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Marco Nürnberg (34) hat den Handschuh im Blut. „Seinen Wurzeln kann man sich nicht entziehen“, sagt der schlanke Mann mit dem akkurat gestutzten Bart lächelnd. Dabei hat er genau das lange Zeit getan. Als Einziger der Familie schlug er einen komplett anderen Weg ein. Karriere statt Kneipe. Die Pandemie brachte das Umdenken und machte den Xing-Manager zu dem, der er irgendwie schon immer war, aber eigentlich nie sein wollte: Wirt des Goldenen Handschuhs am Hamburger Berg. Er berichtet von dem Moment des Umdenkens – seinem „Weckruf“. Von seinem sicheren, gut bezahlten Office-Job und dem Weg in eine unsichere Zukunft. Von Stammgästen, unverschämten Touristen und klaren Ansagen. Wie er die Kneipe als Kind empfunden hat. Und warum der Handschuh mit seiner alten Tradition gebrochen hat und nicht mehr 24 Stunden am Tag geöffnet ist.
By Hamburger Morgenpost5
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Marco Nürnberg (34) hat den Handschuh im Blut. „Seinen Wurzeln kann man sich nicht entziehen“, sagt der schlanke Mann mit dem akkurat gestutzten Bart lächelnd. Dabei hat er genau das lange Zeit getan. Als Einziger der Familie schlug er einen komplett anderen Weg ein. Karriere statt Kneipe. Die Pandemie brachte das Umdenken und machte den Xing-Manager zu dem, der er irgendwie schon immer war, aber eigentlich nie sein wollte: Wirt des Goldenen Handschuhs am Hamburger Berg. Er berichtet von dem Moment des Umdenkens – seinem „Weckruf“. Von seinem sicheren, gut bezahlten Office-Job und dem Weg in eine unsichere Zukunft. Von Stammgästen, unverschämten Touristen und klaren Ansagen. Wie er die Kneipe als Kind empfunden hat. Und warum der Handschuh mit seiner alten Tradition gebrochen hat und nicht mehr 24 Stunden am Tag geöffnet ist.

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