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  • Stefan Gmünder, Valentina Hirsch und Astrid Poppenhusen – Bachmannpreis-Podcast 2018 – Folge 5 und Lesetag 3
    Valentina Hirsch ist 50% des Social-Media-Teams zum Bachmannpreis. Zusammen mit Kollegin Constanze Gissler betreut sie während der Tage der deutschsprachigen Literatur neben Instagram und Facebook die Twitter-Kanäle von @3sat und @tddlit. Valentina ist Gast der 5. Podcast-Folge.
    Der 3. Lesetag ist vorbei, alle Texte sind gehört. Wir hören ein Resümee der Literaturagentin Astrid Poppenhusen und Juror Stefan Gmünder erklärt nochmal, wie die Jury-Abstimmung funktioniert.
    Vier erneut sehr unterschiedliche Texte waren am 3. und letzten Lesetag zu hören. Zunächst jedoch wurde Jakob Nolte bei seiner Lesung unterbrochen, als eine Zuschauerin auf den Stehplätzen mit einem Kreislaufkollaps zusammenbrach. Nach einer kurzen Pause, die sowohl der Autor als auch Moderator Christian Ankowitsch gut meisterte, ging es dann weiter.
    Valentina Hirsch und Wolfgang Tischer blicken auf die vier Texte vom Samstag und geben am Schluss der heutigen Podcast-Folge ihren Shortlist-Tipp sowie die Prognose zum Bachmannpreisträger ab.
    Literaturagentin Astrid Poppenhusen kommt ebenfalls regelmäßig nach Klagenfurt zu den Tagen der deutschsprachigen Literatur. Im Podcast schildert sie Ihren Eindruck zum diesjährigen Wettbewerb.
    Wie war das Spiel, Stefan Gmünder?
    Jury-Mitglied Stefan Gmünder – zum 4. Mal dabei – antwortet auf die Fußballfrage, wie das Spiel in diesem Jahr aus seiner Sicht gelaufen ist. Gmünder, Journalist bei der österreichischen Tageszeitung Der Standard hat unlängst zusammen mit dem Kollegen Klaus Zeyringer das Buch »Das wunde Leder: Wie Kommerz und Korruption den Fußball kaputt machen« veröffentlicht.
    Am Sonntag um 9 Uhr kommt die Jury zusammen und vergibt unter notarieller Aufsicht Punkte für die Autorinnen und Autoren. Sieben von Ihnen landen so auf der Shortlist, die um 11 Uhr im Fernsehen auf 3sat bekanntgegeben wird. Anschließend wird vor laufender Kamera über die insgesamt vier Preise abgestimmt, beginnend mit dem mit 25.000 Euro dotierten Hauptpreis, dem Bachmannpreis. Da bei jedem Wahlgang eine absolute Mehrheit vorhanden sein muss, kommt es in der Regel zu Stichwahlen.
    Morgen also wissen wir mehr, nun aber viel Spaß bei der 5. Bachmannpreis-Podcastfolge.
    39 min
  • Mit Miriam Vollmer zum ersten Lesetag – Bachmannpreis-Podcast 2018 – Folge 3
    Miriam Vollmer und Wolfgang Tischer analysieren den ersten Lesetag beim Bachmannpreis 2018 in Klagenfurt
    Miriam Vollmer und Wolfgang Tischer analysieren den ersten Lesetag beim Bachmannpreis 2018 in Klagenfurt
    Der erste Lesetag beim Bachmannpreis 2018 ist vorbei, und wir haben 5 von 14 Texten gehört. Bei den Zuhörern und bei der Jury ist die Stimmung noch verhalten. Noch war kein bedeutender Text dabei. Oder doch?
    Miriam Vollmer ist diesmal Gast bei Wolfgang Tischer im Bachmannpreis-Podcast 2018. Die beiden blicken auf die fünf Texte des ersten Lesetages.
    Wie haben sich zudem die Neu-Jurymitglieder Nora Gomringer und Insa Wilke geschlagen?
    Miriam Vollmer ist keine Literaturwissenschaftlerin, keine Literaturkritikerin und keine Literaturagentin. Sie bezeichnet sich selbst als Schlachtenbummlerin, die aus Begeisterung regelmäßig nach Klagenfurt reist. Zudem twittert sie meinungsstark über den Lesewettbewerb unter @miriam_vollmer.
    Die folgenden Autoren haben am 5. Juli 2018 gelesen:
    Raphaela Edelbauer, Wien (A)
    eingeladen von Klaus Kastberger
    Text: Das Loch
    Über eine unterhöhle Stadt, einen Auffüllungstechniker und historischen Rückblicken.
