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Wir kommen in den Schnitt, in die Onlineredaktion, zur Tonaufnahme, den Jurist:inenn oder der IT – und zack, kommt es zu Reibungen. Wohl kein einziger Journalist:in kann heutzutage komplett auf sich alleine gestellt arbeiten, an jeder Ecke haben wir mit anderen Gewerken und Fachleuten zu tun. Doch am Ende tragen oft diejenigen, die sich um die Inhalte kümmern die Verantwortung – und werden ihr nicht gerecht.
Ob Pressetermin in weit abgelegenen Ortsvereinen, Interviews in Industriegebieten oder lange, spontane Reportagereisen – mit den SIXT Pressekonditionen bist du schneller bei der Story, als deine Aufnahmeapp „läuft!“ sagen kann. Da der DJV exklusiver Mobilitätspartner von SIXT ist, erhalten Journalist:innen darüber spannende Konditionen. So kannst auch du dir deinen Wunschwagen aus der größten Premiumflotte der Welt schnappen – vom Cityflitzer bis zum Sportwagen. Also: Laptop auf, Aufnahme an, Zündschlüssel drehen. Die Konditionen und noch mehr Informationen findet ihr unter sixt.de/partners/pressekonditionen
Hier geht es zu den Seiten unserer Gesprächspartner:innen:
Ob Pressetermin in weit abgelegenen Ortsvereinen, Interviews in Industriegebieten oder lange, spontane Reportagereisen – mit den SIXT Pressekonditionen bist du schneller bei der Story, als deine Aufnahmeapp „läuft!“ sagen kann. Da der DJV exklusiver Mobilitätspartner von SIXT ist, erhalten Journalist:innen darüber spannende Konditionen. So kannst auch du dir deinen Wunschwagen aus der größten Premiumflotte der Welt schnappen – vom Cityflitzer bis zum Sportwagen. Also: Laptop auf, Aufnahme an, Zündschlüssel drehen. Die Konditionen und noch mehr Informationen findet ihr unter sixt.de/partners/pressekonditionen
Kommentare löschen oder verbergen, die Netiquette verlinken – mehr ist Community Management doch nicht, oder? Zumindest herrscht dieses Klischeebild in vielen Köpfen vor. So auch bei Luca, der sich in dieser Woche eines Besseren belehren lassen will.
Denn, wie auch in dieser Folge die Gesprächspartner:innen und selbst die Wissenschaft zeigen: Unzureichende Betreuung, ungewöhnliche Arbeitszeiten und teilweise extremen mentalen Belastungen gehören zur Normalität für Community Manager:innen. Doch die Empathie dafür fehlt gerade vonseiten der Redaktionen und Autor:innen häufig, wie auch Annkathrin zugeben muss.
Das alles findet die seinen traurigen Höhepunkt in fragwürdigen Stellenausschreibungen, in deren Ende doch Nachwuchskräfte, Werkstudierende oder gar unterbezahlte Praktis die Hauptverantwortung für tausende Kommentare am Tag tragen. Wie kann das sein? Gibt es überhaupt Raum (und Geld) für Senior-Positionen? Und warum brauchen wir die für guten Journalismus unbedingt? Das wollen die beiden Druckausgleich-Hosts in dieser Folge herausfinden.
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Ehrlich – wer braucht noch ein zweites Auto, wenn’s auch smarter geht? Das Ca Go CS ist das E-Lastenrad für alle, die im Alltag flexibel bleiben wollen: kompakt, sicher, praktisch. Einkäufe, Kind oder Gepäck – einfach drauf und los. Und das Beste: Du bist nicht nur schneller in der Stadt unterwegs, sondern auch noch klimafreundlich. Für alle Hörer/Innen gibt’s jetzt ein besonderes Angebot: 25 Prozent Rabatt auf jedes CS-Modell. Alternativ geht auch erst testen und dann kaufen. Für mehr Infos einfach eine Mail an [email protected] schicken!
Du willst in der Medienwelt durchstarten, bist aber noch auf der Suche nach deiner Nische? Du studierst Journalismus, Politik, Jura oder BWL und fragst dich, wie du die richtigen Weichen stellen kannst? Dann komm zum Karrieretag der Landesanstalt für Medien NRW am 6. November 2025 in Düsseldorf! Dort erwarten dich 20 Medienunternehmen aus ganz NRW, die sich auf der begleitenden Jobmesse als potenzielle bei dir Arbeitgeber vorstellen! Außerdem kannst du an spannenden Panels und praxisnahen Workshops teilnehmen, dich einbringen oder in Q&A-Sessions deine Fragen stellen. Auch deine Bewerbungsunterlagen kannst du mitbringen – und sie vor Ort professionell checken lassen.
