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Wenn es um rechte Journalist:innen und Blogger:innen geht, könnte man meinen: Erstmal nicht unser Problem, nicht unsere Verantwortung. Doch Akteure wie Julian Reichelt gewinnen immer weiter an Reichweite und Ressourcen – und rekrutieren erschreckend viele junge Journalist:innen und Medienschaffende für ihre Zwecke.
Das Ziel: den Journalismus benutzen, um die eigenen (rechten) Absichten zu verschleiern. So erreichen sie etwa auf TikTok zehntausende Menschen – während "wir" zurückbleiben und sehen müssen, wie solche Formate mit professioneller Anmutung, reißerischer Wortwahl und vermeintlich journalistischem Stil Tatsachen verdrehen und potentiell Menschen im Namen echter Berichterstattung verunsichern.
Das löst bei Annkathrin nicht nur Ärger aus, sondern stellt die beiden Druckausgleich-Hosts vor die Frage: Was tun? Zurücklehen? Ignorieren? Natürlich auf keinen Fall. Doch wie sieht die Alternative genau aus? Was können wir überhaupt tun, was nicht – und wo müssen wir den Druck am Ende auch einfach aushalten?
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Der Ehrenamtatlas von WestLotto ist ein „Datenschatz“ – auf Grundlage einer forsa-Umfrage bietet er erstmals Zahlen zum Ehrenamt in allen Kreisen und kreisfreien Städten in NRW. Somit bietet der Ehrenamtatlas die Möglichkeit, zu einer fundierten und datenbasierten Einschätzung und Berichterstattung zu einem gesellschaftlich extrem relevanten Thema zu kommen. Mehr zum Ehrenamtatlas und WestLotto findet ihr hier.
MEDIENKARRIERE NRW zeigt die Vielfalt der Medienberufe und Medienunternehmen in NRW und macht Lust auf die schönste Branche der Welt in NRW. Du erhältst einen breit gefächerten und praktischen Überblick über aktuelle Trends und benötigte Skills für die Arbeit in den Medien. Außerdem kannst du dich direkt mit Vertreterinnen und Vertretern von Medienunternehmen austauschen. Alle Infos findest du auf der Website.
Zu viel, zu wenig, zu ruhig, zu alarmistisch - wer Klimajournalismus betreibt, kann es selten allen recht machen. Aber ist das fair gegenüber denen, die versuchen, den „richtigen“ Weg zu finden? Sind wir als Journalist:innen am Ende wirklich allein schuld daran, wenn die Klimakrise nicht ausreichend bei der Bevölkerung ankommt?
Luca und Annkathrin begeben sich - auch inspiriert von privaten Auseinandersetzungen am Abendessenstisch - auf die Suche nach der Antwort, wie wir mit riesiger Verantwortung und Balanceakten im Arbeitsalltag umgehen können. Unterstützung kriegen sie dabei von Jule Zentek, die wie wenig andere junge Kolleg:innen das Thema Klimawandel bearbeitet. Die beiden Hosts wollen von ihr nicht nur wissen, wie sie mit dem Druck und Gegenwind umgeht, sondern auch, was wir von Klimajournalismus für andere, schwierige Themenbereiche lernen können - und warum der Teufel manchmal schon in der Wahl zwischen Wandel, Krise und Katastrophe liegt.
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Darüber haben wir gesprochen:
“Überlassen wir den schrillen Ton den Aktivisten” (Übermedien, 2020)
“Die Homogenisierung der Klima-Berichterstattung ist ein Problem” (Übermedien-Kommentar, 2019)**
Negativer Klimajournalismus: „Lösungen kommen oft zu kurz“ (Deutschlandfunk, 2023)
“Fear Won't Do It”: Promoting Positive Engagement With Climate Change Through Visual and Iconic Representations (Fachartikel von Saffron O'Neill and Sophie Nicholson-Cole, 2009)
“Doom and Gloom: The Role of the Media in Public Disengagement on Climate Change” (Shorenstein Center, 2018)
Luca und Annka haben Frust. Und der hat sich lange angestaut! In mehr als zwei Jahren Druckausgleich haben sich viele Kritikpunkte gesammelt, die sich um den Öffentlich-Rechtlichen drehen. Und: Auch der Druckausgleich-Community scheint es so zu gehen. Höchste Zeit, dass sich jemand mit Führungsverantwortung der Kritik stellt...
