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Es geht also darum, auszuprobieren, was Dich glücklich macht. Und nur wer testet und bewertet und spürt, was dann mit Dir passiert, wird den eigenen Weg zum Glück finden.
Deine Glaubenssätze sind gewachsen, viele durch Beobachtung, wie andere die Dinge in ihrem Leben tun. Und wenn Du dann mit vielen Regeln, was geht und was nicht geht, durchs Leben gehst, dann darfst Du – zumindest in Marcs Welt – Dich fragen: Macht Dich das alles glücklich? Und sind die Dinge, die Du tust Deine freie Entscheidung? Und was davon funktioniert für Dich? Wenn Du an dieser Stelle ankommst, darfst Du voller Offenheit und Neugierde anfangen zu hinterfragen, was Du wirklich in Deinem Leben haben willst, um glücklich zu sein.
Bestimmt hast Du schon gemerkt, dass Marc ein Mensch ist, der gern ein immer tieferes Verständnis davon entwickeln möchte, wie die Welt funktioniert.
Marc faszinieren solche Themen und er nutzt sie, um sein Weltbild zu erweitern und sich weiterzuentwickeln. Und genau das möchte er Dir nahebringen: Offen zu sein, für neue Modelle von Welt. Dabei geht es ihm auch um das Gesetz der Anziehung, das ihn schon sehr lange begeistert. Und er hat einen Buchtipp für Dich: Joan Grant und Denys Kelsey: „Wiedergeburt und Heilung“. Wie er zu diesem Buch kam, erzählt er Dir in dieser Folge.
Deine Gefühle sind auch in einer bestimmten Schwingungsfrequenz unterwegs und wir fühlen ganz haptisch unsere Gefühle, die sich durch unseren Körper bewegen – ob Trauer oder Freude oder was auch immer. Und Marc stellt Dir dazu das Modell vor, dass wir unsere Sinneswahrnehmungen ständig mit einer anderen Dimension abgleichen, um zu klären, ob wir auf den richtigen Weg sind, um unsere Ziele zu erreichen.
In seinen Workshops vermittelt Marc die NLP-Technik der Timeline-Arbeit. Darin kann man auf der eigenen Lebensachse zurückgehen und für manche geht diese Reise sehr weit zurück und die Techniken, die Marc Dir vermittelt, ermöglichen es Dir, Informationen von vor sehr langer Zeit abzurufen.
Aber: Wenn wir immer wiedergeboren werden, wieso haben wir dann keinen Zugriff auf das Wissen aus unseren vorherigen Leben? Marc fallen dazu viele Berichte von kleinen Kindern ein, die Dinge äußern, die aus einem vorherigen Leben zu stammen scheinen. Außerdem berichtet er von seiner Lektüre der Bücher von Christina von Dreyen, die ihn sehr inspiriert haben.
Ein sehr schöner Aspekt dazu ist, dass die Trauer um Verstorbene an Bedeutung verliert. Marc schildert dazu, wie in anderen Kulturen sehr freundlich an den Verstorbenen erinnert wird und deutlich weniger getrauert wird.
Dabei geht natürlich nicht darum, Kinder in alle Lebensdramen mit einzubeziehen. Sie sollen auch nicht einen Partner oder Freund ersetzen. Aber die Kommunikation darf trotzdem ehrlich sein.
Mit was bist Du unzufrieden oder welche Enttäuschung hast Du noch nicht so richtig verdaut? Frustration und andere negative Gefühle sind nichts, vor dem Du davonlaufen solltest. Besser ist es, sich dem zu stellen und damit aufzuräumen.
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