    Martina Clavadetscher, Brunnen/Luzern (CH)
    eingeladen von Hildegard E. Keller
    Text: SCHNITTMUSTER
    Über eine tote 92-Jährige, die zum Ungeziefer wird.
    Stephan Lohse, Berlin (D)
    eingeladen von Hubert Winkels
    Text: Lumumbaland
    Über die Sahara in Deutschland und einen weißen Schwarzen.
    Wikipedia-Eintrag zu Patrice Émery Lumumba
    Anna Stern, Zürich (CH)
    eingeladen von Hildegard E. Keller
    Text: Warten auf Ava
    Über eine Schwangere im Koma und einen Flugzeugabsturz in Schottland. Info zum historischen Absturz im Web.
    Joshua Groß, Nürnberg (D)
    eingeladen von Insa Wilke
    Text: Flexen in Miami
    Über Drogen in jungen Jahren, der Stimmung im Stadion und Birnensaft.
    Am ersten Lesetag hatten vor allen Dingen auch die beiden Jury-Neulinge Nora Gomringer und Insa Wilke ihren ersten Kritiker-Auftritt bei den 42. Tagen der deutschsprachigen Literatur. Fazit nach dem ersten Lesetag: Beide machen ihren Job sehr gut und sie fügen sich gut in die bestehende Jury ein. Nur beim letzten Text des ersten Tages, hat es Insa Wilke etwas übertrieben mit dem Fürspruch für ihren Autoren.
    Mehr darüber hören Sie im Podcast mit Miriam Vollmer und Wolfgang Tischer.
    Viel Spaß beim Anhören!
    Denken Sie daran, dass Sie den Podcast nicht nur über den Web-Player anhören, sondern auch mit einer geeigneten App auf Ihrem Smartphone anhören können. Automatisch werden Sie dort über neue Folgen informiert. Nutzen Sie den Abonnieren-Button rechts.
    47 min
  • Mit Miriam Vollmer zum ersten Lesetag - Bachmannpreis-Podcast 2018 - Folge 3
    Miriam Vollmer und Wolfgang Tischer analysieren den ersten Lesetag beim Bachmannpreis 2018 in Klagenfurt
    Miriam Vollmer und Wolfgang Tischer analysieren den ersten Lesetag beim Bachmannpreis 2018 in Klagenfurt
    Der erste Lesetag beim Bachmannpreis 2018 ist vorbei, und wir haben 5 von 14 Texten gehört. Bei den Zuhörern und bei der Jury ist die Stimmung noch verhalten. Noch war kein bedeutender Text dabei. Oder doch?
    Miriam Vollmer ist diesmal Gast bei Wolfgang Tischer im Bachmannpreis-Podcast 2018. Die beiden blicken auf die fünf Texte des ersten Lesetages.
    Wie haben sich zudem die Neu-Jurymitglieder Nora Gomringer und Insa Wilke geschlagen?
    Miriam Vollmer ist keine Literaturwissenschaftlerin, keine Literaturkritikerin und keine Literaturagentin. Sie bezeichnet sich selbst als Schlachtenbummlerin, die aus Begeisterung regelmäßig nach Klagenfurt reist. Zudem twittert sie meinungsstark über den Lesewettbewerb unter @miriam_vollmer.
    Die folgenden Autoren haben am 5. Juli 2018 gelesen:
    Raphaela Edelbauer, Wien (A)
    eingeladen von Klaus Kastberger
    Text: Das Loch
    Über eine unterhöhle Stadt, einen Auffüllungstechniker und historischen Rückblicken.
    Martina Clavadetscher, Brunnen/Luzern (CH)
    eingeladen von Hildegard E. Keller
    Text: SCHNITTMUSTER
    Über eine tote 92-Jährige, die zum Ungeziefer wird.
    Stephan Lohse, Berlin (D)
    eingeladen von Hubert Winkels
    Text: Lumumbaland
    Über die Sahara in Deutschland und einen weißen Schwarzen.
    Wikipedia-Eintrag zu Patrice Émery Lumumba
    Anna Stern, Zürich (CH)
    eingeladen von Hildegard E. Keller
    Text: Warten auf Ava
    Über eine Schwangere im Koma und einen Flugzeugabsturz in Schottland. Info zum historischen Absturz im Web.
    Joshua Groß, Nürnberg (D)
    eingeladen von Insa Wilke
    Text: Flexen in Miami
    Über Drogen in jungen Jahren, der Stimmung im Stadion und Birnensaft.