Und tatsächlich: Marieke Reimann, Zweite Chefredakteurin im SWR, setzt sich in der 29. Folge Druckausgleich mit Luca zusammen, um zu lästern. Doch was eigentlich eine gemeinsame "Abrechnung" mit dem ÖRR hätte werden sollen, wird plötzlich fast harmonisch. Was ist da los? Hat Luca seinen Biss verloren? Oder kann das öffentlich-rechtliche System doch nicht mit einer einzigen Podcastfolge analysiert, refomiert oder einfach zerstört werden? Zeit für einen Reality-Check – auch bei den beiden Podcast-Hosts...
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Über diese Inhalte haben wir geredet:
“Wie in Schlumpfhausen” – Dieser Medienforscher sagt, was bei ARD und ZDF falsch läuft (Handelsblatt, 2022)
Umfrage zum Öffentlich-Rechtliche Rundfunk (NDR, 2023)
Barometer zur Zufriedenheit mit dem Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk (ZDF, 2023)
Funk, ARD, ZDF – DAS muss sich ändern (Die da oben, 2023)
Die öffentlich-rechtlichen Sender geben denen, die sie abschaffen wollen, selbst die besten Argumente (Meinung bei stern, 2022)
Vergleich der Kosten für den ÖRR (via Statista, 2021)
Gemeinschaftsaufgabe: Finanzierung von Europas Öffentlich-Rechtlichen (Der Standard, 2023)
Podcast und Artikel "Wie sehr vertrauen die Menschen den Medien noch – und wie sehr sollten sie?” (Übermedien, Mai 2023)
Wissenswertes rund um den Rundfunkbeitrag
Wir wollen es alle nicht mehr hören – aber können wir KI wirklich noch ausblenden?
Zumindest Luca und Annkathrin scheitern kläglich daran. Sobald sie LinkedIn und Co. öffnen, schallt es ihnen entgegen: ein neuer Newsletter hier, eine "super Use Case!!11" dort. Doch gleichzeitig bleibt auch die Medienbranche von der Urangst der modernen Menschheit verschont: Was, wenn uns die Maschine am Ende den Job wegnimmt?
Aber keine Sorge: Nein, dies ist keine weitere Folge, in der Nerds ihre geheimsten Prompt-Hacks auswerten und austauschen, um besagten Jobklau zu verhindern. Stattdessen sprechen die beiden Druckausgleich-Hosts mit Hannes Jakobsen von DRIVE beta, der erklärt, warum Praktikant:innen bei ihnen künftig nicht mehr ihre alten Aufgaben ausführen werden und warum er seit der Einführung von ChatGPT und Co. viel mehr arbeitet als zuvor.
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350.000€ für eure Projekte
Berufsbegleitender Master "Digitaler Journalismus"
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Über diese Inhalte haben wir geredet:
"ChatGPT-Wahnsinn: Unser Job auf der Erde ist bald getan" (Meedia, Januar 2023)
Twitter Thread von Kevin Schramm (Februar 2023)
"Rheingehört! #157 - Verändert KI die Redaktionsarbeit? " (Podcast des Wiesbadener Kuriers, Mai 2023)
"I hope I'm wrong!" (Garbage Day, Februar 2023, Englisch)
Es ist wieder Volo-Saison! Mit dem Frühling hält auch die jährliche Gretchen-Frage Einzug bei Annka und Luca. Sollen sie es noch einmal wagen? Ist ein Volontariat am Ende der nächste Schritt für sie?
Vor allem bei Luca löst diese Frage inzwischen kalten Schweiß aus. Umso mehr noch, wenn er Kolleg:innen wie Samira El Hattab beobachtet, die nach bereits großen Erfolgen als Klimajournalistin beim WDR nun ihr Volontariat beginnt. Was treibt sie an? Das Geld wird es mutmaßlich nicht sein, denn: Viele Volontariate (Disclaimer: nicht notwendigerweise beim WDR!) zahlen kaum mehr als den Mindestlohn. Somit wird der Einstieg ist den Job (bzw. in eine Ausbildungsposition FÜR den Job) mal wieder nicht finanziell barrierefrei gestaltet. Ganz zu schweigen von der ein oder anderen nervigen Station, die bei einem Volontariat warten könnte….
Doch andererseits warten im Volo geballte Weiterbildung, gute Jobaussichten und (hoffentlich) coole Gemeinschaft auf einen. Am Ende müssen sich Luca und Annkathrin selbst hinterfragen und ernsthaft überlegen: Machen wir am Ende alle doch noch ein Volo?
