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Lukas Nimscheck (33) wollte berühmt sein. Auf der Straße erkannt werden. Das war sein Jugendtraum. Heute geht es ihm um Inhalte. Kreischende Teenies, ihm auflauernde Fans. Bloß nicht. Ungestört mit seinem Mann über den Kiez schlendern – das ist es, was der Sänger der Hip-Hop-Kinderband „Deine Freunde“ möchte. Er berichtet von seinem verhassten ersten Job in Hamburg – als Set-Assistent bei „Notruf Hafenkante“. Von seinem Leben mit Mann und Freundin über den Dächern von St. Pauli. Von den Anfängen von „Deine Freunde“ mit Zipfelmützen im Möbelhaus. Wie Rolf Zuckowski den entscheidenden Anstoß gab. Warum er keine Musik für Ältere machen möchte und was seine Band in Zukunft plant. Die MOPO-Reporter Wiebke Bromberg und Marius Röer trafen den Musiker und Regisseur in seiner Wohnung auf dem Kiez.
By Hamburger Morgenpost5
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Lukas Nimscheck (33) wollte berühmt sein. Auf der Straße erkannt werden. Das war sein Jugendtraum. Heute geht es ihm um Inhalte. Kreischende Teenies, ihm auflauernde Fans. Bloß nicht. Ungestört mit seinem Mann über den Kiez schlendern – das ist es, was der Sänger der Hip-Hop-Kinderband „Deine Freunde“ möchte. Er berichtet von seinem verhassten ersten Job in Hamburg – als Set-Assistent bei „Notruf Hafenkante“. Von seinem Leben mit Mann und Freundin über den Dächern von St. Pauli. Von den Anfängen von „Deine Freunde“ mit Zipfelmützen im Möbelhaus. Wie Rolf Zuckowski den entscheidenden Anstoß gab. Warum er keine Musik für Ältere machen möchte und was seine Band in Zukunft plant. Die MOPO-Reporter Wiebke Bromberg und Marius Röer trafen den Musiker und Regisseur in seiner Wohnung auf dem Kiez.

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