    Am ersten Lesetag hatten vor allen Dingen auch die beiden Jury-Neulinge Nora Gomringer und Insa Wilke ihren ersten Kritiker-Auftritt bei den 42. Tagen der deutschsprachigen Literatur. Fazit nach dem ersten Lesetag: Beide machen ihren Job sehr gut und sie fügen sich gut in die bestehende Jury ein. Nur beim letzten Text des ersten Tages, hat es Insa Wilke etwas übertrieben mit dem Fürspruch für ihren Autoren.
    Mehr darüber hören Sie im Podcast mit Miriam Vollmer und Wolfgang Tischer.
    Viel Spaß beim Anhören!
    Denken Sie daran, dass Sie den Podcast nicht nur über den Web-Player anhören, sondern auch mit einer geeigneten App auf Ihrem Smartphone anhören können. Automatisch werden Sie dort über neue Folgen informiert. Nutzen Sie den Abonnieren-Button rechts.
    47 min
  • Interview mit Feridun Zaimoglu – Folge 2 des Bachmannpreis-Podcast 2018 mit einem Zuschauer
    Die 42. Tage der deutschsprachigen Literatur sind eröffnet. Am Eröffnungsabend sprach Wolfgang Tischer für die 2. Folge des Bachmannpreis-Podcasts mit Rudi Buchmüller, der seit Jahren als Zuschauer nach Klagenfurt reist und mit Feridun Zaimoglu, dessen sprachmächtige »Rede zur Literatur« sich gegen Fremdenhass und Fremdenhasser richtete.
    Doch sind die überhaupt in der Lage, seine Worte zu verstehen?
    Wenn man am Eröffnungsabend einen Sitzplatz im Studio haben möchte, braucht man keine Eintrittskarte, man muss nur rechtzeitig anstehen, denn die frei verfügbaren Plätze sind am Vorabend der Lesungen begrenzt. Mehr als die Hälfte sind reserviert. Schon eineinhalb Stunden vor beginn stellen sich daher die ersten Menschen am Saaleingang an. Mit ganz vorn steht Rudi Buchmüller. Seit Jahren reist der Rentner aus Niederösterreich nach Klagenfurt, um jede der Lesungen und die Jurydiskussion live im Studio zu erleben. Wolfgang Tischer hat sich mit Rudi Buchmüller unterhalten. Am spannendsten, so Buchmüller, findet er die Jury-Diskussionen.
    Der Eröffnungsabend wurde wie schon seit Jahren von Christian Ankowitsch souverän moderiert. Der Ablauf ist immer gleich: erst gibt es die Reden der Bürgermeisterin, von den Veranstaltern und Sponsoren. Dann wurde die siebenköpfige Jury mit ihren zwei neuen Gesichtern präsentiert, anschließend erfolgt die Auslosung der Lesereihenfolge. Die 14 Autorinnen und Autoren saßen brav auf einem langen Sofa, kamen in alphabetischer Reihenfolge nach vorn, um aus einer verspiegelten Box ihren Startplatz zu ziehen. Den Anfang wird am ersten Lesetag, dem 5. Juli 2018, Raphaela Edelbauer machen.
    Sodann folgt zum Abschluss und als Höhepunkt des Abends die Klagenfurter Rede zur Literatur, diesmal von Feridun Saimoglu. Sie trägt den Titel »Der Wert der Worte«.
    Wie erwartet glänzte Zaimoglu durch eine beeindruckend lyrische Sprache und durch einen intensiven Vortrag. Fremdenhass und Fremdenhasser standen im Mittelpunkt der Rede.
    Der Rechte ist kein Systemkritiker, kein Abweichler und kein Dissident, er ist vor allem kein besorgter Bürger. Wer die Eigenen gegen die Anderen ausspielt und hetzt, ist rechts. Punkt. Wer für das Recht der Armen streitet, ist ein Menschenfreund. Punkt. Es gibt keinen redlichen rechten Intellektuellen. Es gibt keinen redlichen rechten Schriftsteller.
    Ausschnitt aus der »Rede zur Literatur« von Feridun Zaimoglu
    Die vollständige Rede kann auf der Website des Bachmannpreises nachgelesen werden.
    Unmittelbar nach seinem Auftritt, unter dem wegen eines Regenschauers überfüllten Vordach des ORF-Theaters, hat sich Wolfgang Tischer mit Feridun Zaimoglu unterhalten. Unter anderem wollte er wissen, ob die, gegen die sich die Rede richtet, sie überhaupt verstehen werden.
    Viel Spaß beim Anhören der zweiten Podcastfolge!