Druckausgleich wird präsentiert von der Rewe Group
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Über diese Inhalte haben wir geredet:
Infobroschüre des DJV zum Prinzip des Redaktionsvolontariats
Informationen des DJU/ver.di zu Tarifverträgen im Volontariat
Grundinfos zum Prinzip des Volontariats
Bewerbermangel bei Volo-Stellen, Deutschlandfunk
Kommentar zu Volontariaten, taz
„Der unsichtbare Faktor“ von Sabrina Marschall, journalist 2022
Förderprogramm für Volontariate wird beendet, taz, 2022
So toll immer neue Aufträge, die Freiheit des selbstbestimmten Arbeitens oder neue Karrierestrategien auch sind: Werden wir jemals zur Ruhe kommen und emotional gefestigt “einfach nur” unserer Arbeit nachgehen können? Oder reißt uns jede innere und äußere Krise gleich mit runter?
In neuen Folge begeben sich Luca und Annkathrin auf die Suche nach dem Modus, die sie nachts gut schlafen, tagsüber aber sowohl Buchhaltung als auch Kreativ-Schreiben bewältigen lässt. Dabei wollen sie herausfinden, woher diese Rastlosigkeit kommt, wie die mentale Herangehensweise verändert werden kann und mit welchen Kommunikationsstrategien es besser läuft. Beraten werden sie von Sara Weber, die in ihrem Buch "Die Welt geht unter und ich muss trotzdem arbeiten?" das Phänomen der Überforderung untersucht und zudem aus eigener Erfahrung helfen kann: Wie überstehen wir Krisen?
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Über diese Inhalte haben wir geredet:
Der Kölner Stadt-Anzeiger lobt gemeinsam mit der Lingen-Stiftung seit diesem Jahr den „Kölner Recherchepreis“ für junge Journalist:innen aus. Neben dem Fokus auf exzellente investigative Arbeiten soll der Preis auch die Grundpfeiler des Qualitätsjournalismus gezielt im Bereich der deutschen Lokal- und Regionalzeitungen fördern. Bewerbungen können bis 15. Mai 2023 eingereicht werden. Es werden ausschließlich Recherchearbeiten gewertet, die im Zeitraum von 01. Mai 2022 bis 30. April 2023 von einer deutschen Lokal- oder Regionalzeitung oder auf einer journalistisch unabhängigen Onlineplattform veröffentlicht worden sind.
Jetzt bewerben unter koelner-recherchepreis.de/bewerbung
Es ist ein Problem so alt wie der Journalismus selbst: Gehaltsunterschiede. Gerade zwischen Sendern und Produktionsfirmen gibt es eine ungleiche Verteilung, nicht nur, was Macht betrifft. Das ist zwar allen klar – aber dass beide Seiten finanziell SO weit auseinander liegen, hätten Luca und Annkathrin auch nicht gedacht.
Doch woran liegt das? Wo geht das ganze Geld von Produktionen hin? Wer sitzt da am längeren Hebel – und sollten wir als Konsequenz boykottieren, für diejenigen zu arbeiten, die nicht alles wie eigentlich gedacht an ihre Mitarbeiter:innen weitergeben? Fragen über Fragen, vor allem für junge Medienschaffende.
Denn häufig führen deren Wege durch diverse Praktikumsstellen oder Volontariate bei Produktionsfirmen. Und auch über diejenigen, die in den Sendern sitzen, müssen wir dringend reden… Zum Glück konnten Luca und Annkathrin mit vielen Journos und Medienmenschen sprechen – und auch Einblicke in ihre Gehaltszettel bekommen. Genug Stoff also, mal wieder das System zu hinterfragen!
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Über diese Inhalte haben wir geredet:
Der Ehrenamtatlas von WestLotto ist ein „Datenschatz“ – auf Grundlage einer forsa-Umfrage bietet er erstmals Zahlen zum Ehrenamt in allen Kreisen und kreisfreien Städten in NRW. Somit bietet der Ehrenamtatlas die Möglichkeit, zu einer fundierten und datenbasierten Einschätzung und Berichterstattung zu einem gesellschaftlich extrem relevanten Thema zu kommen. Mehr zum Ehrenamtatlas und WestLotto findet ihr hier: https://www.ehrenamtatlas.de/
Bis zum 17. April könnt ihr euch für das Volontariat an der EMS Babelsberg bewerben! Wir drücken euch die Daumen!
Es könnte so leicht sein: Moderator:innen moderieren, Journalist:innen recherchieren. Die Realität in Redaktionen sieht aber häufig anders aus. Spätestens mit Hosts haben sich die Spielregeln und Kompetenzbereiche verändert - und eine ganz neue Form von Präsenz für junge Medienschaffende hat Einzug gehalten. Das bedeutet aber auch, dass Neid und Konkurrenzkampf nicht fern sind, oder?
