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Nein, das ist nicht der schlechteste Cliffhanger der Welt. Druckausgleich lebt und atmet natürlich, es geht und gut und niemand will den Podcast beenden! Doch so eindeutig wie wir das sagen können, ist es leider oft nicht. Wenn die Stimmung im Team schlecht wird, die Kürzungsmitteilungen sich häufen und nicht mal mehr die Konzernspitze weiß, wohin der Tanker gelenkt werden soll – ja, dann ist es manchmal auch die Zeit für junge Medienschaffende, mal so langsam auf Jobausschreibungen zu schielen.
Doch was so leicht klingt, ist in der Realität alles andere als das. Das weiß Annkathrin aus erster Hand. Sie erinnert sich noch gut an das "Townhall-Meeting", das vor einigen Jahren nichts anderes als eine Massenkündigung zu sein gewesen scheint. Voller Kalkül, mit wenig bis keiner Empathie. Das saß. Auch Malina Florentine Sternberg war vor Kurzem in einer ähnlichen Version. Obwohl sie selbst bereits lange spürte, dass die Umstände nicht mehr richtig waren, bliebt die Hoffnung: Irgendwann kommt hier bei diesem Sender / dem Verlag / diesem Format mein Durchbruch! Gemeinsam mit ihren Gesprächspartner:innen wollen Luca und Annkathrin herausfinden: Wann ist der richtige Zeitpunkt zu gehen? Und wie kann man es "gesund" tun?
Hier geht es zu den Seiten unserer Gesprächspartner:innen:
Diese Folge wird gesponsert vom Kölner Recherchepreis – dem Preis des Kölner Stadtanzeigers und der Lingen Stiftung.
Seit 2023 wird der „Kölner Recherchepreis“ an junge Journalist:innen (uner 35 Jahren) vergeben. aus. Im Fokus stehen die Arbeiten von Nachwuchstalenten, die sich in ihrer Arbeit klassischen journalistischen Grundsätzen, insbesondere der gründlichen Recherche, verpflichtet fühlen. Eingereicht werden können Einzel- und Teamarbeiten, die zwischen dem 1 Mai 2023 und dem 15. Juni 2024 veröffentlicht wurden – in Text, Video oder Audio. Hauptsache, sie wurden in einer Lokal- oder Regionalzeitung oder einer unabhängigen Onlineplattform publiziert. Alle wichtigen Infos für die Einreichungen bis zum 30. Juni 2025 gibt es unter koelner-recherchepreis.de
Nein, das ist nicht der schlechteste Cliffhanger der Welt. Druckausgleich lebt und atmet natürlich, es geht und gut und niemand will den Podcast beenden! Doch so eindeutig wie wir das sagen können, ist es leider oft nicht. Wenn die Stimmung im Team schlecht wird, die Kürzungsmitteilungen sich häufen und nicht mal mehr die Konzernspitze weiß, wohin der Tanker gelenkt werden soll – ja, dann ist es manchmal auch die Zeit für junge Medienschaffende, mal so langsam auf Jobausschreibungen zu schielen.
Doch was so leicht klingt, ist in der Realität alles andere als das. Das weiß Annkathrin aus erster Hand. Sie erinnert sich noch gut an das "Townhall-Meeting", das vor einigen Jahren nichts anderes als eine Massenkündigung zu sein gewesen scheint. Voller Kalkül, mit wenig bis keiner Empathie. Das saß. Auch Malina Florentine Sternberg war vor Kurzem in einer ähnlichen Version. Obwohl sie selbst bereits lange spürte, dass die Umstände nicht mehr richtig waren, bliebt die Hoffnung: Irgendwann kommt hier bei diesem Sender / dem Verlag / diesem Format mein Durchbruch! Gemeinsam mit ihren Gesprächspartner:innen wollen Luca und Annkathrin herausfinden: Wann ist der richtige Zeitpunkt zu gehen? Und wie kann man es "gesund" tun?
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Diese Folge wird gesponsert vom Kölner Recherchepreis – dem Preis des Kölner Stadtanzeigers und der Lingen Stiftung.
Seit 2023 wird der „Kölner Recherchepreis“ an junge Journalist:innen (uner 35 Jahren) vergeben. aus. Im Fokus stehen die Arbeiten von Nachwuchstalenten, die sich in ihrer Arbeit klassischen journalistischen Grundsätzen, insbesondere der gründlichen Recherche, verpflichtet fühlen. Eingereicht werden können Einzel- und Teamarbeiten, die zwischen dem 1 Mai 2023 und dem 15. Juni 2024 veröffentlicht wurden – in Text, Video oder Audio. Hauptsache, sie wurden in einer Lokal- oder Regionalzeitung oder einer unabhängigen Onlineplattform publiziert. Alle wichtigen Infos für die Einreichungen bis zum 30. Juni 2025 gibt es unter koelner-recherchepreis.de
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