    17 min
  • Interview mit Feridun Zaimoglu - Folge 2 des Bachmannpreis-Podcast 2018 mit einem Zuschauer
    Die 42. Tage der deutschsprachigen Literatur sind eröffnet. Am Eröffnungsabend sprach Wolfgang Tischer für die 2. Folge des Bachmannpreis-Podcasts mit Rudi Buchmüller, der seit Jahren als Zuschauer nach Klagenfurt reist und mit Feridun Zaimoglu, dessen sprachmächtige »Rede zur Literatur« sich gegen Fremdenhass und Fremdenhasser richtete.
    Doch sind die überhaupt in der Lage, seine Worte zu verstehen?
    Wenn man am Eröffnungsabend einen Sitzplatz im Studio haben möchte, braucht man keine Eintrittskarte, man muss nur rechtzeitig anstehen, denn die frei verfügbaren Plätze sind am Vorabend der Lesungen begrenzt. Mehr als die Hälfte sind reserviert. Schon eineinhalb Stunden vor beginn stellen sich daher die ersten Menschen am Saaleingang an. Mit ganz vorn steht Rudi Buchmüller. Seit Jahren reist der Rentner aus Niederösterreich nach Klagenfurt, um jede der Lesungen und die Jurydiskussion live im Studio zu erleben. Wolfgang Tischer hat sich mit Rudi Buchmüller unterhalten. Am spannendsten, so Buchmüller, findet er die Jury-Diskussionen.
    Der Eröffnungsabend wurde wie schon seit Jahren von Christian Ankowitsch souverän moderiert. Der Ablauf ist immer gleich: erst gibt es die Reden der Bürgermeisterin, von den Veranstaltern und Sponsoren. Dann wurde die siebenköpfige Jury mit ihren zwei neuen Gesichtern präsentiert, anschließend erfolgt die Auslosung der Lesereihenfolge. Die 14 Autorinnen und Autoren saßen brav auf einem langen Sofa, kamen in alphabetischer Reihenfolge nach vorn, um aus einer verspiegelten Box ihren Startplatz zu ziehen. Den Anfang wird am ersten Lesetag, dem 5. Juli 2018, Raphaela Edelbauer machen.
    Sodann folgt zum Abschluss und als Höhepunkt des Abends die Klagenfurter Rede zur Literatur, diesmal von Feridun Saimoglu. Sie trägt den Titel »Der Wert der Worte«.
    Wie erwartet glänzte Zaimoglu durch eine beeindruckend lyrische Sprache und durch einen intensiven Vortrag. Fremdenhass und Fremdenhasser standen im Mittelpunkt der Rede.
    Der Rechte ist kein Systemkritiker, kein Abweichler und kein Dissident, er ist vor allem kein besorgter Bürger. Wer die Eigenen gegen die Anderen ausspielt und hetzt, ist rechts. Punkt. Wer für das Recht der Armen streitet, ist ein Menschenfreund. Punkt. Es gibt keinen redlichen rechten Intellektuellen. Es gibt keinen redlichen rechten Schriftsteller.
    Ausschnitt aus der »Rede zur Literatur« von Feridun Zaimoglu
    Die vollständige Rede kann auf der Website des Bachmannpreises nachgelesen werden.
    Unmittelbar nach seinem Auftritt, unter dem wegen eines Regenschauers überfüllten Vordach des ORF-Theaters, hat sich Wolfgang Tischer mit Feridun Zaimoglu unterhalten. Unter anderem wollte er wissen, ob die, gegen die sich die Rede richtet, sie überhaupt verstehen werden.
    Viel Spaß beim Anhören der zweiten Podcastfolge!
    17 min
  • Füße im Wasser: Folge 1 des Bachmannpreis-Podcast 2018 direkt aus dem Wörthersee
    Wolfgang Tischer hat bereits die Füße im Wörthersee und wird in täglichen Podastfolgen von den Lesungen berichten und sich mit Autorinnen, Autoren und Jurymitgliedern unterhalten.
    Die erste Folge mit einem Überblick über den Bachmannpreis 2018.
    Ablauf und Modalitäten des wichtigsten deutschsprachigen Literaturwettbewerbs sind auch in diesem Jahr gleich geblieben. 7 Jurorinnen und Juroren haben je 2 Autorinnen und Autoren nach Klagenfurt eingeladen, die einen unveröffentlichten Text erstmal dem Publikum präsentieren. Unmittelbar danach diskutiert die Jury über die Texte. Man kann live im ORF-Studio in Kärnten mit dabei sein oder den Wettbewerb auf 3sat im Fernsehen und per Stream im Internet verfolgen.