Gemeinsam mit Tessniem Kadiri gehen Luca und Annkathrin der Frage auf den Grund, wie Host-Jobs aufgebaut sind, wo die Schwierigkeiten liegen – und wo die Chancen, gerade für junge Medienschaffende. Eine kritische Analyse, bei der sich am Ende alle Beteiligten fragen müssen, ob es nicht um mehr als bloß Rollen und Aufgaben in Redaktionen geht – nämlich um eine grundlegende Debatte rund um Wertschätzung, Talentförderung und ein faires Miteinander.
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Über diese Inhalte haben wir geredet:
“Nicht alle müssen alles können.” – Ina Karabasz über Live-Journalismus und Podcasts (turi2)
Hauptsache Reichweite: Sind Influencer die neuen Journalisten? (NDR)
Ein „authentischer“ Host ersetzt keine Recherche (übermedien)
Lucas Empfehlung der Woche:
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Das ist der Druckasugleich, den ihr zum Ende des Jahres nicht verpassen solltet!
Das Herz pocht, plötzlich fühlt sich alles heiß und kalt zugleich an – Du hast einen Fehler gemacht und weißt ganz genau, wie besch* alles wird, was jetzt noch kommt. Sind wir auf diesen Moment auch nur annähernd vorbereitet?
Jeden Tag, bei jeder Veröffentlichung, spüren Medienschaffende und Journos die Verantwortung. Stimmen alle Namen? Ist der Patzer wirklich rausgeschnitten? Und was, wenn die Zahl doch aus der alten Statistik war? Es gibt gefühlt eine Millionen Punkte, an denen wir im Arbeitsalltag scheitern können. Besonders fies für alle, die mit einer breiten Öffentlichkeit arbeiten: Nicht nur die Vorgesetzten sehen diese Fehler und lassen die Kritik folgen – im worst case weiß die gesamte Welt, dass man "versagt" hat.
Wie geht man mit diesem Druck um? Vor allem, wenn man vor der Kamera steht oder bei weitreichenstarken Publikationen arbeitet? (Ausgerechnet) beim Medienforum in Mittweida sprechen Luca und Annkathrin live (panik) mit mit Caro von der Groeben und Victoria Reichelt über (zu) hohe Verantwortung, Fehler, die jeder sehen kann, was man macht, wenn es schon passiert ist.
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Du hast Interesse an der kostenfreien Media Innovation Masterclass? dann findest du hier hinterm Link alle weiteren Infos. Viel Erfolg bei der Bewerbung!
Werbung Ende ;)
Fühlt Ihr euch in Redaktion manchmal alleine? Mit euren Ansichten, euren Erfahrungen, eurer eigenen, sozidemografischen Backgrounds? Falls ja, gibt es zwei mögliche Gründe dafür: Entweder, ihr seid eine der (zugegebenermaßen immer mehr) Medienschaffende, die keine Angst davor haben, ihre eigenen Geschichten und Erfahrungen in ihre Arbeit miteinfließen zu lassen und das auch transparent zu machen. Aber wenn ihr immer wieder damit alleine seid – dann seid ihr vielleicht der neueste diversity hire eurer Redaktion.
Der Begriff sagt euch nichts? Bei Luca und Annkathrin war es bis vor Kurzem ganz genauso. Erst im Gespräch mit dem Autoren Stephan Anpalagan wird ihnen bewusst, wie die Besetzungspolitik der Medienhäuser im Jahr 2022 (immer noch) funktioniert. Gemeinsam mit Stephan, der unter anderem auf Twitter durch meinungsstarke und konfrontative Äußerungen zum Schlagbegriff Vielfalt immmer wieder Debatten anstößt, wollen die beiden Druckausgleichs-Hosts der Frage nachgehen, wie es verdammt nochmal sein kann, dass "Diversity" weiterhin ein Marketing-Begriff bleibt – und weshalb die dringend notwendige Umwälzung der Medien und ihrer Personalien momentan (schon wieder) auf dem Rückend es Nachwuchs ausgetragen wird. Müssen wir uns wirklich dazu nötigen lassen, uns mit Diversity-Checkboxen angreifbar und verletzlich zu machen? Sind wir die einzigen, die neue Standpunkte mit in Redaktionen bringen? Oder stinkt der Fisch doch vom Kopf?
Diese Spezial-Folge ist Teil der Diversity-Ausgabe des journalists, der Anfang Dezember erscheint. (Fast) das gesamte Gespräch ist dort oder unter journalist.de nachzulesen – ja, es war noch länger und emotionaler als diese Folge. Viel Spaß beim Zuhören und Aufregen!
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