Mit dabei: von Weiterbildungsagenturen, über Radiosender und bis hin zu Investigativ-Redaktionen und modernen Medienunternehmen wie CGI, FUNKE, Handelsblatt, Ippen Digital, Neue deutsche Medienmacher*innen, RTL, über Salon 5, bis zur Landesanstalt für Medien NRW und viele weitere! Die Gäste können mit Vertreterinnen und Vertretern der Medienunternehmen über berufliche Perspektiven in Kontakt kommen und sich so direkt mit potenziellen Arbeitgebern vernetzen. Jetzt schnell sein: Die Plätze sind begrenzt! Alle Infos und die Anmeldung findet ihr unter unter www.medienanstalt-nrw.de/medienkarriere
In der Medienbranche wird gerne und viel Diversität gefordert. Dazu gehört auch immer mehr die Neurodivergenz: autistische Kolleg:innen oder jene mit ADHS sollen Einzug in die Redaktionen halten. Super – oder?
Naja. Was häufig in der Rechnung fehlt: das Bewusstsein darüber, dass Neurodivergenzen in Teams auch bedeuten, dass eventuell nicht alles gleich für alle funktioniert. Geräuschempfindlichkeit, Probleme mit unausgesprochenen, sozialen Regeln, Herausforderungen in der Kommunikation oder der Selbstorganisationen sind nur einige Beispiele für meist unsichtbare Schwierigkeiten, die neurodivergente Kolleg:innen oft haben.
Wie gut funktioniert es, das in Häusern oder Projektteams anzusprechen? Danielle Dörsing tut genau das regelmäßig, seit sie als Volontärin in verschiedenen Redaktionen arbeitet. Immer wieder selbstoffenbaren, Aufklärungsarbeit, Missverständnisse ausräume – das kostet Kraft. Auch Manuel Stark tut dies seit Jahren.
Denn anders als die beiden hat sich die Branche wenig bis gar nicht auf neurodivergente Menschen eingestellt. Es gibt kaum spezielle Förderungen, keine Preise – aber was gibt es dann? Werden Neurodivergenz, ihre Stärken überhaupt ernst genommen? Oder bleibt es bei Tokenism?
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Diese Folge wird gesponsert vom journalist-Magazin -–das Ihr jetzt ganz einfach ausprobieren könnt! Schreibt dazu einfach eine Mail mit eurer Adresse an [email protected] mit dem Betreff "Druckausgleich", um drei Monate kostenlos das Magazin lesen zu können! Das Probe-Abo läuft im Anschluss einfach aus. Bis dahin bietet es Druckausgleich-Hörer:innen aber die Möglichkeit, bei den wichtigsten Themen der Branche am Ball zu bleiben – vor allem in der anstehenden "Grünen Ausgabe!!
Journalistische Beiträge:
Information, Interessensseiten:
Erfahrungsberichte:
Lokaljournalismus ist antiquiert, verstaubt, Kaninchenzuchtverein-Berichterstattung – so das Klischee. Was ist da noch dran? Auf der Spurensuche begeben sich Annkathrin und Luca nach Erfurt. Bei der CORRECTIV.Lokal-Konferenz 2025 kommen so viele junge, motivierte Medienschaffende zusammen wie selten im Land. Der perfekte Ort also, um sich umzuhören: Was macht Lokaljournalismus noch attraktiv für den Nachwuchs?
Mehr als einmal wird das Druckausgleich-Team von den Antworten überrascht – und motiviert. Denn in einem sind sich alle einig: Es gibt mehr als zu tun für unsere Demokratie, unseren Zusammenhalt, die strukturellen Probleme auch in vermeintlich kleineren Kosmen. Und glücklicherweise mehr als ein Vorbild dafür, wie man Erfüllung, Karriere und stabile Jobs auch im Lokalen findet – trotz komplizierter(er) Rahmenumstände.
