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Immer wieder werde ich gefragt, was ist das überhaupt der „Sinn des Lebens" und was kann ich ganz konkret tun, um ihn für mich zu finden?
Was meinst du, gibt es den „einen Sinn", der unser Leben lebenswert macht oder hältst du es eher mit Casper, der in seinem Song Grisley rappt: „Der Sinn des Lebens ist Leben"?
Welche Philosophien es schon seit der Antike über den Sinn des Lebens gibt und welche Quintessenz dazu die Zeiten überdauert hat, darum geht es in meiner ersten Solofolge in 2023.
Außerdem erhältst du von mir drei ganz konkrete Impulse, wie du für dich herausfinden kannst, was deinem Leben Sinn verleiht.
Wofür ist es hilfreich, dieses „Lebensmotto" für dich zu formulieren? Einfach für mehr Klarheit: Was macht mich aus, für was stehe ich, damit du danach deinen Kompass noch besser ausrichten kannst. Für ein erfülltes und zufriedenes Leben – und ganz ehrlich, wann wenn nicht zu Beginn eines neuen Jahres ist die beste Zeit für eine Inventur?
Wenn du dir neben den Impulsen aus dieser Episode eine individuelle Begleitung durch den Prozess wünschst, dann melde dich einfach bei mir: [email protected]
Mehr zu mir und meiner Arbeit findest du hier:
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Auch du bist Mutmacher oder Mutmacherin und hast Lust, deine Geschichte in meinem Podcast zu erzählen? Dann schreib mir gern eine email an [email protected] oder nutze das Kontaktformular auf yvonne-simon.com
Wenn dir mein Podcast gefällt, dann freue ich mich sehr über eine Bewertung bei iTunes. Diese kannst du einfach über den folgenden Link abgeben:
Es ist nicht nur der letzte Samstag im Monat. Es ist nicht nur der letzte Samstag in diesem Jahr. Es ist der letzte Tag dieses Jahres, wenn dieser Podcast zur Welt kommt – der 31.12.2022. Und auch in diesem Jahr haben wir an zwölf Samstagen auf die unterschiedlichste Art und Weise über die spannende Reise zum inneren Ich gesprochen.
Es ging um
In der heutigen Folge sprechen Jan und ich über unsere ganz persönlichen Verbindungen zu den Themen des Podcastes in diesem Jahr – sozusagen ein „behind the scene" und stellen einmal wieder fest, dass Selbstreflektion ein guter Garant für seelische Gesundheit ist.
An dieser Stelle bedanken wir uns sehr herzlich für deine Treue und freuen uns sehr, wenn du auch im kommenden Jahr wieder einschaltest, wenn es heißt: „Letzter Samstag im Monat …"
Wenn dir diese Episode genauso viel Freude bereitet hat wie uns, dann melde dich einfach bei Jan und mir. Wir freuen uns über Feedback und natürlich am meisten darüber, wenn du dich von uns angesprochen fühlst und wir dich auf deiner Reise zu dir selbst begleiten dürfen.
Zu Jan geht es direkt hier entlang:
https://www.janschmiedel.coach
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Wenn du den Podcast hörst, wenn er herauskommt, dann ist Weihnachten und ein intensives, forderndes, ernstes, trauriges, spannendes, interessantes und auch fröhliches Jahr liegt hinter mir und vielleicht auch hinter dir.
Heute ist es Zeit für mich, dir Danke zu sagen: für deine Treue, dein Interesse an den Themen, die ich mit dir teile, deinem Feedback oder einfach dafür, dass es dich gibt.
Und weil heute Weihnachten ist, möchte ich dir etwas schenken, das du immer dann nutzen kannst, wenn du dir etwas vorgenommen hast, von dem du im ersten Moment glaubst, das wird so schwer, dass kann ich gar nicht schaffen. Dann ist es super hilfreich, wenn du dich daran erinnerst, wann du schon mal etwas ähnlich erreicht hast und vor allem, welche Ressource dich dabei unterstützt hat. War es Mut, war es Durchhaltevermögen, war es vielleicht Leichtigkeit? Welche Superkraft hat dir geholfen, dein Ziel zu erreichen und kann es jetzt wieder tun und – wie würde sich das Anfühlen?
