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Marc berichtet in der neuen Folge von Marcs kleine Welt auch davon, dass Seminarteilnehmende ihm von Müttern und Vätern erzählen, die diesen Podcast hören, um zu erfahren, wie dieser Kerl tickt, der ihrem erwachsenen Kind solche Dinge beibringt. Manche Eltern machen sich wohl Sorgen, was da für Veränderungen passieren, fürchten vielleicht sogar, kritisiert zu werden dafür, wie sie ihr Kind erzogen haben.
An diesem einfachen, materiellen Beispiel lässt sich das gut überprüfen. Denn eine Variante wäre: Ich bin so reich, dass ich mir ganz viel leisten kann, tue es aber nicht. Das ist ein dynamisches Kriterium, wie Marc erklärt, weil ein Mensch, der so reich sein definiert, wird immer weiter Geld anhäufen. Es gibt kein „Ziel erreicht“.
Marc entwirft für Dich in der neuen Folge von Marcs kleine Welt einige Beispielfälle, die von limitierenden Glaubenssätzen und ungeeigneten Kriterien handeln, die Dir als Hilfestellung dienen sollen, Deine eigenen Kriterien weiter zu überprüfen.
Deine Eltern haben eine bestimmte Art gehabt, Dir ihre Liebe zu zeigen, Umarmungen zum Beispiel. Und vielleicht wird das für Dich ein Kriterium für die Liebe. Oder sie gingen auf bestimmte Art miteinander um – Blicke, Flirten - und damit lernst Du, so zeigt sich die Liebe. Sehr spannend, wie solche Kriterien entstehen und es ist so erkenntnisreich, an sich selbst diese Muster zu erkennen. Und was Du als Kriterien in Deinem Leben entwickelt hast, sind ja nicht dieselben Kriterien bei Deinem Partner oder Deiner Partnerin. Denn wie Du an diesem Beispiel siehst, hat ja jeder ganz eigene Kriterien und Prägungen.
Ein Metaprogramm, das Marc Dir dazu erklärt ist das „Von-Weg/Hin-zu“: Entweder möchtest Du etwas vermeiden, also von etwas wegkommen, oder Du willst ein Ziel erreichen, also zu etwas kommen. Zwischen diesen Extremen der Motivation gibt es ja viele Zwischenzustände, wie Menschen motiviert sind. Und wenn Du beispielsweise ein Arbeitsteam hast, dann darfst Du diese Extreme kennen und beide Aspekte mitteilen, um alle abzuholen.
Denn ob Kindererziehung oder ganz andere Lebensthemen, bei denen Du etwas tust, um etwas zu vermeiden, das Du befürchtest: Das ist die Stelle, an der Dur Dir eine banalen und sehr hilfreiche Frage stellen darfst: „Worum geht es wirklich?“
Auf diese Frage antwortet Marc in der neuen Folge von Marcs kleine Welt. Er hält es natürlich für keine gute Idee, sich selbst oder andere zu belügen. Viel besser ist es, genau hinzuschauen: Was für schlechte Gefühle hast Du in Dir? Welche Glaubenssätze lässt du einfach so stehen?
Marc hat dazu zwei Antworten. Die eine ist, dass es zwischen den Reinkarnationen einige Jahrzehnte der Pause geben sollen. Die andere Antwortmöglichkeit sieht Marc darin, dass die Persönlichkeit, die er heute ist, nicht in eine andere inkarniert, sondern Fähigkeiten. Sein Beispiel dazu ist das Wunderkind, das großartig Geige spielt. Vielleicht rührt das daher, dass das Kind einige Leben lang intensiv geübt hat.
Im Grunde geht es an dieser Stelle um das Gesetz der Anziehung und die Fragen, wie es Dir gelingt, positive Dinge in Dein Leben zu holen, also Deine Ziele zu erreichen. Vielleicht nennst Du es noch nicht ein Ziel. Vielleicht ist es ein Traum oder ein Wunsch. Und dieses Etwas kann für jeden sehr unterschiedlich sein: Veränderungen im Beruf, Traumorte, Wünsche an die Partnerschaft oder ganz persönliche Ziele wie zum Beispiel fitter zu werden.
Worum geht es? Du hast eine Idee für eine Lösung einer Sache (Test). Dann probierst Du es in der Praxis aus (Operate). Danach überlegst Du Dir, ob das, was Du gemacht hast, funktioniert hat oder zumindest in die richtige Richtung ging. Und wenn es funktioniert hat, dann folgt der „Exit“, weil Du eine Strategie gefunden hast, die Dich zum Erfolg führt.
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