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Diese Folge wird u.a. gesponsert vom Karrieretag Medienkarriere NRW. Du studierst irgendwas mit Medien, IT, Recht, BWL oder Design – oder willst vielleicht als Creator durchstarten? Oder suchst einfach deine Platz in den Medien? Dann bist du hier genau richtig. Am 04.Juni 2025 bekommst du in Bielefeld Workshops, Ask-me-anythings, Vorträge, eine ganze Jobmesse, direkte Kontakte zu Medienfirmen und Tipps von HR-Experten für deine Bewerbung und deinen Einstieg. Die Teilnahme ist kostenlos – aber begrenzt. Alle Infos und die Anmeldung findet ihr unter medienanstalt-nrw.de/medienkarriere
Diese Folge wird u.a. gesponsert von der Hamburg Media School. Man lernt nie aus – und das bedeutet auch, dass ein berufsbegleitender Masterstudiengang in der sich rasend schnell entwickelnden Medienbranche eine ziemlich gute Idee ist. Vor allem, wenn dich der Studiengang auf die Zukunft vorbereitet. Genau das macht der berufsbegleitende Master Digitaler Journalismus der Hamburg Media School. Mit zwei Vertiefungen kannst du selbst wählen, ob du dich auf redaktionelle Produktion oder auf redaktionelles Management konzentrieren möchtest. Je nachdem, wie viel Vorerfahrung du hast. Klar ist aber: Für alle ist etwas dabei. Start des nächsten Jahrgangs ist im Herbst 2025 – und schnell sein lohnt sich. Aktuell läuft noch die Spring-Admission: Wenn du dich bis zum 15. Mai 2025 bewirbst, kannst du dir frühzeitig einen Studienplatz für den Start im Herbst 2025 sichern und so 1.200 Euro auf die Studiengebühren sparen. Jetzt informieren und bewerben unter hamburgmediaschool.com/dj
Darüber haben wir geredet:
Nein, das ist nicht der schlechteste Cliffhanger der Welt. Druckausgleich lebt und atmet natürlich, es geht und gut und niemand will den Podcast beenden! Doch so eindeutig wie wir das sagen können, ist es leider oft nicht. Wenn die Stimmung im Team schlecht wird, die Kürzungsmitteilungen sich häufen und nicht mal mehr die Konzernspitze weiß, wohin der Tanker gelenkt werden soll – ja, dann ist es manchmal auch die Zeit für junge Medienschaffende, mal so langsam auf Jobausschreibungen zu schielen.
Doch was so leicht klingt, ist in der Realität alles andere als das. Das weiß Annkathrin aus erster Hand. Sie erinnert sich noch gut an das "Townhall-Meeting", das vor einigen Jahren nichts anderes als eine Massenkündigung zu sein gewesen scheint. Voller Kalkül, mit wenig bis keiner Empathie. Das saß. Auch Malina Florentine Sternberg war vor Kurzem in einer ähnlichen Version. Obwohl sie selbst bereits lange spürte, dass die Umstände nicht mehr richtig waren, bliebt die Hoffnung: Irgendwann kommt hier bei diesem Sender / dem Verlag / diesem Format mein Durchbruch! Gemeinsam mit ihren Gesprächspartner:innen wollen Luca und Annkathrin herausfinden: Wann ist der richtige Zeitpunkt zu gehen? Und wie kann man es "gesund" tun?
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Diese Folge wird gesponsert vom Kölner Recherchepreis – dem Preis des Kölner Stadtanzeigers und der Lingen Stiftung.
Seit 2023 wird der „Kölner Recherchepreis“ an junge Journalist:innen (uner 35 Jahren) vergeben. aus. Im Fokus stehen die Arbeiten von Nachwuchstalenten, die sich in ihrer Arbeit klassischen journalistischen Grundsätzen, insbesondere der gründlichen Recherche, verpflichtet fühlen. Eingereicht werden können Einzel- und Teamarbeiten, die zwischen dem 1 Mai 2023 und dem 15. Juni 2024 veröffentlicht wurden – in Text, Video oder Audio. Hauptsache, sie wurden in einer Lokal- oder Regionalzeitung oder einer unabhängigen Onlineplattform publiziert. Alle wichtigen Infos für die Einreichungen bis zum 30. Juni 2025 gibt es unter koelner-recherchepreis.de
So alt haben sich Luca und Annkathrin selten gefühlt – klar, sie sind auch nicht mehr die jüngsten auf dem Markt… Diese schmerzliche Erkenntnis hat sich festgesetzt. Doch was bedeutet das für ihre Karrieren? Sind sie jetzt schon alte Hasen, die kein Verständnis mehr für den Nachwuchs haben?