Um dich dabei zu unterstützen, dich an diese Ressource zu erinnern und sie für dein neues Ziel zu aktivieren, habe ich eine Meditation aufgenommen.
Nimm dir dazu 10 Minuten ungestörte Zeit, an einem Platz, wo du dich wohlfühlst und du ganz bei dir sein kannst.
Und vielleicht nimmst du nach dieser Reise in die Vergangenheit und in die Zukunft Stift und Papier zur Hand und notierst deine Gefühle und Gedanken. –„Schreiben als Geschenk betrachten" – ich finde das immer wieder so wertvoll.
Doch nun wünsche ich dir viel Freude bei der Reise deines Unterbewußtseins zu deiner Ressource.
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Glück, Erfolg und Gesundheit sind nicht das Ergebnis dessen, dass ich Risikofaktoren vermeide oder reduziere, sondern dessen, dass ich Schutzfaktoren und Stärken stärke. Das PERMA-Model von Martin Seligman besteht aus fünf Komponenten, die genau diese Schutzfaktoren stärken und damit Menschen zum Aufblühen bringen. Mit dem ersten „Glücksfaktor" haben wir uns im letzten Monat beschäftigt: Die Macht der positiven Emotionen. Wenn du diesen noch nicht gehört haben solltest, dann geht es dazu hier entlang: https://yvonne-simon.com/dont-worry-be-happy-echt-jetzt-mind-in-talk-mit-astrid-yvonne/
Heute wollen Astrid Waitz und ich uns mit dem E aus PERMA näher befassen Engagement bedeutet im PERMA Modell sinngemäß, sich einzubringen, sich zu engagieren, einen aktiven Beitrag zu leisten – seine STÄRKEN zu leben. Denn eigene Stärken einzubringen, fördert Höchstleistungen.
Wir sprechen unter anderen darüber:
• Was machen Stärken aus und wie können wir sie erkennen? • Welchen Einfluss es hat, wenn wir im Job gefordert und gefördert werden • Weshalb wir auf unsere Schwächen konditioniert sind und dass wir in jedem Alter in der Lage sind, unseren Fokus zu verändern und wie das gelingen kann • Und was es mit den Glücksstärken auf sich hat
Die Informationen zum VIA-Stärkentest findest du im Podcast mit Stephanie Weidner: https://yvonne-simon.com/deine-staerken-sind-deine-segel-die-dir-helfen-fahrt-aufzunehmen-mein-gespraech-mit-stephanie-weidner/
Wir freuen uns, wenn du unsere Anregungen ausprobierst und dein Feedback mit uns teilst.
Wenn du dich heute angesprochen fühlst und du mehr über diese Themen wissen möchtest, dann nimm das Telefon in der Hand an und melde dich bei uns.
Mehr zur Mind in GmbH gibt es hier:
https://mind-in.net
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Die Metapher von John Strelecky aus seinem Buch "Big Five for Life" ist ein guter Anker, damit Du reflektieren kannst. Wo stehe ich gerade in meinem Leben und wo möchte ich vielleicht stehen. Was es genau mit dem Museumstag auf sich hat, das verrate ich dir in dieser kurzen Solofolge.
Zukunft und das Nachdenken darüber macht keinen Spaß mehr, denn sie ist besetzt von düsterenen Bildern: Klimakatastrophe, das Ende der Demokratie, ein Seuchenzeitalter und neuerdings die Angst vor dem Krieg. Was uns fehlt, sind Utopien. Keine Fantasiewelten, in die wir uns flüchten können, sondern positive Ideen davon, wie wir in zwanzig, dreißig Jahren leben wollen. Die große Mehrheit jüngerer Menschen in Deutschland blickt pessimistisch in die Zukunft, viele sehnen sich gar zurück in die Vergangenheit.
Es macht sich das Gefühl breit, dass im Morgen kein gutes Leben mehr möglich ist. Und was, wenn doch?
In unserem November-Tischgespräch widmen sich Jan und ich dem Thema, warum Visionen wichtig für unsere innere Widerstandskraft ist
Wenn du von einer guten Entwicklung überzeugt bist, wirst du automatisch aktiver. Du bist mutiger, triffst klare Entscheidungen und bleibst handlungsfähig.