    In der Jury gibt es zwei neue Gesichter. Insa Wilke ersetzt Meike Feßmann, und Nora Gomringer kommt für Sandra Kegel, die nach drei Jahren Jurytätigkeit in diesem Jahr nicht mehr mit dabei ist. Interessanterweise wurde Nora Gomringer als Autorin vor drei Jahren von Sandra Kegel nach Klagenfurt eingeladen und Gomringer hat den Bachmannpreis gewonnen. Jetzt sitzt sie auf der anderen Seite und urteilt über die Texte der 14 Autorinnen und Autoren.
    Die meisten der 14 kommen aus Deutschland, und der bekannteste Teilnehmer dürfte Bov Bjerg sein, der mit »Auerhaus« vor rund drei Jahren einen Bestseller-Erfolg hatte. Aber all das muss nichts heißen, denn am Ende zählen nur der gelesene Text und die Bewertung der Jury.
    Eröffnet wird der Wettbewerb am Mittwochabend. Von Donnerstag bis Samstag finden dann immer ab 10 Uhr die Lesungen statt. Am Eröffnungsabend wird die Lesereihenfolge ausgelost. Ein Höhepunkt ist zudem die »Rede zur Literatur«. Feridun Zaimoglu spricht diesmal über »Den Wert der Worte«. Man darf gespannt sein, ob Zaimoglus Rede provokanter ausfallen wird, als die Reden der Vorjahre.
    Abonnieren Sie den Podcast des literaturcafe.de am besten auf Ihrem Smartphone, um keine Folge zu verpassen. Einen Abonnieren-Button finden Sie in der Spalte rechts. Für Android und Apple-Geräte gibt es entsprechende Software, sogenannte Podcatcher, die sich die aktuellen Folgen sofort bei Erscheinen aus dem Netz holen. Selbstverständlich können Sie die aktuellen Folgen auch über den Webplayer am Ende der Beiträge anhören.
    Viel Spaß beim Anhören!
    14 min
  • Füße im Wasser: Folge 1 des Bachmannpreis-Podcast 2018 direkt aus dem Wörthersee
    Wolfgang Tischer hat bereits die Füße im Wörthersee und wird in täglichen Podastfolgen von den Lesungen berichten und sich mit Autorinnen, Autoren und Jurymitgliedern unterhalten.
    Die erste Folge mit einem Überblick über den Bachmannpreis 2018.
    Ablauf und Modalitäten des wichtigsten deutschsprachigen Literaturwettbewerbs sind auch in diesem Jahr gleich geblieben. 7 Jurorinnen und Juroren haben je 2 Autorinnen und Autoren nach Klagenfurt eingeladen, die einen unveröffentlichten Text erstmal dem Publikum präsentieren. Unmittelbar danach diskutiert die Jury über die Texte. Man kann live im ORF-Studio in Kärnten mit dabei sein oder den Wettbewerb auf 3sat im Fernsehen und per Stream im Internet verfolgen.
    In der Jury gibt es zwei neue Gesichter. Insa Wilke ersetzt Meike Feßmann, und Nora Gomringer kommt für Sandra Kegel, die nach drei Jahren Jurytätigkeit in diesem Jahr nicht mehr mit dabei ist. Interessanterweise wurde Nora Gomringer als Autorin vor drei Jahren von Sandra Kegel nach Klagenfurt eingeladen und Gomringer hat den Bachmannpreis gewonnen. Jetzt sitzt sie auf der anderen Seite und urteilt über die Texte der 14 Autorinnen und Autoren.
    Die meisten der 14 kommen aus Deutschland, und der bekannteste Teilnehmer dürfte Bov Bjerg sein, der mit »Auerhaus« vor rund drei Jahren einen Bestseller-Erfolg hatte. Aber all das muss nichts heißen, denn am Ende zählen nur der gelesene Text und die Bewertung der Jury.
    Eröffnet wird der Wettbewerb am Mittwochabend. Von Donnerstag bis Samstag finden dann immer ab 10 Uhr die Lesungen statt. Am Eröffnungsabend wird die Lesereihenfolge ausgelost. Ein Höhepunkt ist zudem die »Rede zur Literatur«. Feridun Zaimoglu spricht diesmal über »Den Wert der Worte«. Man darf gespannt sein, ob Zaimoglus Rede provokanter ausfallen wird, als die Reden der Vorjahre.
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    Viel Spaß beim Anhören!
    14 min
  • Podcast mit Marx, ohne Mars, mit Bügeln und Buchladen
    Wolfgang Tischer und Fabian Neidhardt haben sich für eine neue Podcast-Folge des literaturcafe.de getroffen. Zum 200. Geburtstag von Karl Marx geht es unter anderem um einen revolutionären Liebesroman, den Aluminumabbau auf dem Mond, das Bügeln in Heidelberg und den Buchladen der Florence Green, der als Film ins Kino kommt.
    58 min

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