Zeit, die GenZ zu befragen, die gerne als faul und wenig fokussiert gilt. Stimmt das? Und was können Millenials, Gen X und Babyboomer von ihnen lernen? Im Sinne des Generationenverständnisses hat Annkathrin deswegen mit Carlott Bru gesprochen, die gerne auf Social Media, in Podcasts und Kolumnen ihre Generation analysiert. Sie erklärt, warum sich die GenZ mehr leisten kann beim Jobeinstieg – und welche Fehler sie auf gar keinen Fall wiederholen möchte. Können sich Luca und Annkathrin am Ende ein paar Scheiben von dem Selbstverständnis der jüngeren Kolleg:innen abschneiden?
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Ein neues Jahr, ein neuer Blick auf unsere Finanzen. Was haben wir 2024 verdient? Annkathrin und Luca legen nicht nur ihren eigenen Verdienst offen, sondern haben auch wieder eine Umfrage gestartet – und, klar, die Ergebnisse wieder sehr ernüchternd. Doch dieses Mal liegt das nicht nur an den blanken Zahlen.
Es ist aber etwas komplizierter als das. Denn wer über Gehalt reden, muss auch über fehlende Erhöhungen, Inflationsausgleiche, Vertragsmodelle und Mehrarbeit sprechen. Genau das wollen die beiden Podcasts-Host tun. Und holen sich dafür auch Unterstützung von denen, die finanziell kaum weiter kommen können – und jenen, die das System ausgedribbelt zu haben scheinen – oder…? Während Luca sich dieses Jahr finanziell ans sichere Ufer retten will, zweifelt Annkathrin daran, dass "viel verdienen" im (freien) Journalismus für alle richtig möglich ist.
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Zum Ende des Jahres stehen die Zeichen der Welt weiterhin auf Weltuntergang. Bei allem Idealismus, bei aller Motivation, mit Berichten die Zustände ein klein wenig zu verbessern: Wer soll da denn durchhalten? Medienschaffende jedenfalls nicht, glaubt zumidenst so langsam das Druckausgleich-Duo. Zwischen Burnout und News-Burnout versuchen sie sich momentan einfach bis zum Ende des Jahres zu retten.
Denn selbst Stephan Weichert, Resilienz-Coach und Medienwissenschaftler, sagt: "So schlimm wie jetzt war es noch nie." Zudem werden neue Zahlen der Stiftung Deutsche Depressionshilfe und Suizidprävention öffentlich, die nahelegen, dass fast ein Viertel der Bevölkerung in Deutschland an Depressionen erkrankt war oder noch ist.
Was also tun? Wie sich durchbeißen? Luca und Annkathrin begeben sich auf die Suche nach dem Pauseknopf – und lassen in der letzten Folge des Jahres nochmal ordentlich Dampf ab.
Triggerwarnung: In dieser Folge werden (sehr kurz) Suizide thematisiert. Wenn diese Erwähnung oder generell depressive Gefühle euch betreffen, hört diese Folge vielleicht nicht alleine an. Bei Beratungsstellen wie der Stiftung Deutsche Depressionshilfe findet ihr kostenlose Informationen und Hilfe: 0800 / 33 44 533 und per Mail an [email protected].
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Jeden Sonntagabend plant Annkathrin ihre Woche – und scheitert häufig daran, diesen Plan dann erfolgreich umzusetzen. Kaum auszudenken, da eine langfristige Zukunftsplanung mit Haus, Baum, Hund anzugehen. Gleichzeitig fangen inner- und außerhalb der Branche viele genau damit an – während die andere Hälfte zwischen Reformbeschlüssen, fehlenden Einnahmen und Kurzarbeit um die eigene Karriere fürchtet. Woher kommen diese krassen Unterschiede?
Das will Luca vor allem von Leonie Sontheimer wissen. Als freie Filmautorin hat es es einfach gewagt (!), aus Berlin in den Süden von Deutschland zu ziehen. Wie hat sich das auf ihre Auftragslage ausgewirkt? Während Leonie in den Bergen ihr Glück zu finden scheint, berichtet Druckausgleich-Hörer Gianluca davon, für weitere Lebenssschritte den Job als Journalist aufgeben zu müssen. Wie passt das zusammen? Erstmals in der Druckausgleich-Geschichte nehmen Luca und Annkathrin die K-Frage in den Mund und gehen der Sache auf den Grund: Geht das im Journalismus überhaupt mit der Lebensplanung?
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