Wie es gelingt, positiv in die Zukunft zu schauen und wie dich dein Identitätsanker dabei unterstützen kann, darüber sprechen wir in dieser Episoden.
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Kennst du das auch: diese Gedanken „Nichts mache ich richtig. Wie um alles in der Welt soll ich all meinen Aufgaben gerecht werden?" Negative Gedanken dieser Art machen wir uns alle ab und zu und das kann unseren Alltag ganz schön beeinflussen. Sie durchdringen unsere Selbstgespräche und unser Urteilsvermögen. Sie beeinflussen unsere Kommunikation und machen jeden guten Willen zunichte. Zu allem Übel führt eine ungebremste negative Haltung zu gesundheitsschädlichen Gefühlen
Negative Gedanken wirken ebenso schnell wie heftig. Der Magen rebelliert, der Nacken ist verspannt., von den Kiefergelenken gar nicht erst zu sprechen.
Spürst du gerade in deinen Körper hinein und denkst „Ertappt"? Keiner von uns ist dagegen immun. Entscheidend ist, was wir tun können, um den negativen Gedanken etwas entgegenzusetzen.
Wie dies gelingen kann;ob es wirklich darum geht, auf Teufel komm raus, lächeln zu müssen und was die Emotionsforschung über positive Gefühle herausgefunden hat., darum geht es in dem heutigen Mind In Talk mit Herz und Tiefgang.
Wir sprechen darüber, wie eine positive Grundhaltung unser Leben und unsere Beziehungen beeinflußt. Wir klären, weshalb es sich lohnt, die Frage zu stellen „Wie konnte das passieren", teilen eine Reihe von Übungen mit dir, um bewußt Positivität in dein Leben zu ziehen und wir verraten dir, was Shakespeares „King Lear" damit zu tun hat.
Wir freuen uns, wenn du unsere Anregungen ausprobierst und dein Feedback mit uns teilst.
Viel Freude mit der aktuellen Episode
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An nichts gewöhnt man sich so schnell wie an Gewohnheiten. Dreißig bis vierzig Prozent unseres Alltags bestünden aus Routinen, sagen die Neuropsychologen. Wenn es nicht so wäre, würden wir unter der Last der Entscheidungen zusammenbrechen.
Rituale sind etwas wunderbares, doch Routinen darf man auch einmal hinterfragen und vielleicht verändern.
Genau darum geht es in dieser Episode:
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Zwei Stärken meiner heutigen Gesprächspartnerin sind Kreativität und Leidenschaft. Beide haben sie dabei unterstützt ihre wunderbare Kalenderidee „Positive Tage" in die Tat umzusetzen.
Stephanie Weidner ist genau wie ich zertifizierte systemische Coachin der Positiven Psychologie und ist ebenso wie ich begeistert davon, welch großer Schatz an wissenschaftlichen Erkenntnissen und Methoden zur Gestaltung eines erfüllten Lebens existieren.
In dieser Episode packen wir einiges direkt Anwendbares aus diesem Schatzkästlein aus und unterhalten uns auch darüber, wo der Unterschied zwischen Selbstoptimierung und Persönlichkeitsentwicklung liegt.
Was sind Stärken? Sind es Talente, sind es Fähigkeiten, bilden sie meine Interessen ab? Wie grenze ich Stärken von Werten ab oder ist das alles irgendwie doch das Gleiche?
Darüber sprechen wir schwerpunktmäßig in dieser Episode.
Zu dem erwähnten Stärkentest geht es hier entlang:
https://www.persoenlichkeitsstaerken.ch
Mehr zu Steffi und dem vorgestellten Kalender „Positive Tage" findest du hier:
https://positive-tage.de
Mehr über mich und meine Arbeit erfährst du hier:
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In Balance sein für die Anforderungen des Lebens, denen wir begegnen und die gefühlt jeden Tag zunehmen, das ist ein Wunsch, der uns sicher alle eint. Wir wünschen uns ausreichend Bewältigungsressourcen, um übermäßigem Stress nicht hilflos ausgeliefert zu sein.
Was es braucht, um in einer Energie-Balance zu bleiben oder auch erstmal wieder zu kommen, das sind die Fragen, denen Kati und ich uns heute im Mind in Talk mit Tiefgang und Herz widmen:
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