liebt, macht sich Gedanken. Das ist gut.
Aber dann gibt es die, die es trotzdem ausprobieren. Die sagen: Ich teste das. Ich baue den Funnel auf. Ich schaue, was passiert.
Maxi Sesterhenn hat das getan – mit einem DIY-Kurs für Plotter-Fans und zwei kleinen Kindern. Sandra Blabl hat das getan – als Hypnosetherapeutin für Essstörungen, einem Thema, bei dem viele sagen würden: Geht gar nicht online.
In dieser Folge erzähle ich dir, was bei diesen beiden Kundinnen passiert ist.
DAS ERWARTET DICH IN DIESER FOLGE
→ Wie eine DIY-Bloggerin mit zwei Kleinkindern ihr automatisiertes Verkaufssystem in zwei Monaten aufgebaut hat – und was das für Menschen bedeutet, die glauben, sie hätten keine Zeit dafür
→ Warum gerade sensible und sehr spezielle Themen online oft besser funktionieren als erwartet – und was Sandras Geschichte über Reichweite lehrt, die lokal niemals möglich wäre
→ Der Einwand, den ich am häufigsten höre: „Bei meinem Thema ist das etwas anderes" – und warum er fast nie stimmt
→ Was eine DIY-Nische und eine Hypnosetherapeutin gemeinsam haben – und was das über die eigentliche Voraussetzung für automatisierte Kundengewinnung sagt
In Kürze starte ich mit meinem neuen Online-Kurs ‚Kunden auf Knopfdruck' und somit mit dem System, das für diese Erfolge bei Maxi und Sandra gesorgt hat.
Wenn du selbst ein solches System aufbauen möchtest, das dir automatisiert Verkäufe und Anfragen bringt, dann trag dich jetzt auf die Warteliste ein.
Denn nur dort erfährst du zuerst von der zeitlich begrenzten Gründungsaktion und den damit verbundenen Sonderkonditionen, die es danach nicht mehr geben wird. Es lohnt sich also.
Trag dich hier auf die Warteliste ein (hier klicken)
https://business-celebrity.com/warteliste-kak
Seit fast einem Jahr laufen bei mir Monat für Monat bis zu 50 Kursverkäufe vollautomatisiert ein. Am Anfang habe ich mich dabei ertappt zu denken: Diesen Monat werden es bestimmt nicht so viele. Das war bestimmt nur ein Sondereffekt. Irgendwann hört das auf.
Nun, tut es nicht. Mittlerweile sind die Kaufbestätigungen in meinem Postfach ziemlich normal geworden. Das System läuft. Und trotzdem: Ich freue mich immer noch wie ein Schnitzel, wenn ich meine Mails checke und ein neuer Verkauf eingegangen ist. Während ich mit meinen Kunden arbeite. Während ich an meinem Business sitze. Oder gerade im Urlaub bin.
Genau dieses Gefühl finde ich so großartig. Es bringt so viel Entspannung ins Business.
In dieser Podcast-Folge erzähle ich dir von zwei Frauen, die ebenfalls Kunden und Anfragen auf Knopfdruck erhalten. Und ich beantworte die Frage, die ich am häufigsten höre: Ist das wirklich möglich – auch für mich?
DAS ERWARTET DICH IN DIESER FOLGE
→ Warum ständige Sichtbarkeit keine Voraussetzung für Kunden ist – und was stattdessen funktioniert (Anitas Geschichte zeigt es eindrucksvoll)
→ Was passiert, wenn man ein Business auf Verschleiß führt – und wie Stefanie den Absprung geschafft hat, bevor es zu spät war
→ Der Unterschied zwischen einem Business, das von dir abhängt, und einem Business, das für dich arbeitet – und was es konkret braucht, um diesen Wechsel zu machen
→ Warum „Kunden auf Knopfdruck" kein leeres Versprechen ist – sondern was dahintersteckt, wenn es wirklich funktioniert
In Kürze starte ich mit meinem neuen Online-Kurs ‚Kunden auf Knopfdruck' und somit mit dem System, das für diese Erfolge bei Anita und Stefanie gesorgt hat.
Wenn du selbst ein solches System aufbauen möchtest, das dir automatisiert Verkäufe und Anfragen bringt, dann trag dich jetzt auf die Warteliste ein.
Denn nur dort erfährst du zuerst von der zeitlich begrenzten Gründungsaktion und den damit verbundenen Sonderkonditionen, die es danach nicht mehr geben wird. Es lohnt sich also.
Trag dich hier auf die Warteliste ein (hier klicken)
https://business-celebrity.com/warteliste-kak
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